Neue US-Mondpläne!!!

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@Charon

Wie kommst du auf die Idee, die Wirtschaftsstärke einer Nation am Wohlstand seiner Bevölkerung zu messen. Sorry, aber das widerspricht nun mal wirklich allen volks- und politikwissenschaftlichen Ansätzen. Das China wirtschaftlich eine Größe ist und dies noch ausbauen wird, darüber brauchen wir wirklich nicht zu streiten. Und dass China "the rising star" des Osten, also eine aufkommende Supermacht darstellt, ist auch unbestritten.

@Bernd
Im Gegensatz zu den 1950er und 1960er Jahren haben wir heute in den USA eine viel stärkere BIpolarität zwischen Exekutive (Pärsident, weißes Haus) und Legislative (Kongress). Während der Kongress in außenpolitischen Angelegenheiten vor dem Vietnamkrieg eigentlich immer geschlossen hinter dem Präsidenten stand (,,politics stopps at the waters edge" - ,,die politische Auseinandersetzung endet an der Küste"), so ist das seit dem katastrophalen Vietnamkrieg nicht mehr der Fall. Politische Abenteuer werden sowohl im Kongress, als auch in den Medien und somit in der Öffentlichkeit viel stärker dieskutiert. Die Tatsache, dass man wieder geschlossen hinter einem Anti-Terror-Krieg in Afhanistan, Irak... steht, leitet sich aus einer akuten und lebensbedrohlichen Situation ab. Diese ist durch das chinesische Raumfahrtprogramm aber nicht gegeben. Vielleicht hat der Präsident irrationale Pläne, aber es wird sich zeigen, dass diese weder dem Kongress, noch der US-Wirtschaft und der Öffentlichkeit kaum vermittelbar sein werden. Aus diesem Grund glaube ich auch nicht, dass das Programm durchgeführt wird.
 
@RoStMu
Dann müssten doch Uganda, Angola, Lybien, Algerien, usw. auch Wirtschaftsmächte sein! Und die ganzen Gelder die dort in China fliessen zahlt das Land grösstenteils nich einmal selbst. Ein Land aufgrund seiner starken Fassade gleich als Wirtschaftsmacht abzustempeln ist falsch, man sollte auch erst einmal hinter die Kulissen schauen. Vielleicht wird China ja einmal eine richtige Wirtschaftsmacht, aber bis dahin ist es noch ein sehr langer beschwerlicher Weg.
Man muss auch Wirtschaftsmacht von Militärmacht unterscheiden!
CU later <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" />
 
@RostMu. So eine sichere Tatsache ist das nicht. In Relation zu seinem Rohstoffreichtum und seiner Bevölkerung ist die chinesische Wirtschaft lachhaft schwach-weitaus schwächer als die amerikanische, deutsche oder japanische Wirtschaft. Und langsam normalisieren sich auch die Wirtschaftwachstumsraten dort, d.h. eine wirtschaftliche Explosion wird´s dort nicht mehr geben. Eine Supermacht, die mit der Sowjetunion, den USA oder einem sich eventuell bildenden EU-Einheitsstaat vergleichbar wäre, wird China nie sein.
Gruß, Gardalon
 
Mondbasis klingt für mich nicht besonders sinnvoll. Schon alleine der Flug zum Mond koster Millionen.
Man müsste vorher ein Transportsystem entwikeln mit dem man so günstig wie möglich zum Mond kommt. Ein reines Angeber Objekt können sich die Amerikaner nicht leisten(Wir haben eine Mondbasis ihr nicht).
Auserdem müsste eine Mondbasis bemannt sein. Eine unbemannte bringt erst recht nichts.
Man braucht zuerst mal ein Transportsystem das ohne probleme wie ein Flugzeug von der Erde aus starten kann und am Mond landen. Wenn man viele Teile nur 1 mal verwenden kann ist so was viel zu teuer.
Beim Mars ist es exakt das selbe. Nur das es halt nochmal eine stange mehr kosten wird.

"[Scherzmodus]" Villeicht wollen sie ja Hotels am Mond bauen und vermieten. Dann würden sie die Kosten wieder reinbekommen. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" />
 
Schalte mal ganz schnell Deinen Scherzmodus aus!!!

Das ist nämlich bitter ernst gemeint! Die Japaner wie auch die Amis überlegen schon seit Jahren ins All ein Hotel zu stellen. Wäre sogar betriebswirtschaftlich sinnvoll und rentabel, denn es gibt genügend Leute, die mal die Erde aus einer anderen Perspektive sehen wollen und dafür bereit sind, eine ziemliche Stange Geld hinzulegen.
 
Hallo!

> BRJ: Wäre sogar betriebswirtschaftlich sinnvoll und
> rentabel, ...

Das wage ich doch sehr zu bezweifeln. Dasselbe ist von der Concorde auch immer/manchmal behauptet worden, doch gestimmt hat es nie.

> BRJ: ... denn es gibt genügend Leute, die mal die Erde aus
> einer anderen Perspektive sehen wollen und dafür bereit
> sind, eine ziemliche Stange Geld hinzulegen.

Und aus welchen Löchern sollen die plötzlich gekrochen kommen? Bisher haben sich unter 6 Milliarden Erdenbürgern gerade 3 (in Worten: Drei) finden lassen, die das wollten, und nur Nummer 1 und 2 sind tatsächlich geflogen, denn Nummer 3 hatte schon nicht genug Geld, um seine Reise auch bezahlenzu können.

Selbst wenn der Preis für eine Woche im Orbit auf 10 Prozent der derzeit geforderten 30 M$ gesenkt werden könnte (und darunter wird es wirklich nicht gehen!), wären es halt statt 3 Touristen vielleicht 30 ... oder von mir aus auch 300, aber damit ist man noch viele Größenordnungen von einem rentablen Betrieb entfernt.
Und wenn dann auch nur ein einziger Passagier zu Schaden kommt (was früher oder später unausweichlich der Fall sein wird), verlieren alle anderen über Nacht das Interesse ... siehe Concorde.

'Rentable' (bemannte) Raumfahrt wird es noch ganz, ganz lange nicht geben - und wer etwas anderes bahauptet, ist ein Lügner und Betrüger, der dumme Anleger aufs Kreuz legen will. Beispiele dafür gibt es schon genug, z.B. 'Rotary Rocket Corporation'.

ciao, maximilian
 
Hallo Maximilian,

Du brauchst ja nicht unbedingt meiner Meinung zu sein; dies bedeutet aber noch lange nicht, dass Du mich als "Lügner und betrüger" beschimpfen musst!

Du hast natürlich recht, dass die aktuellen Kosten eindeutig zu hoch sind und auf einige Zeit hin gesehen auch keine rentablen Flüge drin sind.

Allerdings ändert sich alles, wenn Flüge für 100.000 US-$ angeboten werden könnten. Dann würde eine gewaltige Nachfragewelle entstehen, die einen rentablen Betrieb möglich machen würde. Jedoch, und dies ist die eben genannte kleine Bedingung!, müssten hierfür die Ticketpreise auf 100.000 US-$ pro Person fallen!

Die NASA-Gurus, optimistisch wie sie nun mal sind <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" /> , haben vor, dieses Ziel innerhalb der nächsten 15 - 20 Jahre zu erreichen. Halte ich für etwas zu optimistisch; 50 - 100 Jahre ist wohl etwas realistischer.

Im übrigen gilt für den Begriff der Rentabilität immer noch nur die relativ einfache Formel, dass ein Projekt seine Kosten und einen Gewinn einbringen muss. Und wenn das geschafft wird, dann ist das Projekt - vom Prinzip her (man könnte natürlich noch eine gewisse Erwartung an die Höhe des Gewinns stellen etc.) - rentabel.
 
Hi!

Es gibt immer "Projekte", die zwar unterm Strich Minus einbringen aber
dennoch durchgezogen werden sollten weil sie auch einen Nutzen haben
werden, den man nicht sofort sieht oder weil es menschlich einfach sein muss.
Die Finanzierung muss dann von anderen Projekten abgezogen werden.

Es ist völlig falsch in meinen Augen immer alles auf den rein finanziellen
Bereich zu reduzieren. Dafür gibt es genug Beispiele im Leben.
Raumfahrt ist teuer aber Raumfahrt bringt ev. in Zukunft nutzen, den wir so
noch nicht erkennen und dann rechnet es sich gewiss.

Und irgendwann müssen wir uns etwas anderes suchen, spätestens in 4 Milliarden Jahren.
OK, das ist jetzt etwas arg weit weg. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />

Immer alles durch die $$-Brille zu sehen ist jedenfalls ein schlechter Ratgeber.
Es ist für soviel Mist Geld da (man lese mal den Bericht des Bundesrechnungshof)
warum nicht für Raumfahrt?

Grüße

Sabine
 
@Maximilian:
Ich glaube nicht das es nur 3 Menschen gibt die die Erde einmal von oben sehen wollen!
@Sabine:
Ich würde es natürlich auch viel besser finden wenn die Menschen nicht immer durch die $$-Brille schauen würden, aber wir leben nunmal im Kapitalismus, da kommt Geld vor allem anderen! LEIDER!
CU later <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" />
 
Hi!

> aber wir leben nunmal im Kapitalismus, da kommt Geld vor allem anderen! LEIDER!

Das siehste leider etwas falsch. Es ist genug Geld da aber es wird leider nicht
richtig verwaltet bzw verteilt.

zB. 1 Mio EURO für eine Werbeaktion fürs Arbeitsamt!

Es gibt zahllose Beispiele wo induLa Millionen von Steuergeldern zum
Fenster rausgeschmissen werden für nix und wieder nix.

Warum dann nicht für Raumfahrt?
Damit kann man zumindest noch vor der Welt etwas angeben. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />

--Sabine
 
@SaBiNe

Die Frage muss gestattet sein:

Auf welcher Grundlage beurteilst du, ob Geld ,,richtig" oder ,,falsch" ausgegeben wird?

Das ist eine rein subjektive Beurteilung deiner Sicht der Dinge. Als raumfahrtbegeisterte Person siehst du es als richtig an, sehr viel Geld dafür auszugeben. Andere Menschen haben andere Prioritäten - und dieser Pluralismus gehört zu unserer Demokratie. Und genau DESHALB muss es immer klar und deutlich begründet werden, warum Politiker Geld dafür ausgeben bzw. es nicht tun!

Das bedeutet für uns: Wer 400 Milliarden in ein Raumfahrtprojekt steckt, muss dies den Arbeitslosen und Sozialhilfeempfängern in amerikansichen Elendsvierteln (die alle wahlberechtigt sind) erst einmal erklären. Am Beispiel von Bush Senior sehen wir, dass Perstige keinerlei Wahlerfolge verspricht. Er hat den Golkrieg Anfang der 1990er gewonnen, er war der Präsident des Endes des kalten Krieges und er machte eine ganz ordentliche Figur bei der deutschen Wiedervereinigung 8mehr Prestige ging nicht). Aber er verlor die Wahl 1992 gegen Bill Clinton, weil es innenpolitisch nicht stimmte (Wirtschaft usw.).
 
Hi!

> Die Frage muss gestattet sein:

> Auf welcher Grundlage beurteilst du, ob Geld ,,richtig"
> oder ,,falsch" ausgegeben wird?


Auf dieser: www.bundesrechnungshof.de

Und gelesen habe ich das nicht alles weil das schlecht für meinen taint ist. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smirk.gif" alt="" /> <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />

> Das ist eine rein subjektive Beurteilung deiner Sicht der Dinge.

Ich fürchte das ist leider amtlich.

So und jetzt mache ich hiermit zu diesem Thema Schluss sonst muss ich
mich noch selbst verwarnen, huch. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/ooo.gif" alt="" />

Grüße

Sabine
 
Warum sollte mit dem Thema Schluss sein? Streng genommen ist es auch rein subjektiv, was als ,,Steuerverschwendung" deklariert wird und was als ,,sinnvolle Investition" dargestellt wird. Es kommt eben darauf an, wie der betroffene Politiker seine Fianzpolitik rechtfertigt. Und in diesem Punkt widersprichst du sich irgendwie. Du sagst zwar, dass man nicht alles durch die $$-Brille sehen sollte, aber dann argumentierst du mit dem Bundesrechnungshof. Und damit triffst du eben genau den springenden Punkt! Denn auch in den USA handelt es sich um Steuergelder - und die sind nicht wie du behauptest m Überfluss da (nicht in den USA und auch nicht in Europa - siehe Haushaltsdefizite).
 
Hi!

> Warum sollte mit dem Thema Schluss sein?

Weil es politisch wird.

> Streng genommen ist es auch rein subjektiv, was als
> ,,Steuerverschwendung" deklariert wird und was als
> ,,sinnvolle Investition" dargestellt wird.

Der Bundesrechnungshof ist dafür zuständig zu überprüfen
was Verschwendung ist und was nicht.
Also wenn die Bundeswehr neue Schießanlagen baut obwohl
die alten noch nicht mal ausgenutzt werden ist das gewiss nicht
subjetiv sondern Fakt. Weiterhin muss die BundesBank auch keine
Palazzo Prozzo's in den Osten stellen und im gleichen Zuge
etliche Arbeitnehmer entlassen (das machten die Krankenkassen überigens auch).
Es gibt da auch einen nagelneuen superteuren Verladebahnhof der DB in Berlin,
der nicht genutzt wird weil sich die Verkehrssituation leider
anders entwickelt hat. usw......

Für das Geld, dass da verpulvert wurde könnte man locker 3 Sonden auf dem Mars
zerschmettern lassen. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />

> Es kommt eben darauf an, wie der betroffene Politiker seine Fianzpolitik rechtfertigt.

Naja, ich glaube kaum, dass das die Politiker entschieden haben sondern
andere, die eher im Hintergrund wuseln und nicht bei einer Neuwahl ausgewechselt
werden. Die Politker kriegen davon nichts mit. Die sind zu sehr mit sich beschäftigt.
Gute Leute gehen in die Wirtschaft. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />

> Du sagst zwar, dass man nicht alles durch die $$-Brille sehen sollte,
> aber dann argumentierst du mit dem Bundesrechnungshof.

Eben, weil es da offensichtlich bei der $$-Kalkulation deutlich hapert, sonst
hätte der Bundesgerichtshof wohl nichts zu tun und wäre überflüssig.

> Denn auch in den USA handelt es sich um Steuergelder -
> und die sind nicht wie du behauptest m Überfluss da
> (nicht in den USA und auch nicht in Europa - siehe Haushaltsdefizite).

Nun ich habe nicht behauptet, dass das Geld von einem ausgeglichenen Haushalt
herkommt, sondern, dass Geld da ist. Das ist ein feiner Unterschied.
Also wenn es sich der Staat leisten kann Geld zum Fenster raus zu schmeißen
muss noch genug da sein. Haushaltspläne sind Makulatur genau wie Bugets
und Baufinanzierungen. Ich habe noch nie erlebt, dass diese "Kostenvoranschläge"
eingehalten wurden. Das ist alles nur ein großes Kasperletheater.

Bis denne

Sabine
 
FALSCH!!!

Steuerverschwendung ist alles, was nicht den Nutzen des Staates vergrößert und somit das Gemeinwohl aller verbessert. Steht auch irgendwo so ähnlich als Gesetz...
 
Hi!

Schwierige Frage.

Also im Bereich Erdsatelliten kann man das getrost trennen
aber es bedarf einer globalen Abstimmung damit man sich nicht
gegenseitig abschießt.
Klar, es gibt Spionagesatelliten aber auch die sollten in der
Regel nicht zu verheimlichen sein.
Mal abgesehen von den militärischen Satelliten sollten sich
die meisten auch rechnen. GPS und Telekommunikation in jedem
Fall mal abgesehen vom Iridium-Projekt.
Hier ist sozusagen schon eine Art Selbstständigkeit der Wirtschaft eingetreten.

Alle anderen Missionen sind reine Forschungsmissionen und werden
sich so schnell nicht rechnen. Erst wenn es eine positive Kalkulation
gibt wird die Wirtschaft das alleine durchziehen können aber nur wenn
es keine territorialen Konflikte gibt.

Nehmen wir mal an der Mond ist innen hohl und birgt riesige
Erdölvorkommen.
(Ich weiß das ist Käse aber ein anderer heißbegehrter Rohstoff
fällt mir jetzt nicht ein.)
Dann wird es sofort richtig spannend. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" />

Ganz wird man die Politik und die Raumfahrt nie trennen können.
Jedenfalls nicht so bald.

--Grüße

Sabine
 
Mal abgesehen von den militärischen Satelliten sollten sich
die meisten auch rechnen. GPS und Telekommunikation in jedem
Fall mal abgesehen vom Iridium-Projekt.
Hier ist sozusagen schon eine Art Selbstständigkeit der Wirtschaft eingetreten.

Das ist leider falsch. Kein Satellit außer den geostationären Kommunikationssatelliten trägt sich ohne Subventionen selbst. Da ist zwar einiges in Bewegung geraten aber die Raumfahrt ist ein einziges großes Zuschußgeschäft.
Subventioniert werden:

Raketen
die entwicklung und der teilweise der Bau (sonst könnte keiner sich auch nur einen mini Start leisten)
Satelliten

Erdbeobachtung
--> Entwicklung und Bau vom Staat bezahlt z.B. Spot Serie
--> Entwicklung vom Staat bezahlt z.B. Meteosat
--> quersubventioniert durch staatlich garantierte Abnahme von Bildern z.B. Ikonos, Quickbird, OrbviewIII...

Kommunikaton LEO
--> quersubventioniert oder aufgekauft z.B. Iridium
--> pleite und fürn Appel und 'n Ei an neuen Betreiber verkauft z.B. Globalstar, OrbCom

Navigation
--> Entwicklung und Bau subventioniert durch den Staat z.B. GPS, Glonas, Galileo

die Liste könnte man quasi Endlos weiterführen...
und bevor ichs vergesse

GEO Kommunikation
--> Entwicklung bezahlt z.B. Intelsat, Eutelsat
 
Hallo Martin,

bist mir nur kurz zuvor gekommen! <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/laugh.gif" alt="" />
 
Hallo Bernd!

Habe diesem Beitrag leider erst jetzt gelesen, darum die späte Antwort:

> BRJ:Du brauchst ja nicht unbedingt meiner Meinung zu sein;
> dies bedeutet aber noch lange nicht, dass Du mich als
> "Lügner und betrüger" beschimpfen musst!

Betreibst Du, oder verkaufst Du Anteile an Firmen, die vorgeben, wirtschaftlich rentable bemannte Raumfahrt betreiben zu wollen?
(Google fördert mit Kombinationen von Stichworten wie 'private venture space tourism manned spaceflight' einen ganzen Sack von solchen zutage!)

Wenn ja, darfst Du meine Aussage gerne auf Dich beziehen.

Wenn nein, gibst Du (möglicherweise auf Umwegen) nur Behauptungen von solchen Firmen (bzw. Organsiationen: Die NASA hat das Amerikanische Volk damals mit den projektierten Space-Shuttle-Kosten auch schamlos belogen) wieder, die ich allesamt als Lügner und Betrüger bezeichne.

Das oft gehörte Argument 'die Russen/Chinesen/Inder sind doch auch in der Lage, preisgünstige bemannte Raumfahrt zu betreiben' gilt auch nur so lange, wie diese Länder ihre Ingenieure/Techniker/Ölarbeiter/Bergleute... für einen Hungerlohn in irgendwelchen Plattenbausiedlungen dahinvegetieren lassen. In dem Moment, in dem mit kommerzieller bemannter Raumfahrt das echtes Geld verdient wird, werden alle diese Leute aufwachen und ihren gerechten Anteil daran fordern. Und dann kostet ein Sitzplatz in der Sojus- oder Futziputzi-Kapsel (sorry liebe Chinesen, mir fällt der Name von Eurem Raumschuff gerade nicht ein) plötzlich genauso viel wie im Space Shuttle. Mehr sogar, denn da wird für drei Hanseln jedesmal eine komplette Rakete weggeschmissen.

ciao, maximilian
 
Hi

Futziputzi:

Kapsel: Shenzhou 5
Rakete: Langer Marsch 2F
Taikonaut: Yang Liwei
Weltraumbahnhof: Jiuquan
Provinz: Gansu


Grüße
<img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/cool.gif" alt="" /> RoRo


mal sehn ob G.W.Bushshit heute was relevantes bezüglich Raumfahrt verkündet.
 
Willst wohl meine Postingzahl innerhalb von 4 Stunden übertrumpfen oder was? <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" />
 
Nein, haut leider nicht hin, weil ich schon ab morgen Abend auf die Leistung meines 56k-Modems angewiesen bin. Wie werde ich mein DSL vermissen... <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/crazy.gif" alt="" />
 
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Es sind keine weiteren Antworten möglich.
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