ASI178MC mit TSKomakorr - Finde den Fehler

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resuah

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Hallo Astrofotografen,

ich habe mit extra eine Distanzhülse zur Adaption der ASI178MC an TSKomakorr fertigen lassen.

hier zum Thread: thread

Nun das Fistlight:

Link zur Grafik: http://www.martinhauser.de/bilder/2017043001.png

Aufnahmedaten:

- 200/800 TS-Newton
- ASI178MC
- TSKomakorr
- 1x300s bei Gain 100

Hat jemand eine Idee, woher der Halo kommt? Habe ich mich beim Abstand verrechnet?

TSKomakorr: Optimaler Abstand zum CCD(CMOS): 55mm
ASI178MC: Abstand CMOS zur Plananlage des M42x0,75-Gewinde: 12,5mm
Distanzhülse: 42,5mm


Viele Grüße
Martin
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Martin

hast du einen UV- Infarotsperrfilter verwendet, ich glaube nicht.
Der Komakorr ist ein 2 linser. Das heißt auch das er das Bild in der Mitte auch etwas verschlechtert und in den nicht benutzen Ecken das Bild verbessert. Ich würde es zuerst ohne Korrektor versuchen das dürfte der bessere Weg sein vor allem ohne Filter.

Gruß Rolf
 
Hallo Rolf,

nein, es wurde kein Filter verwendet.

Ja, der erst Schritt dürfte sein, eine Aufnahme ohne Korrektor zu machen.

Aber mir schein, dass hier generell etwas "schief" läuft.

Viele Grüße
MArtin
 
Moin,

der Chip ist ja ziemlich klein, also lässt sich schwer sagen, ob der Abstand passt, da die Koma wohl sehr kleine ausfallen würde. Aber man sieht keine, insofern wirs das wohl passen.

Ist da vielleicht etwas beschlagen?
Ich hatte auch mal einen Komakorrektor (GPU) ohne L-Filter benutzt und sowas noch nicht beobachtet.

Gruß Thomas
 
Ist das Ergebnis reproduzierbar? Vielleicht ist in den 300s auch nur der OAZ verrutscht?
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo,

beschlagen war nix. Der Okularauszug ist es auch nicht.

Hier ein Vergleich, mit und ohne TSKomakorr:

links mit TSKomakorr, rechts ohne

Link zur Grafik: http://www.martinhauser.de/bilder/2017043002.png

Aufnahmedaten:

- 10 Sekunden Einzelbelichtung bei Gain 300

Leider waren keine längeren Belichtungen möglich, da der Wind bläst.

Der Unterschied ist jedoch deutlich zu erkennen.

Jetzt ist guter Rat teuer :krank:

 
Hallo Rolf,

puhhh. Ja, das wäre eine Möglichkeit. Aber eben eine teure.

Ich warte jetzt mal gutes Wetter ab. Dann werde ich Aufnahmen durch den Newton 200/800 ohne TSKomakorr machen.

Darauf läßt sich dann die Sternabbildung am Rand des CMOS einschätzen.

Darauf basierend würde ich an dieser Stelle erneut um eine Diskussion bitten.

Viele Grüße
Martin
 
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