Hilfe bei Okularauswahl Weitwinkel gewünscht

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Ruekn

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Hallo Sternfreunde.

Mein Teleskop: Dobson ES 16“ mit F4.5

Hierfür suche ich ein Übersichtsokular, das mein vorhandenes TSWA32 ersetzen soll.

Meine Suche bezieht sich, wegen der AP, auf 30mm Okus mit großem Gesichtsfeld.

Nun habe ich freundlicherweise 2 Angebote über 31mm Okus erhalten, bei denen ich mir nicht ganz klar bin, welches ich nehmen sollte. Beide Okulare sind mir nicht bekannt, habe diese noch nie in der Hand gehabt. Ich habe lediglich diverse Berichte über beide Okus gelesen, die mal positiv, mal nicht so gut ausfallen.

1. Celestron Luminos 31 mit 82°.
Der Anbieter schreibt, dass er dieses Oku problemlos an seinem 16 Zöller (auch ein ES) mit F4.5 betrieben hat. Es bildet auch bei F4.5 makellos ab.

2. Baader Hyperion Aspheric 31 mit 72°
Das Oku wiegt nur die Hälfte des Luminos. Wäre also leichter zu handhaben.

Wie ist da die Meinung?

Vielen Dank im Voraus.
 
Hallo Rüdiger,

unabhängig von den genannten Okularen liegst Du mit einem 31mm Okular bei einer AP von 6,9mm. Das ist schon sehr hoch,solltest Du nicht unter nahezu perfektem Himmel oder einem brennweiteverlängernden Komakorrektor spechteln.
Ggfs. bist Du mit einem Übersichtsokular im Bereich um 27mm besser bedient...

Gruß Becky
 
Sehr guter Einwand, Danke dafür. Den Aspekt hab ich vernachlässigt.
Ich werde mich weiter im Bereich 27/28 mm umsehen.
Da gibt es ja auch welche mit großem Gesichtsfeld.
 
Hallo Rüdiger

Schau Dir mal die Gesichtfelder an:

26er Nagler Felblende 35MM Gesichtsfeld 1,1°
28MM/68° ES FB. 31,8 Gesichtsfeld 1°
27er Panoptik FB. 30,5 Gesichtsfeld 0,96°
28er William Optics UWAN FB. 39MM Gesichtsfeld 1,22°

Das UWAN kommt noch am besten weg. Reicht Dir das Gesichtsfeld? Da komm ich ja beinahe mit meinem Schiefspiegler bei 5Meter Brennweite hin! Bei FB 70MM sind das damit 0.8°.

Schau mal was der Swen zum UWAN schreibt: Okularvergleich

Ich Verwende am ES 16" ein 30MM 100°-Okular Feldblende 52,2MM Gesichtfeld 1,64°

Für einen zu hellen Himmelshintergrung gibt es noch Graufilter oder doppelte Polfilter, die simulieren hier was Helligkeit anbelangt eine kleinere Austrittspupille. Bei Verwendung eines OIII-Filter kommt einem eine größere Austrittspupille ebenfalls entgegen.

Gruß Peter
 
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Hallo Rüdiger,
also wenn es dir nur ums aufsuchen geht würde ich mich an der AP 6,9mm nicht stören. Besser du findest es und vergrößerst dann!
Mit nem guten 31er machst du sicher nix verkehrt.
Gruß Andreas
 
Hallo Rüdiger,

mich würde zunächst mal interessieren, wie Deine Okularstaffel komplett aussieht, bzw wie Du sie gerne aufbauen würdest.

Was ist z.B. die nächste Brennweite unter dem 32er WA das Du ersetzen willst?

Ich/wir haben einen 16" f/4,5 und wir hatten ein 32er WA, haben ein 28er UWAN, kennen daran 31er und 26er Nagler.

Das 32er WA ist für meine Begriffe schlecht an f/4,5 und das 28er UWAN nicht besonders gut (brauchbar).
Ein Komakorrektor würde es in etwa auf das Niveau einen 31er Nagler ohne Komakorrektor heben (das funktioniert mit dem WA nicht).
Da käme z.,B. das Teil von ES in Frage, ist aber teuer.

Unsere derzeitige Lösung ohne Komakorrektor sieht so aus, dass wir das 28er UWAN für ganz große AP, Aufsuche und für Nutzung mit Nebelfiltern bei großem Feld hernehmen und darunter

ein 20 mm Lunt mit 100° Eigengesichtsfeld

gesetzt haben.

Wenn Du das 32er WA erträglich findest, wäre das m.E. eine Variante, denn das Lunt bietet nicht viel weniger Feld als das UWAN.


Gruß
*entfernt*
 
Zuletzt bearbeitet:
Tja, ich bin ja schon lange dabei, aber bei gewissen Dingen bin ich unsicher. Außerdem kauft man immer und verkauft, und kauft und verkauft.......
Diesen Kreislauf versuche ich (vergebens?) durch vorherige Recherche zu durchbrechen.

Vielen Dank für Eure Meinungen und Hilfe.


 
Hi Rüdiger,

bei f/4,5 bist Du in einem Bereich der doppelt grenzwertig ist, einmal wegen der Okulargüten und der AP.
Die TSWA und Co sehe ich nicht mehr an f/4,5 ab einem gewissen Qualitätsanspruch.
Auch bei f/4,5 interessant, finde ich das ES 30mm 82Grad
AP 6,6 und quasi größtmögliches Feld. Sinn macht das aber nur wenn Du einen gescheiten Platz hast. Unter Vorstadthimmel wird das vermutlich zu hell, wenn Deine Pupille ohnehin auf 6,6mm rauf geht.
Das von Günther schon genannte 20mm 100 Grad könnte dann die Ergänzung dazu sein, oder das Hauptokular, wenn Du hellen Himmel hast.

Die Einokularlösung wäre das 26iger Nagler - für mich allein betrachtet immer noch die Referenz und auch besser als die Alternative ES 25mm 100 Grad. Für das ES spräche bei einer EinOKu-Lösung aber des Feld gg das 26iger Nagler.

Wenn es final werden soll, sind das m.E: die Kandidaten die Du betrachten solltest.
CS
 
HAllo, kaum ist man mal nicht da...

Also, nachfolgend meine Hauptokulare:

TSWA 32
Pentax XL 21, 14, 10.5, 7, 5.2, XW3.5

Tja, und da mir nun nach etlichen Jahren und nach dem vor kurzen erfolgten Kauf des ES16 ein Licht aufgegangen ist, wie schlecht doch das TSWA32 am Rand abbildet, dachte ich mir, ich kaufe mal was echt gutes.

Zur Himmelsqualität: ich wohne in einem Dorf in dem um 1.00 Uhr die Lampen aus sind. EIn paar kleine Lämpchen der Nachbarn, aber die stören nicht so, ich kann denen aus dem Weg gehen.
Wenn es gut dunkel ist, kann ich M31 mit dem bloßen Auge erkennen.






 
Preislich liegt man übrigens mit der Kombination ES30mm und ES Coma Corrector noch unter dem Preis eines Nagler 31mm. Neben der Komakorrektur sorgt der Korrektor hier als netter Nebeneffekt durch seines Brennweitenverlängerung um ca.10% für eine AP von 6,0mm statt 6,6.

Ich selber liebäugle mit einem 16" f/ 4,5 Dobson und werde genau die Kombination zur Übersicht einsetzen...

Gruß Becky
 
Tja, ein Nagler hatte ich nicht in Erwägung gezogen. Ich habe Ehrfurcht davor und mag den Namen gar nicht laut aussprechen.
Aber das ES30mm hatte ich schon auf dem Zettel und habe es in meiner Okularsuche ja auch angegeben.

Und was ist mit dem Celestron Luminos 31 mit 82°, das man mir ja auch angeboten hat?

Der Anbieter selbst findet es sehr gut und war zufrieden, bis er etwas mit noch größerem GF gekauft hat.

In deutschsprachigen Foren liest man fast nichts über dieses
Okular, was ja wohl Baugleich mit dem Celestron Axiom und evtl. noch anderen ist. Ich habe auf englischen Seiten darüber gelesen und es waren häufig positive Berichte.



 
Hallo Rüdiger,

ich kenne da eine kleinere Brennweite (hat den gleichen Aufbau) und würde von daher die Randschärfe des 31er Luminos allerhöchstens auf Niveau des 28er UWAN sehen, eher schwächer.
Auch bei gutem Willen wird mindestens das äußere Drittel des Gesichtsfeldes deutlich Asti mit eingelagerter Newtonkoma zeigen.
Wie es mit einem Komakorrektor harmoniert, kann ich nicht einschätzen.

Gruß
*entfernt*

 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Leute

Habt ihr euch mal überlegt was hinter dem ES Coma Corrector noch heraus kommt?
Der Leuchtet gerade mal einen Bildkreis von 30MM aus.
Das 16"ES Dobson hat eine Brennweite von 1825MM. Dazu kommt noch ein Verlängerungsfaktor des Correktors von 6% hinzu. Das macht dann rund 1935MM Brennweite. Effektiv bleibt da bei einem 30MM Bildkreis gerade noch ein wahres Gesichtfeld von etwa 0,89° übrig. Wozu braucht man da noch ein Okular mit einer nennenswert größeren Feldblende als 30MM?

Ich zitiere mal aus der Produktbescheibung von ES:

"Bilddurchmesser ist 30mm - mehr macht bei 2" und schnellen Optiken keinen Sinn. Baulänge des Korrektorrohres ist ca. 85mm."

Ich erinnere noch ein mal daran: Ich erreiche mit dem ES 30MM 100° (3")ein Feld von 1.64° und die Abbildung ist so gut, daß ich einen Coma Correktor dabei bisher noch nicht wirklich vermisst habe.

Als Übersichtskombination taugt die Verwendung mit Coma Correktor also nur noch reichlich eingeschränkt.

Gruß Peter
 
Hallo Peter,

hast Du mal eine vergleichende Beobachtung gemacht?

Also ein solches Okular mit großer Feldblende an einem schnellen Newton zuerst ohne Komakorrektor und dann den Komakorrektor rein?

Das war für mich was die Randabbildung angeht in zweifacher Hinsicht sehr erhellend.
Die Schärfe steigt und es wird nicht sichtbar dunkler, auch wird da nichts vom Feld abgeschnitten, das Feld wird Brennweitenangepasst etwas kleiner (10% könnte passen).
So ein leichter Randabfall der Helligkeit ist bei den "dicken" Okularen wegen der Auslegung der schnellen Newtons immer drin, mit oder ohne Komakorr.
Wenn es auf das ganz große Feld ankommt oder auch auf die ganz große AP fällt man sicher nicht ins Koma wenn man das Teil weglässt.

Okay, wie gesagt, ich habe mich noch nicht zum Kauf durchgerungen, aber genau angesehen hab ichs mir halt schon.

Gruß
*entfernt*
 
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Hallo Peter,

man ist ja bezüglich Vignettierung visuell sehr unempfindlich, zumal bei großer AP ja durch den Aufbau des Auges der Helligkeitsgewinn gar nicht mehr voll zum Tragen kommt. Man kann ein 31mm Nagler problemlos in den ES HRCC Korrektor stecken und hat gar kein Problem. Ich nutze das gern am 18" f/4,5. Bei einem 30mm ES 100° ist aber das Ende der Fahnenstange nicht nur erreicht, sondern schon 5 Meter unter einem. Dieses 3" Okular hat ja auch etwas mehr als 50mm Feldblende.
Die 42mm Feldblende des 31mm Naglers werden jedenfalls problemlos beleuchtet. Im Prinzip kommt auch nicht viel Vignettierung hinzu, gegenüber der Situation, die das Okular schon allein durch seinen 2" Durchmesser hat.
Als kleines Experiment hatte ich vor ein paar Tagen mal ein LVW 42 im Paracorr (I) im 130/655 Klorohr - keine Ausleuchtungsprobleme, nur ein überfordertes Okular. Das werde ich demnächst mal mit dem 41er Pano wiederholen und auch das 40mm SWA Serie 5000 hinzuziehen.

Jedenfalls kann man problemlos davon ausgehen, dass bei 1825mm Brennweite verlängert mit HRCC auf 2008mm die 42mm Feldblende eines 31mm Nagler für visuelle Zwecke genug Licht bekommt. Da sollten also 1,2° Himmelsausschnitt nutzbar werden.

Clear Skies
Sven
 
Zitat von arago:
...
Für einen zu hellen Himmelshintergrung gibt es noch Graufilter oder doppelte Polfilter, die simulieren hier was Helligkeit anbelangt eine kleinere Austrittspupille. Bei Verwendung eines OIII-Filter kommt einem eine größere Austrittspupille ebenfalls entgegen.

Gruß Peter

Verstehe ich das richtig?
Wenn mir das Übersichtsokular eine zu hohe AP und damit verbunden einen zu hellen Himmelshintergrund bringt, kann ich dem einfach entgegenwirken in dem ich mit einem Filter das Gesamtbild abdunkle?

Ich selber dachte (aus eigner Kombination), dass ich mit einer zu hohen Okular-AP nicht nur primär den Himmelshintergrund aufhelle, sondern sekundär den Kontrast zum Objekt reduziere. Dunkle ich jetzt einfach etwas ab, wird zwar der Himmelshintergrund dunkler, aber auch das Objekt. D.h. der (zu geringe) Kontrast bleibt unverändert.

Oder wird das dadurch ausgeglichen, dass sich meine Pupillen mehr weiten und sich dadurch die Differenz zwischen Okular-
AP und Augeneintrittspupille verbessert?

Sorry wenn´s zu sehr OT wird, aber ganz vom Thema weg ist diese Fragestellung ja auch nicht...

Gruß
Becky
 
Hallo,
wenn die AP zu groß ist verschenkst du Licht. Das heißt es geht nicht mehr alles auf die Netzhaut. Beim Auffinden ist das aber meiner Meinung nach verschmerzbar.
Gruß Andreas
 
Hi Zusammen,

dahinter steckt folgendes: Die AP ist geometrisch erzwungen von der Funktionsweise von Okular und Teleskop. Weniger Vergrößerung erzwingt mehr AP. Mehr Licht pro Fläche ist das Resultat. Im Fokus aber (also auf der Netzhaut) ist die AP an sich nicht mehr wahrnehmbar, nur die resultierende Helligkeit. Ist nun der Himmelshintergrund zu hell, fällt es unserer Sehphysiologie schwer, schwache Kontraste "im Grauen" wahrzunehmen, während schwache Kontraste vor schwarz gerade sehr gut erfasst werden können. Ziel ist daher, den Himmelshintergrund auf nahezu schwarz abzudunkeln. Das kann durch kleinere AP geschehen, was mehr Vergrößerung und dadurch weniger Himmelsausschnitt bedingt - und beim Suchen unerwünscht ist. Die Alternative ist eben der Graufilter, der dasselbe erzielt, solange die AP durch die Iris passt und das Optiksystem (vor allem das Okular) gut abbildet. Und natürlich tut das auch ein ordentlich enger Nebelfilter wie OIII und Hß. Und an dieser Stelle wirken eben auch Deepsky- und UHC etwas selektiv selbst für Objekte, die sonst eben nicht für Nebelfilter geeignet sind: Galaxien, Sternhaufen und Reflexionsnebel.

Clear Skies
Sven
 
@ Andreas: Für mich ist das "Auffindokular" in erster Linie ein Übersichtsokular. Bräuchte ich es "nur" zum Auffinden, wäre mir auch ein qualitativ einfaches Okular gut genug...

@ Sven: Und wieder sehe ich etwas klarer...

Gruß
Becky

 
Ist eine zu große AP am Reflektor nicht auch deshalb problematisch, weil die Obstruktion dominanter wird?

Ich hatte irgendwo gelesen, dass das Auge dann als Blende wirkt und den nutzbaren Durchmesser verkleinert. Weil die Obstruktion gleich bleibt, verschlechtert sich das Verhältnis von nutzbarer Öffnung zu Obstruktion.

Ob bzw. ab wann die Auswirkungen dieses veränderten Verhältnisses dann die Beobachtung beeinträchtigen, kann ich natürlich nicht sagen, aber generell schien mir diese Darstellung logisch.

Viele Grüße,
Sebastian
 
Hallo zusammen,

hier eventuell mal was

Grundsätzliches zur AP

und ja, wenn man mit zu großer fernrohrseitig gelieferter AP für die vorliegende Irisöffung des Auges (EP) beobachtet, verschenkt man nicht nur Licht/Öffnung, sondern steigert am Newton auch den Wert für die Obstruktion, weil die Öffnung nun mal kleiner wird und der Fangspiegel nicht.
Das wird aber an einem 16-Zöller nicht wirklich zum Problem.

Dennoch bin ich jemand, der gut angepasster AP bei der Beobachtung einen hohen Stellenwert einräumt.
Hier stehen ohne Komakorrektor 6,6 mm und mit Komakorrektor (je nach Modell) 6 mm AP im Raum, das ist m.E. absolut okay zumal und gerade weil meine diesbezügliche Empfehlung ja das zweite Übersichtsokular bei 20 mm Brennweite und 4,4 mm AP (mit Komakorrektor 4 mm AP) setzt.
Um so besser, das diese Brennweite schon gut besetzt ist.

Gruß
*entfernt*
 
Kleine Zwischenmeldung meinerseits. Ich bin dabei und lese und lerne. Sehr interessant was hier für Beiträge gebracht werden. Vielen Dank dafür.

Zwischenzeitlich suche ich auch nach einem 31er Nagler. Günther, Du sagtest ja, dass ich dafür ein Kandidat wäre.

Wenn es keine Angebote geben sollte, nehme ich auch ein anderes. Denn, ich habe bereits seit ca. 2003 das TSWA 32 und so richtig scheint es mich ja nie gestört zu haben. Nur jetzt habe ich das Gefühl, es muss mal etwas Neues her.

 
Hallo Rüdiger,

wie Becky schon mal schrieb ist das 30er ES mit 82° Feld mit dem passenden Komakorrektor aus gleichem Hause zusammen eine echte (!) alternative zum 31er Nagler, für mich sogar überlegen.

Das gilt für die Option in 2" Steck.

Es gibt da noch was anderes und daher weht auch der Wind bei Peter (arago).
Er hat seinem 16-Zöller einen 3" Okularauszug spendiert und setzt das 30 mm 100° Okular von ES ein.

Da liegen natürlich sowohl von der Leistung, aber auch vom Preis her noch ein paar heiße Kohlen im Feuer.

Umbau 3" OAZ für ES 30 mm 100°

Gruß
*entfernt*
 
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