Warum hat kein Händler Siebert im Programm?

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Martin_Raabe

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Hallo zusammen,

vorstehende Frage stellt sich mir gerade.

In den letzten Tagen hatte ich mir einigen Leuten Kontakt, die Siebert-Produkte notgedrungen direkt aus USA importiert hatten, bzw. kurz davor standen selbiges zu tun.

Nun gibt es bei unseren Händlern ja irgendwie fast jeden erdenklichen Krempel zu kaufen. Vor allem China-Geraffel in zig Variationen.

Wieso hat aber niemand was von Siebert im Programm? Wo er doch nun wirklich Dinge anbietet die anderswo einfach nicht zu haben sind. Jeder Binoansatz-Besitzer müsste doch dringenden Bedarf an seinen Lichtweg-Ausgleichern haben, die die einzigen sind die diesen Namen verdienen. Stattdessen wird man auf die Barlow-Verschnitte vom großen B verwiesen.

Es würde mich echt mal interessieren warum Siebert bei unseren Händlern nicht vorkommt ?)

Hat jemand ne Ahnung?

cs
Martin
 
Hi,

vielleicht hat Siebert noch keinen seriösen Wiederverkäufer in D gefunden und vertreibt seinen Krempel daher lieber direkt?

Dann hat er immerhin keinen Ärger mit Supersonderangeboten und Bestpreisgarantien seiner Produkte, die dann am Ende hier billiger verscherbelt werden, als er sie direkt anbietet, weil irgendein wahnsinniger Astrohändler mit Mäzen im Hintergrund meint, er müsste unbedingt der größte Haifisch im Becken werden.

Ist natürlich nur eine Theorie...

Import bei Siebert geht übrigens problemlos, dauert vier Wochen. Wozu braucht man also einen Händler in D?

Viele Grüße
Andreas



 
Hallo Andreas,

richtig, kann ich nur bestätigen, Siebert ist das durchaus gewohnt, Sachen über den Teich zu schicken, und auch wenn mal etwas zurück muss (ich erinnere mich da an eine Spezialanfertigung, mit einem Mistverständnis in der Zeichnung) klappt das. Und eben das ist ein großer Vorteil, ich konnte damals meinen OCA mit T2-Gewinde bestellen, wie er zum Maxbright passt (einen T2 auf 1,25" Adapter kann man immer noch aufschrauben).
Die Bestellung hat zwar ein anderer Sternfreund geregelt, aber das lief alles top.
Jedenfalls kann er so auch weiter individuelle Anpassungen anbieten, ohne dass alles im Stille-Post-Verfahren über einen Händler umgeleitet werden müsste, bzw. wenn der keine Lust dazu hat, dann bekäme man ja nur die Standardausführung...

Clear Skies
Sven
 
Hallo,

ich kenne Siebert noch garnicht. Hört sich aber sehr interessant an. Kann mal jemand bitte nen Link zu denen einstellen?

Viele Grüße

Carsten
 
Tja, dann fehlt Dir nötige Gelassenheit.

Gegenfrage: Warum sollte man irgendein Astrozeugs innerhalb von wenigen Tagen haben müssen?

lg
A.
 
Hallo Sven,

ich hab mir übrigens zwei kurze "modified Orthos" bestellt, das 3,4 und das 4,9 mm. Die beiden haben vom Einblickverhalten und vom GF nichts mit normalem Orthos zu tun. Richtig getestet habe ich Sie noch nicht, kommt noch. Du erinnerst Dich an die diesbezügliche Diskussion. Wenn ich gute Laune habe, schlachte ich mal eins, um mir die Innereien anzuschauen, damit wir über das Design Klarheit gewinnen. Leider ist das Gehäuse ziemlich gekapselt, so dass man an die einzelnen Halteringe schlecht herankommt.

Grüße
Andreas
 
Hi Andreas,

solltest du doch auch kennen. Erst ist man zufrieden, dann sieht man was, denkt darüber nach, grübelt, fragt mal im Forum und kriegt Antworten, schaut in den Geldbeutel, schluckt, beschließt dann zu ordern (hoffentlich merkt die Frau es nicht)- und dann kommt der Momemt- haben will :D dann kann man es nicht mehr erwarten das Ding zu kriegen- wie kam man bisher nur ohne aus? :o

so geht es mir jedenfalls manchmal, aber wenn ich warten muss dann tue ich es eben :cool:

Gruß
Stefan
 
Hallo Andreas,

mach nur nix kaputt, das bringt's auch nicht.
"Modified Ortho", da kann man nun drüber denken, wie man will, aber entweder ist ein Okular orthoskopisch, dann kann man es so nennen, oder es ist nicht mehr orthoskopisch, dann macht "modified" auch keinen Sinn mehr...

Clear Skies
Sven
 
Hallo Martin,

es gab mal einen Astrohändler aus dem Schwarzwald "Scopequipment", der Siebert-Produkte eine Zeit lang im Angebot hatte, wenn ich mich recht entsinne. Er hat Siebert wieder aus dem Programm genommen, weil Siebert wohl immer Lieferengpässe hatte. Bin mir aber nicht mehr sicher, ist schon ein paar Jahre her.

Grüße
Thomas
 
Ich habe von Siebert noch die PST Binobarlowlinse auf lager, seit letztem Jahr. Nun Siebert gibt keine Händlerrabatte, also müßte ein Händler wieder einen Aufschlag nehmen und währe somit teurer als euer Direktimport und würde somit wohl oder übel wieder Beschimpft werden oder durch Nichtbestellung abgestraft werden.
Deswegen wird wohl kein Händler Siebert importieren und Anbieten
 
Zitat von MLudes:
Nun Siebert gibt keine Händlerrabatte, also müßte ein Händler wieder einen Aufschlag nehmen und währe somit teurer als euer Direktimport und würde somit wohl oder übel wieder Beschimpft werden oder durch Nichtbestellung abgestraft werden.

Hallo Markus,

das mag ja korrekt sein und für die Händler vielleicht unangenehm, aber ich denke, wir sollten hier nicht über Rabatte oder Händlereinkaufspreisen diskutieren.

Denn wenn du mir jetzt erzähst, dass Händler auf ihre Importe aus den USA noch großzügige Händlerrabatte bekommen, muss ich mir ersthaft überlegen, ob ich weiterhin die Preise der deutschen Händler verteidigen kann. Denn dann wird das Argument, dass wir bei einem Wechselkurs von 1,50 $ + Zoll, Versand und MwSt immer noch weit über dem US Niveau liegen, weil eben die vorgenannten Posten zum US-Preis noch dazukommen und bei uns deshalb alles wesentlich teurer ist, ad absurdum geführt.

Viele Grüße

Carsten
 
Carsten

kommt drauf an was du unter großzügige Rabatte verstehst, irgentein paar % Punkte gibt es aber immer.

Es geht bei dem Thread ja darum warum kein Händler diese Produkte führt und ich nur aus meiner Erfahrung konnte, das es bei Siebert keine Rabatte gab und somit ein Händler genauso teuer einkauft wie ein Enduser und somit ein Händler wiederum mal mehr verlangen müßte als Ihm zugestanden wird :-)
 
Hallo Markus,

ist es tatsächlich so dass Siebert bei Stückzahl >1 keinen Preisnachlass einräumt? Das wäre dann tatsächlich ein unübliches Verhalten eines Herstellers.

Meine Frage ging eigentlich von folgender Überlegung aus:

- die "typischen" Siebert-Teile kosten 100-200$
- Versandkosten sind irgendwo um die 33$
- die allermeisten Leute kennen sich nicht mit der Zollabwicklung aus
- ... und können/wollen auch keinen halben Tag Urlaub nehmen um zum nächsten Zollamt zu fahren
- haben keine Kreditkarte, bzw. wollen die Daten nicht elektronisch übermitteln
- können nicht wirklich gut Englisch und scheuen die direkte Kontaktaufnahme

Wenn nun ein Händler z.B. immer 10 Artikel bezieht, fallen die Versandkosten nicht mehr ins Gewicht. Bei gleichartigen Artikeln gibt es auch sicher Mengenrabatt. Zollangelegenheiten sind Routine, und auch die übrigen Themen einer internationalen Geschäftsabwicklung.

Wenn nun ein Händler 10 Teile mit einem Normalpreis von 200$ von Siebert beschafft, wegen 5% Mengenrabatt je 190$ zahlt, mit anteiligen Versandkosten 193$ (129 Eur), mit Steuern 159 Eur, und diese dann lokal für 199 Euro anbietet, rechnet sich das nicht aus Händlersicht (25% Marge) und Kundensicht?


und somit ein Händler genauso teuer einkauft wie ein Enduser und somit ein Händler wiederum mal mehr verlangen müßte als Ihm zugestanden wird :-)

Wie verhält sich das z.B. mit Firma Baader? Die Artikel kosten überall das Gleiche, auch wenn ich bei Baader direkt bestelle. Mir hat mal ein Händler gesagt es dürfen auch keinerlei Rabatte oder sonstige Nachlässe eingeräumt werden (außer 3% Skonto wenn ich mich recht erinnere).


cs
Martin
 
Niemand muss bei einer Bestellung aus den USA zum Zollamt fahren. Lass das Teil kommen. Optiere auf Verzollung durch den Versanddienst - am besten UPS. Meistens kommt dann gar nichts.

Übrigens finde ich diese kleinkarierten Rechnungen, mit denen Händlern ein irgendwie bauernfängerisches Verhalten nachgesagt werden soll, [zensiert]isch. Wer ein paar betriebswirtschafliche Kenntnisse hat, kann mal durchrechnen, wie teuer es ist, einen Laden zu unterhalten, Gehälter zu zahlen, den Wirtschaftsprüfer, den Steuerberater, auf Messen dabeizusein, Berufsgenossenschaft, Steuern, den (die) Dienstwagen und gesamten Rest des Rattenschwanzes. Wieviele Okulare wollt ihr verkaufen, wenn das mit 25%igen Margen erwirtschaftet werden soll?

Ansonsten bringt Martin es auf den Punkt: Er nennt diverse Hemmnisse (mangelnde Kompetenz, fehlende Möglichkeiten, ungenügende Ausstattung für finanzielle Transfers und Ängste), die viele davon abhalten, selber zu importieren. Warum sollte jemand das für sie übernehmen, wenn nicht gegen einen ordentlichen (!!!) Gewinn? Es geht hier schließlich nicht um Reisverteilung in einem Katastrophengebiet sondern um ein Luxushobby, das niemand ausüben muß.


Tom
 
Zitat von sindbad:
Übrigens finde ich diese kleinkarierten Rechnungen, mit denen Händlern ein irgendwie bauernfängerisches Verhalten nachgesagt werden soll, [zensiert]isch.

Diese von Dir erwähnten Rechnungen sind meist US-Preis + Versand + Zoll + Steuer im Vergleich zu den angegebenen D-Preisen. Da im US-Preis auch schon von Räumlichkeiten über Dienstwagen bis Einzelhandelsmarge alles enthalten ist, sind diese Gegenüberstellungen keinesweg [zensiert]isch.

Aber, entschuldigt bitte, das gehört nicht in diesen Thread.
 
Jo, und dann kannst Dich gleich noch bei Deiner Tankstelle beschweren, weil der Liter Super in Dubai umgerechnet nur 25ct kostet ... :cool: :biggrin:

Irgendwie scheint das mit den "globalisierten Preisen" (und Löhnen und Lebenshaltungskosten und Kaufkraftparitäten und ...) schwerer zu kapieren zu sein als die gesamte Quantenmechanik ;)

Aber das gehört ja nicht hier her ... und wurde ausserdem schon mehrfach an anderer Stelle diskutiert :)
 
Zitat von Quentchen:
Irgendwie scheint das mit den "globalisierten Preisen" (und Löhnen und Lebenshaltungskosten und Kaufkraftparitäten und ...) schwerer zu kapieren zu sein als die gesamte Quantenmechanik ;)

Obwohl ich kein Freund vom Händlerbashing bin, kann ich dem überhaupt nicht zustimmen. Meine Arbeitskraft steht täglich in einem Wettbewerb zu Angestellten in China, Ungarn, Bulgarien und was weiß ich sonst noch. Kann jemand anderes auf der Welt meine Arbeit genauso gut oder leicht schlechter und macht es auch noch so billig, dass sich das Verlagern lohnen würde, macht das mein Arbeitgeber auch.
Warum zum Henker darf ich dann die Rechnung nicht andersrum aufmachen?

Ich glaube allerdings nicht, dass sich Astrohändler eine goldene Nase verdienen. Das tun andere....nicht umsonst ist bspw Meade Europe entgegen dem Rest des Konzerns so profitabel. Sonst würde es einfach viel mehr Astrohändler geben. So hoch sind die Eintrittsbarrieren ja nicht.

lG & CS
Thomas
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hi Thomas,

Du machst die Rechnung nich "andersrum" auf, sondern wie in der Mathematik üblich ;) ist das links und rechts vom "=" gleichwertig ... die Frage ist doch nur, ob und wie man die Konsequenzen "solcher Umstände" sieht und interpretiert.

Jedenfalls sind diese simplen "Währungsumrechnungsdebatten" nicht besonders "zielführend" weil wesentliche Aspekte einfach "ausgeblendet" werden ...

Ich bin ja auch für die "Benutzung" der Globalisierung, wo man sie als einzelner Durchschnittsbürger nutzen kann und es Nutzen bringt für die Einzelnen an beiden Enden :)

Aber leider komme ich (für mich) zu dem Schluss, das diese "Globalisierung" (der Märkte) insgesamt für viele nix anderes ist und bedeutet, als die Fortsetzung der Kolonialpolitik und -wirtschaft des 19./20. Jahrhunderts ... Feudalherrschaft halt mal eben etwas anders :(
 
Hallo Tom,

Optiere auf Verzollung durch den Versanddienst - am besten UPS.
Wie läuft das ab? Muss ich dem US-Lieferant sagen er soll diese Option beim Losschicken seinem Spediteur mitteilen?


Übrigens finde ich diese kleinkarierten Rechnungen, mit denen Händlern ein irgendwie bauernfängerisches Verhalten nachgesagt werden soll, [zensiert]isch.
Ich wollte keineswegs einem Händler was nachsagen. Ich wundere mich nur warum praktisch alle Händler die komplette Chinapalette haben, aber noch nicht mal die führenden Händler Siebert-Produkte.


Wieviele Okulare wollt ihr verkaufen, wenn das mit 25%igen Margen erwirtschaftet werden soll?
Kann man demnach davon ausgehen dass bei Astroprodukten die typische Händlermarge deutlich über 25% liegt?


Er nennt diverse Hemmnisse (mangelnde Kompetenz, fehlende Möglichkeiten, ungenügende Ausstattung für finanzielle Transfers und Ängste), die viele davon abhalten, selber zu importieren. Warum sollte jemand das für sie übernehmen, wenn nicht gegen einen ordentlichen (!!!) Gewinn?
Der Händler ist Dienstleister. Warum sollte sich jemand an meinem Auto beim Ölwechsel schmutzig machen? Weil er dafür bezahlt wird. Genauso sehe ich das bei Händlern. Die Bezahlung sollte jeweils angemessen sein.


Eigentlich bleibt nur eine einzige Antwort auf die Ausgangsfrage: China-Produkte bringen dem Händler dermaßen viel Gewinn, dass sich hier der ganze Aufwand lohnt.

cs
Martin
 
Hallo Martin,

bei Angabe des Versandweges kann ich nur Raten, einen der großen Versanddienstleister (UPS, DHL, ...), sprich, die man auch in Deutschland kennt, so angeboten anzugeben. Die bieten auch die Durchführung der Grenzformalitäten unter verschiedenen "Titeln" an. Das ist der beste Weg, da die sich mit dem ganzen Papierismus auskennen und auch die Abfertigung nicht verzögert wird. Im Zweifelsfall mal hier nachlesen:

-DHL-> http://www.dhl.de/dhl?tab=1&skin=hi&check=yes&lang=de_DE&xmlFile=40353
-UPS-> http://www.ups.com/content/de/de/resources/customs/index.html?WT.svl=PNRO_L1

Jörg
 
Martin, ich kenne die Händlermargen im Astrohandel nicht aber einige aus dem Fotogeschäft. Die Margen sind bei verschiedenen Produkten unterschiedlich. Hat ein Fotohändler mehrere DSLR Bodys eines bestimmten Typs auf Lager und Media-, Saturn und andere Geiz ist Geil Stätten verscherbeln das Teil in einer Aktion, müssen die Lagerbestände unter Umständen mit Minus verkauft werden. Macht man das nicht, bleibt der Händler auf der Ware sitzen und der Schaden ist dann groß. Sind die Leute heiß auf ein neu angekündigtes Produkt und der Händler bekommt es in dieser Phase von seinen Lieferanten, sieht die Lage besser aus. Bei den DSLR Bodys können sich die Händler über 10 bis 20% freuen, wenn sie die kriegen. Mit Zubehör sieht das ganz anders aus. Eine Fototasche kostet ev. 60 Euro. Im Einkauf kann die weniger als die Hälfte kosten. Bei Batterien, Filtern, Alben, Fotopapier, Kamerariemen, Deckel, Sonnenblenden etc. können die Margen beträchtlich sein. Unter Umständen bekommen die Fotohändler solche Sachen für einen geringen Bruchteil des eigenen Verkaufspreises. Daher versuchen die Fotohändler bei einem höherwertigen Kamerakauf immer auch Zubehör loszuschlagen, damit sich das Geschäft lohnt. Im Astrohandel wird das nicht anders sein. Sieh dir mal an, wie teuer einfache Alukoffer mit dem gewürfelten Schaumstoff sind. 100 Euro und mehr werden dafür verlangt.

Tom

Tom
 
Hallo Jörg,

Danke für die Infos!

Wie ich bisher herausfinden konnte läuft das mit der Zollabwicklung so ab:

# wenn lokal in D über DHL/Post zugestellt wird: die Post versucht zuerst selbst zu verzollen. Wenn das klappt zahlt man bei Erhalt des Pakets die Zollgebühren. Wenn das nicht klappt, schickt die Post das Paket zum lokalen Zollamt und informiert per Brief darüber. Dann muss man dort hin mit den fehlenden Angaben.

# wenn lokal mit einem anderen Unternehmen zugestellt wird ( UPS, GLS etc.): hier gibt es wohl keine allgemeingültige Regel. Bei UPS ist zu lesen dass die Verzollung auch zunächst selbst versucht wird. Aus dem Netz habe ich die Info dass die meisten Kuriere bei Problemen aber *nicht* die Sendung zum *örtlichen* Zollamt weiterleiten.

Kann mir jemand sagen mit welchem Unternehmen die Siebert-Sendungen innerhalb D befördert werden? (hängt wohl davon ab bei welcher Firma in USA die Lieferung aufgegeben wurde. Bei USPS geht es an DHL, bei UPS bleibt es wohl bei UPS).

cs
Martin
 
Hallo,

über den Zoll würde ich mir am wenigsten Gedanken machen. Ich habe schon einiges in USA bestellt und selber zum Zoll musste ich erst ein einziges mal. In dem Falle kam das Paket von einem kleinen Anbieter von Spezialteilen, welcher (wohl aus Unerfahrenheit) überhaupt keine Rechnung beigefügt hatte. In allen anderen Fällen hat die Zollformalitäten immer der jeweilige Paketdienst erledigt.

Gruß
Torsten
 
Hallo,
zum Thema Zoll,und die Bezahlung des Einfuhrzolles.
Ich hatte vor kurzem etwas bei Astrooptik Kohler (AOK) in der Schweiz Bestellt.Die freundliche Postfrau hat den Zoll gleich an Ort und Stelle (vor meiner Haustür) kassiert.Also völlig problemlos.
Grüße Rainer
 
Zitat von P_E_T_E_R:
Vielleicht hat sich inzwischen herumgesprochen, dass Harry unzuverlässig ist.

Sowas höre ich zum erstenmal. Ich habe mehrmals bei ihm bestellt und die Transaktionen liefen wie geschmiert. Außerdem hat keiner der Händler einen solchen Kommentar gebracht. Daran wird es wohl nicht liegen. Ich denke, dass die Siebert Produkte im Umfeld der anderen Astroprodukte etwas zu 'selbstgemacht' aussehen und damit einen Wettbewerbsnachteil aufweisen.


Tom
 
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