Hallo Frank,
ich finde es erstaunlich, dass eine 11 cm Linse für einen Transitkandidaten ausreicht, zumal ja unsereins als Amateur schon häufig mehr Kaliber ins Feld führt.
Aber der Schlüssel zum Erfolg solcher Suchmaschinen wie SuperWASP ist offensichtlich nicht die Größe der einzelnen Optik, sondern die vollautomatisierte dauernde Abdeckung eines riesigen Areals am Himmel.
Für die spektroskopische Untersuchung der Kandidaten braucht man dann natürlich wieder riesige Optiken, aber ohne die Suchmaschinen hätten die nie eine Chance sowas zu finden.
Ein wirklich eindrucksvolles und sehr erfolgreiches Zusammenspiel, von dem sicher noch mehr zu erwarten ist.
Mit freundlichen Grüßen,
Peter