tonabnehmer
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Hallo,
gibt es eine Art Faustformel, anhand derer man das geeignete Teleskop für Planeten und Deepsky abhängig von den Beobachtungsbedingungen ermitteln kann? Montierung, Justage und Okularanforderungen an f/5 lassen wir mal weg. Darüber bin ich informiert und habe im Moment keine Fragen.
Meine Beobachtungsbedingungen vor Ort kann ich leider nicht fachlich genau beschreiben. Ich versuche es mal mit einfachen Worten: Berliner Großstadthimmel mit entsprechender Aufhellung und Luftunruhe, Beobachtungsort ist ein überdachter Balkon mit Blickrichtung Süd-Ost bis Süd-West. Bisher habe ich mit meinem Lidl 70/700 seit dem letzten Winter beobachten können:
- M42 mit aufgelöstem Trapez und grobe Struktur des Nebels, mit Filter hatte ich den Eindruck die Ausdehnung besser erahnen zu können
- Jupiter mit 4 Monden und zwei Bändern, GRF war nicht eindeutig zu erkennen
- Saturn mit einem Mond und Ring
- Mond war schon beeindruckend
- Mars mit sehr viel Phantasie die Polkappe
Das nächste Teleskop soll universell sein (Planeten, Mond, Sonne, Deepsky). Macht bei den Verhältnissen ein 8" Newton Sinn oder reizt gar ein 114/900 die Beobachtungsbedingungen bereits aus, so dass ein 8" verschenkte Öffnung wäre? Muss ich aufgrund der Beobachtungsbedingungen auf ein bestimmtes Öffnungsverhältnis achten, da sonst das Bild zu Hell wird und Objekte "ersaufen"?
Besten Dank und CS,
Marcus
gibt es eine Art Faustformel, anhand derer man das geeignete Teleskop für Planeten und Deepsky abhängig von den Beobachtungsbedingungen ermitteln kann? Montierung, Justage und Okularanforderungen an f/5 lassen wir mal weg. Darüber bin ich informiert und habe im Moment keine Fragen.
Meine Beobachtungsbedingungen vor Ort kann ich leider nicht fachlich genau beschreiben. Ich versuche es mal mit einfachen Worten: Berliner Großstadthimmel mit entsprechender Aufhellung und Luftunruhe, Beobachtungsort ist ein überdachter Balkon mit Blickrichtung Süd-Ost bis Süd-West. Bisher habe ich mit meinem Lidl 70/700 seit dem letzten Winter beobachten können:
- M42 mit aufgelöstem Trapez und grobe Struktur des Nebels, mit Filter hatte ich den Eindruck die Ausdehnung besser erahnen zu können
- Jupiter mit 4 Monden und zwei Bändern, GRF war nicht eindeutig zu erkennen
- Saturn mit einem Mond und Ring
- Mond war schon beeindruckend
- Mars mit sehr viel Phantasie die Polkappe
Das nächste Teleskop soll universell sein (Planeten, Mond, Sonne, Deepsky). Macht bei den Verhältnissen ein 8" Newton Sinn oder reizt gar ein 114/900 die Beobachtungsbedingungen bereits aus, so dass ein 8" verschenkte Öffnung wäre? Muss ich aufgrund der Beobachtungsbedingungen auf ein bestimmtes Öffnungsverhältnis achten, da sonst das Bild zu Hell wird und Objekte "ersaufen"?
Besten Dank und CS,
Marcus
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