Reinigen mit Isopropanol

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yarosso

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Hi,
wie reinige ich die Objektive am besten mit Isopropanol (99,9% rein)?
Bei den Newton bau ich die Spiegel aus, aber wie mache ich das mit der Russentonne? Kann ich die einfach mit Isopropanol spülen, das ohne Rückstände verdunstet?
Und meine Kameraobjektive, wie sieht es da mit der Elektronik aus, Isopropanol wird doch auch zu Reinigung von Platinen benutzt, kann ich die also auch grob gesagt eintunken, rausnehmen und trocknen lassen?

Viele Grüße und CS,
Matthias
 
Hallo!
Ich hab diverse Alkohole ausprobiert, getestet und ein paar Erfahrungen damit gemacht - sowohl an verspiegelten Oberflächen wie auch an vergüteten Objektiven.
Ich hab Erfahrungen mit Petrolether (Wundbenzin), Isopropanol und Ethanol.
Isopropanol (99,9%) trocknet zwar recht schnell ab, aber ich finde, dass sich trotzdem hin und wieder Schlieren zeigen (ist wohl doch nicht so rein, wie´s immer draufsteht).
Petrolether trocknet zwar noch schneller, aber hinterlässt deutlichere, weißliche Schlieren - weil wohl unreiner...
Ethanol (75%) ist ähnlich wie Isopropanol (aber viel teurer --> Steuer!), zeigt aber genauso leichte Schlierenbildung (finde ich).
Am besten bin ich damit gefahren, die Teile in Isoproanol in einer Verdünnung mit dest. Wasser zu spülen und dann mit dest. Wasser klar zu spülen. Das Wasser läuft bei einer solchen Badebehandlung schon fast tropfenfrei ab, wenn man es schräg hält. Den Rest lasse ich abtrocken. Fönen pustet Dir wieder Staub und Flusen in die Tropfen rein. Das bezieht sich aber auf ausgebaute Spiegel oder verkittete Objektive oder geöffnete (Bastel)Okulare.
Bei mehrlinsigen und/oder noch verbauten Linsensystemen wäre ich mit viel Flüssigkeit sehr vorsichtig, weil die normalerweise dahin läuft, wohin sie garantiert nicht soll. Dann lieber nicht putzen (zumindest nicht bei Staub, der stört eh nicht).

An was Teurem hab ich (flächig) so was noch gar nicht gemacht (da bremse ich meinen Putzeifer!!!). Wo´s nicht drauf ankommt, oder bei kleinen Flächen wische, tupfe ich vorsichtigst mit Wattestäbchen und einer Isopropanol + dest. Wasser - Verdünnung (so putze ich meine Digi-Knipse, wenn ich wieder mal reingefingert habe :( ). Wobei ich die Wattestäbchen nach einem "Wisch" tausche. Wenn das ein Staubkörnchen aufnimmt und ich weiter wische, kratzt es.

Beschichtungen sind wohl ein Stück umempfindlicher als verspiegelte Flächen, aber auch da würde ich mich putzenderweise stark zurückhalten.

CS
Andreas
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Matthias,

mit dem Spülen kompletter Objektive wäre ich sehr vorsichtig. Meistens sind Gewinde oder andere Funktionselemente gefettet, wenn sich das Zeug im Alkohol löst und im Objektiv verteilt wird es lustig.


Viele Grüße Felix
 
Hallo Andreas und Felix,
danke für die Antworten :)!
Die Schlieren vom Isopropanol könnten doch vom Dreck kommen, den man damit wegwäscht, oder?
An Ethanol dachte ich auch schon, das war mir aber auch zu teuer.
Petrolether finde ich ehrlich gesagt etwas zu gefährlich, das fängt schon bei 30° teilweise an zu sieden (abhängig von der Reinheit und Zusammensetzung), und Petroletherdämpfe sind auch nicht das wahre.
Bei den Badebehandlungen werde ich mich dann nur auf Okulare und Spiegel beschränken, und keine Objektive darin baden, wie Felix anmerkte (an das Schmierfett hab ich gar nicht gedacht, das wäre fatal geworden). Die Objektive werde ich dann mit einem sauberen Mikrofasertuch und Q-Tips reinigen.
Hm, noch was, wie sieht es mit Webcams (wie LPI oder Watec 902h) oder meiner DSLR 400D aus?
Kann ich da den Filter vor dem Sensor auf dieselbe Weise reinigen, oder ist der noch empfindlicher?
Nach einigen Jahren ist da viel Dreck drauf (bei der 400D) den immer so lustige Punkte bei Aufnahmen mit hohem f-Wert hinterlässt.

Viele Grüße und Danke für die Antworten :),
Matthias
 
Hallo Matthias!
@Schlieren:
Negativ - da war definitiv nix mehr drauf (war eine kleine Okularlinse und eine ausgebaute verkittete Objektivlinse die vorher lange gebadet wurde. Ich denke, das sind die "Restunreinheiten" im Isopropanol.

@Ethanol:
Ist nur teurer - eine spürbare qualitative Verbesserung habe ich nicht bemerkt. Riecht aber besser :)

@Baden:
Leg da bitte keine Okulare ins Wasser!!! Baden kannst du ausgebaute Spiegel, verkittete und ausgebaute Linsen (z.B. von Sucherfernrohren, wenn´s denn sein muss) und zerlegte Okularlinsen zum Spielen!!!

Wenn Du ein hochwertiges Okular (selbst mit dem passenden Werkzeug öffnest), brauchst Du eigentlich einen Reinraum (staubfrei) zum anschließenden zusammenbauen - ansonsten ist da wahrscheinlich mehr Kram drin als vorher.

@Mikrofasertuch:
Aua! Vorsicht - die Teile nehmen Staub auf, schön! Aber der Gag ist, dass sie den auch behalten (also in den Mirkofasern hängen bleibt). Was machst du, wenn sich ein härteres, festes, kratzendes Teil da drin verfängt und Du damit wischst??? Dich über die Kratzer ärgern! Wenn Du überhaupt saubere Mikrofasertücher hast (wer sagt Dir, dass da nicht schon von Anfang an was drin steckt), müsstest Du sie eigentlich nach einer Putzaktion wegschmeißen.
Wie gesagt, bei meiner Digi-Knipse wisch ich auch flächig, aber ein Teleskopobjektiv würde ich niemals so wischen!

Bei den Glasscheibchen vor der Webcams-CCD würde ich alkoholisch pur nix machen. Normalerweise sammelt sich da nur Staub an (was soll da sonst hinkommen). Was soll der Alkohol da lösen. Bei WebCam´s: WENN ÜBERHAUPT PUTZEN, dann Wattestäbchen (leicht!) mit dest. Wasser + Isoprop. Gemisch anfeuchten (die Feuchtigkeit brauchst Du um die Flusen zu binden) und leicht und wenig wischen und dann gut so. Bei meinen hab´ ich das aber noch nie machen müssen.

Bei DSLR´s ist mir der Wert der dahinter steht zu hoch um da einen Rat zu geben.

CS
Andreas
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Zitat von AGeo2008:
Glasscheibchen vor der Webcams-CCD würde ich alkoholisch pur nix machen.

Hi,

So sehe ich das auch!
Das einzige, was normalerweise an den Sensor kommt, ist Staub.
Und dafür nehm ich immer eine Abwandlung von Disco-Film.
Da hat sich jemand im DSLR-Forum mal die Mühe gemacht, die Formel des Disco-Films zu überarbeiten, damit er von den speziellen Beschichtungen der modernen DSLRs nicht abperlt, sondern auch wirklich einen Film bildet.
Der trocknet innerhalb von 30 Min bis 2 Stunden und lässt sich dann als "Folie" abziehen.
Darin gefangen sind sämtliche Staubteilchen, die zuvor auf dem Sensor waren und der Sensor ist danach staubrein!!!

Er verkauft diese Tinktur unter dem Namen Sensor-Film.

So ein Fläschchen langt für 100 Reinigungen einer DSLR (also ein Leben lang) und kostet nur knapp 20 Euro (mit Versandt: 22,60).

Was besseres hab ich bisher nicht gefunden! :super:
Denn bei Wattestäbchen besteht halt auch die Gefahr, mit einem Staubkorn die Sensoroberfläche zu zerkratzen... :gutefrage:

Beste Grüße,

Michael
 
Hallo Michael!
Na, das nenne ich ja mal was Neues. War mir bisher unbekannt und klingt recht plausibel.
Hast Du praktische Erfahrungen damit im Astrobereich?
Das der Sensorfilm von Rainer Hönle stammt ist ja schon mal ein Qualitätshinweis.
CS
Andreas
 
Hallo Andreas,

naja, außer meiner DSLR habe ich den Film noch nicht auf meiner Ausrüstung getestet.
Äh, nein, mit einer Ausnahme:
Mir ist mein UHC-Filter mal im Dunkeln runtergefallen. Daraufhin war er recht stark eingestaubt, da die Stelle, auf die er fiel, recht staubig war.

Der reine Blasebalg hat nicht alles erwischt.
Aber der Sensorfilm hat es dann alles runtergezogen.
Ich empfehle aber, nicht ganz an den Filterrand zu streichen, hab ich auch nicht gemacht. Wenn sich der Film weit in den Filterrand verteilt, ist er unter Umständen an den Rändern nicht mehr leicht ablösbar (siehe DSLR-Forum: http://www.dslr-forum.de/attachment.php?attachmentid=1197302&d=1266679326).

Ansonsten habe ich damit noch keine Okulare oder Linsen gereinigt, wobei das auch kein Problem sein dürfte.
Der Film arbeitet ja nicht wirklich chemisch mit der Oberfläche, sondern umschließt einfach den Staub.
Die Vergütungen der DSLR-Sensorfilter werden ja auch nicht beschädigt.

Übrigens: Gegen Fettspuren, z.B. Fingerabdrücke hilft der Film übrigens nicht!

Beste Grüße,

Michael
 
" Übrigens: Gegen Fettspuren, z.B. Fingerabdrücke hilft der Film übrigens nicht! "

Hi, das Zeug gibt es übrigens auch unter dem namen " Discofilm ", nur bekommt man für sein Geld unter dem Namen einfach mehr in der Pulle....

http://www.protected.de/artikel_1000/1109.htm

und er entfernt Fettspuren sehr wohl. Zumindest bei mir :)
Habe vor Kurzem ein 100er APO-Objektiv damit behandelt: ist wieder wie neu. Auch keine Fingertapser mehr drauf.
 
Zitat von wolf:
das Zeug gibt es übrigens auch unter dem namen " Discofilm ", nur bekommt man für sein Geld unter dem Namen einfach mehr in der Pulle....

Hi,

ja das stimmt, hab ich so auch nix anderes behauptet.
Der Unterschied ist, dass der Sensorfilm auch auf den modernen Vergütungen funktioniert und nicht abperlt und keine Tropfen bildet.

Beste Grüße,

Michael
 
Hallo!

Hier nochmal ein Tipp zur Reinigung hochsensibler Optiken!

Spezielle Tücher!

http://www.micro-tools.de/mm5/merch...Code=Ger&Product_Code=PSI-1&Category_Code=DCC

Spezielle Reinigungsflüssigkeit!

http://www.micro-tools.de/mm5/merch...de=Ger&Product_Code=PSI-3-F&Category_Code=DCC

Die Tücher sind absolut fusselfrei und eignen sich auch um mal "trocken" rüberzuwischen!

Die Flüssigkeit ist nichts anderes als hochreiner Methanol.

Vorteile des Methanols ist, daß er sich sehr schnell verflüchtigt mit sehr ausgeprägter Lösungsfähigkeit und "unagressiv" ist!

Ich benutze ihn selber zum Reinigen hochsensibler vergüteter Optiken in Verbindung mit den angegebenen
Tüchern und bin hochzufrieden!

Wer die Möglichkeit hat, kann sich aus den Chemikalienhandel Methanol in 0,5 oder 1 Liter Flaschen besorgen. Das ist wesentlich billiger im Verhältnis!

Aber VORSICHT!

NUR der "ultrareine" Methanol ist dafür geeignet!
Das ist eine Stufe höher als p.a. (pro analysi = zur Analyse)!!!
Die "Eclipse-Flüssigkeit" ist genau solch ein Methanol!

Methanol mit den Reinheitsgraden "rein" "chemisch rein" oder gar "technisch" ist dafür vollkommen ungeeignet!

Es sei aber noch gesagt, daß eine sensible Optik so wenig wie möglich gereinigt werden sollte, praktisch nur dann, wenn es wirklich nötig wird und ist...!

Gruß, Matthias
 
Hi,
danke für all eure Tipps.
Ich hab zu erst ein altes Billigokular zum ausprobieren genommen, wie das am besten geht.
Mit Q-Tips für kleine Flächen (und beim Wischen etwas drehen und nach jedem Wisch ein neues Q-Tip) geht es am besten.
Die Teleskopspiegel hab ich ausgebaut und in Isopropanollösung gebadet und anschließend nochmal unter fließend destilliertem Wasser abgespült und die selbe Methode in kleinerem Maßstab mit neuer Lösung für einlinsige Filter.
Meinen MTO hab ich komplett gelassen und vorne die Meniskuslinse mit dem Mikrofasertuch vorsichtig gewischt (getränkt in reinem Isopropanol) und verdunsten lassen.
An die DSLR- und Webcamfilter hab ich mich noch nicht rangetraut, vielleicht später irgendwann.
Die Methode mit dem Diskofilm gefällt mir ehrlich gesagt nicht,
denn wie Michael erwähnt, wenn sich das Zeug an den Rändern festsetzt hat man den Salat und bei dem Versuch dass dann zu entfernen zerkratzt man nur mehr.

Nochmals danke für all die Tipps :).

Viele Grüße und CS und "Clear Scopes",
Matthias
 
Zitat von yarosso:
Die Methode mit dem Diskofilm gefällt mir ehrlich gesagt nicht, denn wie Michael erwähnt, wenn sich das Zeug an den Rändern festsetzt hat man den Salat und bei dem Versuch dass dann zu entfernen zerkratzt man nur mehr.

Hi,
wie gesagt, ist auch ein wenig Geschmackssache.
Ich persönlich gehe auch ungern mit Alkohol an den Sensor ran, weil ich nicht weiss, wie gut das für die Filtervergütung ist, wäre nicht das erste Mal, dass sich Leute mit irgendwelchen Lösungsmitteln den IR-Filter des Sensors ruiniert hätten (im DSLR-Forum schon ein paar Mal gelesen).

Das soll jetzt nicht heißen, dass das zwangsläufig passiert, kommt auch auf das Mittel darauf an, aber ich persönlich bleibe da gerne bei der "semimechanischen" Methode und die hat bei mir sogar 100% des Staubs entfernt, was mir mit Blasebalg noch nicht gelungen ist.
Der Vorteil ist dabei auch, dass so lange der Sensorfilm auf dem Sensor ist (mit Abstand vom Rand derart, dass er die komplette Sensorfläche abdeckt, aber nicht bis an den Filterrand geht), man mit einem Kompressor den kompletten Kameraraum ausblasen kann, ohne dass der Sensor was abbekommt.

Da hat eben jeder seine Vorlieben und persönlichen Ängste :)

Beste Grüße,

Michael
 
Hallo,

zum Thema "Discofilm" vielleicht noch:
Ich habe den nie ausprobiert, aber dafür "First Contact".
Das Zeug läßt sich problemlos selbst aus Gewinden und
Ecken wieder rausziehen und hinterläßt außer staub- und
fettfreien Flächen nichts.

Gruß,
Frank
 
Die chemische Zusammensetzung von solchen Wundermitteln wie Sensor-Film oder Discofilm wird ja aus marktstrategischen Gründen bewusst verschleiert. Dabei handelt es sich aber vermutlich um Varianten eines seit langem bekannten Stoffs namens Collodion, welcher u.a. bei der professionellen Reinigung größerer Optiken eingesetzt wird:

Collodion

welches eine syrupartige Lösung von Nitrozellulose in Äther und Alkohol ist. Diese Lösung wird unter einer gut belüfteten Abzughaube über die zu reinigende Optik gegossen. Die flüchtigen Lösungsmittel verdunsten und hinterlassen einen Zellulosefilm, welcher sich zusammen mit Verschmutzungen leicht von der Oberfläche der Optik ablösen lässt.

"Collodion is used in the cleaning of optics such as telescope mirrors. The collodion is applied to the surface of the optic, usually in two or more layers. Sometimes a piece of thin cloth is applied between the layers, to hold the collodion together for easy removal. After the collodion dries and forms a solid sheet covering the optic, it is carefully peeled away taking contamination with it."

Collodion hatte oder hat immer noch vielfältige andere Anwendungen, u.a. auch medizinische als Wundverband Liquid bandage. Im 19 Jhd. spielte es zunächst eine wichtige Rolle in der Herstellung von photographischen Emulsionen, aber auch in der Entwicklung von Sprengstoff durch Alfred Nobel.

Wegen der Sicherheitsrisiken im Umgang mit Äther und Nitrozellulose ist aber der Einsatz von größeren Mengen sehr gefährlich und sollte nur von professionell ausgestatteten Labors durchgeführt werden. Ich habe vor langer Zeit mal einen 24" Spiegel so behandelt und das hat auch gut funktioniert. Aber hinterher ist mir doch mulmig geworden, weniger von dem Äther als von der Vorstellung, dass mir das hätte explodieren können ...

Mit freundlichen Grüßen,
Peter

 
Hallo Peter,

das ist möglich.
Allerdings ist im Falle von Sensorfilm die Zusammensetzung in irgendeiner Weise weiterentwicklet worden, damit er auf den modernen Beschichtungen der Digitalsensoren der Kameras nicht abperlt sondern auch eine Film bildet. Das war der ersten Version des Sensorfilms nämlich noch nicht der Fall.


Beste Grüße,

Michael
 
hallo zusammen ,

alle organischen lösungsmittel , lösen weichmacher aus ihren behältnissen , besonders wenn es in plastikflaschen gelagert wird , und je älter die flasche ist.
auch bei glasflaschen hat man dichtungen im deckel oder einen plastikdeckel.

am besten sind wohl optisch reine lösungsmittel die im chemikalienhandel ( z.b. merck , biosolv, riedel de haen etc) unter chromasolv oder spektranal.

die haben dann auch eine rückstandsfreie teflondichtung.

kostet aber was

gruss gerhard
 
Hallo,
warum sagt keiner was gegen Q-Tips ?
Die Ohrstäble gehören m.E. nicht an die Optik. Die Baumwolle scheint mir nicht "baumig" genug und die Fasern zerbrechen auch.

Nach vielen Materialien habe ich den Baader TIP probiert und die "klassik Kleenextücher" als die für mich beste Lösung gefunden. Einwandfrei. Sauber, an sich fast vollkommen flusenfrei, super weich. Mal zur Anregung.
 
Wie entsorge ich Isopropanal nach dem Gebrauch?
Kann ich das auch öfter verwenden oder ist nur Einmalgebrauch
zu empfehlen?

LG
Jochen
 
Moin Jochen!

> Wie entsorge ich Isopropanal Isopropanol nach dem Gebrauch?

Ausguß...

> Kann ich das auch öfter verwenden oder ist nur Einmalgebrauch
zu empfehlen?

Willst Du drin baden? ;)
Zur Optikreinigung nimmt man nur etwas aufs Tuch. Diese Kleinmengen verdunsten dann.
 
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