Re: Vom FS Schatten und von [zensiert]
Hallo Karsten,
Doch, genau das hast du geschireben:
na ja was Du da rein interpretierst kann ich nicht ändern, ich hatte Dir ja schon geschrieben wie ich es gemeint habe.
Wenn da was in den Falschen Hals gekommen ist entschuldige ich mich.
Das was es dort im Falle einer obstruierten Optik gibt ist
die Modifikation des Interfernzmusters Aufgrund der modofizierten Eintrittspupille.
Wo hatte ich denn was anderes behauptet?
Ich wiederhole mich jetzt zu letzen Mal.
ES GEHT UM DEN DEFOKUSSIERTEN STERN IN DIESER DISKUSSION HIER!!!
Also bitte diskutiere hier nicht ständig am Thema vorbei.
Wenn Du meinst hie primitivste Sachverhalte für den Fokus die hier wohl jeder kennt in belehrender Weise als neue Erkenntnis in dieser Diskussion hinzustellen sehe ich das als Beleidigung.
Falls Du es immer noch nicht gemerkt hast.
Meine Kritik an Deinem „ist kein Schatten“ bezieht sich hierauf.
Bei Defokussierung kann man je nachdem um welchen Betrag
man defokussiert im Zentrum einen duklen Fleck bekommen.
Bei Obstruktion ist dies ebenfalls der Fall und dort zeigen sich
bei weiterer Defokussierung deutliche Unterschiede im Muster
in welchem das Licht interferiert im Vergleich zu einer nicht-obstruierten Optik.
Aber man sieht auch da keinen Fangspiegelschatten, nur die Auswirkung d
er zentralen Abschattung der Eintrittspupille auf das Beugungsbild
bei Defokussierung.
Das was man beim defokussierten Sten in Deiner Beschreibung als „ dunklen Fleck“ sieht ist eben doch der FS Schatten und nichts anderes.
Auch wenn innerhalb dieses FS Schattens keine völlige Finsternis herrscht.
Deine Ausführungen fördern ein falsches Verständnis vom Sterntest.
Wenn jemand meint er könne sein Teleskop weit weg vom Fokus
anhand der dort sichtbaren Beugungserscheinungen richtig kollimieren
soll er das tun, aber sich nicht beschweren wenn das nicht klappt.
Hier verdrehst Du aber meine Ausführungen völlig.
Gerade weil ein Justieren nach dem FS Schatten außerhalb des Fokus denn nur dort wird er sichtbar nicht zu empfehlen ist habe ich darauf hingewiesen das sich ein Offset hier bemerkbar macht.
Das hat im Gegensatz zu Deinen nur Verwirrung Stiftenden Einwänden offensichtlich schon Einigen weitergeholfen.
Ich justiere mein Teleskop und die Teleskope anderer Sternfreunde
wenn sie es wünschen am Stern immer im im Fokus.
Dmit befinde ich mich in guter Gesellschaft, denn auch Sternfreund Kurt
macht das so und bislang gab es niemanden der an der Kollimation
unserer Teleskope irgendetwas auszusetzen gehabt hatte.
Weißt Du ich bin es leid mich ständig zu wiederholen.
Ich hatte sowas ja schon kommentiert.
Aber gut noch mal langsam zum mitschreiben.
Die Justage am fokussierten Stern ist die bestmöglichste und genaueste Methode die es gibt!
Hier hatten wir aber über den defokussierten Stern diskutiert und nichts anderes.
Nur hält sich heutzutage bei komplizierten Teleskoptypen
keiner mehr mit reiner Durchstoßrechnung auf.
Hier solltest Du erst mal etwas in die optische Rechnung reinschnuppern bevor Du hier Unsinn verbreitest.
Die Durchstoßrechnung ist immer die Bais jeglicher optischer Rechnung.
Das schleißt selbstverständlich nicht aus das darauf aufbauend dann Wellenoptische Betrachtungen gemacht werden.
Du weißt ganz genau das ich schon oft genug Strehl PSF MTF oder Polystrehl und dergleichen zu meinen Optiken gezeigt habe.
Schon deine
eigenen Spotdiagramme zeigen die Größe des Beugungsscheibchens
als Bezugsgröße.
Ich denke dazu hatte ich schon alles gesagt.
Beides ergänzt sich ganz hervorragend.
Geht es um die optische Rechnung um zb. einen APO zu rechnen werde ich auch weiterhin bei der rein Geometrischen Strahlendurchstoßrechnung bleiben.
Ob es Dir nun passt oder nicht.
Geht es zb. um das Beugungsscheibchens (im Fokus!)oder den Strehl halte ich mich an die Wellenoptik.
Im Fokus bündelt ein perfekter perfekt kollimierter Newton
alles Licht auf einen dimensionslosen Punkt. ......
Doch wie jeder selbst nachprüfen kann ist dies nicht der Fall.
Insbesondere die Tatsache daß man beidseits des Fokus in Abstanden
von 1 Wellenlänge jeweils ein Maximum findet ist ein deutliches Zeichen dafür,
daß man sich in Fokusnähe von geometrischer Betrachtung verabschieden
und sich rein auf Wellenoptik verlassen sollte.
Ich sehe diese Belehrung mit primitivstem Basiswissen als Beleidigung.
Du weißt ganz genau das mir dies bekannt ist.
Anstatt hier in Überheblicher weise belehren zu wirken solltest Du Dich lieber erst mal mit dem hier diskutiertem Thema befassen.
FS Schatten am defokussiertem Stern.
Wen Du weiterhin das Thema trotz mittlerweile zahlreicher Hinweise von mir und auch Anderen verfehlst sehe ich Dich als [zensiert] und [zensiert] sollte man nicht füttern.
Du Interpretierst offensichtlich mit voller Absicht meine Ausführungen trotz mehrfacher Hinweise falsch, weil Du unfähig bist den FS Schatten am defokussierten Stern als solchen zu bezeichnen und Dir selbst einen Fehler einzugestehen das ist das Allerletze.
Grüße Gerd