Knick in der Optik oder Planetary Okular Mist?

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anddill

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Ich bin nun seit gut einem Jahr dabei, den Umgang mit meinen Teleskopen, den Okularen und meinen Augen zu lernen und zu verstehen. Dabei ist mir eine Sache immer wieder aufgefallen.

Erst mal kurz zu meiner Ausrüstung:

Ein Newton 203/1000 von Seben, schon heftig umgebaut (geschwärzt, OAZ, Montierung) und ein Refraktor TS 102/1000. Den Refraktor hatte ich mir nach den ersten ernüchternden Ergebnissen an Planeten mit dem Newton hier im Board gebraucht gekauft, da die ja am Planeten angeblich deutlich besser sein sollten.

Nun zu meinem Problem:

Eins der ersten besseren Okulare, das ich mir zugelegt hatte, war ein gebrauchtes TMB/Burgess Planetary 6mm. Dazu kamen dann noch ein TS Zoom, ein TS-WA32mm und ein Meade QX4000 15mm. Außerdem besitze ich noch die Fensterglas-Plössl, die Seben mit dazu packt: 30mm, 10mm und 4mm.
Später kam noch ein TS-Planetary 3,2mm dazu, weil ich mal das Maximum meines Newton austesten wollte, ob man da noch was rausquetschen kann.

Mit den langen Okularen hatte ich nichts zu meckern. Gut, das TS-WA ist am Rand nicht besonders scharf, aber das stört mich eigentlich nicht. Ist ja "nur" das Übersichtsokular. Das 15mm ist nochmal deutlich besser. Aber beim Schritt zum 6mm Planetary war immer die Enttäuschung groß. Erst hab ich es auf den billigen Seben geschoben, nachdem der Refraktor da war dann aufs Seeing, denn 6mm Okular bedeutet ja 167x, was schon recht gute Bedingungen erfordert.
Meistens bin ich dann bei der 10mm Seben-Scherbe gelandet. Da war der Kontrast meist deutlich besser als im Planetary, und ich konnte problemlos scharfstellen. Beim Planetary hatte ich auch immer den Eindruck, von Extrafokal nahtlos auf Intrafokal zu kommen, nur den scharfen Punkt fand ich nie, trotz minutenlangem Rumfummeln am Feintrieb.
So toll ist das Seben Okular aber auch nicht. Helle Objekte kann man damit nur außerhalb der Achse beobachten, da sonst die Lichtreflektionen einen Halo um das Objekt erzeugen.

Nun hab ich mir auch wieder hier im Board über den Gebrauchtmarkt ein Astro Professional Zoom und ein Ed 9,5mm zugelegt. Beide Okulare sind im Bereich um 10mm dem Seben deutlich überlegen (Deep Sky hab ich aber noch nicht getestet - Mond) - logisch, und traurig wenns anders wär. Was mich aber am meisten überrascht hat ist, daß ich den Zoom problemlos auf Anschlag (7,5mm) drehen konnte, und das Bild war auf Anhieb scharf. Die Erkennbarkeit von Details im Zoom ist extrem besser als im Planetary, obwohl das noch eine sichtbar stärkere Vergrößerung bringt. Im Planetary sieht Jupiter immmer aus wie aus Zuckerwatte.

Nun waren die Bedingungen in den letzten Nächten wirklich gut. Ein kühler Tag und dann ruhige, eisige Nachtluft. Auch das Planetary, dann nochmal als Vergleich eingesteckt, profitierte davon. Mit viel Gefummel bekam ich es scharf. Aber währen im Zoom Jupiter meist scharf war und nur kurzzeitig verschwamm, war es mit dem Planetary andersrum. Unscharf schwimmend mit kurzen halbwegs scharfen Momenten.

Nun meine Frage:
Kann es sein, daß das Planetary extrem Fokus-Kritisch ist? Das Seeing ist ja eigentlich eine ständige minimale Fluktuation des Fokus (resultierend aus der konstanten Brechung der Optik und der variablen der Luft). Das Okular ist je selbst ein komplettes optisches System mit einem gewissen Schärfentiefenbereich. Und die Schärfentiefe meines (der?) Planetary erscheint mir sehr gering. Das 3,2er bekomme ich auch nicht wirklich scharf gestellt, aber das will ich jetzt mal nicht überbewerten, da bin ich endgültig an der optischen Grenze. Ins Bild passts aber trotzdem. Außerdem neigt es am Refraktor (kann ja sein) und am Newton (!) zu Farbsäumen.

Hab ich da ein Montagsexemplar erwischt, das der Vorbesitzer verständlicherweise deshalb loswerden wollte, oder haben andere ähnliche Beobachtungen bei Ihren Planetarys gemacht? Ich les immer wieder Hinweise wie "Die Planetarys sind nicht so toll", nur leider ohne konkrete Begründung. Woher kommt das?
Und die nächste Frage: Was leg ich mir jetzt zu? Eine Barlow? Oder noch ein Okular so um die 5mm? Vielleicht ein ED 5,2mm ? Bis 7,5 geht ja schon mein Zoom.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hi ...

tja, ich hatte auch ein 7mm TMB im Einsatz und empfand es gegenüber den Plössln schon etwas im Vorteil. Schärfeprobleme hatte ich damit nie. Seit ich jetzt UWANs mit 82° GF im Zoomset im Einsatz habe, bemerke ich jedoch schon Unterschiede, die aber im schwächeren Kontrast beim TMB liegen.

Das 3,2mm laß mal außen vor, zu grenzwertig. Das 6mm sollte bei nicht gerade lausigem Seeing aber schon scharf abbilden. Mit anderen Worten: keine Ahnung.

Ich würde das Ding zerlegen und schauen, ob die Linsen nicht verkippt sind. Mit aller Vorsicht natürlich... Nimm auch mal das Barlow-Element raus oder schraube eine andere Bodenhülse ohne Barlow rein. Das ändert zwar die Brennweite gewaltig, aber vielleicht kriegst du so weitere Erkenntnisse zur korrekten Lage der Hauptlinsen...

CS


Logi
 
Hi

Bevor Du das Okular aufschraubst, schau erst mal, ob nicht irgendwelche Fettflecken auf den äußeren Linsen sind.

CS
Chris
 
Moin!

> Außerdem neigt es am Refraktor (kann ja sein) und am Newton (!) zu Farbsäumen.

Erwarte mal von diesem Okulartyp nicht allzu viel. Ich hatte das gleiche Okular mit 6 mm. Die Innenschwärzung war schlecht, sogar die Linsenkantenschwärzung, mit der geworben wurde, fehlte auf einigen Linsen völlig. Das ging natürlich massiv auf den Kontrast. So ein Planetary besteht eigentlich nur aus einer 3-linsigen Hauptoptik (erinnert an ein Reversed Kellner (RK), mehr nicht) mit dem vorgeschalteten 2-linsigen Barlow-Element. Viele Fehlerquellen im Okular sind also nicht gegeben. Man kann natürlich schnell mal prüfen, ob die Linsen nicht verkantet sind, aber das halte ich für unwahrscheinlich, wenn's nicht gerade im Okular klappert.
 
Klappern tuts nicht, ist sonst auch Top in Schuss und Fettfinger sind garantiert auch nicht drauf. Das Barlow-Element hatte ich auch schon ab, dahinter sieht es auch gut aus. Der Vorbesitzer hat es offensichtlich wirklich pfleglich behandelt.

Ist auch soweit sichtbar schwarz, nur leider eloxiert und nicht komplett matt. Die Linsen selber hab ich noch nicht rausgeschraubt. Mal schauen, falls mich die Bastelwut packt kann ich das ja mal machen. Ich fürchte aber, daß das nichts bringt. Das Design scheint entweder zu meinen Teleskopen oder meinen Augen einfach nicht zu passen.

Gruß
Andreas
 
Hallo Andreas,
es kann tatsächlich sein, dass Du ein schlechtes Planetary erwischt hast, aber das kriegst Du so nicht raus.
Im Normalfall ist ein gutes Planetary F/5 tauglich und durchaus zu scharfer Abbildung in der Lage. Es gibt auch immer noch Exemplare mit mehr Streu-/Störlichtempfindlichkeit als solche aus anderen Serien.
Deine Beobachtung mit dem engen Schärfebereich ist übrigens richtig, je kleiner die Brennweite, je höher die Vergrößerung, um so genauer muss man scharf stellen und um so schwieriger ist der Punkt zu treffen, das ist auch eine Sache bei der ein feinfühliger, untersetzter OAZ nützlich ist.
Deine Beobachtung von den kurzen scharfen Momenten weist nicht auf einen Okularmangel, sondern eher auf Seeingeinflüsse (Unruhe in der Luft, aber auch im Tubus) hin.
Es ist nicht ungewöhnlich, dass man 7,5 mm noch prima scharfgestellt bekommt und dann 6 mm nicht mehr gut gehen.
Das 3,5er wird fast nie gehen, nehme ich an.
Du musst einfach sehen, dass da am Newton ein Unterschied von 133fach (1,5 mm AP) zu 166fach (1,2 mm AP) anliegt. Am Refraktor bewegst Du Dich bei gleicher Vergrößerung schon im Grenzbereich (~0,8 - 0,6 mm AP).
Das hört sich alles nicht nach besonders viel an, ist aber eben entscheidend und es spielt ganz klar auch noch die Teleskopqualität (auch Justierung) mit hinein. Je höher die Vergrößerung um so mehr fallen Mängel auf.

lange Rede kurzer Sinn, Du kannst 6 mm Brennweite und 7,5 mm Brennweite nicht so vergleichen.
Natürlich gibt es bessere Okulare als die Planetarys, die sind aber (oh Wunder) meistens teurer.
Erst wenn so ein 6 mm Okular (oder ein anderes 6er Planetary) an Deinen Teleskopen funktioniert und Dein Planetary nicht, dann weißt Du das es am Okular liegt.

Mein Tipp zielt zunächst mal auf Seeing und Justage.

Gruß
*entfernt*
 
hallo,

ich hatt auch mal so ein Problem mit einem Planetary, grosse Randunschärfe und auch auf Achse nicht überzeugend. Konnte mit einem anderem vergleichen, das gut war. Bei näherer Betrachtung fiel mir auf, dass die Barlow irgendwie anders aussah, da war ein Ring zu sehen der beim anderen nicht war. Ich nahm die Linsen aus der Barlow, und baute den Stapel verkehrtrum wieder ein -> Problem gelöst... Da hatte jemand beim Zusammenbau geschlampt.

Soll aber nicht heissen dass es bei dir genau so sein muss!
Bei einem f/5 Newton sollte das Bild aber schon irgendwann mal scharf werden.

lg Tommy
 
So, jetzt wirds lustig.
Ich hatte das Okular jetzt mal komplett auseinander und habe die ganzen schwarz glänzenden Innenflächen mit Mattlack behandelt.
Außerdem hab ich die Augenlinse mit einer Randschwärzung versehen. Die innere verkittete Linsengruppe war schon geschwärzt, oder eher gegraut. Man sah auch deutlich die Spuren eines Edding. Das hab ich auch gleich nochmal aufgefrischt.

Am Barlow-Element gab es innen an den Löchern zum Verschrauben auch eine Kratzspur, die darauf hindeutete, daß die Linse auch schon mal draußen war. Gut geschwärzt war sie zumindest.

Zum Ausbauen musste ich sie aus der Fassung klopfen. Es ist eine 2er Gruppe, ähnlich wie auf den Schnittzeichnungen von Naglern oder den Hyperions:

Link zur Grafik: http://www.astronomie.de/typo3temp/pics/1dd1983070.jpg

Und sie war offensichlich mit der dünneren Linse (bzw. die mit dem schmaleren sichtbaren Rand) in Tubusrichtung eingesetzt.
Nach dem Montage, bei der die Linse 3x in der Fassung umkippte, ehe sie saß, war ich mir gar nicht mehr so sicher, daß sie tatsächlich genau so verbaut war. Ich hab das Okular trotzdem mal kurz am Jupiter getestet. Ok, Bild bescheiden wie immer.
Dann hab ich mir gedacht, ich probier es einfach mal mit gedrehter Barlow. Wer weiß...
Also gesagt, getan.
Und das Bild ist tatsächlich (etwas) besser. Bessere Scharfstellbarkeit, Wolkenstrukturen erkennbar und die Monde am Bildrand sehen nicht mehr aus wie kleine Frog-Raumschiffe (falls noch jemand Raumpatrouille Orion kennt).

Und jetzt les ich den Beitrag von Tommy ;)
Ok, kann irgend jemand sagen, WIE RUM die Barlow da nun reingehört?

@ Günther: Justage ist so genau, wie es mein Laser hergibt. Am Stern siehts auch gut aus. Und auch wenn der Seben sonst vielleicht nicht besonders toll ist, die Fangspiegelhalterung könnte glatt als Portalkran durchgehen, da kann man eine Kuh ranhängen, ehe sich da was verzieht.
Und zu den Brennweiten: Der Witz ist ja, daß ich mit dem 7,5er deutlich mehr Details ausmachen kann. Sollte das 6mm dann das Bild nur weiter aufblasen, dürften ja keine Details verloren gehen.

Gruß
Andreas

ps. Bitte nicht sauer sein, wenn ich die "Unterschrift" manchmal vergesse. Ich treib mich schon seit Jahren in einem Computerforum (3D-Center) rum, da ist es nicht üblich was anderes als den Nick zu verwenden.
 
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Nach zwei weiteren Nächten mit dem gepimten Okular (und einem Tag ausschlafen) hier das Ergebnis:
Streulicht ist deutlich besser geworden. Am störendsten ist jetzt der Augenreflex, aber da kann das Okular wenig dafür. Im Vergleich mit dem Astro Professional Zoom auf 7,5mm ist das Bild weicher und rötlicher. In welchem Okular ich nun mehr Details sehe (aktuell gingen ja nur Mond und Jupiter als Testobjekte) kann ich nicht endgültig sagen. Beide sind etwa auf gleichem Niveau, wobei das Bild im Zoom natürlich etwas kleiner und schärfer erscheint.
Das 3,2mm Planetary konnte dann auch nicht viel mehr Details zeigen. Liegt möglicherweise an meinem Standort, da ich in Richtung Süden über Gebäude hinweg schaue. Da ich bis 6mm runter auch im Refraktor kein besseres Bild habe als im Newton und bei 3,2mm der Refraktor deutlich abfällt denke ich mal, daß es nicht am Seben Newton liegt, daß das Bild immernoch etwas verwaschen ist. Immerhin konnte ich vorgestern Abend Europa und Jupiter mit dem 3,2er etwas länger als mit den 6 und 7,5mm Okularen trennen, bevor Europa sich vor Jupiter schob und damit für mich unsichtbar wurde.
Hab halt wenig Vergleichsmöglichkeiten, da ich nur meine beiden Geräte kenne und auch noch nie an einem anderen Standort war. Sollte ich vielleicht mal in Angriff nehmen, hab ja einige Waldgebiete und Felder fast hinter dem Haus.

Aber nochmal zurück zur Okularfrage.
Ich denke immernoch darüber nach, mir noch eins im Bereich 5mm zuzulegen. Eins das besser ist als das Planetary, das den Refraktor (102mm Öffnung) voll ausreizt und mir die Möglichkeit gibt, den Newton noch etwas auszureizen.
Ich selber tendiere erst mal zu einem TS Paragon ED 3,8mm oder 5,2mm oder dessen Weitwinkel-Gegenstück NED5.

Gibt es Meinungen dazu oder weitere Vorschläge?

Gruß
Andreas
 
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Hallo Andreas

handelt es sich um die "Teleskope-Service HR Planetenokulare 1,25" ?.
Habe ein 8mm und ein 5mm und bin alles andere als zufrieden mit der Abildungsqualität. Meine Plössel und Super Plössel haben ein schärferes und besseres Bild. Wenn es sich bei mir um diese falsch zusammengesetzten Okluare handelt würde ich den Fehler selber beheben. Gibt es eine gute Anleitung damit die Linsen in der richtigen Reihenfolge wieder eingesetzt werden ?

CS Larry
 
Moin Larry!

Wenn die Linsen im Innern falsch zusammengesetzt wären, würde man das sofort an einem total unbrauchbaren Bild mit Farbsäumen oder auffälliger Fokuslage erkennen. Dann stimmen nämlich die Brennweitenverhältnisse der Linsenkomponenten gar nicht. So ein falscher Zusammenbau äußert sich bestimmt nicht nur mit einem leicht unscharfen, aufgehellten Bild am Jupiter!

Baut doch mal ein übriggebliebenes Billig-Oku falsch wieder zusammen, dann wird man den Effekt deutlich sehen.

BTW: Nach meinem Erlebnis mit dem 6er Planetary bin ich auf Baader Orthos umgestiegen (5 und 6 mm). Das war ein Unterschied wie Tag und Nacht.
 
Was ich merkwürdig finde ist, dass die Planetary Okulare auch an schnellen Teleskopen mal als randscharf gelten und mal nicht. Erst gestern hab ich das noch im Astrotreff gelesen.

In dem 6mm Vergleichsbericht von Bill Paolini schneidet das 6mm TMB Planetary in Sachen "off-axis sharpness" am 10" f/4.7 genauso schlecht ab wie ein 6mm Brandon und somit sogar schlechter als ein BGO oder University Optics volcano top.

Das passt nicht zu dem Bild, das Sven Wienstein auf seiner Internetseite über diese Okularserie malt: Getestet: TS Planetary HR

Spontan hätte ich bloß folgende Erklärungen:

  • das TMB Planetary unterscheidet sich vom TS Planetary HR
  • das von Bill getestete Planetary war ein weniger gutes Exemplar (nicht ausreichende Qualitätskontrolle)
  • das 6mm Planetary, das Sven in seinem Test nicht eingesetzt hat, unterscheidet sich in seiner Leistung von den Okularen 4,5 und 7mm
  • die beiden haben die Okularleistung unterschiedlich kritisch beurteilt

Viele Grüße, Bernd
 
Moin Bernd!

> das TMB Planetary unterscheidet sich vom TS Planetary HR
...
> das 6mm Planetary [...] unterscheidet sich in seiner Leistung von den Okularen 4,5 und 7mm

Ich kann mich noch dunkel erinnern, was es hier für Debatten gab, als die Planetarys auf den Markt kamen. Da wurden die dollsten Geschichten verfaßt, u.a. auch von Optik-Designer Back (TMB). Außerdem gab es Berichte, "echte" TMBs und Planetarys würden sich in der Linsenanordnung und -anzahl unterscheiden. Keiner wußte was Genaues. Die Sache hat damals ziemliche Wellen geschlagen. Die alten Threads sind ja hier im Board noch vorhanden.
Ich weiß nicht: wegens eines 39-EUR-Okulars - es geht ja hier um die Planetary-HR-Variante - viel Wind zu machen wie damals, lohnt einfach nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Winnie,

auf der Seite von
www.brayebrookobservatory.org/BrayObsWebSite/HOMEPAGE/BrayObs.html
hat Chris Lord einiges zum TMB Planetary Okular stehen gehabt.
Leider finde ich es jetzt auf die Schnelle nicht wieder.
Was die Beurteilung von Randschärfe betrifft muß man immer beachten
daß diese erstens von der Teleskop/Okular-Kombination abhängt
und zweitens von der Fähigkeit des Beobachters zu akkodomieren.
Letzteres ist abhängig vom Alter des Bobachters und auch
von dessen Tagesform, was man selbst bemerkt wenn man einmal
übermüdet beobachtet hat.

Gruß, Karsten
 
hallo,

das Branding hat aufs Design keinen Einfluss, hatte welche mit ganz unterschiedlichen Aufschriften. Die Planetarys sind meiner Einschätzung nach Teile mit guter Mittenschärfe und wegen der Vergrösserung auch guter Randschärfe am schnellen Newton. Ich kann wirklich nix schlechtes darüber sagen, sie sind halt keine echten Weitwinkelokulare. Man kann auch leicht ein Zoom draus machen.

Mit falsch rum eingebauter Barlow zeigte sich ein etwas flaueres Bild in der Mitte und viel mehr Randunschärfe. Am ersten Blick kaum zu sehen, aber ich testete am Tag. Seither wird jede Charge gnadenlos durchgetestet.

Ich glaub sogar das war ein 6mm, wenn die Barlow richtig drin liegt, ist ein schwacher weisser Ring zu sehen wenn man das Okular umdreht und schräg auf die Barlow schaut.

lg Tommy
 
Wie gesagt, meins ist mit gedrehter Barlow deutlich besser geworden. Ich hatte Farbsäume und heftige Randunschärfe.
Die Barlow hab ich jetzt mit der dünnrandigeren Linse nach innen eingesetzt.

@ Tommy: Weißt Du denn, wie rum das Teil nun offiziell gehört?
Nach dem weißen Ring schau ich nachher mal.

Wind machen wollte ich eigentlich nicht. Ich fand das Thema nur interessant. Ich gehe den Dingen nun mal gerne auf den Grund. Außerdem bleibt sowas ja im Netz erhalten und hilft vielleicht anderen mal, die vor einem ähnlichen Problem stehen.

Kaufempfehlungen hat anscheinend auch keiner. Schade, muss ich wieder selbst rumprobieren.
Eigentlich würde ich mal nach einem guten Super-Plössl Ausschau halten. Da ist am wenigsten Glas zwischen dem All und meinem Auge. Nur leider mag ich es nicht so ins Okular reinkriechen zu müssen. Auch wenn ich die EQ EM-10 Montierung schon deutlich tunen konnte, beobachtet es sich immer noch besser mit komfortablem Augenabstand, so daß ich nicht ständig am Teleskop rumzerre. Plössl geht mMn. bis runter zu 10mm, dann wirds unkomfortabel.
Und Plössl + Barlow ist dann schon nicht mehr billig und jede Menge Glas. Und Fehlerpotential.
 
Moin Karsten!

Natürlich ist die Beurteilung eines Okulars sehr von subjektiven Einflüssen geprägt. Deshalb bin ich immer dafür, daß man sich das Okular seiner Wahl selbst anschaut und sich nicht völlig blind auf andere verläßt. Man sollte aber auch die Macken der Okulare kennen.
Was mich damals bei dem 6er Planetary gestört hat, war die schlechte Verarbeitung (klappernde Linsen und Spiel in den Gewinden, das mit China-Fett zugekleistert wurde), die fehlende bzw. mangelnde Innen- und Linsenrand-Schwärzung sowie die schlechte Transmission. Letzteres ist für mich am wichtigsten, da verzichte ich dann auch auf Randschäfe, die ein dermaßen einfaches Okular sowieso nicht bieten kann.
Ich kenne auch Leute aus meinem Umfeld, die sind mit Planetarys völlig zufrieden. Also...
 
@ Larry:
Das Sorgenkind ist noch von Burgess. Mein 3,2mm Planetary ist mit TS-Label und ist oK. Aber nach allem was ich bisher gelesen und erlebt habe neigen die Planetary alle zu einem recht weichen Bild.

Und eine Kaufempfehlung hatte ich fast übersehen. Ortho...Hmmm. Wie ist denn da der Einblick in der Praxis?
 
hallo,

für Orthos gilt etwa dasselbe wie für Plössls - der Augenabstand ist ca. 0,7x Brennweite.

Sowohl die Planetarys als auch die ebenfalls recht günstigen SPLER Okulare sind Konstruktionen mit eingebauter Barlow. Das nützen wir beim Zoomset ja aus, indem wir den Abstand variieren. Also ist auch gegen ein zB 12mm Ortho mit einer entsprechend guten Barlow darunter nichts einzuwenden. Der Augenabstand wird von der Barlow sogar meist verlängert.

Wenn du unter 100.- bleiben willst sind Planetary oder SPLER eine gute Wahl finde ich. Die Hyperion sind jetzt auch an dieser Grenze, also wirf mal einen Blick darauf. Nicht jeder mag die für Planeten, mir gefallen sie recht gut für den Preis.

Tommy
 
Hi Andreas,

ich finde den Einblick an meinem 6mm Brandon absolut problemlos. Der Augenabstand beträgt circa 2.6mm vom Okularkörper und 3.6mm von der Linse - so die Werte, die Bill Paolini ermittelt hat. Meine Wimpern schmieren weder die Linse mit Fett ein, noch Stelle ich fest, dass mich das Einblickverhalten ermüden würde. Eine Brille trage ich nicht. Mangelnde Sehschärfe und Astigmatismus an meinem Beobachterauge werden durch eine Monats-Kontaktlinse ausgeglichen.

Das Einblickverhalten an anderen Weniglinsern die ich bislang gehabt habe, fand ich auch in Ordnung. Der Augenabstand wächst mit der Brennweite der Okulare. Laut APM Ludes hat z.B. ein 6mm Brandon einen Augenabstand von 4.8mm, ein 24mm Brandon hat einen Augenabstand von 19.2mm.

Aus diesem Grund werden gerne längerbrennweitige Weniglinser mit Barlowlinsen kombiniert. Welche Okular-/Barlowkombination aber einen bequemen Einblick verspricht, ist wieder ein Thema für sich. Und natürlich vermag es eine 2x Barlow, aus einem f/5 Teleskop ein f/10 Teleskop zu machen, was der Abbildungsleistung abseits der Achse gut tut. Warum weiss ich nicht - keine Ahnung von Optik, ich stelle lediglich fest.

Die von Winnie angesprochenen Baader Genuine Orthos (BGO) finde ich auch toll. Trotzdem würde ich mir meine Ultraweitwinkel-Okulare nicht wegnehmen lassen wollen, sondern wünsche mir eine Okularpalette mit verschiedenen Designs, um je nach Lust und Laune eine Wahlmöglichkeit zu haben.

Du wirst Leute finden, die sagen, dass Einblickverhalten und Augenabstand an einem kurzbrennweitigen Weniglinser garnicht gehen und Leute, die sagen, alles wäre bombig. Darum endet man in der Tat wieder beim Spruch "selber durchgucken". Mit einem Händler Rückgaberecht ausmachen und ab geht die wilde Fahrt zum Jupiter :-)

Nachtrag:
Das 6mm Brandon erzeugt an meinem 10" f/5 Teleskop nur im Bereich der Mitte ein ordentliches Bild. Mein Teleskop hat keine automatische Nachführung. Trotzdem setze ich das Okular gerne ein und gebe mir umso mehr Mühe, dass Objekt mittig zu halten.
 
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Zitat von TSZ_Tommy:
....
Ich glaub sogar das war ein 6mm, wenn die Barlow richtig drin liegt, ist ein schwacher weisser Ring zu sehen wenn man das Okular umdreht und schräg auf die Barlow schaut.

lg Tommy

Ich muss ziemlich schräg schauen, und sehe dann einen weißen Ring, der scheinbar direkt unter der äußeren Glasfläche liegt. Von innen (natürlich bei abgeschraubter Hülse) sehe ich den Ring aber auch, und auch aus diesem Blickwinkel scheint er direkt unter der äußeren (Tubusseitigen) Glasfläche zu liegen.

Bei der winzigen Barlow des 3,2er ist es schwierig. Ich meine den Ring da auch zu sehen, nur genau anders herum, da liegt er also eher auf der Innenseite der Barlow.
Der Fotoblitz zeigt den Ring beim gedrehten 6mm deutlich (1.Bild). Beim 3,2mm erscheint er im Foto auch außen, im Gegensatz zum direkten Blick. Vielleicht liegt er zu tief in der winzigen Linse, da kommt der Blitz nicht hin (2. Bild)
 

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Beim 6mm sieht man ihn ja. Ist das so richtig?
Beim 3,2er werd ich mir nicht klar, ob und wo ich da was sehe. Leichte Reflexe gibt es je nach Einblickwinkel mal hier mal da, aber klar erkennbar ist da beim besten Willen nichts. Die Linse ist anscheinend einfach zu winzig.

Gruß
Andreas
 
So, case closed.

Hab nun nochmal das 6mm an beiden Teleskopen an verschiedenen Objekten getestet. Farbfehler sind weg, Schärfe ist gut und Fokussierbarkeit normal. Das Barlow-Drehen war der Trick.

Der nächste Patient ist dann der Newton. Mit dem neugeborenen Planetary konnte ich jetzt jetzt bei 167-fach vergleichen, und nun zeigt sich, daß der "kleine" Refraktor deutlich besser auflöst als der Eimer.

Das geht ja nun mal gar nicht ;)

Andreas
 
Hallo Andreas,
sorry, ich weiß du hast den Thread hier eigentlich beendet, aber ich habe es jetzt erst gesehen worum es dabei geht.

Ich habe ein 6mm TSHR Planetary, also schon die neue Variante mit blauer Schrift. Ich habe es an einem Celestron FH 90/1000 benutzt um Planeten zu schauen. Damit habe ich also auch 167 fache Vergrößerung bei einem Öffnungsverhältnis von f/11.

Ich hatte auch so das Gefühl dass der Schärfepunkt schwer zu treffen ist und dass das Bild sehr flau und matschig war.
Das Teleskop hat aber ansich bei niedrigeren Vergrößerungen eine ganz gute Abbildung, auch wenn es ein Billig-Rohr ist.

Entweder sind diese FH schon bei dieser Vergrößerung völlig überlastet oder mein Planetary hat vielleicht auch ein verdrehtes Barlowelement.

Ich werde es am Wochenende mal testen, ich habe ja jetzt auch noch einen Spiegel mit dem ich vergleichen kann. Wie gesagt wenn Tommy auch schon so ein Okular hatte...

Ich werde berichten nächste Woche.

CS
MaRKus
 
Hallo Markus,

also... 90/1000. Bitte einfach mal verdeutlichen, was das heißt. Ein 6mm am 90/1000 bedeutet nur wenig über 0,5mm AP. Das ist schon eine sehr hohe Vergrößerung und insbesondere an Jupiter mit seinen Pastelltönen bereits Übervergrößerung. Hinzu kommt, dass gerade Jupiter vom Farbfehler des FH empfindlich beeinflusst wird, so dass man nicht erwarten kann, ohne weiteres nur 0,7mm AP einsetzen zu können.
Jupiter ist nunmal der aktuelle Planet.
Der Mond gaukelt einem mit seinen harten Kontrasten und der mit der Bildhelligkeit abnehmenden Netzhautauflösung gern vor, dass man immer weiter und weiter vergrößern kann. Davon sollte man sich auch nicht beeinflussen lassen.
Ob ein Okular schlecht ist oder auch das Teleskop nicht mehr kann, findet man am besten heraus, indem man gleiche Okularbrennweiten vergleicht. Die Frage ist also zunächst (und ich bin sie oben mit negativer Prognose angegangen): Was kann ich von einem 6mm Okular am FH mit f/11 überhaupt erwarten. Ganz klar: Wenig. Hinzu kommt noch: Ein Planetary HR ist bei f/11 unnötig, nicht unbedingt die richtige Wahl. Hinzu kommt, dass die Planetarys China-Okulare sind, bei denen von Anfang an eine Serienstreuung diskutiert werden musste. Es gibt davon ganz unterschiedliche Chargen und man kann auch kaum nachvollziehen, welche der aktuellen Chargen jetzt vielleicht mit neuen Macken daher kommt. Nun, das ist auch ein generelles Problem, ich hatte auch schon ein Billigplössl vor dem Auge, bei dem ein riesiger, trüber Sektor mit dem Okular mit drehte. Jedenfalls, bei f/11 gilt es nachzudenken, ob man nicht mit 7mm Brennweite ein Okular mit erträglichem Augenabstand findet, das besser dazu passt, als ein Planetary.

Clear Skies
Sven
 
Hallo Sven,
vielen Dank für deinen Beitrag, so habe ich es letztendlich dann auch immer gesehen dass das wohl etwas zu viel ist. Ich habe schon überlegt ob 6mm oder doch lieber 7mm besser passen, aber wie es ja so am Anfang ist möchte man gern erstmal die Grenzen testen. Vor zwei oder drei Jahren wurden diese Planetarys auch besonders gern den Einsteigern empfohlen, die waren damals in vielen Threads gern für hohe Vergrößerungen vorgeschlagen.

Leider habe ich kein anderes 6mm mit dem ich Vergleiche machen könnte, aber ich werde es mal an meinem Spiegel testen. Zumindest wird man dann sehen ob es wirklich schlecht abbildet. Mich macht es halt stutzig dass es so unterschiedliche Aussagen gibt und zwei Leute ihr Barlowelement schon drehen mussten (und dadurch Erfolge erziehlt haben). Man wird sehen.

CS
MaRKus
 
Zitat von Mac_gc:
Hallo Andreas,
sorry, ich weiß du hast den Thread hier eigentlich beendet, aber ich habe es jetzt erst gesehen worum es dabei geht.

Der Thread gehört ja nicht mir. Und wenns um Basteln und Knobeln geht bin ich immer dabei.
Das "Case closed" sollte nur zeigen, daß ich die Sache für mich als abgeschlossen betrachte.

Zitat von Mac_gc:
Ich habe ein 6mm TSHR Planetary, also schon die neue Variante mit blauer Schrift. Ich habe es an einem Celestron FH 90/1000 benutzt um Planeten zu schauen. Damit habe ich also auch 167 fache Vergrößerung bei einem Öffnungsverhältnis von f/11.

Auch nicht sooo viel kleiner als mein 102/1000

Zitat von Mac_gc:
Ich hatte auch so das Gefühl dass der Schärfepunkt schwer zu treffen ist und dass das Bild sehr flau und matschig war.
Das Teleskop hat aber ansich bei niedrigeren Vergrößerungen eine ganz gute Abbildung, auch wenn es ein Billig-Rohr ist.

Entweder sind diese FH schon bei dieser Vergrößerung völlig überlastet oder mein Planetary hat vielleicht auch ein verdrehtes Barlowelement.

Ich werde es am Wochenende mal testen, ich habe ja jetzt auch noch einen Spiegel mit dem ich vergleichen kann. Wie gesagt wenn Tommy auch schon so ein Okular hatte...

Ich werde berichten nächste Woche.

CS
MaRKus

Kann ich sehr gut nachvollziehen. Man tastet sich langsam mit der Brennweite runter, nimmt das 6mm aus der Box, setzt es erwartungsvoll in den OAZ und sieht auf einmal nur noch Zuckerwatte mit rosa Streifen. Die nächste Alernative ist ein übriggebiebenes 4mm Blligplössel, und das zeigt auch nicht mehr. Und dann beginnt man zu grübeln. Liegts an der fehlenden Öffung? Liegts am Seeing? Oder stimmt irgend was mit dem Okular nicht?

@ Sven:
Klar wär es schön, ein 5mm, 6mm, 7mm und 8mm zu haben, und von jedem noch verschiedene Bauarten. Dann kann man sich schön rantasten und das optimale Okular für das aktuelle Rohr und Wetter finden.
Aber bei mir und wohl auch bei Markus ist das 6mm Planetary halt "das" Okular für hohe Vergrößerungen. Mehr gibt der Koffer halt nicht her. Bringt das nichts, hakt man das ab und sagt sich, mehr geht halt nicht.
Ich selbst bin ja erst misstrauisch geworden, als ich mein neues Zoom ausprobiert habe, und der Schritt von 7,5mm auf 6mm einen extremen Verlust an Kontrast, Details und Fokussierbarkeit brachte.

Und noch ein Tipp an Markus:
Schraub die Barlow-Hülse ab und dreh sie einfach mit dem Filtergewinde auf den Okularkörper. Das passt zwar nicht, aber wenn man schön gerade trifft verhakt sich das genug für einen Test. Die Barkow sitzt halbwegs in der Mitte beim 6mm, daher klappt das, auch wenn sich die resultierende Brennweite etwas verschiebt. Du musst nur vorsichtig hantieren, damit dir die Hülse nicht abfällt und auf den Zenitspiegel knallt.
Wenn das Bild so nicht schlechter wird, lohnt es sich, die Barlow zu drehen. Dazu kommt die Hülse wieder ab (muss sie ja sowieso) und Du schraubst den Innenring auf der innerokularischen ;) Seite der Barlow mit zwei kleinen Schraubendrehern raus. Eine dritte Hand ist hier hilfreich. Der Rest dürfte klar sein.

Gruß
Andreas

ps: Je mehr ich drüber nachdenke, umso interessanter werden die sündhaft teuren kurzbrennigen Zooms.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Markus,

das muss man im Kontext sehen. Die Planetaries wurden (und werden) als günstige Möglichkeit bei Teleskopen mit großem Öffnungsverhältnis gesehen. Also wenn man jetzt im Bereich f/5 oder f/5 einkauft und aus Preisgründen auch bei f/6 bis f/8 noch.

@Andres: Kann man recht einfach haben: 9mm Planetary in ein *entfernt* Zoomset stecken. Dann kann man genau das erreichen: Rantasten.

Clear Skies
Sven
 
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Es sind keine weiteren Antworten möglich.
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