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0carpediem Offline
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Registriert: 30/08/2007
Beiträge: 130
Ort: Ösi Land
#930904 - 28/06/2012 16:49 Montierungsempfehlung für kleine Heimsternwarte


Hallo Kollegen,

ich bin am Planen für eine kleine Gartensternwarte, die ich in 2013 realisieren möchte.
Anfänglich wird auf der vorgesehenen Betonsäule noch meine vorhandene EQ-6 ihren Dienst tun.
Aber die EQ-6 wird auf Dauer nicht dort bleiben, sondern soll später wieder für mobile Einsätze verfügbar sein.

Die Betonsäule will ich für eine Montierung auslegen, die mit folgenden Anforderungen klar kommt:

- Instrumentengewicht wird zwischen 30 und 40kg liegen
- als Hauptinstrumente werden parallel immer ein 5" Refraktor, ein 12" SC (ja, ja, es mag besseres geben ..) und ein 200mm Teleobjektiv + Kamera montiert sein
- manchmal fotografiere ich Deep Sky mit ca. 1m Brennweite, manchmal aber auch die ISS (ausreichend schnelles Nachführen erforderlich)
- ein Schwerpunkt liegt auf Astrometrie (mit ca. 1500mm Brennweite bei bis zu 15 Minuten Belichtungszeit)

Eine Vergrößerung über 12" hinaus ist für die Sternwarte nicht angedacht - kommt eventuell aber für mobil (Dobson).
Welche Montierung mit möglichst vernünftigen Kosten würdet ihr empfehlen? - Mit welcher Steuerung?
Noch habe ich ein Jahr zum Sparen ... smile

Grüße & cs
Andreas

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castor Offline
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Registriert: 03/08/2003
Beiträge: 462
Ort: Südbaden; Grenze zur Schweiz
#930964 - 28/06/2012 21:56 Re: Montierungsempfehlung für kleine Heimsternwarte [Re: 0carpediem]


Hallo Andreas

Für dieses Instrumentarium würde ich dir eine Fornax 51 empfehlen. Wenn ich die Mittel hätte und nochmal umstrukturieren müßte, würde ich diese Montierung wählen.
Das Preisleistungs Verhältnis ist sehr gut.
Vom Händler wird die FS2 Steuerung angeboten, ich selbst habe sie auch, ist sehr bewährt, robust, aber ist mitlerweile etwas in die Jahre gekommen.

Ab und an gibt es auch mal eine Alt 5,6,7 auf den Gebrauchtmarkt die Teile sind grundsolide man sollte sie sich aber vorher gut ansehen.
Von dieser Baureiche gab es mal Montierungen die in der Deklination einen sogenannten Tangentialantrieb hatten, diese eignen sich nicht für Goto, sind aber in der Fotografie sehr gut, da das Problem mit dem Spielausgleich nicht auftritt.

Gruß Daniel



Bearbeitet von castor (28/06/2012 21:58)

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Vaadwaur Offline
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#930977 - 28/06/2012 23:30 Re: Montierungsempfehlung für kleine Heimsternwarte [Re: castor]


Original geschrieben von: castor
Für dieses Instrumentarium würde ich dir eine Fornax 51 empfehlen.


Nee das wird nix. Ich war grad auf einer namibischen Astrofarm.
Ein Mitbeobachter hatte dort eine Fornax 51 mit 10" ACF, 4" FSQ
und via Kugelkopf eine DSLR beladen. Dir Fornax war damit mehr
als ausgelastet. Bei 30-40kg fotografisch sollte mehr Reserve
eingeplant werden.

CS,
Peter
_________________________
If you eliminate the impossible,
whatever remains, however improbable
must be the truth

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yukons Offline
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Beiträge: 1344
Ort: Kriftel bei Frankfurt
#930978 - 28/06/2012 23:31 Re: Montierungsempfehlung für kleine Heimsternwarte [Re: castor]


Hallo Andreas,
ein Vereinskollege hat sich vor kurzem den Mesu Mount 200 zugelegt.
Habe bisher noch keine Rückmeldung von ihm.
Lt.Herstellerangaben trägt diese Montierung 100kg.
Teleskop Express gibt diese Forografisch mit ca.75kg an.
Angesichts des Preises von € 5490 incl. Argo Navis Steuerung durchaus interessant.
Falls Interesse besteht werde ich den Kollegen mal fragen ob er dir dazu ein paar Infos geben kann.
_________________________
Grüße
Jadran
www.Sternwarte-Hofheim.de

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Thomas_Gursch Offline
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Beiträge: 365
Ort: Essen
#931010 - 29/06/2012 09:17 Re: Montierungsempfehlung für kleine Heimsternwarte [Re: yukons]


Hallo Andreas,

eine Fornax 51 wäre wahrscheinlich wirklich grenzwertig. Aber die Fornax 100 sollte locker ausreichen.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis dieser Montierungen ist sicher sehr, sehr gut. Und mit Lajos sitzt ja DER Fornax-Fachmann mit kurzem Draht nach Ungarn in der Nähe.

Viele Grüße

Thomas
_________________________
TMB 115/F7, Fornax F50, SBIG ST-2000XM, 10"-Schulten-Reisedobson

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H_Heinicke Offline
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Registriert: 22/08/2002
Beiträge: 688
Ort: Nersingen, bei Ulm/Donau
#931044 - 29/06/2012 12:00 Re: Montierungsempfehlung für kleine Heimsternwarte [Re: 0carpediem]


Hallo Andreas,

Du hast zwar keine preisliche "Wunsch-Obergrenze" angegeben, bin mir aber bewußt, daß das natürlich eine Rolle spielt.

Ich möchte die GM2000 ins Spiel bringen. Belastungsmäßig ist sie mit 60 kg angegeben, was für mich glaubhaft ist. Dein vorgesehenes Equipment kann sie locker tragen. Die Steuerung ist nach meinem persönlichen Empfinden fast konkurenzlos. Freilich, sie ist komplizierter als eine FS2, kann aber auch viel mehr. Sie hat z.B. einen besonderen Modus, der für Dich interessant sein könnte: Das Satelliten-Tracking. Das hast Du ja in Deiner Wunschliste aufgeführt.

Das Satellitentracking (z.B. ISS) geht wie folgt : Man holt sich aus dem Internet die neuesten aktuellen Bahndaten der ISS (das ist ein kleines Textfile), und lädt diese in die Montierung . Jetzt startet man den Trackingmodus. Die Montierung schwenkt dorthin an den Horizont, wo sie die ISS erwartet. Die Steuerung "weiß" ganz genau, wann die ISS dort erscheint und beginnt dann dem Satelliten zu folgen, quer über den Himmel. Beim Verfolgen macht die Montierung automatisch einen Meridianflip, wenn erforderlich, und versucht dann die ISS wieder anzufahren, um sie weiter zu verfolgen.
Die Montierung kann bis zu 20°/Sek. schwenken, was je nach Bahn der ISS ein gutes Sicherheitspolster ist.

Die Montierung muß hierzu natürlich sehr gut alligned sein, und die innere Uhr muß mit dem GPS-Modul genau gestellt sein, was aber ja kein Problem ist.

Soweit ich weiß, ist die GM2000 (neben der GM1000 und GM4000) die einzige Montierung , die ein Satellitentracking autark, also ohne PC-Unterstützung, kann.

Viele Grüße
Helmut

Homepage: Helmuts Astro-Seite

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0carpediem Offline
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Registriert: 30/08/2007
Beiträge: 130
Ort: Ösi Land
#931045 - 29/06/2012 12:01 Re: Montierungsempfehlung für kleine Heimsternwarte [Re: Thomas_Gursch]


Hallo,

danke für die interessanten Vorschläge.

Daniel, ich habe mir jetzt einmal auf der Seite von Lajos und hier die Einträge zur Fornax 51 durchgesehen. Da gibt es ja ziemlich viele Postings dazu und ich habe auch den Eindruck gewonnen, dass ich bei der vorgesehenen Belastung relativ grenzwertig unterwegs wäre obwohl die Belastbarkeit mit 50kg angegeben wird.
Die Fornax 51 ist finanziell gut in dem Bereich, den ich erhofft habe.

Peter, danke für die Info. Die direkte Erfahrung mit einem Equipment, das meinem vorgesehenen sehr nahe kommt bestätigt, dass die Fornax 51 zu nahe an ihrer Leistungsgrenze betrieben wird. Deshalb würde ich momentan auch eher zur Fornax 100, wie von Thomas vorgeschlagen, tendieren.

Bei den Alt-Montierungen oder der Mesu-Mount muss ich mich erst einlesen.

Ist bei den Montierungen die Motorisierung ausreichend für ca. 3°/sec Nachführung am Satelliten (im Zenit)?
Bei den Fornaxe-Montis kann man offenbar einen Motorisierungswunsch abgeben (zwischen welchen Optionen?), die FS2 ist bei diesen ja gesetzt.

Die Fornax 100 ist finanziell einen guten Sprung teurer aber sollte von der Stabilität her o.k. sein. Gibt es dazu Erfahrungen?

Grüße & cs
Andreas

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H_Heinicke Offline
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Beiträge: 688
Ort: Nersingen, bei Ulm/Donau
#931053 - 29/06/2012 12:38 Re: Montierungsempfehlung für kleine Heimsternwarte [Re: 0carpediem]


Hallo Andreas,

ich habe gerade in Calsky nachgeschaut. Die Winkelgeschwindigkeit der ISS im Zenit beträgt wohl etwas über 1°/Sek. Da würden also die von Dir genannten 3°/Sek gut ausreichen.
Die GM2000 schwenkt mit bis zu 20°/Sek. um den Meridianflip möglichst schnell zu erledigen. Damit ist die Möglichkeit gegeben, um auch nach dem Umschwenken die ISS noch ein vernünftig großes Stück am Himmel verfolgen zu können.

Gruß
Helmut

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Thomas_Payer Offline
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Registriert: 14/07/2003
Beiträge: 142
Ort: Kaarst, D
#931062 - 29/06/2012 13:06 Re: Montierungsempfehlung für kleine Heimsternwarte [Re: H_Heinicke]


Hallo Andreas,

In der Hinsicht bin ich recht konservativ und würde für eine eigene Sternwarte zu ordentlich viel Metall mit wenig Elektronik tendieren. Was machst du, wenn eine vollcomputerisierte Montierung nicht mehr will und es vielleicht in 10 Jahren die Firma nicht mehr gibt? Wegwerfen und neu kaufen?
Eine klassische Montierung mit Schrittmotoren kann man zur Not mit einer halbwegs schnell zusammengefrickelten Steuerung auch in vielen vielen Jahren noch in Betrieb nehmen, und da ist nichts dran, was einem 20 Grad Frost übel nimmt. Im Verein haben wir eine alte Rupp- Montierung aus den 70ern, die immer noch vernünftig läuft - OK, im Moment haben wir ein paar Probleme, weil die Schneckenlagerung nach der langen Zeit neue Kugellager brauchte und die Schnecke jetzt noch nicht optimal steht. Aber das wird wieder und das Teil ist fit für die nächsten 40 Jahre...
Aus der Überlegung haben wir dann auch für unser neues Teleskop eine Alt7 angeschafft - solider Aluguss der nicht rostet und gut durchdachte Antriebe. Steuerung dazu ist die gute alte FS2.
Genau so würde ich es auch bei einer eigenen Sternwarte machen - solides Metall und nichts, was nicht auch in 15 Jahren noch zu ersetzen ist. Manch einer wird das altmodisch nennen, und auch die genannte FS2 ein Fossil schimpfen, aber die kenne ich als robust - unsere erste im Verein hat jetzt über 10 Winter im Freien verbracht und die genau so wie die Sommer in der warmen Hütte problemlos überlebt.

Meine Empfehlung wäre also in der Situation Alt5 + FS2. Damit kommst du wohl nicht überall hinter der ISS her, aber wenn die ISS schon längst im Pazifik liegt, sind deine Antriebe gerade erst mal richtig eingelaufen.

Gruß,
Thomas

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nightrider Offline
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Registriert: 24/06/2005
Beiträge: 764
#931063 - 29/06/2012 13:07 Re: Montierungsempfehlung für kleine Heimsternwarte [Re: 0carpediem]


Hallo Andreas,

aus eigener Erfahrung kann ich Dir diese Monti hier empfehlen:

Losmandy Titan

Vielleicht ist es für Dich ja von Interesse, mal mit dem Verkäufer
Kontakt aufzunehmen (auch weil die Titan in Österreich steht).

Viele Grüße,

Jörg
_________________________
Wenn Du zum Himmel aufsiehst, spät in der Nacht, dann denke an ihn.

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castor Offline
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Registriert: 03/08/2003
Beiträge: 462
Ort: Südbaden; Grenze zur Schweiz
#931089 - 29/06/2012 14:31 Re: Montierungsempfehlung für kleine Heimsternwarte [Re: nightrider]


Hallo Andreas

O.K. die Fornax 51 ist an der Belastungsgrenze wenn du über 30 Kg kommst, das sehe ich ein, habe mir die Daten auch nochmal angeschaut. Ich habe dir mal einen Link von Beat Kohler angehängt.

http://www.aokswiss.ch/d/mont/wam/wam_8000/wam_8000.html

Vor einigen Jahren hatte ich mir mal eine WAM Montierung in einern Sternwarte bei Kempten in Knottenried angeschaut,
die ist sehr solide gebaut, nur Sattelittentracking wir da nicht gehen.

Gruß Daniel

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0carpediem Offline
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Registriert: 30/08/2007
Beiträge: 130
Ort: Ösi Land
#931096 - 29/06/2012 14:57 Re: Montierungsempfehlung für kleine Heimsternwarte [Re: Thomas_Payer]


Hallo,

@Thomas: ich bin da auch deiner Meinung, dass es eine Montierung sein sollte, die nur die Mechanik, Schrittmotoren und eventuell Encoder beinhalten sollte.
Meine Intention ist eine langfristige Anschaffung. Das bedeutet aber auch, dass nach einer mehr oder weniger absehbaren Halbwertszeit eine hohe Wahrscheinlichkeit für das Ableben der Elektronik angenommen werden muss (die Montierung ansich aber noch gut ist).
Deshalb finde ich z.B. eine FS2 völlig o.k., hätte aber Sorgen mir z.B. eine Monti zuzulegen, die ausschließlich mit ihrer eigenen Maßgeschneiderten Elektronik klar kommt (z.B. die Threads in letzter Zeit mit Problemen ein Starbook zu ersetzen).

Auf der anderen Seite möchte ich speziell für Fotozwecke / Astrometrie und Satelliten halbwegs flott verfahren können um entweder relativ rasch mehrere Objekte (zum x-ten mal innerhalb einer Nacht) anfahren zu können bzw. Satelliten tracken zu können.

@ Helmut:
ja, du hast recht, bei 3°/sec ist etwa ein Faktor 2 eingerechnet, um nicht am Limit zu liegen. Beim Guiden auf ein Objekt (z.B. ISS) muss die Montierung ja noch etwas „Luft“ haben und zulegen können. Wenn ich das völlig falsch sehe bitte mich zu korrigieren.

@ Jörg:
danke für den Hinweis! Momentan geht es mir eigentlich nur um die Auswahl des richtigen Zieles, auf welche Montierung hin ich die Säule auslegen soll.
Die Anschaffung findet nicht heuer statt.

An alle: Danke für die rege Diskussion!

Grüße und cs
Andreas

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yukons Offline
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Beiträge: 1344
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#931172 - 29/06/2012 20:21 Re: Montierungsempfehlung für kleine Heimsternwarte [Re: 0carpediem]


Hallo Andreas,
mach dir nicht allzu viele Gedanken wegen der Elektronik.
Es gibt momentan einige Steuerungen die frei parametrisierbar sind.
Fornax, Mesu Mount, Alt, Losmandy und andere greifen genau darauf zurück.
Ich erwarte also nicht das in zehn jahren keine passende Elektronik mehr verfügbar sein wird.
Im Gegenteil, ich denke da werden immer mehr Entwicklungen auf uns zukommen
welche die kompletten Abläufe z.B. einer Fotosession automatisieren.
Ist übrigens bei uns im Verein der neuste Trend.
Automatisierung.
Aufbauen im Garten, Objekt womöglich als Mosaik aufnehmen,
dann seinen Schlaf geniessen und am nächsten Tag frisch ausgeschlafen die Bilder begutachten.
_________________________
Grüße
Jadran
www.Sternwarte-Hofheim.de

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