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#936391 - 24/07/2012 12:37
Welcher IDAS Filter?
Hallo zusammen,
ich würde mir gerne einen IDAS Filter zulegen, um der Lichtverschmutzung ein wenig Herr zu werden. Ich erwarte keine Wunder, nur Besserung.
Nun gibt es 2 unterschiedliche Filter. Zum einen der V4 und der P2. Dann noch 2" oder ClipIn Filter.
Mein Setup ist ein 8" f/5 Newton mit TS Komakorrektor und eine 550D. Ist es da schlauer den 2" oder den ClipIn Filter zu nehmen. Wo bekomme ich weniger Probleme was Reflektionen angeht?
Welcher hat den geringeren Farbstich? Welcher ist besser für welche Objekte geeignet. Welcher Filtert mehr Lichtverschmutzungh raus und ermöglicht längere Belichtungszeiten?
Hat jemand vielleicht sogar Vergleichsbilder?
Danke im Voraus.
LG Dennis
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Gruß Dennis
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#936468 - 24/07/2012 18:09
Re: Welcher IDAS Filter?
[Re: den1982]
Hallo Dennis, der P2 ist der farbneutralere,wobei ca 2x so lang belichtet werden kann bis der Hintergrund die gleiche Sättigung erreicht hat. Dieser Filter ist universell einsetzbar also Galaxien Sterne und Nebel. Der V 4 ist mehr für die Nebel ausgelegt wobei man ca 3x so lang belichten kann Er erzeugt aber auch Farbverschiebungen,was aber mit der EBV relativ gut in den Griff zu bekommen ist. Reflexe dürften mit der 2" Version weniger auftreten. Der Vorteil des Clipfilters ist Staubschutz und man kann problemlos alle EF-Objektive nutzen. Ich hatte mal den Astronomik CLS Clipfilter und hatte keine Probleme mit Reflexen.Nur helle Sterne bekamen einen leicht andersfarbigen Hof. Dieser Filter wäre eine preiswertere Alternative zum V4 Filter. Wunder bewirken alle dies Filter nicht,sind aber doch ziemlich nützlich. Vor allem bei den H-Alpha Objekten spielen die Filter ihre Stärken aus. Zum Schluß habe ich noch ein Vergleichsbild,allerdings mit dem CLS Filter gemacht. Identische Aufnahmewerte und Bearbeitung. VG Cl.-D.
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http://www.cl-d-jahn.deDas Leben auf der Erde mag teuer sein,aber eine jährliche Rundreise um die Sonne ist mit dabei. Simon Singh,Big Bang, 2004
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#936483 - 24/07/2012 19:34
Re: Welcher IDAS Filter?
[Re: Joschi]
Hi,
spar Dir das Geld. Ich fotografiere von Lohmar aus und brauche sowas nicht. Wenn Du jedoch vom Siegburger Stadtbalkon aus fotografieren willst, dann wird das außer Farbveränderungen und noch weniger Signal vom Target auch nix bringen.
Kauf Dir für das Geld lieber was sinnvolles. Ein Regenschirm wäre hier gut zu gebrauchen wie wir die letzten Monate ja reichlich gesehen haben ;-) Wenn es so weiter geht kannst einmal im Jahr fotografieren.
Grüße
Richard
Bearbeitet von richy (24/07/2012 19:37)
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#936582 - 25/07/2012 08:41
Re: Welcher IDAS Filter?
[Re: Thiel]
Hallo, das obere linke Bild ist kein Argument nicht weiter lange zu belichten. (Mindestens bis zur Hintergrundlimitierung). Hat man von obigem genannten Bild ausreichend viele (20 oder 30 mal 300 oder 600 s) dann ist das Entfernen des aufgehellten Hintergrundes überhaupt kein Problem in Verbindung mit korrekt angefertigten Kalibrierungsbildern. Vor allem aber hast Du keine verhunzten Farben. z.B. Aufmerksam durchlesen , das Geschriebene verinnerlichen, verstehen und konsequent umsetzen. Und schon hat man einen Haufen Geld gespart. Fazit: Belichten Belichten Belichten ! Schau Dir doch einfach die hervorragenden Aufnahmen der "Tippgeber" an. Dann siehst Du schon was Du tun solltest ! Grüße Richard
Bearbeitet von richy (25/07/2012 08:46)
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#936602 - 25/07/2012 09:52
Re: Welcher IDAS Filter?
[Re: richy]
Hallo Richard,
ganz so sinnlos wie du schreibst ist der IDAS Filter nicht. Nur die Offenbarung ist er auch nicht. Man kann durch in länger belichten und das Objekt der Begierde wird besser sichtbar.
Mein IDAS LPS 2 Filter bringt übrigens keinen Farbstich ins Bild, er unterdrückt nur Gelb.
Aber, und das ist die Crux, bringt das alles bei 12bit Kameras nicht allzu viel. Bei Canon Kameras bringen nach meiner Meinung Filter im Allgemeinen nicht viel. Denn das was man länger belichten kann durch einen Filter wird durch das mit längerer Belichtungszeiten steigende Rauschen zunichte gemacht. Bei meiner QHY8 will ich eigentlich auch keine Filter verwenden. Aber in den hellen Sommernächten geht es nicht ohne.
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Gruß Holger
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Hallo Holger, Nur die Offenbarung ist er auch nicht. und schon sind wir da wo ich hin will. Geld ausgeben für etwas was nicht wirklich Sinn macht !!! Mein IDAS LPS 2 Filter bringt übrigens keinen Farbstich ins Bild, er unterdrückt nur Gelb. Was ich nur wenig glauben kann. Wenn ich Streulicht und Aufhellung des Nachthimmels unterdrücken (filtern) will, dann muss ich die Durchlasskurven der Filter so konfigurieren, dass bestimmte Bereiche (Wellenlängen) des sichtbaren Spektrums mindestens stark gedämpft werden. Und das hat zur Konsequenz das sich die Farben ändern. Der Kollege knipst nicht mal 20 Km von mir weg. Das heißt das ich den Himmel in dem Bereich sehr sehr gut kenne und beurteilen kann. Schaut meine DSLR Bilder an. Sicher hatte ich Probleme mit stark aufgehelltem Hintergrund, das wäre aber nie und nimmer ein Grund gewesen einen Filter dazwischen zu setzen. Schaut z.B. IC342 an. In den Rohbildern ist eigentlich nur rote Suppe, trrotzdem wurde es für damalige Verhältnisse ganz ansehnlich. Ich bin der tiefen festen Überzeugung das dieser Kram alleine die Händler reich macht. Sonst nix. Im Sommer bleibt die Warte zu. Wer macht für die 3 Stunden das Dach der Warte auf ? Kappes sagt der Saarländer dazu ;-) Also, ihr schafft es nach wie vor mit keinem Argument der Welt diese Dinger schön (nützlich) zu reden. Grüße Richard
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#936609 - 25/07/2012 10:22
Re: Welcher IDAS Filter?
[Re: richy]
Hallo Richard, Im Sommer bleibt die Warte zu. Wer macht für die 3 Stunden das Dach der Warte auf ? Kappes sagt der Saarländer dazu ;-) die Einstellung mag für dich okay sein, andere Kollegen sehen das anders, ...... ich zum Beispiel. Aktuell bin ich dabei ein Mosaik vom Cirrus Nebel zu machen. ...... Ich bin der Meinung das sich der Aufwand lohnt. Was ich nur wenig glauben kann. Wenn ich Streulicht und Aufhellung des Nachthimmels unterdrücken (filtern) will, dann muss ich die Durchlasskurven der Filter so konfigurieren, dass bestimmte Bereiche (Wellenlängen) des sichtbaren Spektrums mindestens stark gedämpft werden. Und das hat zur Konsequenz das sich die Farben ändern. na dann werde ich mal ein IDAS Rohbild fertig machen für dich. Wie gesagt, ich möchte nicht missionieren bezüglich dem Einsatz von Filter bei OSC Kameras. Denn grundsätzlich ist es besser auf jegliche Filter zu verzichten. Das setzt aber dunklen Himmel voraus ..... und den habe ich hier in Berlin bestimmt nicht.
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Gruß Holger
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Hallo Richard, hier ein Rohbild vom 21.07.2012 Tatort Berliner Garten, 10min mit der QHY8 und IDAS LPS Filter Nur Flat korrigiert und im Histogramm hoch gezogen 
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Gruß Holger
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Hallo Holger, Danke für das Bild. Ich wäre noch immer wenn dann am überlegen ob P2 oder V4. Also bringt deiner Meinung nach der Filter wenig bei meiner Canon 550D?
Momentan sind bei mir hier nach 60 Sekunden und weniger Schluss, dann ist das Bild nur noch weiß/rote Suppe.
Selbst wenn ich in die Eiffel fahre ist nach 5 Minuten Schluss. Lohmar ist wirklich nicht weit weg nur ich kann mir fast nicht vorstellen, dass es da so viel besser sein soll. Da müsste Köln und Bonn ja auch noch Probleme machen. Ich war auch mal in Overrath und da ist es auch nicht besser.
Hat vielleicht jemand den/die Filter an einer Canon Kamera im Einsatz und kann von seinen Erfahrungen schildern, gerne auch mit Vergleichsbildern.
LG Dennis
Bearbeitet von den1982 (25/07/2012 15:32)
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Gruß Dennis
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#936697 - 25/07/2012 17:00
Re: Welcher IDAS Filter?
[Re: den1982]
Hallo Richard,
vielen Dank für Deinen interessanten Beitrag. Ich habe dazu aber noch eine Frage.
In dem von Dir verlinkten Beitrag wird von Photonenrauschen gesprochen, das in Folge der Lichtverschmutzung in hohem Maße in den Einzelbelichtungen vorhanden ist. Da dies einer Poissonstatistik folgt, kann man, wie Du ja richtig betonst, bei ausreichender Zahl von Einzelbilder den Himmelshintergrund definieren und abziehen, womit man dann Hintergrund limitiert ist.
Ein Filter wie das Idas oder CLS müsste doch aber die Intensität des Photonenrauschens für einzelne Wellenlängen in den Einzelbilder reduzieren können, mit der Folge, dass jeweils länger belichtet werden kann, bis das Hintergrundlimit im gesamten Band erreicht ist, oder?
Das setzt aber vorraus, dass der Beitrag der Lichtverschmutzung wirklich in den beworbenen Wellenlängenberichen auftritt. Ich frage mich aber, ob gerade das wirklich der Fall ist? Immer mehr künstliche Lichtquellen benutzen doch LEDs o.ä., emittieren also u.U. Licht über breite Wellenlängenbereiche. Ob der Hintergrund wirklich noch auf einzelne Linien, wie von Natriumdampflampen, begrenzt ist, ist doch eher fraglich, oder? In diesem Fall muß der Effekt von Idas & Co. zwangsläufig schrumpfen.
Kann jemand einschätzen, wie breitbandig die Lichtverschmutzung mittlerweile ist?
Viele Grüße und klare (dunkle) Nächte Stephan
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#936829 - 26/07/2012 09:31
Re: Welcher IDAS Filter?
[Re: stw]
Hallo Holger, Dennis und Stephan, Holger, was willst Du mir den mit dem Bild sagen. Ich verstehe es leider nicht ! Willst Du zeigen das der Hintegrund nicht stark aufgehellt ist ? Das bringt doch keinen echten Vorteil. Wenn die Kollegen meine Bilder mit der DSLR auf meiner Seite mal angesehen hätten und gelesen hätten das ich keinen Filter benutze (brauche) und alle meine Rohdaten so ausssehen wie obiger M42 (links) ohne die Guidefehler dann wären einige Fragen ausgeblieben. Selbst wenn ich in die Eiffel fahre ist nach 5 Minuten Schluss. Lohmar ist wirklich nicht weit weg nur ich kann mir fast nicht vorstellen, dass es da so viel besser sein soll. Da müsste Köln und Bonn ja auch noch Probleme machen. Ich war auch mal in Overrath und da ist es auch nicht besser. Dennis, wie definierts Du denn Schluss ? Weil Deine Bilder immer heller werden etwa sagst Du nach 5 min ist Ende ? Das ist doch erst mal völlig egal. Ich arbeite von Lohmar aus mit einer monochromen CCD und müßte also damit gerade im L Kanal, da deutlich empfindlicher, extremste Probleme mit der Aufhellung des Hintergrundes haben. Hab ich aber nicht weil ich dafür sorge mit ausreichend langen Einzelbelichtungen (hintergundlimitiert), dithern und saubereren Korrekturbildern meine Rohdaten so gut aufzubereiten das die Gradienten im Bild in der Regel nur Nebensache sind. Mein Hauptproblem ist eher nicht so tief zu kommen wie ich will weil bei extrem leuchtschwachen Objekten dann eben doch der aufgehellte Himmel Probleme macht. Schau mal meine NGC2146. Volle Auflösung und Daten 18,5 Stunden in die volle Lichtsuppe von Köln und Rösrath rein gebraten. Für meinen erreichbaren Himmelsbereich der hellste Abschnitt. Das Bild ist nicht so tief wie erwartet, aber Gradienten waren kein Problem bei der Bearbeitung. Lohmar ist sicher um einiges besser als Siegburg, aber ich kann auch nicht Richtung Westen (Köln, Bonn, Rösrath, Siegburg, St Ausgustin) belichten geschweige denn dort einen Stern am Himmel sehen. Stephan, Hintergundlimitiert heißt doch nur, dass das Photonenrauschen des Hintergrundes das instrumentelle Rauschen des Systems dominiert. Wenn ich es richtig interpretiere hat das nichts damit zu tun ob ich den Hintergund modellieren kann und abziehe. Was je eh eine recht konstante Aufhellung vorraus setzt ! Ich weiß nicht wie breitbandig die Lichtverschmutzung ist. Was ich also abschließend nochmals betonen will, ist nur, egal wie hell der Himmel ist und wie hell die Rohdaten sind. Ausreichend lange belichtet ist das in der Regel gut aus den Bildern zu entfernen. Und je heller der Himmel ist, desto länger muss ich belichten. Das ist doch die wichtige Kernaussage aus Mischas verlinktem Artikel. Also ist das "kastrieren" des Sytsems durch Filter genau kontraproduktiv und impliziert nur, dass ich mit Filter noch länger belichten müßte als ohne. Grüße Richard
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#936831 - 26/07/2012 09:35
Re: Welcher IDAS Filter?
[Re: richy]
Hi,
mit Schluss meine ich, dass ich bei längerer Belichtung ein weißes Bild habe und nicht einen Stern mehr sehe. Auch nicht wenn ich an den Reglern im PS spiele.
LG Dennis
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Gruß Dennis
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#936850 - 26/07/2012 10:11
Re: Welcher IDAS Filter?
[Re: den1982]
Hallo Richard,
danke für Deine Antwort! Grundsätzlich stimme ich Dir zu dass man unter einem hellen Himmel länger belichten muss. Die zentrale Größe ist hier das Signal zu Rausch Verhältnis (S/N). Wenn ein Himmel gegenüber einem dunklen Standort 10x heller ist, dann muss man etwa 10x länger belichten, um das gleiche S/N zu erhalten. Ich finde, dass zeigst Du mit Deinen Bildern doch ganz beindruckend!
Deinem Schluss, dass Filter generell nichts bringen kann ich aber nicht zustimmen.
Wenn der Himmelshintergrund (also ein Teil des Photonenrauschens) wirklich in klar definierten Linien emittiert und das Filter diese blockt, dann ist das eine Methode, um den Rauschanteil zu reduzieren und damit das Verhältnis S/N zu verbessern. Gewissermaßen wird ein dunklerer Himmel simuliert. Auf der Signalseite S, die man ja eigentlich ablichten möchte, kommt natürlich auch ein etwas geringerer Anteil, der sich aus der Filterkurve ergibt. Der Durchlass des Filters ist z.B. um 90% z.B. für Halpha usw. Insgesamt sollte man im Vergleich "ohne Filter" in kürzerer Zeit dem selben S/N kommen.
Auf beiden Wegen kann man zu einem Signal zu Rausch Verhältnis kommen. Auf dem einen Weg zahlt man halt mit Belichtungszeit, auf dem anderen mit aufwendigerer Bildbearbeitung (Stichwort Farbanpassung). Es ist also letztendlich Geschmackssache und mal wieder abhängig davon, was man erreichen möchte. Für einen solchen bewußten Einsatz hat meiner Meinung ein Filter seine Berechtigung. Ein Allheilmittel ist es nicht.
Und wenn der Himmel schon gar nicht in Linien emittiert, sondern in einem breiten Band ...
Viele Grüße Stephan
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#936856 - 26/07/2012 10:19
Re: Welcher IDAS Filter?
[Re: stw]
Hi,
Dennis, ich kann mir nicht vorstellen das in der Eifel oder in Siegburg nach 300 s mit der DSLR das Bild weiß ist.
Stephan, ich stimme Dir zu, aber ich bin der Meinung das ich mit solchen Filtern mir mehr Probleme als Vorteile einkaufe.
Ich will Euch ja auch nicht missionieren sondern nur meine Erfahrung der letzten 6 Jahre mitteilen. Und da bin ich immer gut gefahren ohne Filter. Probieren werde ich es auch nicht, da mir dazu einfach die klaren Nächte zu wertvoll sind.
Grüße
Richard
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#936908 - 26/07/2012 14:23
Re: Welcher IDAS Filter?
[Re: richy]
Hallo Richard, Holger, was willst Du mir den mit dem Bild sagen. Ich verstehe es leider nicht ! Du hattest weiter oben geschrieben das der IDAS LPS einen Farbfehler ins Bild bringt, ich hatte das Gegenteil behauptet und ein Rohbild als "Beweis" angekündigt. Und im Übrigen gehe ich ja mit dir absolut konform, das Filter, insbesondere bei Farbkameras, nicht immer sinnvoll sind. Aber, keine Regel ohne Ausnahme.  Zur Zeit, in den hellen Sommernächten, sind Filter angebracht. Ohne den UHC-S, den ich bei meinem aktuellen Cirrus Mosaik benutzt habe, wäre das Bild so nicht möglich gewesen. Man kann es so machen wie du ...... eben eine Sommerpause machen, oder wie andere jede sich bietende Möglichkeit, auch wenn nur unter Einsatz von Filtern, nutzen. Noch ne kleine Einschränkung, an ungekühlten Farbkameras bringen Filter im Sommer nichts.
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Gruß Holger
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