Ferngläser und Nebelfilter

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tom1970

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Hallo,
ich kann nur von den Fujinon-Filtern berichten (falls das interessiert). Bei einigen Gelegenheiten waren sie die Wucht, d.h. mit Filter sprangen die Nebel nur so hervor.
Nachteil ist sicherlich der Farbstich, der beim spazierensehen in der Milchstraße (mich) sehr stört.
Abhilfe: ich benutze nur einen Filter (links). Ergebnis: ich habe den hohen Kontrast durch das Filter und das natürliche Farbempfinden durch das ungefilterte Auge. Das Gehirn verwurschelt das zu einem optimalen Bild!
Ich habe bisher keine Verluste zum beidseitigem Filtern feststellen können, daher mein Tipp an alle Selbstbauer zum Kostensparen: erstmal nur ein Filter an das Fernglas anbauen, das zweite kann ja immer noch folgen. Versuchen würde ich es auch mal mit einem 2 Zoll Filter vor dem Objektiv (bei einem 7/10 x 50), da dies für schmalbandige Filter sicherlich der bessere Ort ist. Ein herkömmliches (=schmalbandiges) Filter am Okular macht Probleme am Rand des Gesichtsfeldes (die Fujinon sind etwas breitbandiger als normale UHC's).
Viel Erfolg beim basteln,
Christian.
 
ich mache es auch wie "mcgrun", lege den 2-Zoll-UHC-Filter (Astronomic) einfach vorsichtig in die "Höhlung" vor das rechte Fernglasobjektiv (Fujinon 10x50 - man muß nur dann daran denken, das FG nie mit den Objektiven nach unten zu halten) und schaue "links mit ohne und rechts mit mit Filter", das ergibt durch die "Zusammenrechnung" der unterschiedlichen Reize durch das Gehirn das schönste und klarste Bild, dazu kann ich abwechselnd mal ein Auge schließen und den Unterschied beobachten. Siehe auch meinen kurzen Bericht
hier
 
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