4" TAL Refraktor

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supermak

Hi zusammen.

Wer hat einen TAL 100 Refraktor im Einsatz und weiß ein wenig darüber zu erzählen (Optik, Mechanik, etc.)?
 
Hallo,
ich hatte das Teilchen eine Weile - die Ausführung mit 1 1/4" Auszug.
Man kann das ganz einfach auf einen Nenner bringen:

Optik top, Mechanik flopp

Die drei Blenden im Rohr sind nur geklemmt und können sich bei jedem Transport oder auch nur Schupser/Stoß verstellen. Der OAZ ist, nun ja, "russisch" eben.
Die Optik auf der anderen Seite ist ein Sahneteilchen und - ich hatte davor zwei Vixen-FHs (102M) - noch ein wenig besser als die Vixen (höhere Vergrößerung möglich, ohne daß das Bild unscharf wurde, weniger Farbfehler)

Das Beste wäre, wenn du günstig an so ein Teil kommen könntest, die Optik ausbauen und in einen vernünftigen Tubus packen und den Rest zum Alteisenhändler ;).
gruss
michael
 
hallo!

ich besitze den tal-100r.

zunächst gibt es im forum von cloudy-nights einen review mit positivem ergebnis. ebenso besitze ich einen englischsprachigen zeitungsbericht, recht positiv, den ich gerne als pn zusenden kann. weiter gibt es bei excelsis, einem englischsprachigem bewertungsforum jede menge meinungen:

http://excelsis.com/1.0/section.php?sectionid=12&lastsort=&findtext=&cond=&range=&archive=-1&range=n

ebenso gibt es beim forum vom optiktester herrn rohr eine auswertung mit positivem urteil.

- meine eigene beurteilung des 2006er modells:

pros:

recht gute optische quaität. der sucher ist sehr hochwertig. mitgeliefert wird ein adapter zur benutzung markenfremder zenitspiegel.

cons:

die lackierung ist anscheinend nicht sauber grundiert und platzt bei kleinerem anecken ab. der mitgelieferte zenitspiegel muß justiert werden, was aber mit etwas gefühl kein problem darstellt. die blenden können bei stärkerer erschütterung ihre lage verändern (auch kein drama, bisher einmal passiert). der sucherhalter wackelt geringfügig. die taukappe besteht aus kunststoff. die optik ist,okularunabhängig, leicht gelbstichig.
der stahlblechtubus (früher aluminumrohr) ist recht grob gefalzt und nicht ganz rund. der oaz läuft auch nach feintuning noch recht rau, ist aber spielfrei.


konkurrenten:

den tal benutze ich nur noch selten, seitdem ich den ed80 besitze. der ist fast farbrein und deshalb meiner meinung nach dem tal von der planeten-performance her ebenbürtig. bildhelligkeit eher höher.

fazit:

ein achromat mit recht guter optik, moderatem farbfehler und kleineren schwächen, welcher sich durch unproblematisches auskühlverhalten auszeichnet.
der tal kann eine echte bereicherung sein. dies hängt insbesondere davon ab, welche optische qualtität deine vorhergehenden optiken aufweisen. auskühlzeit üblicherweise max. 20min.


l.g., martin
 
Da bin ich ja ein bisschen enttäuscht. Ich dachte echt, der Tubus des TAL 100 ist noch massiv aus Alu.
Ich war am überlegen ob ich mir den TAL 100 oder den 80ED von Skywatcher zulege. Jetzt tendiere ich wieder eher zum 80ED.
Ist der Skywatcher wirklich, trotz kleinerer Öffnung, lichtstärker?

VG,
Micha
 
hi, micha...

über den (gefährlichen)satz mit der bildhelligkeit hatte ich gestern schon länger nachgedacht. der ed80 ist farbneutraler. zusätzlich weist der tal eben diesen leichten gelbstich auf, was zu meinem eindruck am saturn side by side führte.
welches scope z.b. sternhaufen besser auflöst, bzw. wem das licht eher ausgeht, kann ich nicht sagen, da gibt es kritischere beobachter.
ich verweise nochmal auf eine vergleichsbeobachtung mit einem 100mm fraunhofer:
http://www.binoviewer.at/testberichte/80mmED.htm

muss auf arbeit, m.

 
Re: 4" TAL Refraktor

Hallo Micha,

der Tubus ist aus Alu und sehr massiv.
Er ist bei den neueren TAL Refraktoren gefalzt.
Bei den ersten war der Tubus aus einem gezogenen
Alurohr.

Es ist überhaupt kein Vergleich mit den Blechtuben
der Skywatcher Refraktoren.

Ich kann mich auch dem was Martin geschrieben hat anschließen.
Der Farbfehler ist sehr gering und nur an sehr hellen
Objekten zu sehen.
Am Mond ist er mir noch nicht aufgefallen.

Einen Gelbstich kann ich bei meinem TAL 100 RS
nicht erkennen.

Viele Grüße

Heiko


 
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Hallo Heiko und Martin,

danke für die Antworten. Obwohl, jetzt bin ich mir wieder nicht sicher welchen ich mir kaufen soll.:gutefrage:

VG
Micha :)
 
Hallo Micha,

versuch doch mal mit Leuten in deiner näheren Umgebung Kontakt aufzunehmen, um die verschiedenen Teleskope auszuprobieren.

CS

Heiko
 
Re: 4" TAL Refraktor

Danke für den Tip.

Ich habe mich bereits etwas umgeschaut aber die beiden Astrovereine in meiner Umgebung sind TAL- und ED80 frei. :confused:
Die Qualität der TAL Teleskope hätte ich aber höher eingeschätzt zumal ich irgendwie den Spruch vom "Russischen Zeiss Telementor" im Kopf habe. Hat der wirklich einen ovalen Tubus? Abgesehen davon: Mein Telementor hatte auch lockere Innenblenden aber der Tubus? Mann was hat der schon "erleiden" müssen und sieht trotzdem noch aus, als hätte ich ihn gerade erst vor zweihundert Jahren gekauft! :/
Ja, ja, bei mir muss es etwas robuster sein denn ich habe zwei linke Hände.
Nach dem ich dem Link von Martin gefolgt bin, erscheint mir aber der 80ED etwas universeller. Auch wenn es im Test nicht genau jener von Skywatcher war.

VG,
Micha
 
Hallo Micha,

ich hatte mal einen (Vixen) ED80, der war wirklich universell und praktisch, die Optik war auch sehr gut. Ein feines Gerät und die Verarbeitungsqualität war ebenfalls besseres China-Niveau. Dummerweise habe ich ihn verkauft.

Ich suche derzeit ein kleines TAL 75R, weil ich einfach sehen will, ob da was dran ist an dem viel beschworenen Zauber. Meine TAL Montierung MT3S ist sehr gut, mein 6" TAL Newton ebenfalls: russisch, aber gut. Zur Not nehme ich auch statt dem 75R ein 100er TAL, wenn der Preis passt ;)

Wenn man rational an die Sache herangeht, ist - so glaube ich zumindest - ein Skywatcher ED80 die bessere Wahl. Den bekommt man neu für 299 EUR und wenn es eine Gurke ist, geht's zum Händler zurück.

Probier es doch einfach mal aus.

Gruß
Adson
 
Re: 4" TAL Refraktor

Hallo Adson,

danke erst mal für Deinen Beitrag.
Für Mond und Planeten nutze ich z.z. meinen alten Zeiss Telementor mit 63mm Öffnung. Deshalb wollte ich für den gleichen Verwendungszweck einen "größeren" Refraktor anschaffen. Der sollte aber meiner Vorstellung nach, mind.100mm Öffnung haben. Wie ist Deine persönliche Meinung. Lohnt es die knapp 300 Euro, vom 63mm AS Fernrohr auf einen 80mm ED, umzusteigen? Oder kennst Du vielleicht eine Alternative? Viel teurer als300-350(OTA) sollte es aber nicht sein (Meine Finanzministerin macht sonst Stress!) :schwitz:.

VG,
Micha
 
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Hallo Alex!

Ich habe vor Jahren eine TAL100 Linse importiert und einen Meade Refraktor umgebaut....
Details siehe hier:
http://www.cloudynights.com/item.php?item_id=806
Die Kombination der MEADE-Mechanik mit der TAL-Linse ist mir ganz gut gelungen, bis ca. 120-130facher Vergrößerung ist es ein ganz passables Instrument mit akzeptablem Farbfehler. Die Optik selbst (Startest) ist sehr gut. Mehr darfst Du Dir aber nicht erwarten.....
CS
Hans
 
Hallo Micha,

ich hatte vor > 15 Jahren das Glück, ein Zeiss Telementor leihweise benutzen zu dürfen. Ich hatte gehofft, es zu erben, aber leider wurde ich nicht bedacht ... nun gut. Ich habe damals angefangen, Mars und Jupiter zu zeichnen. Nun sind leider viele Jahre seither vergangen und ich muss aus der Erinnerung heraus vergleichen.

Die Frage ist, für was willst Du den ED80 nutzen? Ich denke, der ED80 (oder auch das TAL75R) ist ein feiner kleiner Refraktor. Noch leicht, noch gut transportabel. Der ED80 ist fast eine eierlegende Wollmilchsau, weil er alles so ein bisschen kann. Aber nichts so super toll, meiner Meinung nach ist es kein Spezialist.

Für Planetenbeobachtung sehe ich also keinen echten Vorteil zum Telementor. Doppelsterne? Naja ... Veränderliche? Naja ... Deepsky? Öffnung!

Ich verwende derzeit zur Planetenbeobachtung einen 6" Intes Mak (M603). Den habe ich mit einem 4" APO verglichen und da kann er gut mithalten. Ist aber viel billiger :) ... mit einem 5" APO habe ich auch verglichen. Da wird es eng (aber da ich den APO nicht besitze, bilde ich mir ein, mein Mak sei genauso gut). Jupiter steht dieses Jahr denkbar schlecht, aber ich staune, wie viel und gut ich doch sehen kann ...

Was bringt Dir nun mein Geschreibe? Keine Ahnung. Für Planeten würde ich einen wirklich langbrennweitigen Refraktor oder einen guten Mak empfehlen. Für Deepsky einen Newton 8" und größer.

Und für alles andere kann man einen ED80 verwenden (oder einen kleineren Newton, oder einen TAL75R, oder oder oder ...).

Vor einigen Jahren habe ich über ca. 2 Jahre Veränderlichenbeobachtungen ausschließlich mit Fernglas gemacht. Ich glaube, es ist auch immer wieder der Drang, ein neues Instrument auszuprobieren. Ich versuche inzwischen, mit anderen Sternfreunden eine gegenseitige Leihe zu vereinbaren o.ä., man wird ja sonst arm.

Derzeit juckt mich aber wieder mal die Sehnsucht nach einem "richtigen" Refraktor, vor allem will ich selbst mal sehen, ob das angebliche Steinheil Design bei den TAL's wirklich so super ist. Manchmal greife ich mir an den Kopf, wenn ich bedenke, wie lange ich auf mein erstes "richtiges" Fernrohr warten musste und dass es dann ein super CZJ 50/540 war ... Wir haben heute "Probleme", von denen Amateure noch vor 20 Jahren noch nicht einmal geträumt hätten ;)

Gruß
Adson
 
übrigens, falls sich der ein- oder andere nachts den kopf zermartert, welches scope jetzt das bessere ist...

der markt für neue tals scheint so gut wie leergefegt zu sein. habe vor kurzem auf der suche nach einem 150p8 einige händler im in- und ausland abgeklappert. nix zu bekommen. gerüchtehalber hat tal einen militärauftrag angenommen. mir wurde angedeutet, daß ich 2010 (!) wieder mal anfragen könnte.

dementsprechend dürfte sich das ganze relativieren. wie gesagt, nehmen sich beide scopes am mond und planeten nicht viel. die performance meines ed80 am planeten ist überraschend gut. die öffnung ist gering, was grenzen setzt, keine frage. bino-tom hat die situation recht genau dargestellt.

ich kann es mir nicht verkneifen: für 650,- neu bekommt man bereits das mn-56. aus eigener erfahrung ein sehr handliches, unproblematisches und wirklich ernstzunehmendes planetengerät im low-budget/high quality -bereich. momentan wird viel über die 5zöller china-eds berichtet. ich würde es -lieben-, diese geräte gegeneinander antreten zu lassen... ich bitte, dies nicht als wertung aufzufassen.

l.g., martin
 
Re: 4" TAL Refraktor

Hallo Micha,

den TAL Refraktor würde ich heute nicht mehr nehmen, habe mich von meinem schon vor längerer Zeit getrennt.
Optik für einen Achromaten sehr gut, minimaler Gelbstich.
Ansonsten die Mechanik, Grösse und Gewicht sind gegenüber einem guten ED (Vixen/Williams u.s.w.) nicht mehr konkurenzfähig.
Nimm einen gebrauchten 80 ED, vergleiche ihn in Ruhe mit Deinem Telementor und dann kannst Du entscheiden ob er Dich weiterbringt oder Du ihn mit geringem Verlußt wieder verkaufst.

Grüsse Leo
 
Re: 4" TAL Refraktor

Hallo,

ich danke Euch für die Ratschläge. Ist mir fast peinlich :schwitz:. Ich wollte auf keinen Fall den Thread von Supermak an mich reißen! Wenn es besser ist, einen eigenen Thread aufzumachen, schreibt es ruhig!

@Adson:
Ja, den 50/540 Bausatz hatte ich auch :biggrin:. Da war ich noch Schüler und neben meinen 8x30 CZJ Fernglas, war dieses "Abflussröhrchen" auf einem wackeligen Fotostativ, mein ganzer Stolz! Ich habe sogar vom Astro - Lehrer eine "1" dafür bekommen. Oder, weil ich der einzige war, der sein Interesse für Astronomie geteilt hat :gutefrage:.

Ich hätte auch vorhin bereits schreiben können, das es alternativ auch ein Spiegelteleskop sein darf. Nur wollte ich nicht wieder die "Refraktor=doof,Reflektor=gut und umgekehrt" Diskussion, entfachen. Ich habe (glaube ich) schon genug Leute verärgert :neinnein:!

Das der 80ED gegen den Telementor nicht unbedingt der Durchbruch ist, hatte ich mir bereits gedacht. Ich gehe aber davon aus, das der ED schon ein besseres Bild am Planeten und Mond zeigt. Ich wollte nämlich anfangen Web-Cam Bilder von vorher genannten Himmelskörpern zu machen. Dem Telementor geht bei höheren Vergrößerrungen schnell das Licht aus. Wie man auf meinen Mondfotos in der Galerie sieht, fehlt es den Bildern an Schärfe :help:. Ich schiebe dies auf eine zu lange Belichtungszeit. Verwacklung kann ich ausschließen, da ich berührungsfrei, bei offenen Verschluss, belichte.

@Budget_Hubble:
Ich glaube das Lajos noch welche hat. Sowohl den 120er als auch den von Adson gesuchten 75er.
Nur weiß ich nicht ob es die neue oder alte (bessere?) Ausführung ist.
In der nächsten "interstellarum" soll wohl ein Test aller auf dem Markt gehandelten Teleskope kommen. Ich warte schon sehnsüchtig!

@leo:
Auf dem Gebrauchtmarkt habe ich auch bereits geschaut. Da aber die ED`s auch neu schon sehr günstig gehandelt werden, würde ich (hätte ich bereits einen) den lieber behalten als ihn für`n Appel und`n Ei, zu verscherbeln.
Außerdem bin ich sehr pingelig! Ich denke immer das irgendwie und irgendwo ein Fehler verborgen ist. Gibt`s da nicht was von Ratiopharm? :mauer:

VG,
Micha :)
 
Hallo Alex, Micha und alle anderen,

ich selber besitze ein TAL 100RS und möchte folgendes zum Thema beitragen: Mein TAL hat definitiv einen gefalzten Stahlblechtubus (Magnetprobe). Da gefalzte Rohre nicht immer rund sind, ist am (zumindest meinem!) TAL-Tubus an beiden Enden ein jeweils ca. 15mm breiter und 3mm dicker Stahlring angeschweißt. Diese bilden somit einen exakt runden und stabilen Abschluß. Auf diesen Ringen sind das Objektiv und am anderen Ende der OAZ
verschraubt.
Die Innenblenden können sich in der Tat lockern, ich habe einfach die "Klemmflügel" etwas aufgebogen und die Blenden wieder eingesetzt,
fertig.
Bzgl. der Optikeigenschaften verweise ich auf den Optiktest eines TAL 100R von Herrn Rohr (anderes Forum) dessen intra- und extrafokale Aufnahmen verblüffend genau den visuellen Eindruck meines Teleskops wiedergeben sowie einem deutschsprachigen Testreport des TAL 100R(S) (Astronomie Heute, Juli/August 2003 S.64).
Das Thema Gelbstichige Optik wird meines Erachtens überbewertet: zum einen ist die Farbwahrnehmung von Mensch zu Mensch unterschiedlich und wird somit auch individuel wahrgenommen (ich selber bemerke keinen Gelbstich!), zum anderen ist und bleibt das TAL 100R(S) ein klassischer Refraktor mit einem 2-linsigen Objektiv (ob Fraunhofer oder Steinheil ist dabei egal) und hat somit selbstverständlich einen (rest-)Farbfehler. Die Optik ist aber (sehr) gut korrigiert und damit vielen anderen Optiken überlegen. Und genau hier liegt der Knackpunkt: wenn man ein Teleskop vergleicht, dann zwei gleiche Typen. Es macht wenig Sinn, einem Fraunhofer Refraktor einen (ED)-APO gegenüberzustellen. Erst der Vergleich von zwei (z.B.) gleichwertigen Fraunhofer Refraktoren offenbart Unterschiede die zugunsten des einen von beiden (individuel) bewertet werden können. Das macht die Teleskopauswahl für einen potenziellen Käufer so schwer, weil letztendlich immer der eigene Anspruch befriedigt sein will.
Ich jedenfalls habe für mich mit meinem TAL 100RS die richtige Wahl getroffen.

Viele Grüße und klaren Himmel

Peter
 
Hallo zusammen,

auch wenn es hier um einen 100R geht, ich besitze seit 2 Jahren einen 125R und kann die Beschreibung des Tubus von Peter nur bestätigen.
Blenden sind bei mir noch nie locker geworden.

Zudem kann ich die weiter oben gemachte Aussage "Optik top,Mechanik flopp", vor allem was die Mechanik und speziell den OAZ angeht nicht teilen. Diesen 2 Zoll Zahn und trieb OAZ hat mittlerweile auch der 100R, oder wahlweise. Jedenfalls kein Vergleich mit den Syntha Zahn und Trieb Auszügen, sondern absolut wackelfrei und präzise.
Klar, die Teile sind schwerer, aber absolut robust.

Grüße
Hans
 
Hallo Freunde

weils Pellafio oben ansprach: Ich meine gelesen zu haben, dass ein Tal-Refraktormodell ein Steinheil-Objektiv haben soll. Ist das nicht der 4"er (oder habe ich das von einem Tal-Steinheil Gelesene nur geträumt)?

CS.
Hubertus
 
Hallo,

ich selbst habe seit gut einem Jahr den Tal 100 RS. Konnte ihn vergleichen u.a. mit einem Astro Physics 5 Zoll ED. Am Mond und Saturn auch bei 180-Fach kein Farbfehler wahrnehmbar. Das Ergebnis war sehr gut. Die Mechanik ist grob aber stabil.

Gruss

tenler
 
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