1990er Jahre Meade Starfinder 10" mit Magellan 1 | Astronomie.de - Der Treffpunkt für Astronomie

1990er Jahre Meade Starfinder 10" mit Magellan 1

MeisterDee

Mitglied
Hallo Leute,
mit knapp 30 Jahren ist es sicher noch kein historisches Teleskop, aber bestimmt schon ein klassisches,
deshalb könnte es ganz gut in dieses Board passen:

Das Meade Starfinder Teleskop 10", dessen stolzer Besitzer ich mal war

IMG_0335.JPG

.....war, denn ich habe mich bereits vor langer Zeit von meiner (heutigen) Gattin dazu überreden lassen, es zu verkaufen.
Eine Entscheidung, für die ich mir heute noch in den Hintern beißen könnte.

Gebraucht gekauft, als es für mich noch kein Internet gab, kein eBay oder sonst so etwas: Über eine Kleinanzeige einer Zeitung. Ja, das ging auch.

Obwohl es schon eine Weile her ist, erinnere ich mich noch sehr gut an die excellente Optik, die auch mit aus heutiger Sicht sehr einfachen Okularen beeindruckend gut abbildete. 10 Zoll war für die damaligen Verhältnisse schon eine gewaltige Öffnung, und Beobachtung des Mondes ging nur mit Sonnenbrille. ...ND-Filter? Was ist das?....


Öffnung.jpg

Auch nicht ganz alltäglich war die recht solide parallaktische Montierung, die bereits über einen Nachführmotor verfügte

Montierung.jpg

und über ein Magellan 1 Telescope Computer System


Magellan_I.jpg

Das war in den Neunzigern schon etwas besonderes.
Ich kam nicht sonderlich gut zurecht damit, aber ich fand das immer toll........


Auch wenn ich heute ausreichend andere Optiken zur Verfügung habe: dem Teil weine ich immer noch ein Wenig nach.

CS

Dietmar
 

maximilian

Mitglied
Hallo!

Den haben wir auch im Verein bzw. an der Sternwarte. Vor meiner Zeit (und ich bin schon 22 Jahre dabei) als transportables Gerät zur Ergänzung der großen Teleskope angeschafft. Unserer hat allerdings keine Elektronik sondern nur einen 220V Synchronmotor für die Rektaszensionsachse.

Liefert ein erstaunlich gutes und helles Bild - hat ja auch ein Öffnungsverhältnis von 4,5 - was aber in unserer Variante schon das einzige positive ist, was ich darüber sagen kann (wobei das gute Bild natürlich die wichtigste Eigenschaft eines Teleskops sein sollte :) ).

Ansonsten erfüllt er unseren hauptsächlichen Anschaffungsgrund „transportables Teleskop“ aus zwei Gründen nicht: Erstens ist er viel zu schwer und zu sperrig (warum muss der Tubus so riesig sein für 10 Zoll Öffnung und einen knappen Meter Brennweite?). Man muss zu zweit sein, um ihn nur auf die Terrasse zu tragen, was bei uns der einzige gelegentliche Einsatz dafür ist. Und zweitens hat er, wie schon geschrieben, einen 220V 50Hz Synchronmotor, für den man im Feld eine Autobatterie und einen Wechselrichter mit guter Frequenzstabilität bräuchte. Und dann hat man immer noch kein Fernrohr mit dem man auch mal fotografieren könnte, wozu die Optik eigentlich gut geeignet wäre.

Sehr missfallen tut mir auch die Deklinationsachse, die in dobsonmanier nur im Schubsbetrieb zu bedienen ist. Es gibt auch keine Klemme oder auch nur eine einfach einzustellende Reibungsbremse, so dass man beim Einsatz von schweren Okularen entweder Magnetgewichte am hinteren Ende des Tubus anbringen oder den Tubus mit der Hand stützen muss. Für unseren Publikumsbetrieb damit leider in wesentlichen Punkten nicht tauglich. Dazu kommt noch ein wirklich billiger 1,25 Zoll Okularauszug, der dem Rest des soliden Gerätes nicht im entferntesten gerecht wird.

Vielleicht hat bei uns ja mal jemand richtig viel Zeit und rüstet eine Niederspannungsmotorisierung für beide Achsen und einen ordentlichen Okularauszug nach, dann würde das Gerät zumindest im Nahbereich der Sternwarte eine gute Figur machen.

Viele Grüße
Maximilian
 

Schmitti

Mitglied
Hallo Dietmar und Maximilian,

auf eben dieser Montierung war bei mir der kleine Bruder 150/1200. Beides existiert noch. Für den Newton machten mir der Verein (Sterngucker Frankenberg) eine wunderschöne Dobson Montierung zum Geschenk anlässlich meines 50ten Geburtstags (2004). Mein Newton mit recht ordentlicher Optik hat aber, wie wohl auch der von Dietmar) einen 2 Zoll Auszug.

Viele Grüße Gerhard
 

Brutek

Mitglied
Hallo Zusammen,

ich besitze dieses Teleskop seit gut 10 Jahren.
Noch im Originalen Papiertubus, welcher für 10" wirklich wuchtig ist.
Ist ein tolles Scope welches ich nicht missen möchte.
 

MeisterDee

Mitglied
ich besitze dieses Teleskop seit gut 10 Jahren.


Hallo Mark,
schön, dass Du noch so einen Starfinder in Betrieb hast. Die Teile scheinen nicht so oft vertreten zu sein,
zumindest deutet das absolute Nichtauftreten auf dem Gebrauchmarkt darauf hin.
Ich habe, wie bereits erwähnt, den Spiegel als sehr gut in Erinnerung. Der ist wohl noch in den USA gefertigt worden.
Ob das überhaupt etwas zu bedeuten hat, ob USA oder Fernost……. für mich schwer zu beurteilen…..
Leider kann ich heute nicht mehr vergleichen, das Teleskop ist halt schon lange weg.
Mich interessiert deshalb, ob die Spiegel damals aus den USA tatsächlich so viel besser waren (und sind) oder ob mich nur der gute Eindruck von damals einfach nicht loslässt.
Wie siehst Du denn den Spiegel des alten Starfinders im Vergleich mit der heutigen fernöstlichen Massenware?

CS

Dietmar
 

Brutek

Mitglied
Was die Mechanik betrifft, ist es nicht so der Hit.
Allerdings denke ich, dass man auch damals noch nicht wirklich darauf geachtet hat, sehr leichte und stabile Materialien zu verwenden. Oder es war noch wesentlich teurer als es heute ist.
Spinne und Spiegelzelle sind schon fast eine Zumutung und der OAZ wurde ja schon angesprochen.
Die Spiegel sind allerdings wirklich gut. 10" f4.5 das ist eine feine Größe.
Ich kann mich über die Abbildung in keinster Weise beschweren.
Und wenn wir mal ehrlich sind und uns die Bilder von Emil Kraykamp anschauen, der auf seiner Seite schon vor einigen Jahren hervorragende Bilder damit gemacht hat. Unterstreicht das deine Erinnerung und meine subjektive Meinung. :)
Ich lese immer wieder das die Streuung bei den Optiken von la la bis Spitze reicht.
Vielleicht hatten wir beide Glück. ;)

Viele Grüße
Mark
 

Specht

Mitglied
Hallo,

die Starfinder von Meade waren schon eine interessante Serie. Parallaktisch montiert gab es die Größen 6, 8, 10 und 16". Sie wurden auch als Dobson angeboten, wo es zusätzlich auch noch die Größe 12,5" gab. Den 1998 gekauften 12,5" Dobson habe ich immer noch in Gebrauch:
starfinder_alt.jpg (mit schwerer Original Rockerbox, Tubus noch nicht teilbar)

starfinder.jpg (mit Selbstbau-Leichtbox aus Birke-Multiplex und teilbarem Tubus)
Ich habe vieles verändert, z.B. passt der Tubus durch die Teilbarkeit jetzt auf die Autorückbank (näheres hier).

Die Spiegel der Starfinder hatten einen guten Ruf. Ich hab meinen nie vermessen lassen. Der damals gerne belächelte Papptubus zeigt z.B. beim Tubusseeing deutliche Vorteile ggb Blechtuben. Ein Witz waren dagegen der Original-Plastik-OAZ und der ursprünglich auf einem Holzbrett einfach mit Silikon aufgeklebte Hauptspiegel.

Leider ist das Gerät sehr schwer.
 
Hi,
der paralaktische 8" war Ende der 90er mein erstes Gerät. Ca. 2000 DM? mussten mit Zeitungsaustragen , Oster, Weinachts, sowie Geburtstagsgeld zusammengefasst werden.
Natürlich musste auch Mutters Canon AE1 mit Fernauslöser dran. Ektar 1000 Asa, und gib ihm! Eine Stunde Einscheinern, 30min Dauerbelichtung am Lumion Offaxisguider mit beleuchtetem UND beweglichem Fadenkreuzokular. Also 30min mit dem Auge kontrolliert! Nix Guiding kamera...pff. Wenn ich mir die Fotos heute so angucke weiß ich warum ich ihn damals nach 3 Jahren gegen einen Nahöstlichen 14" Spiegel und einen Stapel Multiplex Birke getauscht habe.;)
Die Montierung war schon für den 8er grenzwertig, fotografisch sowieso. Das Gestell hat zuverlässig jeden Luftzug angezeigt.Einen Maggelan II hatte ich dann später auch noch dran sowie diesen Decmotor am Tagentialarm.
Aber die Optik war nach Meinung aller Astrobekannten gut und auch wen der okz mies war hat mir das Teleskop viele schöne Stunden beschert. Ich sag nur: Wildschweine im Feld! Herrlich. Er durfte sogar einmal mit nach Italien. Meine Kumpels ärgerten sich zwei Wochen mit dem Ding quer durch den Wohnwagen, nur um dann zur Sofi 99 in Bayern Wolken sehen zu können. Das steigert nicht gerade ihr Interesse an der Astronomie aber ich fands super:cool:, das das Gerät für ne Sofi nur bedingt geeignet ist wurde mirr erst später klar aber Hauptsache das Ding war mal unter besseren Himmel.

Übrig geblieben ist neben den Fotos ein 15er/25er Plössel 4000er Serie die immer noch ab und zu aus dem Koffer dürfen sowie die Encoderscheibe der RA Achse. Keine Ahnung warum die über war aber grundsätzlich muss ich rückblickend sagen das es zwar ne tolle Optik war der rest hingegen fast durchgängig grenzwertig bis mist. Vielleicht sieht man das auch heute erst so aber so ein Gerät würde ich heute nicht mehr kaufen, naja wobei, aus Nostalgiegründen heraus kriegt man mich da leider doch immer ... wer hat noch einen? :p
Grüße Sebastian
 

Specht

Mitglied
Moin,

praktisch war auch, dass die Starfinder-Dobsons gleich lieferbar waren. Bei anderen Firmen musste man meist einen Dobson erst in Auftrag geben, das konnte dann schon mal 1/2 Jahr (oder sogar länger) dauern.

Die Preise der Starfinder waren damals (Okt 1997):

6": 2750 DM äquatorial (1395 DM als Dobson)
8": 3180 DM (1795 DM als Dobson)
10": 3780 DM (2590 DM als Dobson)
12,5": 3480 DM (nur als Dobson)
16": 8990 DM (4695 DM als Dobson)

Zeitgleich gab es von Meade die Okulare der Serie 4000, wovon die 8-linsigen UWAs ("Ultra-Wide-Angle") mit einem scheinbaren Gesichtsfeld von 84° echt klasse waren. Das 6.7mm UWA hatte ich noch sehr lange, geblieben ist bis heute das 13.8mm SWA ("Super Wide Angle"), obwohl diese sechslinsigen SWAs (sGF 67°) bei der Sternabbildung am Rand deutlich hinter der Qualität der UWAs lagen.
 
Wow dann waren die aber schnell teurer als ich im Kopf habe. Ich meine den Starfinder ein oder zwei Jahre vorher gekauft zu haben, auf jedenfalls gab es noch keine Dobsons. Mehr als 2000 DM meine ich nicht bezahlt zu haben.
Hier noch ein netter Link: Die SF1
Grüße Sebastian
 

Specht

Mitglied
...hier noch der Hauptspiegel des 12,5" Starfinder-Dobsons, als ihn damals von seiner Verklebung befreite:

spiegelzelle_e.jpg spiegelzelle_f.jpg spiegelzelle_g.jpg

Ich ersetzte die Pressspanplatte, auf die der Spiegel mit drei Silikonblobs aufgeklebt(!) war, durch eine stabile Siebdruckplatte. Dort ruht er seitdem auf 19 Filzpads, seitlich gehalten durch drei Stahlklammern. Eine ganz einfache Konstruktion.

Eigentlich ist dieser Spiegel der Grund, warum ich das Teleskop behalten habe. Pyrex war zu dieser Zeit ungewöhnlich, der reine Spiegel wiegt 7,2kg.
 

Methos

Mitglied
Hallo Ihr lieben,
aufgrund eines Unglückfalls bin ich an ein Meade 10" mit einer Montierung gekommen. Leider ist das Teleskop mit Montierung nicht vollständig und das macht es erstmal unbrauchbar. Hat einer von Euch einen Tipp wo ich Ersatzteile bekommen könnte. Ob ich mit der Materie anfangen kann oder möchte würde von den Ersatzteilen ab (ob ich das Teleskop zum laufen bekomme).
Ich kenne mich halt nicht aus und wäre für jede Hilfe dankbar.
 

Methos

Mitglied
Das ist leider so die Frag, ich weiß es nicht so genau. Netzteil und Steuerung auf jeden Fall, aber ich weiß halt nicht was das Netzteil so braucht und was das für eine Fernbedienung ist.
Das ist etwas schwierig aber deine Antwort war gut, danke dir dafür.
 
Mach doch einfach mal ein Bild von allem dann können wir mehr sagen, das Teleskop geht auch ohne Steuerung, quasi nur simple Nachführung.
Sebastian
 

maximilian

Mitglied
Hallo!
Das ist leider so die Frag, ich weiß es nicht so genau. Netzteil und Steuerung auf jeden Fall, aber ich weiß halt nicht was das Netzteil so braucht und was das für eine Fernbedienung ist.
Vielleicht ist es ja eines mit 220V Synchronmotor. Dann braucht es weder ein Netzteil noch gibt es eine Fernbedienung dafür. Das einfachste wäre es, wenn Du ein paar Fotos davon hier zeigst!

Viele Grüße
Maximilian
 
Also wenn ich diese Anleitung Link durchblättere dann sind es 12V, kommt halt auf das Alter an, da kann Max auch recht haben, in dem Fall hat es aber wohl einen 220v Stecker, ich hoffe es ist dann auch ein EU Gerät. Ein US Gerät würde ich nicht in die Deutsche Steckdose stecken. Wie gesagt...Fotos! :)
 

Methos

Mitglied
Hier wäre ei Bild von den Anschlüssen am Motor.
Da die Montierung leider zöllige Schrauben hat, kann ich sie noch nicht "fertig" aufbauen.
Finde zu dem Namen auch nicht zu viel.
Die Anleitung gehe ich aber schon mal durch, danke dir Sebastian.
 

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Schmitti

Mitglied
Hallo,

diese Montierung gab es mal von Meade. In dem Kasten mit dem Nachführmotor und Getriebe ist eine Aufnahme für Batterien. Außerdem kannst du zum Nachführen auch ein Netzteil, das 12 V Gleichspannung hat verwenden. Aufpassen musst du evtl. auf die Polung, damit nichts kaputt geht. Die Nachführgeschwindigkeit in RA kann man mit über den vorhandenen Anschluss regeln, muss man aber nicht. Zum Beobachten reicht das Einschalten des Gerätes aus.

Wenn ich heute Mittag wieder in meinem Wohnhaus bin, schaue ich mal nach der Anzahl Batterien und der Polung des DC Eingangs.

CS Gerhard
 
Da schließe ich mich Gerhard an. Das sieht nach der Standard Konfiguration aus. Wenn Gerhard die Polung posten, kanns los gehen. Eigentlich muss weiter nix eingestellt werden, evtl die Rutschkupplung unter der Abdeckung ( siehe Anleitung), wenn die zu lose ist führt er in manchen Situationen nicht nach. Die Magellan Steuerung gab es in zwei Ausführungen wenn ich mich recht entsinne. Ein und Zweiachs. Wobei die Zweiachs auch nur mit Tangentialarm ging. Man konnte also in dec nur einen kleinen Bereich Motorisch abfahren/korrigieren. Ich weis nicht ob Meade das so von Anfang an vorgesehen hatte aber das machte alles einen sehr gebastelten Eindruck. Hat aber funktioniert, nur Wunder durfte/darf man da nicht erwarten.
Kannst ja hier auch nochmal schmökern, Zölliges Werkzeug gibt's reichlich im Netz. Nur nicht das Billigste nehmen. Und wenn du spass dran hast würde ich die polklemmschraube durch einen klemmhebel ersetzen bzw. auch die fiesen Rändelmuttern an den Tubusbändern.

Grüße Sebastian
 

Schmitti

Mitglied
Hallo,

inzwischen habe ich mir das ganze im Original angesehen.

In das Batteriefach passen 6 Mignon Zellen AA. Beim Stecker ist der + Pol innen, so wie bei den meisten Netzgeräten.

CS Gerhard
 

Mike7615

Mitglied
Hallo
Ich habe auch so einen starfinder von meade aus den 1990er Jahren und kann nur bestätigen das die Qualität der Spiegel sehr gut sind.
Meine Optik ist der kleine 150/1200, alles sehr schwer mit der Montierung und der dreibein säule. Der okularstutzen ist leider aus Plastik und das ist leider ein Manko muss ich sagen. Eine extra Feinbewegung in der deklinationsachse musste man sich damals noch extra dazu kaufen für über 200 DM.
Habe aber durch reinen Zufall so eine tangential Einstellung für die dec Achse kaufen können und zwar für 5 Euro 😁😁
Vielleicht kann mir einer sagen wie ich diese an die Montierung dran bekomme.
Wäre nett wenn mir einer da einen Tipp geben könnte!
Ansonsten tolles Gerät zum visuellen beobachten.
Clear skies
Mike
 
Moin,
nach diesem Bild zu urteilen einfach die Madenschraube der Teleskopwiege entfernen, den Tangentialarm aufsetzen und wieder zusammenbauen oder?
Dabei evtl. die Decachse festhalten nicht das sie durchrutscht am besten das Gegengewicht auch entfernen. Dann noch das "Erweiterungsmetall" für die Dec-Verstellung anbringen. Evtl. brauchst du auch Zölliges Werkzeug aus der Bucht z.B., die Schrauben mögen es nciht mit fast passendem Werkzeug benutzt zu werden.
Wenn Du die DEC mit Motor hast brauchst du meine ich aber einen Magellan Computer weil es keinen Anschluss am RA Gehäuse gibt. macht ja auch keinen Sinn
weil man die ja selbst beeinflussen will.
Grüße
Sebastian
 

Mike7615

Mitglied
Hi Sebastian,
Erst mal danke für deine Antwort.
Ich habe dir mal ein Bild geschickt von der Montierung.
Weiss garnicht ob das eine imbusschraube ist, die sitzt ganz schön fest drin.
Lg Mike
 

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Hi,
das müsste sie aber sein, bitte nur wirklich gutes! und passendes! Werkzeug nehmen, nix aus der Krabbelkiste, Wera o.ä. sollte es schon sein.
Sonst wird sie rund -> ausbohren,Gewinde schneiden, das willst Du nicht. Der Tangentialarm muss ja dahin wo der silberne "Ring" ist.
Ich meine Du kommst da nicht anders dran. Aber evtl. kann ja nochmal jemand was dazu sagen der das Ding in der Konfiguration daheim hat?
Grüße
Sebastian
 

Mike7615

Mitglied
Also ich werde mir mal gutes Werkzeug besorgen. Hoffe das klappt da die Schraube nicht gerade locker ist.
Da braucht man schon ordentliches Werkzeug 🛠 kann ich mir vorstellen.
So ein Zubehör Teil wie den tangential Arm bekommt man wirklich nicht mehr so oft.
Auf dem jetzigen ATT bin ich fündig geworden.
Mit dabei war noch ein kleiner deklinationsmotor den kann ich aber nicht gebrauchen.
Clear skies
Mike
😉
 

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Mike7615

Mitglied
Hi
Jep die war aus den 1980er glaube ich.
Hab zuhause noch einen alten meade Katalog da stand die drin.
Wollte die erst mitnehmen, aber da ich mit dem Zug unterwegs war ist diese Möglichkeit schnell dahin gewesen😔
Hätte vielleicht nicht mal viel gekostet.
😉😉
 
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