Astrostuhl oder nicht?

Spunti

Mitglied
Hallo,
ich bin Anfänger und wollte mal fragen, wie ihr mit unterschiedlichen Beobachtungshöhen umgeht?

Also wenn ich zwischen Planeten- und Zenitbeobachtung wechsle, dann schraube ich während einer Session die Stativbeine rein und raus, damit ich im Sitzen ordentlich gucken kann. Ihr merkt schon, ich bin manuell azimutal unterwegd.
Die Alternative ist niederknien (geht noch) oder Rückenschmerzen und ich stehe und hab keinen Halt.
Jetzt überlege ich, ob ich das optimieren könnte und z.B. pro Session vorher die Beobachtungshöhe genauer zu planen. Einen Astrostuhl hab ich noch nie probiert. Es scheint aber auch Stative zu geben, wo man die Mittelstange hochkurbeln kann...

Danke und Grüße
Spunti
 

Manne

Mitglied
Es kommt zum einen auf die persönlichen Praferenzen an, zum anderen natürlich auf die Ausrüstung. Azimutal wurde ja erwähnt, und aus dem Geschriebenen entnehme ich, dass es sich vmtl. um einen (längeren) Refraktor handelt, welcher beim Zenitsehen in die Knie zwingt. Frage: ist das knien bequem, steigert es die Beobachtungsfreude? Mit einem gut verstellbaren Astrostuhl kann man ggf. auch gut 'unten hocken' und hat auch noch rückseitige Unterstützung. Ich habe noch den von APM, der ist zwar gepolstert, ist aber von der Transportierbarkeit nicht richtig gut gelöst.

Ausziehbare Mittelsäulen sind bei Stativen immer ein Behelf, und sollte nur wenn unbedingt nötig angewendet werden, weil immer eine Schwachstelle (Schwingungen). Das gilt v.a. für Foto und bei der Spektivanwendung. Für Astro wären die m.E. überhaupt nicht geeignet, auch nicht mein 3530er Gitzo (also mein 85er Spektiv für's 'schnell mal Gucken' packt es natürlich). Was Du meinst sind eher die Kurbelsäulen, welche eine bequeme und ggf. auch stabile Höhenverstellung bieten. Die sind jedoch am ehesten noch für Großfeldstecher mit Winkeleinblick geeignet - z.B. beobachte ich (allerdings gerne im Stehen) mit meinem 100er APM - aber selbst da sind dann mit Gabel 11kg auf der Spitze, sollte also schon gut verarbeitet sein. Für schwerere Lasten gibt's da auch noch was - das hebe ich mir aber für's finale Bino auf… o_O

Grundsätzlich wäre für mich ein Stuhl ein wichtiges Zubehörteil. Die o.g. sind keine Sonderangebote, halten aber vmtl. Jahrzehnte. Astrokram mit Mittelsäule bitte eher nicht nutzen, außer das genannte Beispiel mit dem GFG.

angekurbelter Gruß
Manfred
 

MeisterDee

Mitglied
Hallo Spunti, (Spunti??)

natürlich geht Beobachten auch ohne Stuhl.
Wie so Vieles.

Aber gebückt oder auf den Knien? Das muß wirklich nicht sein.

Ich bin so froh über unseren verstellbaren Beobachtungsstuhl .
Entspannt Schauen, bequem abhängen.
Selbst fern vom Teleskop immer eine Sitzgelegenheit.
Das möchte ich nicht mehr missen.

CS

Dietmar
 

Astrozoom GM

Mitglied
Hallo Spunti,

ein Astrostuhl ist m.E. Pflicht.

Das

Link zur Grafik: https://www.astrozoom.de/images/PICS/CIMG3212.JPG

ist ein Eigenbau, Funktion und Bauweise gehen hinreichend aus dem Bild hervor:

Da gibt es deutlich elegantere, auch leichtere Modelle nicht mal teuer zu kaufen, aber ich habe ihn nun mal vor bestimmt 15-20 Jahren innerhalb weniger Stunden und in Vorbereitung auf ein Teleskoptreffen zusammengesägt und geschraubt um ihn danach zu entsorgen. Er hält mich und meine beständigen 100 Kg + X nun seitdem über unzählige Teffen und Beobachtungssitzungen hinweg nicht nur aus, sondern auch meinen schon länger lädierten Rücken über lange Stunden in halbwegs brauchbarem Zustand.

Dieses Bild mit zwei Teleskopen zeigt, war um er so extrem viele Einstellmöglichkeiten von niedrig hocken bis zum "Standsitz" haben muss.

Link zur Grafik: https://www.astrozoom.de/images/IMG_6330.JPG

Und hier mal mit Last

Link zur Grafik: https://www.astrozoom.de/images/FTT_Bilder/jpg/IMG_1779.jpg

Gruß
Günther
 
Zuletzt bearbeitet:

b_schaefer

Mitglied
Hallo,

meine Kombination zum sitzenden Beobachten ist Hocker und Stativ mit Kurbelsäule. Es heißt ja immer, man könne im Sitzen entspannter beobachten, daher hatte ich den winzigen Campinghocker besorgt. Es geht auch wirklich gut, aber ich bevorzuge doch das Stehen.

Ich tue mich da leichter beim Wechsel auf ein anderes Objekt und kann auch recht entspannt stehen. Dafür ist wiederum die Kurbelsäule Pflicht, sonst wird es schnell unbequem. Ich stelle mein Stativ dafür auf ca. 1,30m Höhe und kann die Säule zusätzliche 40cm auskurbeln. Ich bin ca. 1,93m groß.

Das gilt jetzt für (Doppel-)Refraktor auf Alt-Az-Montierung. Je nach Gerät kann das Optimum sicher woanders liegen.

Viele Grüße
Sebastian
 

Lots

Mitglied
Hi Spunti,

früher oder später wirst du dir so einen Stuhl zulegen, da ist das beobachten einfach viel entspannter und man sieht dadurch mehr. Zu Beginn macht es auch so ein Bügelstuhl, die es in jedem Baumarkt für ca. 25€ zu erwerben gibt. Ich selebr habe seit 0 Jahren einen von Berlebach aus Hartholz für damals 150€ erstanden. Der ist bei mir genauso wie die Okulare immer dabei.

Gruß
Lothar
 

Gerd_K

Mitglied
Servus,

Für mich gehört ein Beobachtungsstuhl zum wichtigsten Utensil meiner Ausrüstung.
Es ist für mich ein sehr großer Unterschied, ob ich in einer entspannten Haltung beobachten kann oder eben nicht. In einer entspannten Haltung kann ich mich um einiges besser auf das Objekt konzentrieren und gewinne diesem mehr Details ab, als wenn ich in einer verkrümmten Haltung durch das Okular sehe.

Wichtig ist für mich, das sich ein Beobachtungsstuhl schnell und einfach in der Höhe verstellen lässt. Auch in der Dunkelheit der Nacht muss sich so ein Stuhl leicht verstellen lassen. Auch sollte der Stuhl standfest sein, besonders bei den Varianten, auf denen man stehen kann.

Ich kann nur empfehlen, sich einen passenden Beobachtungsstuhl zuzulegen.

Viele Grüße
Gerd
 

Der_Peter

Mitglied
...

Ich bin so froh über unseren verstellbaren Beobachtungsstuhl .
Entspannt Schauen, bequem abhängen.
Selbst fern vom Teleskop immer eine Sitzgelegenheit.
Das möchte ich nicht mehr missen.

CS

Dietmar
Ich auch. Habe ebenfalls dieses "Sitzgestell" von TS.
Sinkt nicht in die Wiese ein und auf der Terrasse hilft ein Gummi-Abtreter gegen Kratzer etc.
Ist günstiger und kompakter als der Füssener Astrostuhl und dessen Derivate, aber vermutlich auch nicht so bequem.

In gebückter oder kauernder Haltung ohne verstellbaren Stuhl kann ich mich deutlich schlechter auf den Okular-Einblick konzentrieren und dagegen hilft eine passende Sitzgelegenheit.
 

klawipo

Mitglied
Hallo,

ich beobachte mit verstellbarem Drumhocker. Ein echter Astrostuhl wäre mir glaube ich zu klobig. Allerdings ist der Höhenunterschied des Einblicks bei mir mit den Dobsons wohl nicht ganz so groß wie an einem langen Refraktor.

VG Klaus
 

AstroCarsten

Mitglied

Astrozoom GM

Mitglied
Hallo zusammen,

im Vergleich zu einem echten Astrostuhl hat so ein Bügelstuhl den Nachteil, dass die Höhenverstellmöglichkeit mit Schrauben bedient werden muss.
Es kommt also darauf an, wie häufig man das im Laufe der Beobachtung verstellen muss, alles was über einfaches Rausziehen der Sitzfläche und anschließendes Stecken an niedrigerer oder höherer Position hinaus geht ist im Dunkeln dann etwas lästig.
An einem 8" f/6 Dobson komme ich z.B. im einem niedrigen Hocker oder auch so einem Bügelstuhl durch die Nacht klar, weil ich die Höhenänderng des im 45° Winkel nach oben zeigenden Einblicks durch Aufrichten oder beugen des Oberkörpers hin bekomme. Die Einblickhöhe, etwa zwischen 60 cm und 110 cm, passt für mich (190 groß) niedrig sitzend gut.
Niedrigere Dobsons, z.B. meinen jetzigen 8" f/5 oder den 6" f/4,8 bringe ich mit einer Unterstellkiste etwa auf diese Höhe.
Link zur Grafik: https://www.astrozoom.de/images/6er3.jpg
Da ist also der Bügelstuhl okay, auch bei kurzen Refraktoren oder den kurzbauenden SCs und MAKs auf niedrigem Stativ haut das wegen der geringen Änderung ders Einblickshöhe beim Schwenken brauchbar hin.
An meinem 12- Zöller mit 1600 mm Brennweite oder gar mit dem 16-Zöller undf 1800 mm Brennweite (und auch bei langbrennweitigen Refraktoren) ist der Schwenkbereich so groß, dass eine schnelle, intuitive und möglichst eng gerasterte Verstellung der Sitzhöhe von fast hockend bis zu stehend angelehnt sehr sinnvoll ist.
Das bietet z.B. mein weiter vorne vorgestellter Selbstbau (Post #4) oder man muss halt doch etwas teuer kaufen.
Gerade die Höhe wo man ohne so einen "Stehsitz" mit gebeugten Rücken oder krummen Knien steht ist für längere Beobachtungen äußerst unangenehm.

Gruß
Günther
 
Zuletzt bearbeitet:

Ralf

Mitglied
Servus,
ganz klar pro Astrostuhl, es ist ein viel entspannteres Beobachten möglich. Was allerdings hier für Preise aufgerufen werden ist schon „astronomisch“.
Ich habe mir diesen Teleskop-Express: Berlebach Astrostuhl Charon - 5,8kg leicht - sehr transportabel leicht modifiziert selbst gebaut.
Alle Einzelteile habe ich mir im Baumarkt aus 19mm Birke Multiplex zurechtschneiden lassen. Ich habe lediglich die Ausschnitte für den Sitz selbst ausgesägt und Vorder und Rückteil mit 2 Scharnieren verbunden. Sitzhöhe ist von 20cm bis ca. 1m. Die Verstellung geschieht innerhalb von sekunden ohne hinzuschauen.
Kosten ca. 25€. Perfekt.

Gruß
Ralf
 

MeisterDee

Mitglied
Hallo Ralf,
über einen Selbstbau habe ich auch lange nachgedacht;
eigentlich kein Problem, baue ich doch sehr viel selbst.
Aber bereits das Beschaffen von geeignetem Hartholz
war so schwierig, dass ich einfach einen fertigen gekauft habe.
Den hier: TS-Astrostuhl
Viel komfortabler als man beim ersten Hinsehen meint,
kompakt zu verstauen und eben aus gutem Holz.
Das war mir sehr wichtig, dass der Stuhl aus Holz gemacht ist,
denn im Winter sind mir die Metallgestelle einfach zu kalt.
Ich trage so gut wie nie Handschuhe, deshalb ist Holz
in jedem Fall die richtige Wahl gewesen.
Ganz ohne Bastelei ging es dennoch nicht:
Die nervtötend klappernden Ketten habe ich durch Gurte
ersetzt. Jetz is prima.

CS

Dietmar
 

Lots

Mitglied
Hallo Ralf,

genau den Berlebach Charon habe ich auch 2009 gekauft, damals hat der noch 140€ gekostet. Ich möchte den nicht mehrt missen.

Gruß
Lothar
 

Ruppi

Mitglied
Das ist sehr subjektiv. Je nachdem, ob man Comfort braucht, oder eher nicht. Ich selber beobachte ohne so etwas. Komfort bedeutet eben auch, dass man so etwas einpacken muss, aufbauen, abbauen. Persönlich brauche ich so etwas nicht.
 

Sven_Wienstein

Mitglied
Hallo Michael,

naja, zuweilen grabe ich auch einfach nur den Klappstuhl aus, aber nur, wenn die Einblickhöhe dauerhaft dazu passt. Das perfide am "brauchen" ist, dass man manche Dinge erst wirklich braucht, nachdem man durch dauerndes "nicht brauchen" den Rücken erst einmal vorgeschädigt hat. Mal ganz davon abgesehen, dass zwischen dieser Art von "brauchen" und "nicht brauchen" auch die Frage liegt, wie lange man sich denn auf ein Bild konzentrieren möchte. Ich meistens länger, als Auf- und Abbau des Stuhls zusammen brauchen.

Clear Skies
Sven
 
Moin,
ich benutze einen Wanderfalthocker.
Der ist zum einen leicht und gut unterzubringen.
Zum andern ist er auch noch bequem.
Da ich meistens die Kamera am Teleskop habe sitze ich halt nur daneben und schaue mir den Himmel mit dem Fernglas an.
Wenn ich zuhause auf dem Balkon aufbaue und den PC anschliesse sehe ich mir die Bilder die mir ATP beim fotografieren anbietet sogar im Schaukelstuhl an.
Gruß Wolfgang
 

OlafTL

Mitglied
Ich habe mich ebenfalls im Vorfeld mit dem Gedanken abgeplagt ob ich so einen speziellen Astrostuhl benötige. Hatte vorher auch Klapphocker und ähnliches . Dann wurde es nach reiflicher Überlegung der Füssener Astrostuhl in der kurzen Version. Der liegt das ganze Jahr über schön flach im Kofferraum, ist unzerstörbar und genauso schnell aufgebaut wie jedes andere Gestühl . Ausklappen , Strebe einhängen, Rändelschraube drauf , Sitzbrett einstecken , fertig. Höhenverstellbar durch Ausfräsungen . Sitzbrett raus und in der nächsten Ebene wieder rein . Da haben sich die Füssener Sternfreunde wirklich Gedanken drüber gemacht . Ob nun in Horizontnähe oder nahe beim Zenit , ich beobachte in jeder Position vollig unverkrampft und entspannt . Für mich persönlich ist dieses geniale Teil nicht mehr wegzudenken , Gruss Olaf
 

DThomas1

Mitglied
Hallo,
Ich habe ebenfalls den Astrostuhl von TS, noch mit Rasselketten...
Auch ich empfinde am 10er Dob das Beobachten mit Stuhl deutlich entspannter. Es ging aber auch längere Zeit ohne.
VG DThomas
 

bogix

Mitglied
Hallo Spunti,

für mich ist eine Sitzgelegenheit beim Beobachten (Refraktor und Dobson) elementar. Wenn man 10 oder 15 Minuten ein Objekt beobachtet (wie ich meist), will ich das im entspannten Zustand machen und nicht in/auf den Knien, in der Hocke oder in gebückter Haltung machen. Ich bevorzuge auch Gerätschaften, bei denen ich nicht auf Leitern/Erhöhungen klettern muss. Ich habe eine höhenvertstellbare Sitzgelegenheit, wie man sie im Betriebsausstattungskatalog bekommt.

Für mich bringt der beste Einblick ins Okular nichts, wenn ich dafür andere Körperteile anspannen oder sonst irgendwie Belasten muss. Dann ist die ganze Entspanntheit beim Beobachten dahin (für mein Quick&dirty Setup nutze ich meist keine Sitzgelegenheit, da gehts dann auch meist nur um kurze Sessions).

CS

Matthias
 

47Tau

Mitglied
Hallo,
man kann das natürlich auch noch ein bißchen weiter treiben. Ich hab meistens noch einen Minicampingklapptisch dabei, auf dem Karten,Okus, Lampen etc. griffbereit liegen :sneaky:
Gruß
Thorsten
 

OlafTL

Mitglied
Richtig so , gemütlich und bequem soll es bei Sternegucken zugehen. Ich lasse mich auch gerne von klassischer Musik berieseln . Favorit : Die Planeten von Gustav Holst (y)
 

Spunti

Mitglied
Danke für die vielen Tipps. Mir ist noch was anderes an meinem Vorgehen aufgefallen.
Ich habe einen Mak auf azimutaler Montierung. Wenn ich den Zenitspiegel während der Session drehen würde, könnte ich meinen Rücken schon entlasten. Allerdings komme ich dann beim Schwenken völlig durcheinander.
Dreht ihr beim den Zenitspiegelspiegel um einen Höhenausgleich zu bekommen?

Viele Grüße
Spunti
 

OlafTL

Mitglied
Ich muss den Zenitspiegel ja drehen damit ich eine bequeme Position habe . Ich beobachte damit praktisch genauso wie mit meinem Dobson . Also eher von der Seite . Durcheinander kommst Du nur weil Du dich auf diese eine Position festgelegt hast, mit etwas Übung wird auch die Position von der Seite zur Routine, Gruss Olaf
 

Astrozoom GM

Mitglied
Hallo Spunti,

selbst an meinem kurzen 100/600er Refraktor drehe ich mir den Zenitspiegel so, dass ich seitlich schräg von oben einblicke, eben weil ich dann auch bei Schwenks keine großen Verstellungen am Sitz vornehmen muss.
Je länger der Hebel bei langbrennweitigen Refraktoren wird, um so wichtiger ist diese Möglichkeit.

Damit entfällt zwar so ein oft genutztes (Pseudo)Argument für Heckeinblick, wonach nur der Einblick von hinten in Richtung des Ziels ideal und der seitliche Einblick bei Newtons "unnatürlich ist" ist, aber es ist einfach praktisch sinnvoll, sich den Einblick passend und bequem zu drehen.

Gruß
Günther
 

bogix

Mitglied
Hallo Spunti,

bei mir schaut so aus (im AZ-Modus)

AZEQ6 + Skywatcher-Säulenstück, Refraktor auf Schulterhöhe montiert.

Durch meinen höhenverstellbaren Stuhl muss ich den Zenitspiegel eigentlich nur drehen, wenn ich z.B. derzeit Juppi/Saturn beobachte. Alles darüber geht mit meinem 1,80m einwandfrei.

CS

Matthias
 

Sven_Wienstein

Mitglied
Hi Zusammen,

ich drehe den Zenitspiegel andauernd und auch den Newton in normalen Schellen, aus genau dem Grund, parallaktisch und auch bei Dobsons mit Tubus in Schellen. Das ist nicht allein eine Frage der Höhe, sondern auch der Richtung des Einblicks.

Clear Skies
Sven
 

raziel28

Mitglied
Hallo zusammen,

ich liebäugle ja schon länger mit so einer Lösung hier, nur ohne das Brett, sondern eine Art Reiter mit Sitzfläche, die an den Leiterholmen läuft. Muss ich aber noch ein paar Tage die Gedanken kreisen lassen wie man das hinbekommt, dass eine sitzposition sicher einrastet und zugleich das leichte, aber sehr dünne Alu solch einer Leiter nicht eingedrückt wird.

 
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