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Baader Hyperion für 16" F/4,5 Dobson

TaurusM45

Mitglied
Hallo zusammen,

ich habe einen 406/1800 Dobson und überlege mir gerade einen guten Satz Okulare, die noch bezahlbar sind, zu besorgen.
Ich dache jetzt an den Komplettsatz Baader Hyperion von 5 - 24mm (also 5, 8, 10, 13, 17, 21, 24mm)
Wie denkt ihr darüber?

Ansonsten hätte ich noch ein TS WA 38mm mit 70° - nur das ist am Dobson mit F/4,5 nicht so gut glaube ich. Auch die Vergrößerung ist zu gering und damit die AP von über 8mm nicht gerade sinnvoll. Ich denke für Übersicht ist auch ein Anderes fällig.

Was könntet ihr empfehlen oder ist meine Idee schon ganz gut?
 

Horst66

Mitglied
Mir wäre im oberen Bereich die Abstufung zu klein. Außerdem: ohne zumindest 2-3 der Okulare selbst getestet und für gut befunden zu haben, würde ich mir nicht sofort einen Satz holen.
Und ich persönlich würde unbedingt ein möglichst gutes, möglichst weitwinkliges Übersichtsokular um 27-30mm haben wollen. Des weiteren ggfs. einen Komakorrektor in Erwägung ziehen (der dann zumeist wiederum einen Einfluss auf die Brennnweite hat und somit auch auf die resultierende AP und Vergrößerung...)

Also alles n allem etwas komplex eine optimale Okularpalette bei entsprechendem Budget zu finden...

Gruß Horst
 

klawipo

Mitglied
Hallo Taurus,

Nutzerin @Anette_Aslan hat glaube ich früher mit einigen Hyperions am 16er beobachtet. Die kannst du vielleicht mal anstupsen. Eine ganze Reihe auf einen Schlag würde ich mir auch nicht holen. Kann immer sein dass einem irgendein Feature so gar nicht passt.

VG Klaus
 

Anette_Aslan

Mitglied
Stimmt, mit dem 5mm hatte ich selten Glück, nur in exorbitant guten Nächten, dann im Winter. Das 8mm war mir dann im Hochvergrössrungsbereich an sinnvolltsten, aber an allen Teleskopen dann, ob 152/1200 oder 102/500 oder der 10ner Dob, den 16ner habe ich gegen einen 120/900ed ausgetauscht, auch dort wirkt das 8mm zufriedenstellender als das 5mm. Ich bevorzuge aber auch gern das 13mm Baader so im mittleren Bereich. Ich habe also diese drei 5, 8 und 13. Das Baader Clickstop Zoom hatte ich mal ausgeliehen und bei einem Click rastete da was aus, war nicht mehr zu gebrauchen, musste es gegen ein neues austauschen, weil die Reparatur nichts gebracht hat, man war aber preislich sehr kulant von Baader. Leider musste ich das ja dann dem Besitzer des alten dann geben, der hätte mir das vielleicht nicht abgenommen, dass mir das nur beim Zoomen einfach so passiert ist, ist es aber, ich wollte einen Menschen, der was ausleiht nicht enttäuschen und der Spass hat mich über 200 Euro gekostet. Das Neue war sogar noch besser und hatte diese Probleme, die es mit dem Clickstop öfter mal auch bei anderen Leuten (Amazon Reszensionen) gab nicht mehr, vor allem lies es sich geräuschlos ohne Clickgeräusche zoomen, also wurde wohl das alte Problem beim ersten Zoom damit behoben. Ich war da leider so ein richtiges Opfer von, die Streuung war aber wohl nicht so groß, denn andere waren ja auch zufrieden damit.
Gruss von Anette
 

TaurusM45

Mitglied
Hallo zusammen,

viele Dank schon mal für eure Antworten. Da fällt mir ein, dass ich ja auch ein Baader Clickstop Zoom habe. Leider ist mir da das Gesichtsfeld etwas zu klein im Bereich von 24-16mm.
 

Arnold3

Mitglied
Hallo Andreas,

die langbrennweitigen Hyperion (speziell 21mm und 24mm) würde ich eher meiden. Ich habe das 21mm im Okularkoffer, und dort bleibt es auch. War mit der Schärfe nicht zufrieden, der Aufstieg von 20mm Goldkante war überschaubar.

Im noch günstigen Bereich sind die Explore Scientific 82° Okularen zu empfehlen, das ist doch ein deutlicher Sprung nach oben. Allerdings immer testen, ob der Augenabstand auch angenehm ist.

Ich bin am Ende bei den 100° Okularen geladet, aber das ist vom Gewicht und auch vom Preis her eine andere Größenordnung.

Als Übersichtsokular scheint mir das ES 30mm/82° relativ preiswert, steht dem Nagler kaum nach und ist weit billiger. Leider genauso schwer. Vorher war das TSWA 32 im Einsatz, für den Preis nicht schlecht, zeigt jedoch am Rand deutlichen Astigmatismus bei kleinerem Bildfeld.

Ein Koma Korrektor ist auf alle Fälle zu empfehlen, ich verwende ihn auch bei einfachen Okularen.

Herzliche Grüße und CS
Arnold
 

raziel28

Mitglied
Hallo Andreas,

die Hyperions... pfffff, was sage ich da, ich hatte die auch mal und es ist nicht so, dass die nichts können. Am f/5 Newton fand ich sie noch ganz ok, ich hatte das 13mm und 21mm., nach meinem Empfinden war das 13mm besser als das 21mm bezüglich Randschärfe. Am späteren f/4.5 Dobson war das 21mm dann definitv raus, aber, 21mm passten mir dann ohnehin nicht mehr so ganz in meine Okularpalette. Also, mein Fazit, die Hyperions kann man zwar nehmen, aber nicht zu diesem Preis, UND, es gibt preislich ähnliche, bessere Okulare:
(Gebrauchte) Vixen LVW
Astro Professional UWA oder William Optics UWAN oder TS UWAN
Explore Scientific 82° Serie
Meade UWA Serie 5000 (Baugleich: Maxvision 82°)
 

carex

Mitglied
Hallo,
Die Hyperions hatte ich auch mal an f5 und da waren sie schon nicht so der Brüller... Gebraucht Vixen LVWs sind ein super Tip - Moderater Weitwinkel (wenn man das zu 65 Grad heute noch sagen kann...), sehr angenehmer Einblick und super Randschärfe. Die Explore scientific 82 Grad haben mir auch gut gefallen, mir war allerdings der Augenabstand zu knapp. Ich mag es nicht wenn die Wimpern an der Augenlinse anstehen. Ich für meinen Teil bin jetzt bei den Televue Delos angekommen - auch an 16 Zoll mit F 4,5. Die sind auch ohne Komakorrektor sensationell in allen Belangen! Behalten hab ich von den Explore scientific 82 grad nur das 24 mm und das 30 mm. Die Delos sind nicht gerade günstig aber an f 4,5 hab ich nix besseres gesehen. Ach ja, zwei Morpheus hatte ich mal zum Testen bestellt... Sie konnten meiner Meinung nach nicht mit den Delos mithalten. Besonders auffällig war die deutlich schlechtere Randabbildung beim 17 mm...

CS, David
 

Astrozoom GM

Mitglied
Hallo Lothar,

Du bist nicht ganz auf dem Laufenden.
Das Kind ist wieder mal schon längst in den Brunnen gefallen, die Beratung ist hinfällig............


........ich denke aber nicht, dass die heftige Randunschärfe der Okulare an f/4,5 allein den Ausschlag für alle Verkaufsabsichten geben.

Gruß
Günther
 

Gerd_K

Mitglied
Hallo,

Mich würde interessieren, warum dieser Dobson nach so kurzer Zeit schon wieder verkauft wird.
Eventuell kann Andreas etwas dazu schreiben.

Viele Grüße
Gerd
 

Ronald_Stenzel

Mitglied
Ich befürchte, das ist nicht vom Dobson abhängig - ein Meade 12"-SC samt ner großen Celestron-Montierung (CGE?) waren auch eher ein OneNightStand - nachdem Andreas hier erst euphorisch darüber geschrieben hat. Er scheint halt immer noch auf der Suche nach SEINEM passenden Equipment zu sein.

viele grüße - Ronald
 

klawipo

Mitglied
Alter Falter, was da wohl an Kohle durchrauscht... Vielleicht waren die Erwartungen zu hoch? Hattersheim ist ja glaube ich auch nicht grad dunkel, da hilft mE nur mobiles Gerät und nicht schweres.

VG Klaus
 

klawipo

Mitglied
Ach ja zur Anfangsfrage kann ich inzwischen auch etwas beitragen, es mag ja für andere interessant sein. Ein kürzlich günstig hier erworbenes 17mm Hyperion leidet bereits bei f/5 unter seiner Bildfeldkrümmung. Im Gegensatz zu einfacheren Okulardesigns lässt sich der Rand aber nachfokussieren. Am f/6 8 Zöller arbeitet es für mich aber nahezu perfekt.

VG Klaus
 

MeisterDee

Mitglied
Die Beweggründe von Andreas würden mich auch interessieren
Da staunen nicht Wenige hier, was bei Andreas so alles kommt und geht.

Andreas ist eben ein Mann der Tat.
Er läßt sich schnell begeistern, und handelt dann auch entsprechend.

So wächst in Hattersheim wahrscheinlich gerade eine geballte Ladung
an Erfahrung heran, und bald können wir Fragen stellen ,
über welche Teleskope, Montierungen und Okulare auch immer,
-Andreas wird eine Antwort haben.

.........und wenn sich bei ihm lange nix ändert, dann wird es interessant.......;)


CS

Dietmar
 

TaurusM45

Mitglied
Hallo Leute.
nun ich sehe gerade, dass hier gewaltig über meine Beweggründe diverser Verkäufe diskutiert wird und weniger um die Eingangsfrage. Nun die Hyperions sind nach den Antworten hier schonmal raus.
Was mein Equipment angeht - ja da habt ihr recht. Ich finde einfach nicht das Richtige für mich.

Irgendwie bin ich selbst immer unzufrieden mit dem was ich habe. Hier in Hattersheim ist leider der Himmel so vermurkst, da ist kein passendes Teleskop zu finden.
Rausfahren ja ok. Hab ich auch gemacht mit dem 16er und tolle Beobachtungen gemacht (der Dobson ist echt der Hammer, daran ist nicht zu zweifeln). Aber die 80kg ins Auto und dann ewig fahren.... ist nicht so mein Ding.
Mit kleinem Equipment rausfahren ist zwar bequemer aber ich weiß jetzt schon, dass ich damit nicht zufrieden wäre, weil ich weiß dass es was besseres gäbe für den dunklen Himmel auf dem Land.

Ich trauer der Zeit etwas hinterher, als ich mit meinem 12" LX200 auf dem Land fast jede Wolkenlücke genutzt habe.
Aber leider wird man nicht jünger und die Knocken wollen kein schweres Equipment auch wenn der Kopf es möchte.

Fotografie geht gar nicht in der Stadt - da kommt einfach noch mehr Frust auf, und Beobachtung ist mit dem 16" hier so wie mit nem 4" in der Eifel.
Irgendwie bin ich frustriert aber andererseits will ich nicht aufgeben.
Mein Plan ist, erstmal alles Verkaufen, das Geld sparen und neu überlegen.... keine Ahnung wo die Reise dann hingeht.
 

klawipo

Mitglied
Hallo,

kenn ich, mitten in Hürth ist mit Öffnung auch nichts zu reißen, leider habe ich nach Umzug auch zuviel direktes Streulicht für Gartenbeobachtung. Mit kleinem Equipment, zB 80mm, rausfahren lohnt sich, wenn man einen guten UHC oder Oiii Filter mitnimmt. Dann gehen damit diverse Nebel wunderbar und passen ins Feld, während der 16er nur kleine unzusammenhängende Ausschnitte zeigen könnte. Auch viele offene Sternhaufen und wenn man's mag Doppelsterne können mit ins Programm, Mond sowieso, Planeten ein bisschen.

Oft nehme ich auch meinen Gitterrohr 8 Zöller mit wenn's schnell gehen soll. Den transportiere ich zusammengebaut zum Beobachtungsplatz. Dann brauche ich nur den Wanderhocker aufspannen und den oberen Teil auf die Rockerbox sinken lassen. Keinerlei Geschraube oder Festgeklemme. Ich glaube schneller geht's nicht. Der 8er ist auch ein ziemlicher Allrounder. Für Galaxien und Kugelsternhaufen nehme ich dann aber lieber meinen 12 Zoll Gitterrohrdobson und nehme mir etwas mehr Zeit für alles.

Wie du siehst können mehrere Teleskope der Schlüssel zum Glück sein. Und vor allem (vergleichsweise) leicht zu transportierende.

Dann muss nur noch der Wettergott und der eigene Biorhythmus mitspielen. Aber wenn das die größten Einschränkungen sind, dann ist man mE gerätemäßig gut aufgestellt.


VG Klaus
 

Ronald_Stenzel

Mitglied
Hallo Andreas,

deine Beweggründe kann ich als Großstädter voll und ganz nachvollziehen - nur deine Equipmentwahl(en) nicht. Ich denke mal, du willst einfach viel zu viel, ohne im Hinterkopf zu haben, dass jedes Equipment seinen Himmel hat. Wir haben in unserer lockeren Beobachterrunde 8"er und 10"er dabei - und die Leute beobachten damit seit vielen vielen Jahren begeistert! Und die Anfahrt ist auch locker ne dreiviertel Stunde.
Ich bin rein fotografisch (auch max nur 8") unterwegs, beobachte aber mit Begeisterung während der Aufnahmen mit einem schöden alten CZJ Dekaris - dazu nen Campingstuhl und der Karkoschka.
Mein Tip wäre ja ein feines Bino - z.B. nen 100er SD mit stabiler Montierung und sinnvoller Okularaustattung...!?
Aber ich denke mal, das ist ein Thema für einen eigenen Thread... ;)

viele Grüße - Ronald
 

Antares

Mitglied
Nun Andreas,
Hattersheim ist hell, aber so weit weg ist der Taunus ja nun nicht, als dass man da nicht hinfahren könnte.
Ich gehe auch in den Taunus, ca 45 km Fahrt einfach, aber es lohnt sich.
Bedenke einfach, dass Du über den Standort leicht 2 mag Grenzgröße und mehr gewinnen kannst. In Teleskopöffnung gesprochen ist das 8 Zoll zu 18 Zoll.

Wenn der Schweinehund am fahren hindert wirds eh schwer. Ohne Gesellschaft noch schwerer.
Da ein 16 Zöller keine 80 Kilo wiegen muß, kannst Du hier leicht was tun.
Aber es kostet Geld.

So ein bisschen habe ich den Eindruck, dass Du immer auch auf der Suche bist, nach einer Gelegenheit Topleistungen zu niederen Preisen zu finden, aber davon kannst Du Dich verabschieden.
Höchste Güten kosten einfach was anderes als z.B. die hier angefragten Hyperion.

Insofern wäre es vllt. hilfreich mit dem Schweinehund und dem inneren Finanzminister nochmal hart ins Gericht zu gehen, evtl. Dich anschließen an andere und die Motivationen nochmal zu prüfen.

Ein 12" f/5 Gitterrohrdobson ist richtig gebaut ein Universalgerät, kann problemlos 20 Kilo mit RB haben und über Jahrzehnte in Verbindung mit 4 oder 5 wirklich guten Okularen Freude bereiten. Je nachdem was genau es wird und ob gebraucht oder neu gekauft werden soll, kann das total vllt sogar unter 3.000 Euro zu bekommen sein, es geht aber auch zum doppelten Preis.
CS
 

TaurusM45

Mitglied
Hallo Antares (wie ist denn dein richtiger Name)

Wo genau beobachtest du denn im Taunus?
Ich habe jetzt zweimal den Sandplacken Parkplatz ausprobiert. Ist ganz gut da oben. Beim zweitenmal war der Himmel nicht so doll wie bei ersten mal aber dafür kann mein Dobson ja nix. Aber immer noch besser als in Hattersheim wo ich jetzt zwei LED Straßenlampen rechts und links neben meinen Garten gebaut bekam. Ich verzweifel noch. es ist jetzt Taghell in unserer kleinen Spielstraße..... grauenhaft muss denn sowas sein.
Mit der Stadt braucht man gar nicht zu sprechen. Der Bürgermeister ist das so flexiebel wie ein Amboss.

Kann man die Dinger nicht wie früher austreten oder unten aufmachen und mit nem Schalter innen ausmachen?
 

Antares

Mitglied
Hi Andreas,
mein richtiger Name ist Armin , siehe Homepage, aber kaum jemand in der Astroszene kennt ihn. Ich höre auf Astrotreffen sogar auf Antares :)
Wir sind in Heidenrod, ich denke für Dich vllt 55 km einfach. Bei Bad Homburg gibt es auch ne Gruppe, die deutlich näher ist. In Hofheim an der Sternwarte sind welche von meinem /unsren Stammtisch und dann gibts die Frankfurter ja noch, die auch seit ner Weile einen Stammtisch haben.
Deepsky Zuhause bringt nichts, wenn es es hell ist. Ich hab das mal versucht mit dem 12 und nem 18 Zöller.
Es war zum heulen. Aber im Taunus gibts Ecken mit 6 mag, da gehen an guten Tagen schon mit 6 Zoll Spiralarme in M51. Und mit 12" noch viel mehr
CS
 

TaurusM45

Mitglied
Danke für den Tipp.
Ich denke aber dass der 16" vielleicht doch nicht so falsch ist. Ich meine er ist innerhalb von 14 Minuten einsatzbereit. Das heißt im Arbeitszimmer abbauen, raustragen und wieder auf der Terrasse aufbauen. Da brauche ich für nen kleineren mit EQ-Montierung deutlich länger. Und mehr sehen tu ich dann auch.... Ist halt alles nich so einfach.
Vielleicht sollte man doch lieber Briefmarken sammeln....
 

Horst66

Mitglied
Ich denke mal ein 16" der 50kg leichter ist, ist da schon "benutzerfreundlicher" . 80kg wären für mich schon eine Spassbremse und das ob schon mein Lagerplatz 5m vom Beobachtungsplatz entfernt liegt .Müsste ich rausfahren, wäre mit einem leichten 12-14" Dobson Schluss....

Gruß Horst
 

Antares

Mitglied
Nun Andreas

gegen 16 Zoll spricht grundsätzlich nichts. Schon 16 Zoll f/4 kann man so gering obstruieren, dass es ein Universalgerät sein kann. Aber dagegen spricht das, weswegen Du klagst: Die 80 Kilo stören.
Ein Gerät an dem Dich etwas gravierend stört, ist Mist (für Dich).
Da ist es egal ob das 2 Zoll oder 30 Zoll sind, ob es 100 oder 15000 kostet, egal ob APO, MAK, DOB oder sonst was.

Ist doch ned so schwer....
DS in Hattersheim wird auch mit 30 Zoll kaum besser. Also musst Du fahren, wenn Du was sehen willst.
Daran ist nicht zu rütteln.

Also brauchst Du etwas, dass Du dauerhaft transportieren willst und kannst.
Alles andere ist wieder ein Hemmnis, und damit wieder Mist.

Oder Du beschließt nicht zu fahren, dann ist das zwangsläufig einhergehend damit, dass Du die Erwartungen an das Seeerlebnis gewaltig reduzieren musst. Planeten und Mond ist kein Thema.

So lange Du da für Dich keine Linie hast, wird das ganz schwer..... wenn nicht sogar unmöglich das passende Gerät zu finden. Von Okularen etc will ich gar nicht erst reden

CS
 

TaurusM45

Mitglied
...ihr habt ja so recht. Ich bin am überlegen, ob ich mich auf Mond und Planeten beschränken soll. Da fotografiere ich auch mal ganz gerne.
Da stellt sich nur die Frage. Welches Gerät. Vielleicht ein Mak oder 8-10" SC.....?
 

MeisterDee

Mitglied
Da stellt sich nur die Frage. Welches Gerät.
Hallo Andreas,

ich fürchte, Du stellst -vor Allem Dir selbst- die falsche Frage!

Frage doch mal: Welche Geräte?

Wenn Du Dich mit einem Gerät, und z.B. auf Mond und Planeten festlegst,
was glaubst Du, wird passieren? (Schau in den Spiegel, und frage Dich das mal)
Genau, auf einmal wäre DeepSky sooooo attraktiv.
Und Dein neuer Planetenjäger kann das ja gar nicht......

Was hältst Du ganz einfach von einem zweiten Gerät?
Einigermaßen kompakt, gut transportabel, ordentlich Brennweite,
(dann klappt’s auch mit den Okularen) .

Damit kannste immer schnell ausrücken, und wenn Dir danach ist,
nimmste die etwas schwere Universalwaffe, Deinen Sechzehnzöller mit.
Gibt es denn etwas, was der nicht kann?
Bei DeepSky läßt der doch kaum Wünsche offen,
und mit entsprechend kurzen Okularen kannst Du Planeten
gucken, bis Dir die Augen brennen!

Denk dran:
Wenn Du Dich auf das Eine festlegst, ist das Andere immer geiler!

CS

Dietmar
 

TaurusM45

Mitglied
...ja ich denke du hast recht. Ein zweites Gerät wäre gar nicht so schlecht. Ich kenne das gerade nur zu gut. Immer das was ich nicht habe will ich gerade. Also Dobson behalten und einen Planetenjäger dazu.
 
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