Denkar AE-61 optimiert | Astronomie.de - Der Treffpunkt für Astronomie

Denkar AE-61 optimiert

Wombat1964

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Ich habe meiner wunderbaren Denkar AE-61-Optik mal einen Gefallen getan und diese auf die Montierung SkyScan 2001 integriert. Die Montierung ist ja auch schon ein Oldtimer und der Hammerschlag-Lack von Tubus und Montierung ist zumindest ähnlich.
Nun wackelt da absolut nix mehr und die elekronische Nachführung und Steuerung über beide Achsen ist ein Genuß sei dem schönen Denkar-Tubus gegönnt....
Und für ein Oldietreffen kann ich ja jederzeit in 3 Minuten auf die originale Wackelpudding-Montierung zurückrüsten.

Außerdem kann ich mit zwei Handgriffen alternativ meinen Vixen SP102M Tubus aufsetzen und wunderbar zwischen den Klassikern hin und her wechseln.

Guido



IMG_3433.JPG
 

Wombat1964

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Bitte sich nicht an dem monströsen Gegengewicht stören, dass ganz nach oben geschoben ist..... so ist der Denkar Tubus perfekt in der Balance - und beim Vixen SP102M ist es ganz unten hihi.... und so ganz reicht es dann noch nicht aus....

Und man beachte (Tipp von Hannes!) den 1,25'' Umbau mit Vixen Schraubhülse und William Optics 1,25" Zenitspiegel - 1/10 Lambda - 99% - Carbon sowie dem eingesteckten Baader Classic Ortho mit 18mm... damt kommt der Denkar für die Sonnenbeobachtung so richtig in Schwung.. mit Baader Sonnefilter auf dem Objektiv natürlich.... das fehlt noch auf dem Bild...


Guido
 
Zuletzt bearbeitet:

hasebergen

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Moin Guido & all,

ja sieht prima aus. Und macht einen soliden Eindruck.

Mein AE-61 ist dann auch vor ner Woche gekommen .... aber mal "first light"? Undenkbar bei dem gegenwärtigen seit Monaten dauerndem Dauerwolkenterror :sick::mad: :n: im Südwesten. Heute soll vielleicht mal was gehen ... Zumindest konnte ich den mal aufbauen ... hier ein Bild auf seinem Gruselstativ in der "Originalfassung". Hab zumindest erstmal schön putzen, reinigen und reparieren können ... leider hat der Versender eine - sagen wir mal - "individuelle" Weise der Verpackung der Kiste (incl dadurch verursachter Beschädigungen seitens - klar "DHL"- gewählt (siehe zweites Bild: das ist die nackte Holzkiste, ein paar Strippen Iso-Band, den Adressbepper drauf und ab die Choose ... :-( Und: Kiste war teils gesplittert, Griff abgerissen etc ... . :mad:

Aber wenigstens waren die "Ingredenzien" ok.

Mal sehen, was dann am Stern "geht" (ich erwarte viel ;-) ) . Ein DS-Grenz/Testkandidat für seine 60mm ist ja eta Ori mit seinen 1"8 Distanz (WDS 05245-0224 DA 5AB - Algjebba), den er theoretisch nicht ganz trennen kann (112.5/60mm= ca 1"87). Aber eine deutliche "8" mit sich berührenden Komponenten sollte die Optik, so sie sich denn auf dem bekannt guten Niveau befindet und das Seeing mitmacht, ab ca 130/160fach schon bringen.

Bin gespannt.

Viel Freude noch mit Deinem AE-61

Greetzle Hannes
 

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hasebergen

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So, habe -in Erwartung einer möglichen klaren Nacht - meinen AE-61 mal auf eine andere Montierung gesetzt ... (auch aus den "Kleinanzeigen" ;-) ) Heute abend darf er mal ;-) (so das Wetter denn tatsächlich will ...)
 

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FrankFu

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Hallo Guido, hallo Hannes,

da wünsche ich Euch schon mal ganz viel Spaß mit euren "Twins" und gönne Euch die klare Sicht aufs Sternenzelt. Hier in Hannover wird es wohl erst ab morgen klappen mit der klaren Nacht.

Beste Grüße und klare Nächte
Frank
 

Wombat1964

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Guten Abend, hier in Köln waren heute - wie gestern - sehr gute Bedingungen. Heute habe ich zuerst lange mit dem LX200 10'' beobachtet und war wieder begeistert von diesem echten Klassiker von Anfang der 2000er Jahre. Parallel hatte ich meinen Denkar AE-61 aufgebaut. Beide Teleskope waren seit morgens draußen und konnten abkühlen. Die SkyScan2001 hat natürlich leichtes Spiel mit dem Denkar und da wackelt gar nix. Auch die Nachführung war super. Ich war dann aber völlig aus dem Häuschen, als ich diese unglaubliche Abbildungsqualität des Denkars erlebte. Das Trapez im Orion-Nebel haarfein aufgelöst mit wirklich den berühmten nadelfeinen Sternen. Dann ein Blick auf Mars und Uranus. Wenig spektakulär aber sehr saubere Scheiben mit allen drei Baader Classic Orthos und dem Meade Super-Plössl 26mm. Diese Okulare harmonieren gut mit dem Denkar. Das Meade Super Plössel 40mm eher weniger. Dann M103, der Doppelsternhaufen im Perseus und M31 .... wunderbar, was der kleine Refraktor da zaubert. Obwohl dann schon 3 Stunden um waren, wollte ich es wissen: Also den Vixen SP102M aus dem Keller geholt und auf die SkyScan2001 geschnallt und...... ehrlich..... schlechter als der Denkar! Wirklich. Das Trapez zwar getrennt aber dickere Sterne, auch die anderen Objekte nicht ebenbürtig. Teilweise Farbsäume - die der Denkar nicht produziert. Ich hoffe, dass es daran lag, dass der 100mm Vixen aus dem 21 Grad warmen Keller sofort in die -2 Grad draußen kam . Ich war aber leider schon bei den Beobachtungen im Herbst vom Vixen-Klassiker enttäuscht und habe vermutet, dass ich ein leider schlechtes Exemplar erworben habe. Sehr schade, war doch der Vixen 102M in meiner Schülerzeit vor 40 Jahren mein Traum-Teleskop im Vixen-Katalog. Sehr ernüchternd. Umso mehr der kleine Denkar, den es immer mal wieder in den Kleinanzeigen für 50,- bis 100,- € gibt. Sagenhaft - was der AE-61 bringt. Um Längen besser auch als mein bis heute erhaltener Vixen Cygnus 60L. Sehr schade, dass es davon keinen 4-Zöller gibt....
Guido
 

hasebergen

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Zum Gucken mit dem AE-61 gestern ... war zwar endlich mal wieder klar (nach gefühlten Äonen ...) - aber die Vorfreude auf das "Erste Licht" meinerseits an diesem AE-61 hatte die Rechnung ohne das Seeing gemacht. Natürlich wollte ich dem 60er mal entlocken, was er am DS so kann: dazu braucht es natürlich höhere Vergrößerungen (~90/130/180) - zumindest für die beiden Doppelten, die ich testen wollte: 12 Lynxides (WDS 06462+5927 STF 948AB - 12 Lyn) mit 1"91 machbar und eben besagter Algieba (eta Ori) mit 1"8 kurz unter der Dawes-Grenze.

12Lyn zeigte sich ab 130fach (im jüngst bekommenen 7er "Baader Genuine Ortho") dann auch als wabbelnde 8 (neben der dritten ca 8" entfernten Komponente). Durch seine Zenitnähe war es aber eine ziemliche Verrenkerei - entspanntes geduldiges Beobachten wäre was anderes. Und eta Ori wabbelte nochmehr; es waren aber in ruhigeren Momenten "ein dickerer und ein kleinerer" in "Schneemann-Form" zu sehen.

Nunja, ruhige Luft hat auch was ...

Heute dann mehr, wie es aussieht. Vielleicht mit nicht ganz soviel Seeing ?

Greetzle Hannes
 

pluto53

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Hallo Guido, Hannes und alle Mitleser,
es gibt auch noch 3 Zöller von diesem Hersteller.
Bezeichnung AE-70, 71, 72, 73, und 76.
Alle Objektive haben 76 mm Durchmesser mit Luftspalt . Die Fassungen sind sehr stabil und justierbar.
Diese Geräte wurden mit verschiedenen Namen vertrieben (Denkar, Iveco , Viking......) und stammten aus Japan (SYW).
Die verschiedenen Bezeichnungen zeigen unterschiedliche Brennweiten. Es gab 76/910mm, 1200mm und 1400 mm.
Weitere Unterscheidungsmerkmale sind: Die Montierungsgrößen, die Suchergröße und die Anzahl der Okulare.
Alles kam wie damals üblich in einem Holzkasten und war dort platzsparend komplett untergebracht.
Ich habe einen Viking AE-72 76/1400mm, leider mit einer leichten Montierung, der mit der langen Brennweite (18,4 !) etwas überfordert ist
Der Refraktor wurde gebraucht aber wie neu gekauft, allerdings war die äußere Innenblende falsch angeordnet so dass das Objektiv stark abgeblendet wurde.
Dis Blende wurde von mir ca. 15 cm ! nach hinten verschoben und nun macht er mit voller Öffnung auf einer stabilen Montierung die helle Freude.

Astronomische Grüße, es ist draußen klar aber a....kalt,
Willi

76 1400.JPG
 

hasebergen

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Moin Willi & all,

ja bei mir "wohnt" neben dem AE-61, dem AE-106 noch ein dritter ... der AE-70 - der 76/1200er aka "Weltblick 609". Auch ein herrliches Gerät, knackescharf und mechanisch - bis auf das Stativ (auch hier) - auf hohem Niveau ... dem habe ich ein Baustativ "verpasst" - ein Unterschied wie Tag & Nacht. ..

Greetzles Hannes
 

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pluto53

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Hallo Hannes und Yamamotobesitzer,
ja, so ein stabiles Baustativ verbessert die Montierung ungemein.
Ich habe gesehen, dass du den größeren Sucher 12 mal 40 hast.
Es musste halt alles in die Holzkiste hinein gepackt werden und da wurde an der Stabilität etwas gespart.
Optisch sind diese Geräte erstklassisch und wegen der langen Brennweite weitestgehend als "farbrein" zu bezeichnen.

viel Spass und CS
Willi
 

hasebergen

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Moin allerseits (nicht nur AE-61 "UserInnen"), ist Euch eigentlich mal beim Blick ins Zenitprisma - ohne Okular! - ausgefallen, dass vielleicht etwas "fehlt" ;-)? Nun, wenn Ihr vorn aufs Objektiv schaut, seht Ihr die drei "Aluspacer" - und seht Ihr die auch durchs Zenitprisma? Wahrscheinlich nicht. Hatte ich gestern auch nicht, denn - die wurden ausgeblendet durch die vordere Tubusblende. Da fehlen dann netto ca. 5-6mm Objektivdurchmesser (immerhin knappe 10%). Ich habe das bei meinem AE-61 gestern abend korrigiert und habe nun die vollen 60mm Durchmesser zur Verfügung. Ich habe dazu einen kleinen Bericht auf meiner Klassiker-Seite eingestellt ... Selbiges hatte ich auch schonmal am Towa 339 (80/1200 aka Tasco 10K) und meinen AE-70 werde ich daraufhin auch mal überprüfen. Und den Eikow T-605-B, der die Tage kommt, auch ;-).

Grundsätzlicher Tip für alle KlassikliebhaberInnen: IMMER eine oder zwei Rollen schwarzer DeZi-Fix-Veloursfolie im Haus haben ... Gaaanz wichtig :))
 

pluto53

Mitglied
Hallo Hannes und Alle,
auf das Blendenproblem bei den Langen habe ich in Beitrag 9 auch schon hingewiesen. Was nützt ein 76mm Objektiv wenn durch falschen Blendensitz hinten nur knapp 70 mm rauskommen. Ich habe die vordere Blende vorsichtig mit einem langen Rundholz zum Okular "verschoben" . Dabei wurde von hinten mehrmals der Sitz kontrolliert bis die Spacer langsam sichtbar wurden. So wurde die Blende in mehreren Schritten insgesamt um 150 mm ! nach hinten versetzt. Erst danach konnte der gute 3 Zöller seine volles Licht zeigen. Übrigens hat der Refraktor wirklich nur diese eine Blende. Lichtreflexe habe ich jedoch auch nach meiner Korrektur nicht feststellen können.
Grüße und CS
Willi
 

Wombat1964

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Guten Abend,
mit solchen technischen Eigriffen wird ein fast 60 Jahres altes optisches Gerät unwiederbringlich zerstört! Die Firma Yamamoto hat diese Optik damals genau so gebaut und so sollte sie bleiben. Ich mache daher nur Optimierungen, welche ich schadlos auf den Originalzustand zurück bauen kann.
Ich besitze Heinkel-Roller aus den 60er. Die schalten schwierig in den zweiten Gang wegen der langen Schaltzüge. Ich käme nie auf die Idee, die historischen Roller da umzubauen, nur damit dann jeder Anfänger damit fahren kann...
Meine persönliche Meinung - kann jeder anders bewerten!
Guido
 

hasebergen

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Moin Guido,

da möchte ich Dir gerne widersprechen (wobei, das muss natürlich jeder so handhaben, wie er/sie es möchte): Ich denke, diese etwas zu spendable Abblenderei rührt daher, das man sich dann mit weniger Blenden (= geringerer Produktionsaufwand) zufrieden geben wollte. Denn eine perfekte Streulichtreduzierung bedarf mehrerer Blenden (schau da mal in einen alten Vixen 60/910er FH rein; die haben das gemacht und da muss man dann auch nicht "blendenkorrigierend" eingreifen). Warum Yamamoto, die ja wirklich ansonsten klasse gebaut haben (gerade auch die Optiken) hier gegeizt hat - hmmh Firmenpolitik und diese unverständlich. Ist so, als ob man - um bei Deinem Beispiel zu bleiben; einen Heinkel-Roller mit einer potentiell 100%tigen Kapazität baut, aber durch eigene Firmen-Geizereien dem Nutzer nur 50% zur Verfügung stellt.

Und ich habe nun auch den Vixen 60/910er FH (Sahneteil!) - und habe mit dem dann neulich (soweit es das Seeing möglich gemacht hat) einen side-by-side Vergleich mit dem "korrigiertem" AE-61 gemacht: da waren an diesem Abend eigentlich keinerlei Unterschiede mehr wahrnehmbar.

An einem Towa339 (Tasco 10K; 80/1200mm) habe ich so die effektive Öffnung mal von ca. 68mm auf tatsächlich 80mm bekommen. Und das hat man in Sachen Auflösungsvermögen deutlich gemerkt.

By the way "Aufwand" ... da schaue man sich - egal ob Yamamoto, Towa etc. einfach nur mal durch die Bank die allermeist katastrophal dürren Zitter-Stative an. Die entwerten die darauf sitzenden Geräte komplett! Da hat man gegeizt. Wie dann später auch an den Suchern .. waren doch gerade die 5x24er kleine gut nutzbare Achromaten. Und - dann hat man gegeizt und nur noch diese unsäglichen 1-Linser gebaut, die man dann - wollte man es nicht zu bunt haben - von den 24mm auf 7-10mm abblenden musste (die interne Plastikblende deutlich Richtung Objektiv verschieben musste.).

Nun es ist natürlich immer optimal, wenn man Umbauten zurückbauen kann. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass ich das bei meinem nun optisch voll nutzbarem AE-61 mache, ist bei Null. Und zerstört würde ich das nun nicht nennen, sondern eher das "Wecken des wahren Potentials" und die Korrektur firmeneingebauter Fehler.

Greetzles Hannes
 

Wombat1964

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So, nach dem sich ja nun auch noch ein Weltblick Refraktor 76/1200 bei mir eingefunden hat, habe ich mich anhand meines Denkar AE-61 mal mit dem Blendenthema beschäftigt.

Das Resultat ist für mich sehr erstaunlich:
Ich sehe die drei Blechspacer beim Blick durch mein Zenitprisma ohne Okular!

Und: Mein Denkar AE-61 hat drei Blenden! Die vordere hat deutlich mehr Öffnung als die mittlere, die hintere kann ich bei abgeschraubtem Objektiv nur erahnen.

Und noch interessanter: Bei meinem Teleskop scheint es mir, dass der Vorbesitzer die vorderen Blende minimal nach hinten geschoben hat. Im Tubus ist vor der Blende eine Zone von vielleicht 2 cm, die leichte Kratzspuren und eine etwa geminderte Schwärzung hat. So als habe man das Blendenblech sehr vorsichtig und sauber winklig nach hinten geschoben. Aber nur um etwa 2 cm. Davor ist der Tubus völlig schwarz und homogen in der Färbung.

Viele Grüße

Guido
 

FrankFu

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Hallo Guido,

Im Tubus ist vor der Blende eine Zone von vielleicht 2 cm, die leichte Kratzspuren und eine etwa geminderte Schwärzung hat. So als habe man das Blendenblech sehr vorsichtig und sauber winklig nach hinten geschoben. Aber nur um etwa 2 cm.
:unsure: war der etwa vorher bei Hannes in Pflege ? ;)

Habe das die Tage bei einem 60/910 Revue von Kenko (CircleK) auch gemacht und die erste Blende ein paar Zentimeter nach innen verschoben, bis ich das Objektiv vollständig durch den OAZ sehen konnte. Leider aber noch nicht am Himmel schauen können.

Beste Grüße und klare Nächte
Frank
 

Wombat1964

Mitglied
Hallo Frank,
nein, ich meine der war nicht bei Hannes... Der hat den Köln-Bonner Raum nie verlassen. Ein super Teleskop, dass ich für 30,- € gekauft habe im Kasten mit Montierung, Okularen und Zubehör. Wahnsinn... davon waren zu der Zeit 3 Stück in den Kleinanzeigen.

Ich habe auch noch ein neues Gimmick... von Baader. Den Adapter 36,4mm auf 1,25'' mit Feinfokussierung.
Der hat Okularseitig eine Ringklemmung mit drei Rädelschrauben. Damit sitzt jedes Okular oder Prisma bombenfest.
Und die feststellbare (!) Feinfokussierung erlaubt, dass Prisma zu rotieren und wieder mit einem Dreh zu arretieren, ohne die eigentliche Klemmung lösen zu müssen.
Ich hatte bislang immer diese Adapter von Vixen mit der einfachen Punktklemmung mit einer lächerlichen Schraube. Da sind mir oft die Prismen plötzlich nach unten gekippt oder sogar rausgefallen. Schlimm. Das ist jetzt Vergangenheit zum Glück.
Schaut mal hier:

Guido
 

FrankFu

Mitglied
Hallo Guido,

Toller Tipp mit dem Adapter :y: Ich kenne den bisher nur mit T2 Gewinde, aber jetzt muss ich da wohl auch mal eine Order platzieren. Ich hatte mir mal in China zwei bestellt, die kamen immerhin mit 2 Schrauben, aber das Baader Teil ist da schon schicker.

Beste Grüße und klare Nächte
Frank
 
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