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Erstes Teleskop

Mr_Momo

Mitglied
Hey, ich bin noch neu in der ganzen Astronomie Thematik und habe daher sehr wenig bis keine Ahnung. Habe mich die letzten Tage durch Reviews, Videos und andere Seiten ein bisschen in dem Thema eingelesen und bin schließlich hier gelandet.
Ich würde mir gerne mein erstes Teleskop kaufen bin mir aber nicht sicher welches es werden soll. Am liebsten hätte ich eins womit ich die Planeten beobachten kann (Vor allem Saturn sollte gut sichtbar sein) und später, wenn ich mehr Erfahrungen gesammelt habe eventuell in die Deep Sky Beobachtung. Habe noch keine Erfahrung mit Teleskopen gesammelt, daher sollte es ein nicht allzu kompliziertes sein.

Zu meiner Lage:
Ich wohne in Wien, aber eher am Rand. Habe über eine Light Pollution Seite herausgefunden, dass ich eine Lichtverschmutzung vom Wert 6 habe, daher sollte es ein nicht allzu schweres Teleskop werden, da ich von meiner Dachterrasse aus beobachten möchte und gelegentlich auch aufs Land fahren würde.
Budget wäre bei 300-350 Euro max insgesamt für alles.

Habe in den Letzten Tagen diese zwei Optionen gefunden und würde gerne wissen was ich mir erwarten könnte oder ob es bessere Möglichkeiten gibt:

1. Skywatcher Evostar 90 Refraktor mit 90mm Öffnung - 900mm Brennweite auf parallaktischer Montierung EQ-2

2. Bresser Messier AR-102/1000 Refraktor (Hier wird nur der Tubus verkauft) - könnte ich mir da eine EQ-2 Montierung dazukaufen, oder wäre die zu schwach?

Würde mich über Meinungen und Tipps sehr freuen, da ich es kaum erwarten kann meine ersten Beobachtungen zu machen.
 

maximilian

Mitglied
Hallo!

Nummer 1 klingt nicht schlecht. Bei Nummer zwei ist die Brennweite zu lang für die kleine Montierung.

Viele Grüße
Maximilian
 

maximilian

Mitglied
Hallo!

Welche Montierung müsste ich mir denn dafür holen?
Nach mehr als 20 Jahren in der Hobbyastronomie ist meine wichtigste Erfahrung diese: Eine Montierung kann nie gross/stabil genug sein ;) Es werden hier auch andere Ansichten vertreten (und die Dobson-Anhängerschaft hat wieder eigene Ideen), aber wenn ich nochmal anfangen würde, dann würde ich 3/4 meines Budgets in eine Montierung stecken, die auch das nächste und übernächste Teleskop noch tragen kann.

Konkret würde ich nicht unter EQ-5 Größe anfangen, vor allem, wenn Deep-Sky Beobachtung auch bald folgen soll. Die muss kein Goto haben, aber ein Nachführmotor ist schon angenehm. Gibt es neu (unmotorisiert) für ca. 350 Euro, gebraucht mit ein bisschen Glück vielleicht auch schon für 200. Den Astrokram kann man übrigens ziemlich bedenkenlos gebraucht kaufen, die meisten Sachen werden nur sehr wenig eingesetzt und unterliegen auch keiner besonderen Abnutzung. Ich habe selber so gut wie nichts neu gekauft.

Grüße
Maximilian
 

Mr_Momo

Mitglied
Dann nehme ich deinen Rat an und werde nach einer EQ-5 Montierung suchen, habe nämlich den 102/1000 Refraktor jetzt gebraucht für 170 Euro gefunden, dann spare ich noch ein bisschen was zusammen und hole mir den mit der EQ-5 Montierung, anstatt der 1. Option :)

Danke noch einmal für deine Antworten, das hat mir sehr weitergeholfen!

LG
Momo
 

mbba18

Mitglied
Hallo ??? Name wäre schön ;),

willkommen im Forum.

Grundsätzlich würde mich interessieren wie groß Deine Dachterrasse ist?
Da ich hauptsächlich vom Balkon aus beobachte, kenne ich ein paar Fallstricke die da auftauchen können.
Da wären Baulänge des Teleskopes, Montierungsform etc. usw..
Ist da der Bortlewert gemeint?
Wenn ja, wäre das helle Vorstadt mit der Grenzgröße 5,5 bis 5,1 mag.
Das später angedachte DeepSky-Beobachten wird da eher problematisch werden.
Ich hoffe Dir ist auch bewusst, dass einige Folgekosten auf Dich zukommen werden?
Mach Dich auch mit den verschiedenen Teleskopsystemen und Montierungen vertraut. Lies Dich ein.
Denke auch an das so genannte "Zubehör". Darunter fallen meines Erachtens keine Okulare, da diese zum Teleskop gehören und ohne sie nicht's zu sehen ist ;).
Schau auch mal hier im Forum wer noch so aus Wien kommt, mit dem man sich evtl. treffen könnte.
Weiterhin Sternwarte/Volkssternwarte besuchen, Astrostammtisch etc. usw..
Und lesen, lesen, lesen... ... ...

Zu den beiden ausgesuchten Refraktoren FH (Linsenteleskop nach Frauenhofer) an sich ist zu sagen das der 90/900-er wohl, rein rechnerisch, einen geringeren Farb(längs)fehler mit sich bringen wird als der 102/1000-er.
Systembedingt bringen Refraktoren FH einen Farbfehler mit sich. Hat nicht's mit schlechter Optik oder schlechtem Glas zu tun. Es ist physikalisch bedingt.
Keinen der Beiden würde ich auf diese sogenannte EQ-2 packen. Die Montierungen, die in diesen Set's angeboten werden, sind meist Nachbauten der EQ-2 oder EQ3-2 von Skywatcher. Würde aber auch auf diese Montierung von Skywatcher keinen der beiden Refraktoren FH packen. Beide bringen schon einen guten Hebel mit sich.

Da ist die vorgeschlagene EQ-5 sicher wesentlich besser.
Eine Montierung kann nie gross/stabil genug sein
Sehe ich auch so (y).
Ein mäßiger Unterbau kann einem dieses schöne Hobby schon verleiden.
 

Mr_Momo

Mitglied
Hallo Mathias,

mein Name ist Mohamed, aber könnt mich gerne Momo nennen bin das mehr gewohnt :)
Also die Maße der Dachterrasse kenne ich nicht, ist aber eine gemeinschaftliche und geht über das ganze Dach vom Wohnhaus.

Ja genau das ist gemeint, stand auch dabei helle Vorstadt, daher würde ich auch ab und zu aufs Land fahren um besser beobachten zu können.

an sich ist zu sagen das der 90/900-er wohl, rein rechnerisch, einen geringeren Farb(längs)fehler mit sich bringen wird als der 102/1000-er.
Heißt das ich sollte lieber nach etwas in dieser Größe suchen anstatt dem 102/1000-er? Deep Sky und Astrophotografie wäre nur eine Option für später wenn ich mehr Erfahrungen gesammelt habe, im Moment würde ich mich eher auf die Planeten konzentrieren wollen vor allem Saturn und Jupiter sind mir wichtig :)

Da ist die vorgeschlagene EQ-5 sicher wesentlich besser.
Diesen Tipp werde ich im Kopf behalten!

Lg
Momo
 

mbba18

Mitglied
Hallo Momo,

also keine Sichtbehinderungen in irgend eine Richtung?
Rundherum sicherlich eine Brüstung.
Ein Foto wäre sicherlich nicht schlecht, bevor man jetzt mit den Montierungen und Baulängen rumspekuliert.

Wie schon erwähnt, das Manko von Refraktoren FH ist deren systembedingter Farbfehler der dann auch den Kontrast beeinflusst.
Es gibt da eine Faustformel, mit der sich errechnen lässt, mit welchem minimalen Öffnungsverhältnis ein Refraktor FH daher kommen soll, um so wenig wie möglich Farbfehler aufzuweisen.
Öffnung in cm * 1,22 oder Öffnung in mm * 0,122.

Bei deinem ersten Refraktor FH 90/900 wäre das :
9cm * 1,22 = f/10,98 als Minimum
Das Öffnungsverhältnis berechnet sich
Brennweite / Öffnung
900 / 90 = f/10
Somit wäre dieser Refraktor FH recht farbbereinigt, besser gesagt, ein Farbfehler ist kaum wahrnehmbar.

Bei dem anderen 102/1000-er
1000 / 102 = f/9,8039
10,2cm * 1,22 = f/12,444 als Minimum
Hier ist dann schon ein deutlicherer Farbfehler zu erwarten.

Diese Rechnerei kann ich an meinen drei Refraktoren FH, 120/600 (großer Farbfehler), 120/1000 (wesentlich geringer Farbfehler) und 127/1200 (subjektiv mit dem 120/1000 gleichzusetzen) auch praktisch nachvollziehen.

Der Farbfehler wird, m.E., auch subjektiv beeinflusst. Mich stört er nicht wirklich.
OK, denn 120/600 nehm ich nicht für Mond und Planeten her, zumindest nicht hauptsächlich.
Da wird's schon recht "bunt" und Kontrast geht flöten.
Beim 120/1000 ist es wesentlich angenehmer an Mond und Planeten (stören tut's mich da auch nicht), aber Kontrast geht trotzdem flöten.

Diese Berechnung gilt aber nur für Refraktoren FH bis maximal 150mm Öffnung. Da wird die Formel komplizierter.

Was man bei Refraktoren FH auch noch beachten sollte ist, dass sie ab 1200mm Brennweite recht unhandlich werden, einfach durch die Baulänge, denn es gilt Brennweite ist ca. Baulänge. Das gilt auch bei Newton-Teleskopen.
Katadioptrische Teleskope (Linsen und Spiegel zur Bilderzeugung) sind da ausgenommen.
Somit sind Refraktoren FH und Newton so ab ca. 900mm Brennweite recht anspruchsvoll in der Montierung.

Der Vollständigkeit halber nenne ich noch die katadioptrischen Teleskope, auch wenn sie aus Deinem Budget fallen, auch in den kleineren Öffnungen.
Ein Maksutow-Cassegrain (MC) und das Schmidt-Cassegrain (SC), als gängigste Bauformen.
Diese Systeme werden gern für Planeten hergenommen.
Als reine "Planetenmaschinen" möchte ich sie dennoch nicht bezeichnen.
Ich nehme meine SC (C8) gern für DeepSky-Detail her.
 

Mr_Momo

Mitglied
Hallo Mathias,


Brüstung ist da, und auch eine Bank, also Sichtbehinderung gibt es. Ein Foto könnte ich erst morgen machen, da sie gerade geschlossen ist weil es so stark geregnet hatte.

Verstehe, danke für diese Rechnungen und Vergleiche :) Daher sollte ich mir lieber das 90/900-er holen um weniger Farbfehler zu haben oder ein Newton-Teleskop?
Habe mich nämlich wieder ein bisschen eingelesen und frage mich ob ich nicht doch auf die Newtonischen umsteigen sollte.

Habe beispielsweise diese gefunden:

1. https://www.astroshop.de/omegon-teleskop-n-150-750-eq-3-neuwertig-/p,803353

2. https://www.astroshop.de/teleskope/omegon-teleskop-n-114-900-eq-1/p,11266

Sind die für Anfänger geeignet oder sind die dann doch komplizierter im Beobachten.

Liebe Grüße
Momo
 

maximilian

Mitglied
Hallo!

Der Vollständigkeit halber nenne ich noch die katadioptrischen Teleskope, auch wenn sie aus Deinem Budget fallen, auch in den kleineren Öffnungen.
Selber bin ich auch ein Schmidt-Cassegrain Anhänger (C5, C6 und C8). Man kann mit ganz viel Glück ein NexStar 6 SE für knapp über 500 Euro gebraucht finden. Bei mir ist das mein „kurzentschlossenes Beobachten“-Fernrohr. Es fällt aber auch zu diesem Preis leider aus dem Budget.

Grüße
Maximilian
 

mbba18

Mitglied
Hallo Momo,

jep, Foto wäre echt klasse, dann kann man besser abschätzen , als bei Beschreibungen.

Mit so einem Newton 150/750 habe ich auch angefangen.
Das sind, auch wenn es nicht meine Teleskope sind (rein subjektives Empfinden ;)), für den Start gute Teleskope.
Du bekommst mehr Öffnung für moderateres Geld.
Die Teile haben keinen Farbfehler, weisen aber Koma auf (bitte nachlesen), verlangen nach regelmäßiger, besonders wenn sie oft transportiert werden, Justierung. Auch die Obstruktion (Abschattung des Hauptspiegels durch den Sekundär-/Fangspiegel) ist ein Thema.
Die beiden, die Du ausgesucht hast sind m.E. vollkommen fehl am Platz auf den Montierungen.
So ein 150/750 geht so gerade noch auf einer SkyWatcher EQ3-2, der 900-er dann da auch nicht mehr.
Da bist Du wieder bei der EQ-5 von Skywatcher.
Der 150/750 ist schon gut an Planeten und Mond und bringt auch schon was an Deep-Sky näher.

Wenn es in Richtung Newton gehen soll, schau Dir auch mal einen Dobson an.
Da wäre der Klassiker der 200/1200 Dobson.
Da "hängt" der Newton in der so genannten RockerBox, die von dem Herrn Dobson erdacht wurde.
Das ist eine grundsolide, sehr stabile Alt/AZ Montierung und ist sehr intuitiv zu bedienen.
Der Aufwand der Herstellung einer RockerBox ist wesentlich kostengünstiger als eine doch recht komplex aufgebaute parallaktische Montierung.
Somit fließt das meiste Geld in die Optik.
So einen 200/1200 Dobson bekommst Du schon neu ab 350,- €.

Lass Dir Zeit. Die Teleskope laufen nicht weg ;).

@maximilian
Ja, leider fällt ein SC aus dem Budget.
Seitdem ich den C8 habe bin ich nur begeistert von dem Teil.
Auch ist er eine prima Ergänzung zu meinen Refraktoren und ich kann jedes Teleskop auf meine iOptron packen.
 

Christian_S2

Mitglied
Hallo,

da hast Du dasselbe Problem wie bei den Refraktoren, die Du genannt hast. Die Montierungen sind zu schwach. Ich hatte den 114/900 aus EQ-2. Das war mir zu wackelig, obwohl ich nicht so anspruchsvoll bin.

Bei allen von Dir genannten Teleskopen solltest Du mind. eine EQ3-2 einsetzen. Bei dem 100er FH besser EQ-5. Das sprengt Dein Budget.

Alternativen: Gebrauchtkauf, geringere Öffnung oder vielleicht einen kleinen MC mit 90 uder 100mm Öffnung.

Freundliche Grüße
Christian
 

Kusifu

Mitglied
Hey Momo,

ich würde in deinem Preissegment zu einem Dobson raten sollange du nicht fotografieren willst. Bis 8 Zoll sind sie meiner Meinug nach auch im unteren Preissegment noch gut zu transportieren. Ich finde es Interressant, das diese noch keiner erwähnt hat gibt es auch oft gebraucht.

Clear Skies
Felix
 

Kusifu

Mitglied
Oh ja normal werden die Anfängern direkt empfohlen. Ich wünschte es gäbe 8 Zöller als Gitterrohr auf dem normalen Markt zu kaufen. Das wäre dan noch leichter

Clear Skies
Felix
 

mbba18

Mitglied
Dobson werden m.E. meist auf Grund der angegebenen Budgets und der mehr oder weniger vorhandenen "Allroundfähigkeit" empfohlen.
Parallaktisch Montierungen mit ansprechender Tragkraft und Alt/AZ auf Stativ mit vernünftiger Tragkraft gehen halt direkt ins Geld.
Bei einem 200/1000-er oder 200/1200-er Newton bin ich Minimum bei einer HEQ-5.
Refraktor so um 1000mm Brennweite bin ich bei Minimum EQ-5.
Da komme ich mit den Budgets von 350,- bis 500,-€ einfach nicht hin.
Die Budgets sind ja auch nachvollziehbar.
Ist das Beobachten was für mich?
Hab ich genügend Zeit dazu?
Bin ich bereit nachfolgend weiter Geld in die Hand zu nehmen?
Da ist so ein Dobson halt annähernd ideal, auch wenn ich persönlich die Teile nicht mag (rein subjektiv).
 

SkyBob

Mitglied
Vielleicht sollte man auch erwähnen, die beiden ihm wichtigen Planeten dieses Jahr kein gutes Bild mehr abgeben werden ^^
Dafür wird Mars immer besser im Laufe des Jahres.

Mond und Sonne gehen natürlich immer gut ^^
 

Antares

Mitglied
Hi Momo
schau mal ins Bieteboard, da bietet jemand eine Giro III mit Stativ sehr preiswert an.
Das würde als Montierung locker reichen, bringt Dir Höhe ob des Balkons aber hat keine Nachführung.
Ist dann azimutal Montiert also im Prinzip wie eine Dobsonmontierung.
Da drauf einen 130/650 oder 150/750 Newton, vorzugsweise den PDS von Skywatcher wegen dem 2 " Auszug und es kann losgehen.
Mal so als Idee.
cs
 

konfokal

Mitglied
Hallo.

Gibt es in der Nähe einen Verein oder eine Sternwarte, wo Du Dir verschiedene Teleskoptypen mal in natura zeigen lassen und den Umgang selber ausprobieren könntest?

Manche bevorzugen das kontrastreiche Bild und das justierstabile Handling eines Refraktors, oder eine automatische Nachführung, andere pfeifen darauf und ziehen stattdessen die größtmögliche Öffnung vor, die dann aber von Hand nachgeführt und öfter nachjustiert werden will. Für eine Nachführung muß man anfangs mehr Geld hinlegen und auf Öffnung verzichten, kann dann aber entspannt lange beobachten und braucht auch später keine aufwendigen Okulare. Ohne Nachführung wird man irgendwann dagegen teure schwere weitwinklige Okulare nachkaufen müssen, sonst wandern die Objekte zu schnell aus dem Feld. Was man bevorzugt richtet sich nach individuellen Vorlieben, und um rauszukriegen was einem liegt, sollte man es vorher mal selber in der Praxis versucht haben, wenn möglich.

Ich würde mir an Deiner Stelle überlegen, mit welchem Teleskoptyp Du wahrscheinlich am häufigsten beobachten könntest und anfangs nicht so sehr an größtmögliche Öffnung denken. Lieber öfter mit kleinerer transportabler Öffnung und unter möglichst dunklem Himmel beobachten, oder schnell mal zwischendurch von zuhause aus startklar sein, und so viel wie möglich Beobachtungserfahrung sammeln, als ein großes Ding anschaffen, das zwar mehr zeigen kann, aber vielleicht doch öfter in der Ecke stehenbleibt, weil es umständlicher in Betrieb zu nehmen ist.. Aber auch das sieht natürlich jeder auf seine Weise...

Gruß,
Mathias
 
Zuletzt bearbeitet:
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