Fragen zum Intes Alter 703 | Astronomie.de - Der Treffpunkt für Astronomie

Fragen zum Intes Alter 703

quilty

Aktives Mitglied
Das hab ich mir gegönnt. Wie gut es ist, muss ich noch testen, aber zunächst soviel:
Es wiegt mit Sucherhalter, Deckel, kleinem Prisma und 20mm Goldkante aber ohne Sucher genau 6kg. Die Apertur betragt 178 mm (volle 7 Zoll) die Obstruktion 36% (65 mm).
Auf einem Foto kann man sehen, dass es kollimiert werden muss. Auf dem anderen Foto sieht man drei Schrauben, in der Mitte eine Kreuzzschlitz, daneben zwei Inbus, das Ganze dreimal im Abstand von 120°.
Welches davon sind Kollimierschrauben, welche sind zum Lösen der Bodenplatte?

Freu mich auf Tips

Gruß
Stephan
 

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quilty

Aktives Mitglied
noch was: Wenn ich den mit Boden nach oben von links nach rechts schwenke, klackt es drinnen. Was ist locker? Ich muss den wohl öffnen, wie geht das?

Gruß
Stephan
 

quilty

Aktives Mitglied
Danke, Wolfgang.

die Seite hab ich nicht gefunden. Aber Marouba und Luxo haben ziemlich Ahnung, die kann ich direkt fragen.

noch was: Meine Vorgänger waren wohl n bisschen gewalttätig. Die Vixenschiene sah so aus. Kann man zwar so beheben: eine Seite Gripzange, andere Seite Engländer, oh sorry, Rollgabelschlüssel.

Aber das Blech ist 4 mm dick, ich weiß nicht, was die gemacht haben. Bei meiner anderen 4 mm dicken passiert das nicht. Die 3 mm dicke sieht auch so aus. Vielleicht gibt es auch solche Unterschiede beim Alu.

Gruß
Stephan
 

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wolfgangries

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Hallo Stephan,

das was mir auf dem Bild am besten gefällt, ist der Ardbeg, die Schiene sieht wirklich nicht so toll aus..und würde da nur vorsichtig rangehen, in abgebautem Zustand.

CS, Wolfgang
 

quilty

Aktives Mitglied
Ja bei so Fotos muss man doch immer aufpassen. Hab ich schon gerichtet, die Schiene, das war das Einfachste.
 

Optikus

Aktives Mitglied
Manchmal fragt man sich ... :eek:

Immerhin hast Du es hinbekommen. Aber sowas habe ich schon gelegentlich bei Ankäufen gesehen. Ich muss dann immer an Yeti's. Uruk Hai oder andere Horrorgestalten verdrängen...

CS
Jörg
 

Mikoka

Aktives Mitglied
Hallo Stefan,

ich habe den 715er. Da hatte ich auch Probleme mit dieser Schiene. Ich habe sie entfernt und durch Rohrschellen ersetzt (von Spaceinstruments).
Die Kollimierung wid mit den 3 Schraubendrillingen durchgeführt. Die mittlere kreuzgeschlitzte ( bei mir ist es auch eine Imbusschraube) ist die Zugschraube, die Imbusschrauben sind die
Druckschrauben. Damit wird die ganze Hauptspiegeleinheit bewegt einschließlich der Fokussierung.
Der Fangspiegel wird mit drei Schrauben kollimiert, die unter einem von außen abschraubbaren Deckel der Fangspiegeleinheit verborgen sind.

Viel Spaß mit dem Teleskop Michael
 

quilty

Aktives Mitglied
Hallo Michael,

das ist ja mal ne Info. 9 Schrauben für die Kollimierung, nein 12, vorn sind ja auch noch 3. Wie kriegt man denn die Bodenplatte ab? Es klappert ja, da möchte ich wissen, was.
Wie gesagt, die Schiene ist wieder ok, und ich bin nicht so brutal. Außerdem scheint die angenietet zu sein.
Noch ne Frage: Der Fokussierer hat Spiel, der Knopf. Zwar ist der mit ner Madenschraube festgeschraubt, aber ich krieg den Knopf trotzdem nicht ab. Doch Gewalt, oder gibts da n Trick?

Gruß
Stephan
 

Mikoka

Aktives Mitglied
Ja, die ist angenietet. Ich habe die HS-Einheit und den Meniskus mit dem FS ausgebaut. Dann diese Nieten
mit einem (hm, ich glaube 3mm oder 3,5 mm Bohrer ausgebohrt, die Löcher mit einem Kegelfräser angefast
und die Löcher mit Senkkopfschräubchen erschlossen. Die muss man kürzen und von innen dann eine Mutter
draufdrehen. Mit Bergerfarbe dann noch schwärzen.
Danach alles wieder zusammengebaut und kollimiert.
Die Bodenplatte bekommst Du ab, wenn Du die drei kreuzgeschlitzten Schrauben herausdrehst. Aber Vorsicht,
eine nach oben stellen und zuletzt lösen, wobei Du am 2´´ Adapter das Ganze festhalten musst, sonst knallt
Dir der HS runter auf die Spiegelkante !!!!!!!

Gruß Michael
 

quilty

Aktives Mitglied
Also die Kreuzschlitz sind für die Kollimierung und für die Bodenplatte? Wenn ich die losgemacht hab, muss der HS unbedingt wieder kollimiert werden?
Kann ich sie auch abnehmen, wenn der Tubus senkrecht steht, mit Bodenplatte nach oben? Oder fällt dann der HS auf den Fangspiegel?

Gruß
Stephan
 

Mikoka

Aktives Mitglied
Ja, die sind für die Kollimierung des HS und halten gleichzeitig die Bodenplatte; eben die Zugschrauben. Es ist wie bei einem
guten kollimierbaren Refraktorobjektiv. Wenn Du die Madenschrauben unangetastet lässt,
und die Reihenfolge 1,2,3 vorher markierst,so dass die Drillinge wieder so zusammenkommen wie vor der Demontage,
dann stimmt auch die Kollimation wieder. Ich habe mir für solche Sachen eine V-förmige Auflage gebaut, so dass ich das immer
waagerecht unter obiger Vorsichtsmaßnahme mache. Dann kann nichts auf den FS/Meniskus fallen.
Der HS ist aber mit der Fokussiereinheit fest verbunden. Der kann eigentlich nicht runterfallen, wenn Du die 3 Schrauben
löst.
Es müsste also auch mit senkrecht stehendem Tubus gehen. Aber vorsichtig rausziehen.

Gruß Michael
 

quilty

Aktives Mitglied
Hallo Michael,

danke für die hilfreiche Info.

Mach ich mich morgen dran.

Wenn ich mir das so vorstelle: Da können auch keine Muttern runterfallen auf den Meniskus, wenn ich die drei Kreuzschlitz ganz rausdrehe?

Gruß
Stephan
 
Zuletzt bearbeitet:

Mikoka

Aktives Mitglied
Bei dem Fokussierknopf muss man vorsichtig sein. Wenn Du mit dem Imbusschlüssel da rangehst, solte der gensu passen.
Es könnte auch eine Torx-Schraube drin sein, dann musst Du auch einen Torx-Imbus nehmen, sonst rutschst Du irgendwann
bei größerer Karft auf die Schraube durch und ruinierst den Imbus. Dann wird´s schwierig.
Vielleicht kennst Du jemand, der Dir bei der Auseinanderbauerei assistieren kann (festhalten etc.). Das kann sehr hilfreich sein.
Gruß Michael
 

quilty

Aktives Mitglied
So, jetzt weiß ich ungefähr bescheid.
Wie du sagst, die Bodenplatte mit Spiegel und Fokussiergetriebe ist ein Teil und mit den mittleren Schrauben am Tubus befestigt. Wenn man hier kollimiert, bewegen sich Hauptspiegel und OAZ zusammen (mit der Bodenplatte)

Kann man am besten von oben machen, also wenn der tubus auf dem Frontdeckel steht. Vor allem das Wiedereinsetzen der Bodenplatte ist dann leichter.
Das Klacken ist auch weg. Weiß aber nicht, was passiert ist. hab einfach die mittlere Hülse versucht rechtsrum zu drehen, mit etwas Kraft.

(Dabei konnte ich einfach nicht vermeiden, an den Spiegel zu kommen, der vorher perfekt sauber war. Ist er jetzt nicht mehr. Zeiss feuchte Optiktücher hinterlassen Spuren. Am besten geht noch Batteriewasser)

Das Klacken ist also weg, obwohl ich nicht weiß, was sich verändert hat. Und die Kollimierung sieht auch besser aus. Hoffe, dass ich für den Rest nur mit dem Fangspiegel auskomme, sonst wirds komplizierter.

Wie vermutet ist der Pyrexspiegel sehr dünn. Das lässt auf wenig Abkühlprobleme schließen. Er hat einen Durchmesser von 190mm (so genau, wie ich es messen konnte)

Mir scheint das Teil ein echt gelungenes Design zu sein und macht Hoffnung auf viel Spaß, der einfach zu haben ist.

Das Fokussiergetriebe besteht eigentlich aus zwei Zahnrädern, und zwischen denen ist das Spiel. Hat jemand ne Idee, wie das wegzukriegen ist? Ich würde gerne den Abstand der Zahnräder etwas verringern.

Gruß
Stephan
 

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Manne

Aktives Mitglied
Hmm, die genannte CN-Seite ist für mich (WIN10, FF) aufrufbar, und hat einige groß geschriebene 'DO NOT TOUCH this and that...' in den Beiträgen. Zudem wurde auf stargazerlounge verlinkt.

csm
 

Mikoka

Aktives Mitglied
Besorg Dir "Optical Wonder" von Baader mit den Microfasertüchern. Oder reines Äthanol . Beides teuer, aber das lohnt sich.
Ja, 190 mm "Übergröße" führt dazu, dass Du wirklich mit der ganzen Öffnung von 178 mm am Meniscus beobachtest.
So , nach dem Reinigen und dem ggf. Nachjustieren der Fokussierung (da kann ich aber nun nicht helfen, da ich sowas noch nicht gemacht habe),
baust Du alles wieder vorsichtig zusammen. Man kann mit der Abrollmethode (must mal googlen) den HS gut justieren. Danach
draußen am künstlichen Stern den FS, falls nötig. Letzteres geht wie bei einem SC-Teleskop.
Viel Erfolg Michael
 

quilty

Aktives Mitglied
Bin schon am Kollimieren, aber das Seeing ist ...
Das Spiel am Fokussierer kann man angeblich von außen einstellen, nachdem der Knopf ab ist. Aber der geht nicht ab, auch wenn die Madenschraube raus ist. Das Zahnrad des Fokussierknopfes soll nämlich exzentrisch montiert sein, und leichtes Drehen hilft. Tolle Einrichtung, aber man muss dran kommen.
Ja, das hab ich auch gelernt, wenn vorn die Feldblende den Nenndurchmesser hat, muss hinten der Spiegel größer sein, auch bei SCTs, bei Maks noch mehr, weil die Strahlen hinter dem Meniskus divergieren und weil die länger sind. Aber es soll ja Maks geben, bei denen das nicht so ist, und die haben am Ende effektiv weniger als die Nennöffnung. Es ist komisch. Ich hab jetzt einen Kat in den Größen 5 6 7 und 8. Der HS vom 5er sieht fast so groß aus wie der vom 6er. Und der 7er kaum größer aus als der 6er, der 8er scheint dann deutlich größer zu sein. Dabei sind alle Spiegel oversized bis auf den 6er!

Zum Reinigen nehm ich jetzt nur noch absolut reines Wasser. Die Tücher dürfen keinen Dreck enthalten, der Spuren hinterlässt.
Denn die Zeisstücher gingen schon wesentlich besser mit Batteriewasser. Haben vielleicht einfach Handwischtücher vom Fischrestaurant umetikettiert :)

Generell ist der schön einfach aufgebaut. Irgendwie minimalistisch, deswegen auch die 6 kg. Prinzipiell könnte sich die Justierung des HS verstellen, wenn man den öffnet, weil ja die Kreuzschrauben doppelte Funktion haben. Aber lässt sich nicht vermeiden, wenn man reingucken muss.

Danke für die Tips. Vor allem der link auf CN, den hatte ich nicht gefunden.

Übrigens konnte ich eben beim Kollimieren an Polaris den b nicht ausmachen. Aber davon lass ich mich nicht demotivieren.

Gruß
Stephan
 

quilty

Aktives Mitglied
Ja, Manne. Stimmt, hab ich ja selbst so andernorts empfohlen. Doppelt destilliertes Wasser oder Methanol. Dann kommt das Problem mit der Ungeduld, Batteriewasser hab ich zuhause. Die anderen Flüssigkeiten demnächst auch.
Ich bin einfach enttäuscht von den Zeisstüchern. An Okularen hab ich nichts gesehen, aber die Spiegeloberfläche ist wohl empfindlicher
Und die Mikrofasertücher? Ich suche noch Papiertücher, die einfach keine Spuren hinterlassen. Wie Zeitungspapier auf Fenstern

Hab den Mak gestern grob kollimiert. Hatte schön dunklen Himmel, und der Jupiter hatte guten Kontrast bei 225x. Die Monde hab ich noch nie so klar als Scheiben gesehen. Dennoch scheint der einen kleinen Asti zu haben. Hab deshalb mal die drei Kollimierschrauben für den FS etwas gelockert. Wenns nicht weg ist, muss man wohl noch mal aufmachen und den HS genauer angucken. Und dann professionell reinigen :)


Gruß
Stephan
 

Mikoka

Aktives Mitglied
Wenn Du Asti hast, kann der auch von den drei Halteklammerm für den Meniscus kommen.
Manchmal täuscht aber das Seeing das nur vor, weil der erste Beugungsring zerfällt und so umlaufend flattert.
Ausgekühlt muss der Mak natürlich auch sein.
Eine Lockerung der 3 Kollimierschrauben des FS bringt nichts, es sei denn, sie sind unsinnig angeknallt.
Aber da must Du sehr vorsichtig zu Werke gehen, weil der von Intes Micro in der Regel mit dünnen Pappestreifen zentriert ist.
Minimalisrisch eben ;-)
Es gibt im Kosmetikhandel die originalen Zellstofftücher von Kleenex und die Wattepads, die die Mädels zum Abschminken
benutzen ohne Duftstoffe oder Ähnliches. Wenn man die Tücher tupfend benutzt und die Wattepads oder neue Microfasertücher
von Baader zum vorsichtigen nachwischen, dann kann eigentlich nix passieren.
Gruß Michael
 

quilty

Aktives Mitglied
Hallo Michael,

ich bin grad am Kollimieren (dran). Und glaube, die 715 und 703 unterscheiden sich da nicht. Kann es sein, dass die ganze Blende des Fangspiegel an den drei Kollimierschrauben hängt, dass sie also mitkippt, wenn man den Fangspiegel verstellt? Das kenn ich bis jetzt nur vom GSO CC 6

Nur aus Interesse: Wieviel CO hat der 715?

Gruß
Stephan
 

Mikoka

Aktives Mitglied
Hallo Stephan,
ja , das ist so; muss auch so sein, damit die auch konzentrisch wird/bleibt.
der 715 f15 hat ca. 27 % Obstruktion, ich habs aber nicht gemessen.

Viele Grüße Michael
 

quilty

Aktives Mitglied
Hallo Michael,

das ist etwas deutlich weniger als meine 36,5%. Könnte sein, gemessen hat deiner auch etwas mehr, aber nicht so viel.
Bei SCTs ist das nicht so, da ist die Blende fest, und nur der Fangspiegel bewegt sich. Eine feste Fangspiegelblende würde es einfacher machen, den HS auszurichten.
So ist es etwas wie 4 Gleichungen mit 5 Unbekannten. Ich musste natürlich den HS auch verstellen, weil die Justage des FS allein nicht ausreichte.

Gruß
Stephan
 

quilty

Aktives Mitglied
Hallo Michael,

nochmal CO: Hat deine Fangspiegelblende hinter dem Meniskus auch 60 mm Durchmesser oder weniger?

Gruß
Stephan
 

Mikoka

Aktives Mitglied
Hallo Stephan, das müsste ich mal ausmessen, aber 60 mm hat die sicher nicht.
Zu der Blende und ihrer Befestigung: da kannst Du recht haben mit dem Vergleich zu den SCs.
Wie gesagt hat mich das bisher nicht weiter umgetrieben, da mein Mak sehr gut performt.
Ich bin derzeit grippekrank und kann nicht viel machen. Wenn ich wieder fit bin, messe ich das mal
nach, soweit das ohne Ausbau des meniscus geht.

Viele Grüße Michael

Nebenbei: Die Obstruktionsdiskussion macht meiner Meinung nach nur Sinn bei Teleskopen, deren Optik
und Mechanik perfekt und die absolut sauber sind. Ist das nicht der Fall, spielen der Dreck und die Restfehler
in der Optik und Mechanik eine viel größere Rolle bei der Kontrastminderung als die Obstruktion. Dazu kommt
noch, dass Teleskope selten wirklich perfekt kollimiert sind; dazu noch Tubus- und bodennahes Seeing........das alles
wiegt schwerer bezüglich des Kontrastes als die reine Obstruktion. Meinen besten Saturn habe ich durch einen
Cassegrain mit 36% CO gesehen und mein altes C9.25 hatte auch sowas in der Richtung und war einfach klasse an Planeten.
Also da würde ich mir keinen Kopf machen, sondern Spaß am Beobachten haben mit diesem Edelmak, den Du da hast.

Viele Grüße Michael
 

quilty

Aktives Mitglied
Hallo Michael,

wird vielleicht übertrieben mit der CO aber ich glaube dran (an ihre Schädlichkeit) vor allem visuell. Hab ich mich in letzter Zeit ziemlich mit beschäftigt und verstehe das jetzt einigermaßen, auch praktisch. Ich hab eins mit 42%, und da macht sich das konkret an einigen Objekten bemerkbar. Und die CO wird meist zu gering angegeben, wenn man genau guckt, ist es dann mehr und zwar nicht 2% sondern bei mir waren es 11!.
Kopf mach ich mir da nicht, aber einfach mal, ums zu wissen. Einerseits kann dein Fangspiegel kleiner sein, weil die Strahlen nicht so konvergieren, andererseits hast du dann ein noch kleineres Bildfeld (für Sensoren, wenn du fotografierst). Mir fiel einfach auf, das war auf keinem Bild zu sehen, dass die Blende hinter dem Meniskus deutlich größer ist als was man vorn auf den Bildern sieht.

Gruß und gute Besserung!

Stephan
 
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