Immer teurer und teurer...

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eckehardt70

Aktives Mitglied
Hallo Gerd,

interessant zu lesen. Habe seit diesem Jahr einen elektrischen Heizstab mit 2kW ( My PV ELWA DC) der im Schichtspeicher sitzt und über passende PV Module
mein Brauchwasser im Sommer warm macht und die Heizung unterstützen soll, wenn die Sonne scheint.
Für das komplette Material habe ich ca. 1800€ bezahlt. Bau war dann Eigenleistung. Du hast ca. 2500€ vor 27 Jahren bezahlt. Da soll doch mal einer sagen, das alles immer teurer wird!

@ Niki: ich friere mir das warme Wasser aus dem Sommer ein, dann habe ich im Winter für den samstaglichen Warmbadetag
genug auf Reserve ;-)
Ja ich nehme ja gleich meine Tabletten!

Gruß Thomas
 

SK100

Aktives Mitglied
Ich lockere hier mal auf :y: (kein Beitrag)

Der B-Shop zieht auf der Hauptseite ein lustiges Banner auf und informiert ;) über ein "Black Weekend". Der Link geht "live" zum Schnäppchenmarkt.
Hab gerade mindestens 799 EUR gespart (also nichts gekauft).
Da ist die Tauchsieder-Geschichte nix gegen :)

CS und gute Geschäfte

Silvio
 

Gerd_Duering

Aktives Mitglied
Hallo Thomas

interessant zu lesen. Habe seit diesem Jahr einen elektrischen Heizstab mit 2kW ( My PV ELWA DC) der im Schichtspeicher sitzt und über passende PV Module
mein Brauchwasser im Sommer warm macht und die Heizung unterstützen soll, wenn die Sonne scheint.
Für das komplette Material habe ich ca. 1800€ bezahlt. Bau war dann Eigenleistung. Du hast ca. 2500€ vor 27 Jahren bezahlt. Da soll doch mal einer sagen, das alles immer teurer wird!

na ja man kann einen Heitzstab nicht mit einer kompletten Solarthermie Anlage vergleichen und PV und Solarthermie ist ja auch schwierig zu vergleichen.
Schauen wir daher erst einmal was heute eine vergleichbare Solarthermie Anlage kostet wie ich sie vor 27 Jahren gekauft habe.


Der Shop hat schon mit die besten Preise und dennoch ist sie heute selbst mit ordentlich Rabatt deutlich teurer als das was ich damals bezahlt hatte und ohne Rabatt kostet sie heute sogar das Doppelte.

Machen wir mal den Versuch eine Solarthermie Anlage mit einer PV Anlage zu vergleichen.
Bei Solarthermie rechnet man in DE etwa mit einer Kollektorleistung von 500W / m^2 also etwa 50% Wirkungsgrad denn die Globalstrahlung liegt in DE ja grob bei 1000W/ m^2
Meine 5m^2 Kollektorfläche sind also in etwa vergleichbar mit einer PV Anlage mit 2500W Spitzenleistung.
Die aktuellen Kosten einer PV Anlage liegen etwa bei 1200 bis 1500€ pro 1000W und würden damit für 2500W also bei 3000 bis 3750 liegen.
Möchtest du dein Wasser damit erwärmen kommt dann noch der Heizstab wie du ihn hast dazu.
Da der Warmwasser Speicher in den Kosten der Solarthermie Anlage mit enthalten ist sollte man ihn fairerweise auch bei der PV Anlage berücksichtigen oder falls schon vorhanden in beiden Fällen also auch bei der Solarthermie Anlage rausrechnen.

Wenn man also nur das Warmwasser betrachtet kommt man mit einer Solarthermie Anlage immer noch deutlich günstiger wie mit der PV Anlage.
Aber in beiden Fällen heute deutlich teurer als das was ich vor 27 Jahren bezahlt hatte.
Es ist natürlich zu hoffen das die Preise bei PV Anlagen durch technologische Fortschritte noch sinken werden und dann vielleicht eines Tages mal unter den Preisen einer Solarthermie Anlage gleicher Leistung liegen.

@ Niki: ich friere mir das warme Wasser aus dem Sommer ein, dann habe ich im Winter für den samstaglichen Warmbadetag
genug auf Reserve ;-)

Du wirst lachen aber der Saisonspeicher ist kein Witz sondern existiert tastsächlich.
Natürlich funktioniert er nicht mit einfrieren sondern mit speichern der Wärme über lange Zeiträume.

https://de.wikipedia.org/wiki/Saisonalspeicher
https://www.baulinks.de/webplugin/2013/1200.php4

Grüße Gerd
 

eckehardt70

Aktives Mitglied
Hallo Gerd,

ich wollte einfach nur auf unterhaltsame Weise den Interessierten den Heizstab von MyPV näherbringen. Ich konnte ja nicht ahnen, das du meinen Beitrag derart kommentierst, aber einige Dinge muss ich doch richtigstellen.
Ich kenne beides aus eigener Erfahrung und damit deren Vor- und Nachteile.

Ich meine eine PV Anlage in Kombination mit einem Gleichstromheizstab von My PV. Dabei handelt es sich um eine Insellösung ohne Wechselrichter.
5PV Module, Schienen, Klammern, Kabel, MC4 Stecker, Trennschalter, MyPV ELWA DC und fertig. Plug and play. In SUMME ca 2000€.
Das ganze leistet 2kw bei voller Leistung der Module ( 2kWp), also im Jahr ca. 2000kWh, die abgesehen von den Leitungswiederständen, fast verlustfrei an das Wasser im Schichtspeicher abgegeben werden, was wiederum ca 200m³ Gas und viele Brennerstarts im Sommer spart. Rein rechnerisch erst einmal, aber in ein paar Jahren weis ich es genauer.
Die 5 PV Module bekommst du für ca.1000€ und es muss ja nicht Meyer Burger draufstehen. Diese passen auf die Gartenhütte, den Carport, den Schuppen, den Holzlagerplatz als Dach, das Hühnerhaus oder in eine Aufständerung mit Kanthölzen, wenn man den Platz im Garten hat. Die beiden Leitungen sind mit jeweils d 6mm dünn und schnell verlegt und passen in ein Schutzschlauch z.B Wellrohr mit D innen 17mm.
Das Ganze kann vom Heimwerker realisiert werden und ist wartungsfrei. Die max. Wassertemperatur kann mit einem Drehregler am Heizstab eingestellt werden.
Über einen Datenlogger können Werte ausgelesen und ausgewertet werden, wenn man das möchte.
Es lassen sich zwei solcher Heizstäbe koppeln, wenn genügend PV Module (10) und Anschlüsse im Schicht- Pufferspeicher.
Für eine große PV Anlage gibt es andere Möglichkeiten, aber wenn man den Platz für 5 Module hat, dann finde ich das genial.
Der von dir genannte Preise pro kWp PV Anlage sind für meinen Anwndungsfall nicht relevant.

Ich nenne noch ein paar Nachteile der Solartermie:
- Stromkosten für Umwälzpumpe.
- Wartungsaufwand ( Nachfüllen/ Entlüften...) duch Firma.
- Mehr Komponenten ( Ausgleichsgefäß, Umwälzpumpe, Steuerung, Überdruckventil, Kupferrohr, Isolierung, Absperrhähne...)
- Kupferröhren mit dickwandiger Isolierung und damit hoher Platzbedarf durch das komplette Haus von oben nach.
- Wärmeverlust durch die langen Leitungen.
- Schwere Module und damit deutlich höhere Dachlast. Vissmann Modul 2,5m² 40kg / PV 2m² ca. 21 kg
- Im Sommer jede Menge Wärme im System, auch wenn die Speichertemperatur erreicht ist und die Umwälzpumpe abschaltet. PV schaltet einfach ab.
- System wesentlich träger als PV. Strom gibt es sofort. Leistung auch bei Bewölkung.

deshalb ist diese Aussage völliger Nonsens:
Wenn man also nur das Warmwasser betrachtet kommt man mit einer Solarthermie Anlage immer noch deutlich günstiger wie mit der PV Anlage.
Aber in beiden Fällen heute deutlich teurer als das was ich vor 27 Jahren bezahlt hatte.

Wenn ich alles in Summe bertachte kann ich heute keinen verstehen, der sich noch Solarthermie auf das Dach packt.
Ich denke ich habe das ausreichend begründet.
Vielleicht habe ich ja auch Intersse geweckt und ich denke es passt auch gut zum Thema. Die Umwelt und der Geldbeutel wird es uns danken.
Nein ich bin bei der Firma nicht auf der Gehaltsliste, finde die Produkte nur gut. Leider hat der DC Heizstab gerade lange Lieferzeiten, wie momentan alles zum Thema was gut ist.


Gruß Thomas
 

Gerd_Duering

Aktives Mitglied
Hallo Thomas,

Ich meine eine PV Anlage in Kombination mit einem Gleichstromheizstab von My PV. Dabei handelt es sich um eine Insellösung ohne Wechselrichter.
5PV Module, Schienen, Klammern, Kabel, MC4 Stecker, Trennschalter, MyPV ELWA DC und fertig. Plug and play. In SUMME ca 2000€.

ich muss zugeben das ich diese Lösung bisher nicht auf den Schirm hatte und war tatsächlich von einer Lösung mit Wechselrichter und Netzanbindung ausgegangen bei der überschüssiger PV Strom erst einmal zur Warmwasserbereitung verwendet wird.
Die von dir verwendete Lösung ist schon interessant, ich nehme mal an das der Heitzstab über eine MPP Regelung verfügt um die PV Module im optimalem Arbeitsbereich zu betreiben.
Hatte mich schon gewundert warum der so teuer ist.
Eine Anlage mit 2KW Spitzenleistung habe ich allerdings nicht für 2000 gefunden. Das was ich gefunden habe war da schon etwas teurer.


Ok die hat 2400W Spitzenleistung, würde dafür aber ganz gut als Vergleich zu meiner Solarthermie Anlage mit etwa 2500W Leistung passen.
Ich habe den Speicher aber mit im Preis drin während er bei deinem Preis oder dem Preis von 3200 der im Link genannt wird der Speicher ja nicht mit drin ist.
Es kommen bei heutigen Preisen also noch mal etwa 1000€ für den Speicher dazu bzw. man müsste die 1000 bei den von mir genannten Preis abziehen um hier fair zu vergleichen.

Ein Solarthermie Set das mit deinem PV Set vergleichbar ist kostet deutlich unter 2000


Es ist also keineswegs Nonesns wenn ich schreibe das Solarthermie nach wie vor preisgünstiger wie PV ist!!!
Aber wie schon erwähnt wird sich das in absehbarer Zeit vermutlich tatsächlich ändern.

Ich nenne noch ein paar Nachteile der Solartermie:
- Stromkosten für Umwälzpumpe.

Die 45W machen das Kraut nicht Fett.
Außerdem würden sich hier Solarthermie und PV perfekt ergänzen so das die 45W für die Pumpe nicht vom Netz sondern der PV Anlage kommen.

- Wartungsaufwand ( Nachfüllen/ Entlüften...) duch Firma.

Mach ich selber, ich habe in den 27 Jahren nicht einmal eine Firma gebraucht und die Wartung beschränkt sich auf das tauschen der Solarflüssigkeit etwa aller 8 Jahre.
Und ja ich hatte mal einen defekten PT1000 Temperatursensor am Kollektor den ich mal getaucht habe.
An Wartungskosten hatte ich in den 27 Jahren bisher etwa 200€ für neue Solarflüssigkeit und etwa 10€ für den Sensor sowie 25€ für die Handpumpe zum Tausch der Solarflüssigkeit.
Wohlgemerkt über 27 Jahre!!!!
Ach ja die Opferanode des Speichers hatte ich bisher auch 3 oder 4 mal gewechselt aber das wirst du ja auch machen müssen.

- Mehr Komponenten ( Ausgleichsgefäß, Umwälzpumpe, Steuerung, Überdruckventil, Kupferrohr, Isolierung, Absperrhähne...)
- Kupferröhren mit dickwandiger Isolierung und damit hoher Platzbedarf durch das komplette Haus von oben nach.

Na ja für mich ist der Preis des Ganzen entscheidend.
Ja eleganter ist die PV Lösung schon aber dafür nach wie vor auch teurer.

- Im Sommer jede Menge Wärme im System, auch wenn die Speichertemperatur erreicht ist und die Umwälzpumpe abschaltet. PV schaltet einfach ab.

Ja und?
Bei Flachkollektoren wie ich sie habe ist das absolut kein Problem. Nur bei Vakuumröhren kann es zu Überhitzung kommen weshalb hier Schutzmaßnahmen nötig sind.
Die sind bei Flachkollektoren überflüssig, die Pumpe schaltet ab und die Termperratur im Kollektor geht dann hoch bis max 160°C aber das schadet der Anlage in kleinster Weise.
Ich kann nach 27 Jahren Betrieb jedenfalls keinen Schaden feststellen.
Das Ausdehnungsgefäß sollte natürlich in Ordnung und ausreichend dimensioniert sein.

Grüße Gerd
 

eckehardt70

Aktives Mitglied
Hallo Gerd,

da hast du dir alle Rosinen rausgepickt. Was ist mit den anderen Argumenten?
Ist auch egal!
Die Zeit ist durch für Solarthermie in dieser Größenordnung, oder was meinst du warum auf der von dir verlinkten Seite auf Komponenten für Solarthermie Preisnachlässe von 40% geboten werden, während es den Heizstab My PV ELWA DC erst wieder ab Sommer 2023 gibt.
Ein Flachkollektor von Viessmann kostet UVP knapp 1000€. Einer! Bei Junkers, Wolf auch in etwa. 15m Twin Solarleitung ab ca. 400€. Bei Buderus schon 10m ca. 750UVP.
25l Solarflüssigkeit von Viessmann UVP ca. 200€.... soll ich weiter aufzählen?
Mein ELWA habe ich im Frühjahr für 790€ bekommen. 50m Kabel 50€. 1 PV Modul unter 200€. Speicher brauchen beide Systeme.
Diese PV Lösung ist eben nicht teurer und dafür wesentlich einfacher aufgebaut und zu montieren. Das haben viele verstanden und es werden ständig mehr.

Außerdem würden sich hier Solarthermie und PV perfekt ergänzen so das die 45W für die Pumpe nicht vom Netz sondern der PV Anlage kommen.
Warum muss sich hier was ergänzen? Die dies lächerlichen 45Watt gehen an den Heizstab und direkt an das Wasser. Genau das ist das Prinzip!
Klar wenn deine Solarthermieanlage läuft, dann lass sie laufen. Hat ihr Geld verdient. In einem Neubau ist das aus meiner Sicht Unfug.

Gruß Thomas
 

Pitufito

Aktives Mitglied
Hi,

Wahnsinn Gerd, da bin ich platt, 27 Jahre ohne die Umwälzpumpe auszuwechseln!?!?
Sicher hat sie nicht mehr die selbe Förderleistung nach so vielen Jahren, ich sag mal bereite dich vor die zu wechseln.
Ich arbeite öfters mal mit den Anlagen, und die ersten die "hin" sind und ready zum austauschen sin die Pumpen.
Ich habe noch keine Schleuderpumpe gesehen die solange hält, frühestens alle 5-8 Jahre je nach Größe und Distanz vom Kollektor zum Tank muss die mal ausgewechselt werden, da die Ansaugseite von der Turbine(sorry kenne das Deutsche Wort nicht!) sich abnutzt im Laufe der Zeit.
Gut muss auch sagen ich bin in PT, da wird es sehr warm(heiss!!) im Sommer und Systeme ohne Kühlung zum Pool kriegen da mal recht schnell 250ºC im Sommer am Kollektor oben wenn die Temperatur an S2 am Tank erreicht ist. Selbst die Dichtungen an den "Sonnenkraft" Panels halten das mal gerade maximal 5Jahre aus ohne Abkühlung ins Schwimmbad über ein guten Permutador aus Titan.
Auch werden die PT1000 öfters gewechselt, wenn die Anlage viel stehen bleibt, die Anlagen die sich im Pool abkühlen können halten einiges länger und mag ich bei weitem mehr.
Wenn die Outdoor-Pools abgedeckt werden über Nacht können die auch noch gut warm werden, hab da schon welche mit übertriebenen 36ºC gesehen, gut jeder weiss was er will. Solche Temperaturen im Sommer im Pool sind erreichbar mit 2x5 Kollektoren( in DE sicher nicht).
Und wie schon oben angemerkt allgemein, das Rohr das da hochgeht sollte mal 1Zoll haben. Mit anständiger Armacell Isolierung wird das dann schon ordentlich dick und schwer zu verstecken.
Ziehe zwar auch die Fotovoltaik Panels vor, aber Heizstäbe werden in den Tanks alle Nase lang ausgewechselt. Oh mei o mei...., bin schon wieder nass geworden, nach dem Mittagessen wieder mal trockene Socken parat in der Arbeits-Tasche :LOL:
Bin da klar einiges mehr Freund von den Air to Heat Pumps, die mag ich mehr fürs verbrauchte kW gegen die Heizleistung, nur bei Schwimmbädern braucht man dann ordentlich einige Panels, ansonsten wird die Rechnung "astronomisch" bei den irsinnigen Strom Preisen bei mir hier unten in PT.

Ich kann die Dinger echt nicht ab, schlimmste Qualität. Einzige gute das ich sehe bei manchen Modellen das sie ordentlich hinten isoliert sind, und keine Waschbecken von hinten wo das Glas vorne mal Pling machen kann, Sonnenkraft macht die besser, aber hasse deren Dichtungen...

Bin mehr auf der Seite der Canadian- Solar Fotovoltaic, aber da kommen jeden Monat andere an...... Der Markt und die Verfügbarkeit ist wirklich nicht nett, und das muss zum Inverter passen mit den Ampere....

Clear skies!,
- Martin
 

Pitufito

Aktives Mitglied
Bist du dir da sicher dass das 6mm Fotovoltaic Kabel sind?, von dem roten und schwarzen starren Multifilar? Das sieht nicht nach Kupfer aus.....
Also das richtige, anderes hält deutlich weniger und wird so richtig trocken und bitte nicht!
Ich hoffe du machst auch ne Richtige Erdung dran, sollte es mal Probleme geben.
Was verstehst du unter PV Modul welche Funktion hat das?, ich kenne das nicht, wo installierts du die? Ich habe gerade mal nachgeguckt und fand nur die Dioden bei manchen Panels?
Hier bei mir kenne ich direkte Inverter zu 220V die unten an den Panles meistens hängen, die ich immer raushauhe um dann Leitiungen zu ziehen zum Inverter....

Clear skies,
- Martin
 

Pitufito

Aktives Mitglied
Ok sorry gerade verstanden, dähmliche Abbkürzung: PV = PhotoVoltaic. Wo ich bin sind das Fotovoltaic Panels.
Ich dachte gerade an ein Modell das mir auch mal über dem Wege kam in Blau, und nennt sich "Venus" und die war gar nicht sexy das die mal läuft, da standen wir dumm da, jemand hat vergessen noch ein Steuermodul (Venus)in den Karton zu machen. Und bei den Venus Jungs gab es auch keine Erdung in DC Circuit mit passenden Modul im Falle eines Falles. Die gibt es bei denen auf dem Mars :LOL:
Das Zeug ist für Wohnmobile ausgelegt, nicht für Häuser..... Gibt es aber in Luxus Version 220V, 380er Gott sei Dank nicht.
Trotzdem wurde der Schutz installiert separat, ich habe mal eine fliegen sehen bei 70 Panels, das war gar nicht so toll.
Was die billigen Dinger(Mini-Inverter) unter den Panels anbegeht die gleich auf 220V umwechseln und ab zur Steckdose!!, die bringen für den Eigentümer nicht viel wenn er Bedarf hat an Strom.
Das sind die gewöhnlichen Sonderangebote von den Vertreibern die was auch immer verkaufen um Geld zu verdienen...
Hände weg von denen!

Clear skies!,
- Martin
 

Pitufito

Aktives Mitglied
Für mich daheim will ich so nen Ding nicht, Wahnsinns Preis! und geht recht schnell hin....
Außer man arbeitet mit den Drähten die man vor 100Jahren gefertigt hat, und die heute noch laufen in Kalifornien im Museum nach über 120Jahren.
Aber das wird Oink-teuer in dieser Qualität, und bei den Chino Produkten heutzutage soll das mal gerade die Garantie halten, Stichwort Marktwirtschaft. Immer wieder neues anschaffen....
Berkwerke dieses apropriaten Materials sind schon längst zu seit über nen guten halben Jahrhundert in Europa.
Ähnliche Modelle zum ELWA habe ich schon eingebaut und in Betrieb gesetzt, es ging an und hat nicht mal den Tank angewärmt da war das Ding schon weg....
Durfte ein neues kommen... Habe geflucht bei denen bis um neun Uhr Abends auf der Baustelle zu arbeiten, und der Kunde mit kalt Wasser.
Dazu haben die Dinger noch ein par Thermopare, da passt nichts auf Anhieb und die elektischen Verbindungen in dem Teil innen, wie kann man solche Sachen auf dem Markt los lassen? Da kreuzten sich alle dünnen Kabel, ich konnte es nicht mehr glauben so einen Se***.
Thermische Isolierung auch so ein Ding bei den Drähten zwischen wo das angeschlossen wird.
Air to Heat Pumps, das ist effizienter.

Nur gut ist das ich so langsam und sicher zu alt werde.....

Clear skies!,
- Martin
 

Gerd_Duering

Aktives Mitglied
Hallo Martin,

die Pumpe wird es in der Tat wohl nicht mehr lange machen.
Sie war letztes Jahr mal stehengeblieben, ich hatte sie dann ausgebaut und soweit wie möglich zerlegt.
Der Motor lief dann wieder an und so hab ich sie wieder zusammengebaut und wieder eingebaut und siehe da sie läuft bis jetzt wieder.
Klar ein Profi hätte das Ding entsorgt und was Neues eingebaut aber zum einen hab ich da nichts Zuhause rumliegen und zum anderen muss ich mir meine eigene Arbeitszeit ja nicht selber bezahlen so das es für mich kein Problem wäre wenn sie nach kurzer Zeit dann doch den Geist aufgibt und eine neue her muss.
Ich denke nach 27 Jahren hat sie ihr Geld lange gebracht
Es ist übrigens eine Grundfos.

Wenn es dann doch soweit ist würde auch gleich eine HE Pumpe nehmen aber da müsste ich auch die Steuerung tauschen da meine Alte kein PWM Signal ausgeben kann.

Gut muss auch sagen ich bin in PT, da wird es sehr warm(heiss!!) im Sommer und Systeme ohne Kühlung zum Pool kriegen da mal recht schnell 250ºC im Sommer am Kollektor oben wenn die Temperatur an S2 am Tank erreicht ist. Selbst die Dichtungen an den "Sonnenkraft" Panels halten das mal gerade maximal 5Jahre aus ohne Abkühlung ins Schwimmbad über ein guten Permutador aus Titan.

Ja in PT kann ich mir das vorstellen.
Ich habe wie gesagt wenn der Speicher seine Temperatur erreicht hat und die Pumpe abgeschaltet hat dann so max. 160°C oben im Kollektor.
Ich habe am Kollektor Verschraubungen die Konisch dichtend sind also ohne Dichtung, was sollte da passierten?

Bin da klar einiges mehr Freund von den Air to Heat Pumps, die mag ich mehr fürs verbrauchte kW gegen die Heizleistung, nur bei Schwimmbädern braucht man dann ordentlich einige Panels, ansonsten wird die Rechnung "astronomisch" bei den irsinnigen Strom Preisen bei mir hier unten in PT.

Meinst du Luf Wärmepumpen zur Warmwasserbereitung?
Ich habe bei mit vor 3 Monaten eine Inverter Split Klimaanlage eingebaut die ja auch als Luft - Luft Wärmepumpe genutzt werden kann.
Ist erst mal nur ein Versuch für einen kleineren Raum.
Inspiriert hatte mich das hier.


Sowas ist ja vor allem in Kombination mit PV natürlich ne feine Sache.
Die PV fehlt mir allerdings noch.
Auch die Dezentrale Lüftung mit Wärmerückgewinnung die er erwähnt finde ich vom simplen Funktionsprinzip her ne geniale Idee.
Das habe ich auch in 2 Räumen realisiert und bin da sehr zufrieden.

Grüße Gerd
 

Gerd_Duering

Aktives Mitglied
Hallo Thomas,

da hast du dir alle Rosinen rausgepickt. Was ist mit den anderen Argumenten?

Ich wollte meinen eh schon recht langen Beitrag nicht noch länger werden lassen so dass ich nicht auf alles eingegangen bin.
Aber gut wie du meinst es bleibt ja nur noch.

- Wärmeverlust durch die langen Leitungen.

Ist vorhanden aber im Sommer bei hohen Lufttemperaturen weniger ein Thema.
Im Winter ist der „Wärmeverlust“ ja auch kein echter Verlust da die Wäre ja im Haus freigesetzt wird und so Heizkosten spart.
Wenn gleich das Ganze doch eher zu vernachlässigen ist.

- Schwere Module und damit deutlich höhere Dachlast. Vissmann Modul 2,5m² 40kg / PV 2m² ca. 21 kg

Dachziegel wiegen zb. im Schnitt 42kg/m^2 und sind damit wesentlich schwerer.
In den meisten Fällen stellt das Gewicht eines Kollektors kein wirkliches Problem dar.

- System wesentlich träger als PV. Strom gibt es sofort. Leistung auch bei Bewölkung.

Trägheit sehe ich nicht als Problem da es ja ein Speicher und kein Durchlauferhitzer ist.
Der einzige Punkt den ich bei deiner ganzen Latte von Punkten stehen lassen muss ist das Argument mit der Bewölkung.
Wobei der Schwachlichtertrag herkömmlicher Silizium PV Module nun auch nicht gerade überwältigend ist.
Ich habe zwar keine richtige PV Anlage aber eine Pumpe im Gartenteich mit 25W Solarmodul.
Das funktioniert bei Sonnenschein wunderbar aber bei jeder Wolke die durchzieht ist die Pumpe aus :cry:

Die Zeit ist durch für Solarthermie in dieser Größenordnung, oder was meinst du warum auf der von dir verlinkten Seite auf Komponenten für Solarthermie Preisnachlässe von 40% geboten werden, während es den Heizstab My PV ELWA DC erst wieder ab Sommer 2023 gibt.

Der Händler gibt schon seit ich die Seite kenne Rabatte auf alles Mögliche und nicht nur auf Solarthermie. Der Rabatt ist also nichts Ungewöhnliches.

Grüße Gerd
 

Pitufito

Aktives Mitglied
Hallo Gerd,

Sie war letztes Jahr mal stehengeblieben, ich hatte sie dann ausgebaut und soweit wie möglich zerlegt.
Der Motor lief dann wieder an und so hab ich sie wieder zusammengebaut und wieder eingebaut und siehe da sie läuft bis jetzt wieder.
Solange die Pumpe die Förderleistung gibt lass sie drin, das sieht man unten am Glasröhrchen das so einen Floater drin hat, der an Höhe gewinnt wenn da Liquid durchgeht. Meistens nach ein par Jahren funktionieren diese "Caudali- Meter" gar nicht mehr da sie zu schwer werden und unten verklebt bleiben permanent. Mindestens sollte mal da 5-8 Liter pro Minute durchgehen, je nach wieviel Panels man da oben hat und auf welcher Höhe.
Pro 10meter an Höhe braucht man 1Bar extra, ansonsten geht das Liquid nicht gut durch. Ich mach Standard 2.5 bar drauf. Sollten es drei Etagen sein auch mal 3.5 bar. Ab fünf oder gar 6 und höher die man findet am Standort ist da was faul ganz klar. In diesem Falle Amen zum Tank.
Meistens fällt das auch auf wenn es nach Liquid riecht am Sanitär Wasser. Das wird da so süsslich charakteristisch. Den Geruch wirst du schon gut kennen wenn du da rein pumpst mit der Handpumpe. Das riechst du gleich.
Weiss nicht was du für eine Anlage hast, es gibt auch diejenigen die alles automatisch rauspumpen wenn es richtig kalt wird in ein gesondertes Gefäß.
Aparte das Ausdehnungsgefäß dass das solange hält? Wenn es auf dem Boden steht wird man das nicht so schnell merken, ausser dass die Anlage nicht macht was sie soll. An der Wand hängend wenn der Gummi durch ist hängt das dann so schön mit nem guten Gewicht.

Ich traue keinem Meter wie auch immer, und gebe immer einen Katzenspriss beim Druck Manometer und Hand an das Rohr wo das Warme runterkommt. Dabei an einem sonnigen Tag lässt man die Panels gut warm werden ohne Excess und lässt die Pumpe mal Manual laufen.
Die Panels müssen sich abkühlen lassen.
Ich habe am Kollektor Verschraubungen die Konisch dichtend sind also ohne Dichtung, was sollte da passierten?
Das sind meine Liebsten, die halten ewig un drei Tage, mag nur nicht die von Sonnenkraft, die haben diese O-Rings die ich nicht abkann bei diesen Temperaturen.

Grundfos sind gut und solide(auch teuer!!), aber die heutigen können Probleme kriegen in der Elektronik, das ist wie eine Lotterie.
Meistens kommen die Probleme von Netz, das immer wieder schwankt(mehr und mehr, die Kupferdraht Industrie ist am schreien in DE mit Millionen Verlusten), und die Elektronik mag das nicht. Wie auch das Kontroll Modull das keine Spannungs-Schwankungen mag. Jeh einfacher die sind desto besser für meinen Geschmack.
Ich würde am liebsten eine Spannnugs Stabilisierung bei jeder Anlage vorschalten, die Kunden mögen solche sinnvollen Extras nicht.....
Das Management macht nur die Ohren auf, wie die Kunden..., wenn da auf dem Multimeter mal 150-180V draufstehen, dann wird geredet eventuell.
Wenn auf dem Multimeter aufeinmal 285 und vielleicht mehr draufsteht wird es mir ganz grausig. Dann schliess ich das Ding nicht mal an ohne am Sicherungskasten die "blauen Kontakte mal nachziehen" wenn da 380 reingeht.
Wenn es am Ende einer Linie ist na dann gut Nacht... Photovoltaic stellen sich automatisch vorher ab, aber die Sicherungen brutzelt es langsam raus.
"Hey man das Ding läuft nicht"....
Meinst du Luf Wärmepumpen zur Warmwasserbereitung?
Ich habe bei mit vor 3 Monaten eine Inverter Split Klimaanlage eingebaut die ja auch als Luft - Luft Wärmepumpe genutzt werden kann.
Split kenne ich unter eine Unidad draußen wo der Wind weht mit einem Kompressor drin, und innen beim Heizkessel die andere mit noch einem Kompressor, dabei kann man sie einstellen ob sie nur Sanitär Warmwasser machen sollen, oder beides zum Heizen mit Heizkörpern oder Fussboden Heizung und logisch zusammen mit dem Sanitär Wasser. Kombiniert man mit den Thermo-Panels öfters.
Bei Clima Anlagen kenne ich die Split wenn eine grosse draussen ist und mit meheren innen an der Wand verbunden ist.
Nur ein kleiner Nachteil der nicht der Rede sein sollte: Alle machen nur warm innen oder kalt im Sommer. Eine warm innen und eine kalte inne an der der selben Maschine geht logischerweise nicht.

Ich habe bei mit vor 3 Monaten eine Inverter Split Klimaanlage eingebaut die ja auch als Luft - Luft Wärmepumpe genutzt werden kann.
Ist erst mal nur ein Versuch für einen kleineren Raum.
Inspiriert hatte mich das hier.


Naja, das Video ist für mich nicht gerade so inspirierend, das hört sich mehr an einem mutigen an der sein Anlagen ruckzuck hin kriegt.
Armer Junge mit guter Idee, aber das handwerkliche braucht schon so seine Zeit und kann kräftig kosten wenn es krumm läuft nach ner Woche, ein par Monaten macht das Ding seine Arbeit nicht mehr. Bläst nur Luft ..... weiter nix.
Wie oft werden wir gerufen wo andere nicht die Sache richtig gemacht haben. Mittlerweile sind das zu viele geworden.
Auch wenn er das richtige Werkzeug dazu hat, um die Verbindungen zu machen. Ich hoffe mal das er keine 1.5mm Kabel legt zum speisen einer(kleinen) Multisplit... Kann auch noch gehen, da die nicht soviel Strom ziehen.
Aber ne Große für Heizung kann ordentlich Strom ziehen, wenn die Anfangen Full Power schlucken die mal locker 20Amps und nen bissl mehr.
Also Kabel und Strom muss da sein.....


Gut erst einmal, Quick Konnekt was ist das???
Bei RS32 Gas ohne entlüften/Vacuum, das tut nicht gut dem Gas, das oxidiert und das Öl Oho bitte.
Am Freitag Nachmittag zufälligerweise haben mein Kollege und ich so eine Split installiert von LG, am Montag werden es noch einige mehr.....
Zuvor kamen wir von einer anderen Baustelle, auch mit LG's.
Wir hatten die Rohre nicht verlegt in der Wand, und durften erstmal dort den Job machen....
Und die Leitungen müssen geprüft werden, und nicht nur im Vac!!.....
Persönlich mag ich mehr die Daikins, Panasonic sehen schön aus von innen an der Wand sind aber auch Made in China. Ich mag keine Pansonics!
Arbeit muss ordentlich gemacht werden, ansonsten....

Wenn ich meine Montierungen zerrupfe, weiß ich was ich mache und sie laufen danach. Das selbe bei Okularen/ Teleskopen ect.
Wenn ich Fehler mache, geht das auf mein Konto.
Bei einem Kunde gibt es das nicht Schlamperei zu machen, caso contrario sage ich mal krass, besser Fenster putzen, und auch da äußerste Acht nicht zu verkratzen.
Ich hatte damals in DE einen Mitarbeiter abgelöst auf direkter Anweisung des Meisters zum Test einer Pumpe mit 500bar, wo ich das 2cm Stück Metal sah an der Pumpe mit drei Muttern musste ich in Panik zum Lager rennen um das passende "kleine" Scheibchen zu montieren, das klar nur mit dem Kran geht.... 500bar mit nem Dosen Deckel, das durchtrennt einen dicken Pfeiler wenn da Luft drin ist, kann imer passieren. Wer dazwischen steht ist Matsch. Auch ein Wasserstrahl sägt mal einen Arm ab in Null Komma nichts.
Alle waren nur am gucken......., keiner hat widersprochen.
Der symphatische Abgelöste auf dem Prüfstand hatte da seinen letzten Arbeitstag bis Mittag, er ging wieder in seine Heimat, es war ihm Schnuppe was da dranhängt.
Mir standen die Haare zu Berge, und hatte schon tödliche Unfälle gesehen bei 1000V oder ner 20Zoll Leitung die nicht entlüftet worden ist bei 250bar/420ºC, alle gingen da erstmal zwei Tage auf Protest am Eingang.
Hatte Glük wo die Fetzen fliegten 10meter entfernt, stand ruckzuck hinterm 2meter Pfeiler mit fünf anderen bei der Turbine....
Auch hatte ich mich geweigert bei ner anderen Sache, da kam der Große Chef zornend..., der Kran spring an brummm und fünf Tonnen machten plumbs auf dem Schotter.
"Siehts du, hatte doch gesagt"!! muss was drunter, ist doch besser das ich hier stehe neben ihnen als unter dem Teil liege als Matsch!
Danach hatte ich ein seltenes Upgrade, the Interpreter for the guy from USA.
Sorry für so viel Off-topic.

- Schwere Module und damit deutlich höhere Dachlast. Vissmann Modul 2,5m² 40kg / PV 2m² ca. 21 kg
Dachziegel wiegen zb. im Schnitt 42kg/m^2 und sind damit wesentlich schwerer.
In den meisten Fällen stellt das Gewicht eines Kollektors kein wirkliches Problem dar.
Noch einen 11meter für den Gerd.

Ich sag mal viel wichtiger wie die Panels befestigt sind, das muss halten, und zwar Bombenfest.
Auch je nach Winkel den man den Panels geben kann bei der disponiblen Fläche, will man immer das der Kunde das meiste aus den Panels hat.
Was man unter den Panels drunter macht um sie zu halten muss sitzen ohne wenn und aber! Unser Chef musste da schon einiges schlucken, weil wir sagten, ne das muss halten, keinen Kompromisse bei der materialstärke und auszuführende Arbeit.

Auch die Dezentrale Lüftung mit Wärmerückgewinnung die er erwähnt finde ich vom simplen Funktionsprinzip her ne geniale Idee.
Für mich hört sich das als noch so ein Produkt aus dem Bio Sortiment an für Diät machen, Entschuldigung für diese Ausdrucksweise.
Ich brauch ein Frühstück um die Batterie auf gutes Niveaux zu haben, mit nen par Cornflakes knurrt mir der Magen um 11 zu derb.
Ich erinnere mich nur an die reichlich frischen Temperaturen in DE, da muss ein Haus bestens gedämmt sein, oder man macht besser ein Holzfeuer rein mit Kessel drauf die den Tank abspeist und lässt die Fußbodenheizung laufen zwinkernd mit beiden Augen: das ist Ok und warm.


PV sind echt gut, aber brauchen Sonne, bei einer Wärmepumpe mit PV dürfen dass dann einige sein von den 580W Panels, und was passiert wenn der Strom von der Strasse weg ist?
Der Inverter geht dann auch aus(Off), auch wenn die Sonne kräftig scheint mit schön kalten leitenden Panels über den ganzen Dach die es dann richtig produzieren.

Andere Lösungen werden dann richtig teuer.

Und die meisten Kunden wollen das nicht zahlen. Was??Wieviel??? Ich dachte das geht von allein mit Batterien.
Man denkt dass das wie eine AAA ist, geht aber nicht so.....

Nein diese Technologie muss noch ausgereift werden.

Wärmepumpen nur für Warmwasser funktionieren bestens, die laufen solange sie Strom haben. Kenne nichts anderes bis Datum, sind aber teuer.
Bestens ist immer wenn alle Prinzipalen Leitungen korrekt isoliert sind bei modernen Gebäuden, wo nicht geschummelt wurde um ein Bier mehr zu verdienen...
Und es ein Rücklauf gibt von jeden Kollektor von dem warmen sanitaren Wasser zur Heatpump.
Dann kann man es nach individuellen Gewohnheiten einstellen über ner kleinen Pumpe um welcher Uhrzeit man immer warm Wasser haben will am Kollektor.
Die Maschinen(Heatpumps) bringen es, die Installation muss es auch "bringen", oder es ist rausgeworfenes Geld, sage ich mal hier.


Ich hoffe mal das das elektrische Netzwerk nicht zusammenbricht diesen Winter, man hat zu viel Kraftwerke von den alten abgeschalten, und die springen nicht an wie ein alter Walkman mit frischen AA Batterien. Die Kraftwerke muss man pflegen, und das macht man in den letzten zehn Jahren nicht bei immer weniger.....

Die letzte Fracht die ich erlebt habe von zwei Strukturen von zwei Gaswerken, kamen an und wurde weiterverschifft nach Südamerika.
Man konnte die Teile betrachten von Mitsubishi Made in China für einen Monat, und sagte die werden wir nicht aufbauen.....
Und so war es gewesen.

In De bin ich mir fast sicher das sie die alten Kraftwerke noch anschmeißen können bei Notwendigkeit aber wie funktioniert das in Frankreich, Spanien und PT mit den gleichen Kraftwerken?
Die ersten die abgeschaltet worden sind sind klinisch tot, die kriegt man nicht mehr an, die letzten schafft man noch gerade.
Ersatzteile gibt es da auch nirgends auf Lager, und wenn nur spährlich.
Um die zu fertigen das dauert Jahre!
Genau so ist das Fundament bei den schweren Maschinen, da gibt es viele die schon abgelaufen sind seit ........

Nether the less,
Clear skies!,
- Martin
 

Rainmaker

Aktives Mitglied
Hallo,

da es ja hier gerade um ein klein wenig Solarthermie, bzw. PV geht möchte ich gerade mal etwas Wissen absaugen. ;) Meine Solarthermieanlage geht gerade ins 13 Jahr(ohne Pumpenwechsel, aber einmal ausgelaufen), aber in den letzten Tagen reicht jetzt die Leistung natürlich nicht mehr für die Erwärmung des Brauchwassers und über die Heizungsunterstützung brauchen wir bei dem wolkigen Wetter eh nicht mehr reden. Wie sieht es aus mit dem nachträglichen Einbau, eines über Netzstrom gespeisten Heizstabes? Ich weiß, das klingt jetzt zunächst mal blöd, aber eine kleine Solaranlage kommt ja demnächst und über eine smarte Steckdose könnte man dann ja ungenutzte Leistung ins Warmwasser pumpen.
Die nächste Frage geht an die Leute die sich mit Pufferspeichern auskennen. Ich habe bei meinem Puffer im Keller ein Volumen von 550l, mehr geht nicht, weil die Deckenhöhe niedrig und die Türen schmal sind. Ein größerer Puffer wäre natürlich hilfreich um das Heizen etwas effizienter zu machen. Nun habe ich das Gerücht gehört man könne den Puffer "virtuell" vergrößern indem man mit speziellen Wachsen (oder waren es Salzlösungen?) gefüllte Kunststoffbehältnisse in den Puffer gibt. Hat da jemand einen Link oder eine Adresse?
Ich könnte natürlich die Fragen auch meinem Heizungsbauer stellen, aber der hat schon keine Zeit oder Lust einen massiv leckenden Sperrhahn an meiner Heizung zu tauschen, weshalb ich seit mehr als einer Woche "angenehme" Temperaturen von 8-10°C in der Wohnung habe. "Glücklicherweise" durfte ich das schon mal von Mitte Februar bis in den Mai durchziehen, ich bin also vorbereitet (Ich surfe hier gerade mit BW-Schlafsack und Handschuhen ohne Fingerkuppen). ;) Außerdem ist Energiesparen ja gerade sooo in.


MfG

Rainmaker
 

Gerd_Duering

Aktives Mitglied
Hallo Martin,

Naja, das Video ist für mich nicht gerade so inspirierend, das hört sich mehr an einem mutigen an der sein Anlagen ruckzuck hin kriegt.

also inspirierend fand ich die Idee mit der Klimaanlage zu heizen.
Das eine Klima nichts Anderes wie eine Wärmepumpe ist das wusste ich natürlich aber das man eine handelsübliche Split Klima auch einfach von Kühlen auf Heizen umstellen kann, den Prozess also mit simplen Knopfdruck umkehren kann war mir tatsächlich neu.
In DE sind Klimaanlagen nicht so verbreitet und ich hatte mich mit dem Thema bisher noch nicht auseinandergesetzt.

Ich denke die meisten in DE die eine Split Klima haben wissen gar nicht das sie da eine hocheffiziente Luft Luft Wärmepumpe mit einem Scoop von je nach Modell 4 bis 5,2 an der Wand hängen haben.

Auch wenn er das richtige Werkzeug dazu hat, um die Verbindungen zu machen. Ich hoffe mal das er keine 1.5mm Kabel legt zum speisen einer(kleinen) Multisplit... Kann auch noch gehen, da die nicht soviel Strom ziehen.

Also meine Anlage hat eine Nennleistungsaufnahme von 1270W, da reichen also 1,5^2 dicke und das ist ja nur der Maximalwert.
Ist ja Inverter und die regelt bei Plusgraden draußen bis 240W runter.
Das kälteste was ich jetzt hatte waren -6°C Außentemperatur und da läuft die dann so mit 600W für 20°C Raumtemperatur.
Natürlich taktet sie dann noch und läuft nicht durchgehend mit 600W.
Ich habe ein Energiemessgerät direkt neben der Klima fest installiert so dass ich genau im Blick habe was die gerade verbraucht.

Gut erst einmal, Quick Konnekt was ist das???

Quick Konnekt sind bereits Vakuumierte Kältemittelleitungen mit speziellen Anschlüssen.
In den Anschlüssen befindet sich ein Ventil das erst beim verschrauben mit der Klima öffnet so das das Vakuum nicht verloren geht.
Das ist sicherlich nichts für ne Firma da man die Leitungen ja nicht individuell zuschneiden kann und die Anschlüsse sind recht dick und nun mal schon fest an der Leitung was natürlich das Verlegen erschwert.
Außerdem ist das System im Vergleich deutlich teurer.
Ich habe mich daher für die klassische Variante entschieden, und das System dann natürlich Vakuumiert.

Für mich hört sich das als noch so ein Produkt aus dem Bio Sortiment an für Diät machen, Entschuldigung für diese Ausdrucksweise.

Für mich ist das ne sehr pfiffige weil sehr simple Lösung mit einem Wirkungsgrad bei der Wärmerückgewinnung von bis zu 93% die tatsächlich hervorragend funktioniert.
Die angesaugte Außenlust wird bei mir jedenfalls auch bei etwa -4 °C Außentemperatur auf +18°C erwärmt so das sie tatsächlich nur noch 2°C kälter als die Raumtemperatur von +20°C war.
Im Bad ist das ne super Sache um die Feuchtigkeit loszuwerden ohne das Fenster öffnen zu müssen

Grüße Gerd
 

Gerd_Duering

Aktives Mitglied
Hallo Rainmaker,

Die nächste Frage geht an die Leute die sich mit Pufferspeichern auskennen. Ich habe bei meinem Puffer im Keller ein Volumen von 550l, mehr geht nicht, weil die Deckenhöhe niedrig und die Türen schmal sind. Ein größerer Puffer wäre natürlich hilfreich um das Heizen etwas effizienter zu machen. Nun habe ich das Gerücht gehört man könne den Puffer "virtuell" vergrößern indem man mit speziellen Wachsen (oder waren es Salzlösungen?) gefüllte Kunststoffbehältnisse in den Puffer gibt. Hat da jemand einen Link oder eine Adresse?

ein zweiter Speicher gleicher Göße passt natürlich auch durch die Tür. ;)
In den 90gern gab es die Firma Herman, die hatten einen Speicher im Angebot der Kapseln mit Paraffin im Wasser hatte um die Speicherkapazität zu steigern.
Man nutz dabei den Wechsel des Aggregatzustandes des Paraffins.
Hartparaffin schmilzt zwischen 50 und 60 °C und nimmt dabei sehr viel Wärme auf die es dann beim festwerden wieder abgibt.
Die Firma gibt es aber leider nicht mehr.
Aber schau mal hier.


Auch eine interessante Lösung.

Grüße Gerd
 

Gerd_Duering

Aktives Mitglied
Moin Jörg.

also ich finde mit dem Titel des Threads hier hat das schon etwas zu tun.


Und ich finde nach 30 Seiten jammern und wehklagen das übrigens längst nicht immer nur auf Astro bezogen war sind ein paar Beiträge mit Lösungsansätzen um zumindest den extrem gestiegenen Energiekosten zu entgehen durchaus erfrischend.
Und wenn du bei den Energiekosten sparst dann bleibt auch wider mehr Geld für Astro übrig. :)

Grüße Gerd
 

Rainmaker

Aktives Mitglied
Hallo,

klar bleibt nachher mehr für Astro übrig, nach dem Abbezahlen der Wärmedämmung, der Wärmepumpe und der PV-Anlage. Im nächsten Leben kann sich Otto-Normalbürger dann vielleicht wieder mal eine Kleinigkeit leisten ... :mad:
O.k., dann wird wohl in den Behältern wohl Paraffin sein. Mal sehen wo und ob man die noch bekommen kann. Ein zweiter Puffer könnte Sinn manchen, aber mal sehen, ob es da nicht was in verschweißbaren Einzelteilen gibt, denn die Öltanks können ja eigentlich auch raus.


MfG

Rainmaker
 

Pitufito

Aktives Mitglied
Hallo,

Wie sieht es aus mit dem nachträglichen Einbau, eines über Netzstrom gespeisten Heizstabes?
Bei jedem Tank sollte das möglich sein, es gibt kleinere die direkt eingeschraubt werden sind normalerweise so in der Mitte des Tankes, und größere mit Flansch die weiter unten reinkommen.
Du musst die Dinger wie ein Tauchsieder sehen, es ist nichts anderes und wird dir kräftig in die Stromrechnung gehen.
mit dem Eingangsthema hat das nix mehr zu tun
Und Entschuldigung bitte Jörg(Optikus) ohne böses hier zu sagen oder im Hinterkopf zu haben,
Das Thema war ja richtig "Immer teurer und teurer";

- Wird die Stromrechnung beim Raimaker kräftig Immer teurer und teurer.
Das mit dem Schlafsack kann ich sehr gut nachvollziehen, ich benutze selber einen seit Jahren, der meine Heizung und Garantie für meine Gesundheit ist.
Ich hatte in Nord Spanien ein gut gedämmtes winziges Haus gemietet weit entfernt mit einer Öl Heizung/Warmwasser, ich musste das Ding ausmachen, das ging mir zu kräftig ins Geld auch nur auf kleinster Stufe im Winter.
Das war da nicht zufrieden mit 2-3Litern pro Tag, Im Monat nur Standby saugte die einiges mehr im Winter bei winterlichen Temperaturen von -10ºC
Einmal auffüllen kommt der Lastwagen nicht einmal für unter 1000Liter!
Auf der Arbeit konnte ich duschen, musste sowieso, jeden Tag geht man da Pechschwarz in Öl gebadet raus.
Und habe keine Familie, das musste ich schon Frühzeitig mit Logik unterbinden mit einem klaren Nein, geht halt nicht für jeden.
Und es werden mehr und mehr.....

Ich kann die Dinger nicht ab habe schon zieg von denen desmontiert, danach wurden mehr Panels installiert mit einem Inverter der direkt im zentralen Sicherungskasten einspeist an der Hauptader die reinkommt, und da kommt dann auch das Meter hin vom System.
Minimal sollte man schon mal Platz haben für 5kW und besser mehr gleich, alle Stromfressende Sachen lässt man dann tagsüber laufen.
Inverter mag ich die Goodwee, SMA und Huawei bei den Großen ab 20kW mit Batterien.
Die laufen alle gut.
Die elektrische Installation sollte dabei Up to Date sein, und nichts altes mit Spanplatten wo man das kalte Schaudern kriegt beim aufmachen des Sicherungskasten.
Ja theoretisch geht schon +/-, aber bei Zertifikaten wenn da mal nen kleiner Kasten aufgemacht wird und geprüft wird muss das 2.5mm^2 sein dass da ankommt.
Bei großen Maschinen müssen das dann die richtigen Kabel sein ohne jeglichen Kompromiss, da kommen locker 4mm^2, 6mm^2, und mehr rein.

Bei Strom Invertern mit Batterien gibt es da auch öfters 10mm^2.

Ich habe mich daher für die klassische Variante entschieden, und das System dann natürlich Vakuumiert.
:y::y::y:Sehr gut, das sind dann die 1/4", 3/8" Kupferrohre. Gibt es dann auch bei Großen 1/2".
Höllisch wichtig ist das keine winzigen Risse in den "Konen" drin sitzen und keine Spähne nach dem abschneiden des Rohr und entgradens im Rohr bleiben, der Kompressor mag das wirklich nicht!!
Der Entgrader muss den korrekten Winkel haben und das Werkzeug wo das Rohr dann der Kone gemacht wird, mit ner Rätsche ausgestattet ist und sich schön vor und zurück drehen lässt das die Spitze einen schönen Kone macht, und der Rand muss perfekt sein.
Idealerweise sollte der exzentrische Kone des Werkzeugs im Kreise drehend sich über ein Feingewinde innen seitlich den Kone reindrücken in das Rohr. Ein par mal vor und zurück und sieht bestens aus.
Mit gutem Werkzeug arbeitet man das prima und hat Garantie dass das auch seinen Zweck erfüllt.
Ich sag das nur mal da ich weiß das es die billigeren(bekannteren) hauptsächlich gibt die diesen Zweck nicht erfüllen und gerade da reindrücken und dann gibt es Risse und das Gas entweicht langsam aber sicher, und nachfüllen mit Reparaturen wird teuer.
Zur Zeit gibt es bei mir schwere Probleme mit der Anschaffung des Gases.
Weisst du ja auch das der entgültige Vac mit Kupferrohren gemacht werden muss, und nicht mit flexiblen(schwarzen) Schläuchen, diese letzten ziehen sich zusammen und machen kein Vac. Auch werden Systeme vor dem Vac geprüft mit Stickstoff und entsprechenden Druck(!!) den er halten muss 24Std.
Danach bei Inbetriebnahme wird noch einmal geprüft mit einem "Fühler"(!sorry no deutsch!) der Biepst, an den Verbindungen innen ob alles des rechten geht.
Danach ist ready to go! :)

Im Bad ist das ne super Sache um die Feuchtigkeit loszuwerden ohne das Fenster öffnen zu müssen
Yeps das macht da richtig seinen Sinn:y:, aber sicher braucht doch irgendein Schlauch zum Boden laufend um das Kondenswasser auffangen zu können? Lässt man doch nicht an der Hauswand da ablaufen, kommt mir da irgendwie rein wenn ich mir das mal vorstelle Pi mal Auge.
Ich habe so ein Ding noch nie gesehen.

Ich habe bei meinem Puffer im Keller ein Volumen von 550l, mehr geht nicht, weil die Deckenhöhe niedrig und die Türen schmal sind. Ein größerer Puffer wäre natürlich hilfreich um das Heizen etwas effizienter zu machen. Nun habe ich das Gerücht gehört man könne den Puffer "virtuell" vergrößern
Was man machen kann ist einen zweiten Tank reinzumachen und über ein Pumpe verbinden, Ok, muss man im Total sehen was da noch dazukommen soll oder erweitert werden kann. Das muss Vorteilhaft sein und Funktionieren für den Kunden.

Bitte das folgende jetzt nicht auf sich persöhnlich nehmen, Rain maker. hat nichts mit dir zu tun:
Schlimm wirds, was ich schon öfters beistehen musste, wenn Kunden mit Ideen auf Papier kommen bei Verbindungen mehrerer Komponenten und deren Steuerung die nicht funktionieren werden so wie sie das wollen. Oder den Installateur rufen um zu wissen wie man das macht und was reinkommt und dann selber einkaufen und sich ne billige Arbeitskraft nehmen um das zusammen zu schustern.
Wenn der Hausbesitzer dann gewechselt hat nach dem Upgrade, das wird bei mir hier unten viel gemacht, guckt man sich die Installation an und sagt was für ein Ding ist hier. Na wurde wieder mal kräftig gespart. Da gibt es nicht einmal Absperrventile, alles direkt und fertig!

Manchmal macht man so ne Tür raus samt Rahmen um Platz zu haben, um Durchzukommen mit den Tanks.
Sollten größere Arbeiten anstehen kann man auch ne größere Tür reinmachen, nicht alle Wände sind Stützwände, muss man aber sorgfältig durchsehen/planen, ich habe keine Idee was das für ein Haus ist.
Ich bin nur der kleine Otto Normal Bürger der schaffe geht, und zieh immer mehr den Gürtel an.
ob es da nicht was in verschweißbaren Einzelteilen gibt
Habe ich noch nie gesehen.
Was ich aber gesehen hatte war eine Wand die man vor dem Ding gebaut hatte(!), wo ich nicht durchkam um den alten rauszumachen, und konnte das Teil in transportable Stücke zerflexen.
Der neue Tank kam dann an einem anderen näheren Ort mit Platz für eine Pellet Gerät und Thermosolar, und Pellets kosten hier bei mir jetzt unten den doppelten Preis.
"Immer teurer und teurer", das wird noch lustig hier.....
Das kenne ich zu gut..., man ist halt nur so und soviel Mann und jemanden neu dazu kriegen ist sehr schwer der Initiative hat.
Die meisten stehen neben mir(manch einer hatte auch die E*** zu sitzen und zu kritisieren, und ich am schaffe wie ein Blöder um das Rohr durch zu kriegen) und gucken in den Himmel, oder aufs dähmliche Telefon den ganzen Tag.
Und der Chef meint ich muss ihn anschubsen.....
Vielleicht sollte ich die Jungs noch tragen auf der Sänfte und belohnen mit nem Bier.
Teamwork funktioniert anders.

einen massiv leckenden Sperrhahn an meiner Heizung zu tauschen, weshalb ich seit mehr als einer Woche "angenehme" Temperaturen von 8-10°C in der Wohnung habe.
Das macht schon etwas Arbeit, aber gut kriegt man schon getan.
Man will auch wirklich niemanden frieren lassen oder die Kunden mit kalt Wasser lassen, das geht wirklich nicht!
Aber wenn er nicht kommt gibt es da sicher ein par andere dicke Probleme die einiges mehr erfordern als nut ein Hahn/Absperrventil auszutauschen.
Weil wenn er rausgeht muss die Sache laufen mit Garantie.
Bei den Tanks wenn die alt sind und Probleme haben können, das sie z.B kommunizieren zwischen dem Sanitärswasser und dem Heizwasser, oder auch gar die Spirale unten drin vom Solar ein Loch hat, ja gut muss ein neuer rein.



Wer Platz für Holz und ne große Bude hat mag ich gerne die Kamine die Wasser wärmen zum Heizen mit Heizkörpern/oder Fußbodenheizung.
Was ich leider letztens hörte ist das die EU mit dem Holz aufhören will bald wie noch ein par andere Sachen wie Zweitakter Motoren.
Wann es kommt ist Frage der Zeit, aber es wird kommen!

Pellets und Heizkörper funktionieren auch wunderbar, Problem: Pellets kosten jetzt das doppelte 🤬
Die Effizienz bei Pellet Öfen ist sehr hoch. Wäre ich nicht umgezogen hätte ich einen bei mir.

Air to Heat Pumps mit PV mit intelligenten umfangreichen Systemen ist teuer und eine sehr elegante Lösung. Problem: wenn der Strom ausgeht, kann noch passieren, wäre ganz schlimm. Undenkbar such Szenario...
Komplette autonome Systeme die funktionieren was auch immer passieren könnte werden höllisch teuer.
Und keiner will(kann) sowas zahlen. Außer die jenigen wo Geld keine Rolle spielt.

Ich habe schon viele gesehen letzter Zeit die sich Generatoren gekauft haben! Gut steht jetzt da in der großen Kiste im Keller....

Und habe meine Schlafsäcke, und sehe sehr besorgt auf die Gasrechnungen zum duschen und ein bissl kochen.
Werde noch versuchen einen kleinen Generator mir anzuschaffen mit ein par Kannen Sprit. Im Winter geht hier öfters der Strom aus, speziell an Feiertagen wo sich die Leute zusammen ziehen und dann zur Feier warm machen aus der Steckdose, dann geht das ganze Viertel aus. Letzte mal waren vier/fünf Stunden nur am Stück.
Sicherheitshalber mach ich dann die Sicherung raus bis sich das Netz stabilisiert. Da gibt es dann wieder harten Schwankungen....

Einzige Positive war von Balkonien richtig wieder den Nacht Himmel sehen zu können.
Aber alles richtig dunkel und Offline!!

Clear skies,
- Martin
 

Marktplatz-Moderator

Forenleitung
Mitarbeiter
Moderator
Liebe User,

bei längeren Diskussionen abseits des Themas bitten wir Euch, immer einen eigenen Thread dazu aufzumachen. So finden interessierte Leser jetzt und auch später im Archiv leichter die Beiträge zum Ausgangsthema, als auch jene, die aktuell dazwischen off topic sind.

Danke euch,
die Moderation
 

ubit

Aktives Mitglied
Um mal wieder zum Thema zurückzukommen: Aktuell scheint es im Euro-Raum eine ziemliche Explosion der Wechselkurse zu geben. Zumindest bei einigen Produkten. Auf meiner aktuellen Suche nach einem Dual-Schmalbandfilter sehe ich in den USA 400 $ und in Deutschland 550 €. Schon ein deftiger Unterschied. Beim Optolong L-Ultimate "nur" 10% mehr in Euro. Der Preis für den Altair 4nm Dual-Band scheint auch ziemlich explodiert zu sein seit ich das letzte Mal nachgeschaut habe. UVP nun angeblich 570 €....

Waren die Preisunterschiede US$ zu Euro schon immer so krass? Oder ist das neu?

Ciao, Udo
 

Sky Traveler

Aktives Mitglied
Waren die Preisunterschiede US$ zu Euro schon immer so krass? Oder ist das neu?

Kann man auch selber googeln..

man hat schon mal deutlich mehr Dollar für einen Euro bekommen. Auch der Ukrainekrieg führt dazu, dass in Europa die Probleme grösser sind als in den USA.
Was zu einer weiteren Abwertung des EUR gegenüber dem US$ führt. Das hat Vor- und Nachteile.

(Bild durch Moderation entfernt. Grund: Kein Quellennachweis, kein Nachweis von Nutzungsrechten. Bitte FAQs beachten: Bilder - Welche Bilder darf ich wie in einem Beitrag veröffentlichen?)

EUR/USD
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:

Engl_Thomas

Aktives Mitglied
Hi Sternfreunde,

habe mal interessehalber nach einem 2" Feather Touch mit elektr. Fokussierung (Focuser Boss inkl. Motor) gegoogelt. Nur als Beispiel: bei einem bekannten Deutschen Händler derzeit zusammen für 1896.- zu haben.
Dasselbe Produkt kostet derzeit in der Schweiz zusammen 1117.- ohne MWSt. Selbst wenn ich die 20% bei uns in Österreich dazuzähle und 10% Zoll komme ich dabei auf 1474.- Euros (der Franken heute bei 1,01 Euro).

Immerhin 422.- Euros gespart, oder (und das ist meine eigentliche Frage) habe ich dabei etwas übersehen????

lg
tom
 

Optikus

Aktives Mitglied
Moin,

wenn Du es selber transportierst nein, sonst mußt Du den Transportaufwand zum Zollwert hinzurechnen. Die Abgabensätze für den Import aus der Schweiz nach Österreich müßtest Du prüfen, m.W. hat die Schweiz immer noch Präferenzstatus. Wie viel % auf das Zeugs dann fällig werden zeigt sich dann. Umsatzsteuer ist klar. Sonst ist da nix.

CS
Jörg
 

Gerd_Duering

Aktives Mitglied
Hallo Udo,

Waren die Preisunterschiede US$ zu Euro schon immer so krass? Oder ist das neu?

Ich vermute mal du meinst hier nicht den Wechselkurs sondern den Umstand das es in den USA immer deutlich günstiger ist wie bei uns, den Wechselkurs selbstverständlich mit berücksichtigt.
Ja das war schon immer so und wurde auch schon unzählige Male hier Thematisiert.

Ein Grund die Mehrwertsteuer wurde schon genannt.
Das reicht aber längst nicht um den erheblichen Unterschied voll und ganz zu erklären.
Es werden dann gerne Zoll und Transportkosten angeführt, ja meinetwegen bei Artikeln die in den USA hergestellt werden.
Bei Chinawaren macht es doch aber bezüglich dieser Kosten keinen Unterschied ob die nun von China in die USA oder nach Europa geliefert werden.

Ich denke mal es werden auch unterschiedliche Rahmenbedingungen eine Rolle spielen.
Diverse EU Verordnungen zb. bezüglich Elektroschrott treiben eben auch die Preise.
Ich will diese ganzen Verordnungen gar nicht pauschal kritisieren, habe aber dennoch den Eindruck das man es da an der ein oder anderen Stelle dann doch etwas übertreibt.
Und man darf sich dann eben auch nicht wundern wenn’s bei uns deswegen dann teurer ist als anderswo wo es derartige Auflagen nicht gibt.
Auch Garantie und Gewährleistung dürften unterschiedlich sein.

Dennoch scheint es abseits all dieser Faktoren auch gewisse ich nenn es mal „Traditionen“ zu geben das in einigen Regionen die Preise höher sind als in anderen.
Das sehen wir ja sogar innerhalb der EU und das trotz Euro und per EU Verordnung festgelegter gleicher Rahmenbedingungen.
Sehr deutlich merkt man das zb. bei Autos.
Da gib es innerhalb der EU zum Teil erhebliche Preisunterschiede so das es sich sehr lohnen kann ein Auto trotz Überführungskosten und Bürokratie in einem anderen EU Land zu kaufen statt beim deutschen Vertragshändler.
Extrem finde ich den Uterschied innerhalb der EU auch bei Preisen für Medikamente.

Grüße Gerd
 
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Sky Traveler

Aktives Mitglied
Um zu beurteilen, ob es in den USA wirklich "günstiger" ist müsste man alle Faktoren berücksichtigen. Einer der wichtigen Faktoren wäre z.B. der Verdienst bzw. die Löhne. Scheinbar sind Waren aus den USA günstiger, aber für wen? Werden alle Faktoren berücksichtigt, stellt man schnell fest, dass die Löhne in den USA eventuel niedriger sind als in DE. Auch gibt es dort kein soziales Netz wie in DE etc.. Was uns also günstig erscheint, ist für den Amerikaner eventuell teuer. Für uns ist die importierte Ware u.a. wegen den Zöllen aber ebenfalls teuer.

Wie viel man für dein Geld bekommt, sagt uns der Human Development Index (HDI) und da sieht man eindeutig, den Deutschen geht es doch noch besser als den Amis. Wohl aber dem, der in der Schweiz wohnt :cool:

(Bild durch Moderation entfernt. Grund: Kein Quellennachweis, kein Nachweis von Nutzungsrechten. Bitte FAQs beachten: Bilder - Welche Bilder darf ich wie in einem Beitrag veröffentlichen?)
 
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