iOptron Minitower Pro (bis 15kg)

#1
Hallo,
kann mir jemand aus eigener Anschauung etwas über die genannten Monti sagen?
Falls nicht öffentlich auch gern per PN


Gruß
Thorsten
 
#2
Hallo Thorsten,

ich habe dieses Teil schon einige Jahre als mobile Montierung und bin damit zufrieden.
Was möchtest du denn genau wissen?
 
#3
Hallo pulti,
danke erstmal für eine Antwort.
Eine Frage wäre, bis zu welchem Gewicht sie noch stabil trägt?
Weitere, welche Stromversorgung du nutzt, weil ich "von dritter Seite", also von den "ich hab gehört..." der Hinweis kam, die Montierung sei empfindlich gegen Stromschwankungen.
Dann auch einfach die Frage, wie schnell und einfach der Aufbau ist. 5, 10,20 min?

Viele Grüße
Thorsten
 
#4
Hallo Thorsten,

ich würde die Montierung mit maximal der Hälfte des angegebenen Gewichts betreiben. Bei mir kommt nur der kleine 80/560 Refraktor drauf.
Als Stromversorgung benutze ich eine Powerbank mit 10Ah. Das reicht für etliche Stunden Nachführung inklusive Daystar Quark.
Der Aufbau ist in 5 Minuten erledigt und geht sehr einfach.
 
#5
Moin Thorsten,

ich habe seit Jahren die iOptron MiniTower2, den Vorgänger der MTPro.
Ich stimme Frank in allem Gesagten zu.
Ich benutze ein Schaltnetzteil und es gibt keine Probleme.
Ich benutze die Montierung visuell und auch für Astrofotografie.

Auf meiner Homepage www.barginda.de (noch in Arbeit) findest Du unter "Equipment" u.a. den Rosettennebel aufgenommen mit der iOptron MT2. Die Aufnahmedaten sind im Bild hinterlegt ((Mauszeiger draufhalten).

 
#6
Hallo ihr beiden,
herzlichen Dank für eure Antworten, hilft sehr weiter bei der Überlegung einer Anschaffung!

Gruß
Thorsten

P.S. @Klaus - starkes Bild!
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
#7
Hallo Torsten,

ich möchte hier auch noch meinen Senf dazu geben.
Diese Montierung besitze ich seit 2 Jahren, bestückt mit einem (nicht gerade leichten) Astro Professional
152/900 Refraktor und Baader VARIO Finder. Alles zusammen ca. 13,5kg.
Als Gegengewicht dient ein 12V/12Ah-Akku, der natürlich auch als Stromversorgung genutzt wird.

Bedingung: Fester Untergrund, da sonst der Boden auf der Teleskopseite etwas nachgibt.

Gruß
Jörg
 

Neustes Astronomie Foto

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