Langzeitbelichtung mit Lochkamera | Astronomie.de - Der Treffpunkt für Astronomie

Langzeitbelichtung mit Lochkamera

Demokrat

Aktives Mitglied
Hatte ich auch schon gelesen - genial. Dass das Zeug in acht Jahren nicht an irgend etwas "erkrankt" ist, finde ich bemerkenswert. Keine Überbelichtung, kein Verrutschen der Dose, keine Verwerfung der Film-Planlage... :y:

lg
Niki
 
Man kann sowas auch kaufen:

Mich würde das Papier interessieren.
Es muss sehr unempfindlich sein, wenn man es zwischen einem und acht Jahre in der Dose lassen kann.

Wenn man scant, wird das Bild zum Teil zerstört, es ist also eine Umwandlung von der physischen in die digitale Form.
Interessant.

Ich habe im Studio tonnenweise abgelaufene Papiere, das müsste man einfach mal ausprobieren.

Mein Balkon geht nach Süden, aber leider nur Parterre.
Aber meine Nachbarn im fünften Stock würde mich bestimmt so eine Dose platzieren lassen. :)

Viele Grüße
Thomas
 

Thundersnook

Mitglied
Mich würde das Papier interessieren.
Es muss sehr unempfindlich sein, wenn man es zwischen einem und acht Jahre in der Dose lassen kann.

Soweit Ich weiß handelt es sich bei solchen Solargraph-Bildern um normales Fotopapier (Oder zumindest geht es auch damit).
Man sollte natürlich tunlichst vermeiden das ganze in die Entwicklerschale zu werfen, wie man es normalerweise mit Fotopapier macht, sonst wird alles schwarz. :D
Das Bild wird gewissermaßen in das unentwickelte Papier hineingebrannt. Scannen führt dann aufgrund der großflächigen, starken Belichtung zu starken Kontrasteinbußen, besser wäre also unter moderatem Licht das Fotopapier abzufotografieren und danach seinen digitalen Schabernack damit zu treiben.
 

Optikus

Mitglied
Soweit Ich weiß handelt es sich bei solchen Solargraph-Bildern um normales Fotopapier (Oder zumindest geht es auch damit).
Man sollte natürlich tunlichst vermeiden das ganze in die Entwicklerschale zu werfen, wie man es normalerweise mit Fotopapier macht, sonst wird alles schwarz. :D
Das Bild wird gewissermaßen in das unentwickelte Papier hineingebrannt. Scannen führt dann aufgrund der großflächigen, starken Belichtung zu starken Kontrasteinbußen, besser wäre also unter moderatem Licht das Fotopapier abzufotografieren und danach seinen digitalen Schabernack damit zu treiben.
Wär lustig zu weissen wie das lt. Anleitung zu verarbeiten ist. Fixieren muss man es ja auf jeden Fall, sonst verändert es sich ja im Tageslicht.

CS
Jörg
 
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