Leipziger Sternfreunde 2018 | Seite 3 | Astronomie.de - Der Treffpunkt für Astronomie

Leipziger Sternfreunde 2018

UwePilz

Mitglied
Wir waren heute zu zehnt. In meiner Ecke ging es um Mondbeobachtungen, Mondzeichnungen und Mondkarten. Einige Kartenwerke lagen auf dem Tisch. Dann sprachen wir noch über den Selbstbau künstlicher Sterne und über die Tragfähigkeit von Berlebach-Stativen: Robert hat bald eines.
Später besprachen wir glückliche und weniger glückliche Zusammentreffen zwischen Mensch und Tier, speziell Wildschwein (gemeint ist das Tier).

Der größte Knaller war jedoch die Planetariumsoptik von David, bestehend aus einem Projektor und zwei Objektiven, die über einen Zenitspiegel gekoppelt sind, das Projektiv ein russisches 8-mm-Fischauge. Damit lassen sich auch Planetenabbilder herstellen, wenn man eine Kugellampe als Projektionsfläche benutzt. David führte vor, wie sich die Bände rund der Große Rote Fleck des Jupiter in unterschiedlicher Geschwindigkeit bewegen. Serh eindrucksvoll.
 

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davidundsterne

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Hallo Uwe,

Danke für deine Berichterstattung.
Dass ich dich mal begeistern konnte freut mich ungemein :biggrin:

Im April wird sich zeigen ob sich der Traum der öffentlichen Sternwarte in Markkleeberg realisieren lässt. Da werde ich beim Wirtschafstempfang von der Stadt Markkleeberg offiziell vorgestellt.

L.G.
David
 

Robert Zebahl

Mitglied
Zitat von davidundsterne:
Im April wird sich zeigen ob sich der Traum der öffentlichen Sternwarte in Markkleeberg realisieren lässt. Da werde ich beim Wirtschafstempfang von der Stadt Markkleeberg offiziell vorgestellt.
Dann drücke ich mal fest die Daumen, dass es klappt, wie du es dir vorstellst. Vielleicht ergibt sich damit auch für uns Leipziger und der VdS (immerhin sind Uwe und meine Wenigkeit vertreten) eine weitere, regionale Plattform. Aber warten wir erst einmal ab...
 

davidundsterne

Mitglied
Hallo Robert und Uwe,

Es würde mich sehr freuen euch mal als Referenten begrüßen zu dürfen :biggrin:
Auch der Frank kann sicher in einigen Sachen sein Wissen weitergeben.
Ich halte euch diesbezüglich auf den laufenden.

L.G.
David
 

FrankZ

Mitglied
Hallo David,
der Initiative von Dir kann man nur einen vollen Erfolg wünschen!!!!!! In Leipzig hat es ja immer an einer guten Sternwarte als Basis für Amateursterngucker gefehlt. In Schkeuditz gibt es zwar ein astronomisches Zentrum, aber so eine Einrichtung lebt natürlich von der Kompetenz der dort agierenden. Da bei Dir ja Sachverstand und Initiative für so ein Projekt vorhanden sind, könnte das nun endlich für Leipzig (bzw. Markkleeberg, die waren ja so pfiffig, und haben sich nicht eingemeinden lassen) was werden!

C.S. Frank
 

Sabine0815

Mitglied
Hallo,

ja es war wieder mal sehr lehrreich und vielen Dank auch an David für die Präsentation. Es war toll in die Glaskugel schauen zu dürfen.... ;-)
Bleib auf jeden Fall dran.

Liebe Grüße
Sabine
 

Robert Zebahl

Mitglied
Liebe Sternfreunde,

heute Abend war VdS-Treffen an der Kiesgrube angesagt. Aufgrund der Wetterlage musste es schnell und unkompliziert gehen. Während in Leipzig zum Teil noch ordentlich Wolken durchzogen, blieb der Norden Leipzigs weitgehend verschont. Uwe (FG Kometen) war mit dem 12.5-Zoll Ninja-Dobson vor Ort und zeigte mir 2 hellere Kometen (C/2016 R2 PanSTARRS und C/2017 T1 Heinze). Vor allem Heinze war recht nett anzuschauen, da er sehr dicht an einem helleren Stern stand. Meine Wenigkeit (FG Deepsky) zeigte dagegen ein paar Deepsky-Objekte, unter anderem aus dem Skyguide 2017-4. Ich hatte diesmal meinen 70er ED auf der Vixen Porta mit. Das ist unüblich, da ich sonst immer mit dem 8-Zöller anrücke. Ich war von ca. 18:45 bis 20:15 vor Ort, es war (verglichen mit den letzten Wochen) sehr klar (Bortle 4, SQM-L mindestens 20.9), aber auch verdammt kalt.

Zuerst besuchte ich wieder meinen kleinen Sternhaufen NGC 1502. Bei 32x eine Augenweide mit feinsten Sternen auf samtigen Hintergrund, der Doppelstern dominant.

Dann ging es gleich weiter zu dem planetarischen Nebel NGC 1501, den Uwe und ich schon aus der Stadt heraus beobachtet hatten. Unter dunklem Himmel ist der Nebel selbst bei 70mm Öffnung und 32-facher Vergrößerung ohne Nebelfilter keine Herausforderung und zeigte sich als kleines, nebliges Scheibchen. Sehr schön!

Da die Zeit zur Vorbereitung knapp war, habe ich mir nur ein Objekt ausgesucht: IC 356 (Arp 356). Auch diese Galaxie ist im Skyguide enthalten. Der Index-Katalog (IC) mag vielleicht nicht unbedingt zu 70mm Öffnung passen, aber bei einer visuellen Gesamthelligkeit von 10.5 mag konnte ich nicht widerstehen. Bei 72-facher Vergrößerung konnte ich die Galaxie nach einigen Minuten dann sicher sehen, wenn auch mehr an der Wahrnehmungsgrenze. Was für ein schöner Abend mit kleiner Öffnung :cool: Uwe hatte auch seinen Spaß, obwohl er anfangs etwas schlucken musste, als ich ihm von der Galaxie erzählte. Ich sag's ja immer wieder: Selber beobachten.

Uwe zeigte mir noch die helle Mira. Er nannte sie Rußstern. Das passt übrigens zu Kohlenstoffsternen, welche ihr rote Farbe durch eine Rußschicht erhalten. Mit freiem Auge erschien sie mir leicht orange. Im Teleskop bei 32x war ebenfalls ein helles Orange erkennbar, aber nicht unbedingt auffällig. Kohlenstoffsterne neigen dazu, im Minimum ihre intensive Farbe zu zeigen, wenn diese Rußschicht durch Zusammenziehen der äußeren Hülle des Sterns dichter wird.

Zwischendurch habe ich mich am Trapez im Orionnebel versucht. Ich wollte die schwächeren Komponenten E & F auf's Korn nehmen, aber das blieb selbst bei 153x ohne Erfolg.

Also weiter zu WZ Cas, ein wunderschöner Doppelstern mit noch schönerem Farbkontrast. Im 70er ED bei 15x eine grandiose Abbildung, absolut auf den Punkt gebracht. Die hellere Komponente in wunderschönem orange bis rot, die schwächere leicht bläulich.

Den wunderschönen Sternhaufen NGC 7789 stattete ich auch noch einen Besuch ab. Bei 15x zeigte er sich auf den ersten Blick als große Aufhellung, bei genauerem Hinsehen wirkte er dann zunehmend körnig mit vereinzelten Sternen. Sehr schön.

Zum Ende kamen noch einmal Messier 81 und Messier 82 vor die Linse. Bei 15x ein schönes Paar. Messier 82 zeigte dann bei 72x mindestens zwei seiner Dunkelstrukturen. Ich war schon auf dem HTT davon begeistert. Eine der wenigen Galaxien, die schon bei kleiner Öffnung Details zeigt.

Dann wurden meine Füße immer kälter und ich machte mich auf dem Heimweg. Ein wunderschöner, kurzweiler Abend mit Uwe :knuddel:

Liebe Grüße,
Robert
 

Robert Zebahl

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Heute Nachmittag wollte ich übrigens noch einmal meinen 70er ED am künstlichen Stern auf sphärische Aberration hin testen. Ich nutzte meinen selbstgebauten künstlichen Stern und ging in den Keller. Die Entfernung zwischen Teleskop und Stern betrug gut 20m. Bei 400mm Brennweite sollte das für eine Abschätzung ausreichen. Ich habe um etwa 10 Wellenlängen defokussiert.

Intra- und extrafokal sind mir hinsichtlich der Intensität der Ringe keine Unterschiede aufgefallen. Beide Bilder waren sehr ähnlich. Der äußerste Ring war am hellsten, während die inneren Ringe sehr fein und gleichmäßig hell waren. Extrafokal zeigte sich der Farbfehler der ED-Optik: Der äußere Ring zartgrün, die inneren Ringe leicht bläulich. Davon war intrafokal nichts zu sehen.

Von der leichten Achskoma abgesehen, dürfte das Objektiv als wirklich gut zu bezeichnen sein :)

Ich habe schon mehrfach gelesen, dass die Japaner die sphärische Korrektur besser im Griff haben als die Chinesen. Keine Ahnung ob das stimmt :smiley56:
 

Robert Zebahl

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Bei dem schlechten Wetter in den vergangenen Wochen bin ich doch erstaunt, wie oft ich seit Beginn 2018 irgendwie zum Beobachten kam. Insgesamt 10 "Sessions" (12,5 Stunden) konnte ich bisher verbuchen :super:
 
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UwePilz

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Ich war auch 11x draußen (mit heute 12). Wir haben wohl jeden halbwegs klaren Abend genutzt.
Habe gerade PN IC 2149 im Vierzöller beobachtet (ist seitenverkehrt).
 

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FrankZ

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Hallo,
auch kleinere Fernrohre können ne Menge Spaß machen. War auch gerade mit meinem 80mm Apo draußen, um ein neues Okular auszuprobieren (und habe mir kalte Füße geholt, wenn man älter ist, lässt wahrscheinlich die Kälteressistenz nach). Ich bin zwar auch eher Anhänger großer Öffnungen, aber jedes Fernrohr hat halt seinen Himmel, unendliche Weiten und fremde Galaxien gehen auch mit kleineren Geräten.
Ertstaunlich finde ich, welche Fortschritte die abbildende Optik gemacht hat. Vorhin hatte ich zum Vergleich mal ein altes Zeiss Ortho eingestöpselt. Zwischen diesem alten Oku und einem neuen Weitwinkel liegen schon Welten.

C.S. Frank
 
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UwePilz

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Nun dürfen Robert und ich bloooooß nicht zugeben, dass wir meistens mit Orthos beobachten ... :/
 
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Robert Zebahl

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Zitat von UwePilz:
Nun dürfen Robert und ich bloooooß nicht zugeben, dass wir meistens mit Orthos beobachten ... :/
Würde ich nie machen :biggrin:

Ich war gestern auch noch einmal vor der Tür und habe mir ein paar schöne Doppelsterne im Orion angeschaut. Eigentlich wollte ich mir mal wieder Kohlenstoffsterne anschauen, aber die Kälte zwang mich nach 1,5 Stunden wieder in's Warme.
 

FrankZ

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Hallo,
klar, mit Orthos kann man auch in die Sterne gucken. Die Dinger habe ich ja früher auch benutzt, bis ich halt was besseres gefunden habe.
Die Weitwinkel waren ja lange schweineteuer, jetzt sind die preiswert. Und nein, die sind nicht schlecht, weil es Chinabilligware ist. Die Chinaoptik ist hervorragend, nicht so tolle ist bei Chinaware oft die Mechanik (weil die Aufwand macht, Linsenschrubben ist nur eine Frage der Technologie), der mechanische Aufwand hält sich aber bei Okus in Grenzen.
@Robert: wenn Du max. Detailsichtbarkeit haben willst, dann sind wahrscheinlich Orthos nicht optimal. Die sind nicht für die hohen Aperturen von Spiegeln und modernen Apos korrigiert (jedenfalls die klassischen nicht, da wurde Wert auf Verzeichnungsfreiheit gelegt, damals waren die Fernrohre auch langbrennweitiger). Natürlich könnte es sein, dass Dein Fernrohr einen Öffnungsfehler hat, der dem des Okus entgegenläuft (was aber nicht sehr wahrscheinlich ist), deshalb sollte man für max. Detailsichtbarkeit auch verschiedene Okus ausprobieren (das Oku muss zum Fernrohr passen). Es ist aber auch hier die Frage was man will. Will man möglichst alle erreichbaren Details sehen, oder ist man mit etwas Weniger zufrieden.
Bei DS ist es natürlich besser, ein Oku mit wenigen Glas-Luft-Flächen zu haben, Detailsichtbarkeit ist da nicht so wichtig, sind eh meist verwaschene Fleckchen. Da ist aber ein Oku mit moderner Vergütung besser, als die bleuvergüteten, klassischen Ortos (wenn ich dran denke, bringe ich bei einem der nächsten Stammtische mal ein Anschauungsobjekt mit, das die Wirkung verschiedener Vergütungen zeigt).

C.S. Frank
 

Robert Zebahl

Mitglied
Hallo Frank,

ich benutze die Baader Genuine Orthos mit den Brennweiten 18.5, 12.5, 9 und 7mm. Die Verarbeitung dieser Orthos ist erstklassig, sehr gute Innenschwärzung, absolut saubere Feldblende und eine ebenso gute Vergütung. Sicher kein Vergleich zu alten Orthos. Laut verschiedenen Berichten sollen diese sogar den Televue Ethos überlegen sein, obwohl die Unterschiede wohl nur sehr gering sind.

Neben der Verarbeitung sehe ich die Kosten ebenfalls als klaren Vorteil der Orthos. Gute Orthos kosten 100 Euro das Stück, für ein ordentliches Weitwinkel zahlst du mehr. Wenn man ohnehin schon gute Weitwinkel hat, spielt das keine Rolle.

PS: Am kurzen f/5.7 ED nutze ich die Orthos immer mit einer guten (es gibt sicher bessere) Barlow (Orion Shorty Plus 2x), sodass ich hier keine Probleme mit Orthos sehe.

Liebe Grüße,
Robert
 
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FrankZ

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Hallo Robert,
die modernen Orthos mit Multivergütung sind natürlich eine ganz andere Geschichte. Da der Begriff Orthos nicht geschützt ist, weis man auch nicht, wie die korrigiert sind. Eine Barlow bringt zusätzliche Aberrationen. Es ist allerdings die Frage, wie die sich im Gesamtsystem auswirken. Da in der Regel keine Korrekturdaten veröffentlicht werden, muss man das ausprobieren.
Um das nochmal klar zu sagen, ich rede hier über Feinheiten. Eine recht ordentliche Abbildung erreicht man auch mit nicht optimaler Kombination. Ich interessiere mich nun mal besonders für Gerätetechnik, deshalb betrachte ich das so detailiert (man muss das natürlich nicht tun, wenn man möglichst viel Details sehen will, ist der PC ohnehin die bessere Wahl: https://www.missionjuno.swri.edu/news/high-above-jupiters-clouds :smiley64: ).
Die Weitwinkelokus sind im Preis gefallen. Die 80° Okus gibt es neu schon zwischen 100 und 200 Teuronen, auf dem Gebrauchtmarkt unter 100. Die Entwicklung geht halt weiter, das Bessere ist der Feind des Guten.

C.S. Frank
 

FrankZ

Mitglied
Perfekt, mit passender Musik. Warum stehen wir eigentlich im Kalten, holen uns kalte Füße und versuchen verzweifelt viel weniger zu sehen, wenn man sich so etwas bei einer guten Flasche Wein im Warmen angucken kann :mauer: :smiley47: ?
 

Robert Zebahl

Mitglied
Ich war eben noch draußen mit dem 70er ED. Ich hatte Kohlenstoffsterne auf dem Plan. Leider zogen schon Wolken heran, sodass ich in einer wirklich kurzen Wolkenlücke zumindest einen erwischt habe: RT Ori. Bei 15x fiel dieser Stern sofort durch seine intensive Orangefärbung auf, die teils in's Rötliche ging. Sehr schön. Er schien heller als ein benachbarter Stern mit gut 8.2 mag. Ich war zwar nur 15min draußen, fand es aber trotzdem schön. Vorteil: Ich musste diesmal nicht frieren.

Als ich noch kurz nach RT Ori gegoogelt habe, tauchte meine Webseite auf der ersten Seite auf :biggrin:
 

Robert Zebahl

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Falls es das Wetter, meine Müdigkeit und die Zeit zulässt, fahre ich heute Abend evtl. mal kurz an die Kiesgrube. Es wird wohl aber nicht vor 20:00. Mit etwas Glück werden heute die Stativbeine vom Berlebach geliefert. Den Rest habe ich schon.
 
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UwePilz

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Im Keller liegt noch ein einfaches Teil. Ich schalte ihn heute mal an und sage, ober noch geht (wahrscheinlich ja, sonst hätte ich ihn weggeworfen).
 

Robert Zebahl

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Gleiches Spiel wie gestern: 21:00 vor der Tür, Wolken ziehen heran. Diesmal war ich mit neuer gebrauchter Ausrüstung (Stativ & Montierung) draußen. Da hat man schon zu schleppen :schwitz: Aber zumindest musste ich auch heute nicht frieren. Schon um 21:15 war mein Beobachtungsabend vorbei. Immerhin konnte ich eine Empfehlung von Uwe beobachten: Den Doppelstern h3945 (im WDS unter HJ3945 AB zu finden) im Sternbild Großer Hund. Ich nutzte den 5-Zoll-Refraktor bei 23x. Trotz sehr schlechter Bedingungen war der Doppelstern sehr schnell gefunden. Großer Abstand, deutlicher Helligkeitsunterschied und wunderschöner Farbkontrast. Hellere Komponente in deutlichem Orange, die schwächere leicht bläulich. Er wird auch gerne "Winter Albireo" genannt.
 

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Robert Zebahl

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Ich musste gerade etwas erstaunliches feststellen: Ich habe (laut Beschreibung) ein gebrauchtes Berlebach Uni 18 gekauft. Beim Ausmessen der minimalen Stativhöhe komme ich aber zu dem Schluss, dass mir ein Uni 28 verkauft wurde :augenrubbel: Mich soll's jetzt nicht stören, umso günstiger war es am Ende :cool: Wiegt halt nur ein Kilo mehr und ist beim Transport länger.
 
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