N.I.N.A und Platesolving mit dem Rahmungsassistent | Astronomie.de - Der Treffpunkt für Astronomie

N.I.N.A und Platesolving mit dem Rahmungsassistent

echni

Mitglied
Momentan habe ich ein Problem mit dem Bildausrichtungsassistent in NINA.
Habe vor zwei Wochen versucht, den Calfornianebel aufzunehmen. Im Rahmungsassistent habe ich diesen auch zentriert und um 110° gedreht, damit er vollständig auf den Sensor passt.
Dieses dann in den Sequenzer exportiert. Teleskop (10Micron HSP1000) schwenkt und führt auch ein Platesolving (ASTAP) durch. Nach einigen Korrekturen beginnt auch die Aufnahme. Der Nebel ist aber stark versetzt im Bild zu erkennen.
In der Rahmung zeigt das Teleskop an, an welcher Stelle es sich befindet. Das Fadenkreuz befindet sich in der Mitte des Nebels!
Um den Nebel, wie gewünscht zu zentrieren, muss ich das Teleskop dann manuell in mehreren Anläufen auf eine andere Position fahren. Wenn ich das endlich geschafft habe und das dann in den Sequenzer exportiere und diesen starte, findet wieder ein Platesolving statt und der Nebel ist an der gewünschten Position.
Im Rahmungsassistent zeigt das Teleskop aber eine andere Position an.
Eigentlich gehe ich davon aus, dass mittels Platesolving das Teleskop auch an die Stelle fährt, die eingestellt wurde.
Ist schon etwas seltsam.
Kennt jemand von euch noch dieses Problem, bzw. was geht da bei mir schief?

CS
Dieter
 

Miquel Prado

Mitglied
Sind alle Parameter korrekt angegeben?
Teleskop, Finderskop, Haupt Kamerasensor, Guiding Kamera Sensor, Pixelgröße, etc.
Die korrekte ASTAP database heruntergeladen (H17) ?

..nur ein paar Ideen..
 

Hanibal

Mitglied
Hallo Dieter,
kann eigentlich nur ein Koordinaten- oder Zeitproblem sein. Hast ein Modell gebaut? Hat die Montierung die korrekte Zeit? Sind die Erdrotationsdaten aktuell? Stimmt die Epoche Jnow oder J2000? Stimmt Dein Kamerawinkel? (da bin ich mal drübergestolpert) Zu guter letzt: Astap ist nicht die beste Platesolvingsoftware. Hat bei mir nie richtig funktioniert.
 

-Alex-

Mitglied
Habe das Gegenteil gehört. Und bei mir funktioniert es ohne Probleme.
kann ich nur zustimmen, Astap ist das schnellste Plate Solving.
Wenn ich das endlich geschafft habe und das dann in den Sequenzer exportiere und diesen starte, findet wieder ein Platesolving statt und der Nebel ist an der gewünschten Position.
Im Rahmungsassistent zeigt das Teleskop aber eine andere Position an.
Eigentlich gehe ich davon aus, dass mittels Platesolving das Teleskop auch an die Stelle fährt, die eingestellt wurde.
Ist schon etwas seltsam.
Kennt jemand von euch noch dieses Problem, bzw. was geht da bei mir schief?

CS
Dieter
Es wäre gut, wenn Du mal einen Screenshot von deinem Sequenzer hier teilen könnest, wie die Sequenz so eingestellt ist und deine Platesoving Parameter wären gut.
Der Rahmungsassistent ist ja eigentlich extra dafür da um die Rahmung für den ausgewählten Ausschnitt auszuwählen.
Also für den Test würde ich mal versuchen auf "Slew und Center" zu zentrieren und mal über "Aufnahmen" manuell ein Bild erstellen, ob das dann so, wie ausgewählt, passt.

Grüsse,
Alex
 

pete_xl

Mitglied
Hallo Dieter,

vielleicht musst du dein Modell rausschmeissen oder vereinfachen.

Ich benutze NINA mit EQMOD. Früher habe ich mein Modell durch append on sync erweitert und war damit normalerweise schon mit dem ersten Schwenk fast auf dem Ziel. Probleme gab es nur, wenn in EQMOD ein umfangreiches Modell existierte, dass mehrere Alingmentpunkt in der Nähe des Targets gespeichert hatte (und sich auch noch mit jedem sync erweiterte). Dann lag die Montierung auch nach dem erfolgreichen Platesolve manchmal total daneben. In Stellarium konnte ich das Ziel in solchen Fällen auch nicht richtig anfahren, Es war, als ob die Montierung Angst davor hätte und immer im letzten Moment auswich :rolleyes:. Ich habe dann das Modell gelöscht und danach funktionierte dann alles.

Deshalb benutze ich NINA jetzt mit einem nur rudimentären Modell aus einigen wenigen Alignmentsternen, das beim sync nicht erweitert wird (in EQMOD auf dialog based umgestellt). Damit bin ich mit dem ersten Schwenk am Ziel und mit dem ersten Platesolve des Rahmungsassistenten mitten drauf.

CS
Peter
 

echni

Mitglied
Zunächst mal vielen Dank für die Antworten!

1. Parameter (Brennweite, Ort, Zeit etc.) sind korrekt eingestellt. Die Daten von der Kamera kommen direkt von ihr.
2. Die korrekte ASTAP-Database ist installiert.
3. Ein Sternmodell mit 100 Sternen ist in der Montierung vorhanden. Werde ich, sobald das Wetter wieder mitspielt, mal entfernen.
4. Rotationswinkel stimmt. Das wird ja beim Solven angezeigt und habe die Kamera auch entsprechend gedreht bis NINA zufrieden war.
5. Erdrotationsdaten? Wie und wo bekomme ich die geändert?

Jetzt heißt es halt mal Wettermäßig abwarten.

Gruß
Dieter
 

pete_xl

Mitglied
...dann schätze ich, das 100 Sterne Modell konkurriert mit dem Solver. Ein 3-6 Sterne Modell sollte bei deiner Präzisionsmontierung für eine spitzenmässige Zusammenarbeit mit NINA locker reichen. Die genaue Rahmung erfolgt ja eh über slew & solve. Selbst meine EQ6-R ist meist nach 2 Solver Durchgängen in weniger als 1 Minute präzise im Ziel.
Was die Epoche angeht, würde sich NINA beschweren, wenn es da Konflikte gäbe. Am Rahmungsergebnis würde das aber nichts ändern, weiß ich aus eigener Erfahrung.
 

echni

Mitglied
Hallo Peter,

eigentlich ging ich davon aus, dass NINA beim Solven den entsprechenden Himmelsausschnitt als Vergleich heranzieht und die Montierung dann darauf ausrichtet. Seltsamerweise geschieht das ja, wenn ich die Kamera drehen soll. Dort wird ja beim Solven auch immer angezeigt um welchen Betrag die Kamera gedreht werden muss.

CS
Dieter
 

pete_xl

Mitglied
Hallo Dieter,

das Solven und Anfahren des Ziels ist unabhängig von der Drehung, da wird nur auf die Bildmittelpinktkoordinate referenziert. ASTAP berechnet lediglich die Ist-Abweichung Abweichung in RA und DEC und die Bildorientierung. Ich glaube, es ist entscheidend, was danach passiert. Wenn es so wäre, dass NINA dann einfach absolute Korrekturbefehle mit den Abweichungen ausführen würde, müsste das Ziel unabhängig vom Modell iterativ gefunden werden. Ich denke, es ist aber so, dass NINA erst die Montierung synchronisiert, ihr also nach dem Solven die „echten“ Mittelpunktskoordinaten als neue „eigene“ Koordinaten übermittelt. Dann bekommt die Monti einfach erneut den Befehl, die Zielkoordinaten anzufahren. Und dieser Befehl wird wieder vom Modell interpretiert, also verändert. Zumindest habe ich das bei mir mit dem EQMOD Modell „live“ beobachtet. Auch nach 10 Synchronisationen war ich nicht auf dem Ziel, teilweise viel weiter daneben, als vorher der berechnete Fehler gewesen ist. Wenn ich dann das Modell gelöscht oder verkleinert habe, funktionierte sofort alles einwandfrei.

CS Peter
 

Hanibal

Mitglied
Hallo Dieter,
wie lange hast die 1000HPS schon? Womit hast Dein Modell gebaut? Wie synchronisierts die Zeit der Montierung?
Nachdem du fragst, wo Du die Erdrotationsdaten herbekommst, nehm ich an, Du hast noch kein Firmwareupdate gemacht oder hast die Montierung noch nicht lange.
Auch die Modellierungssoftware erkennt, ob die Rotationsdaten noch aktuell sind.
 

echni

Mitglied
Moin Hanibal,

Die Monti besitze ich seit rund 2 Jahren.
Modell wurde mit dem ModelCreator2 erstellt. Die Daten (Zeit, Ort) erhält sie von der MGBox V2.
Neueste Firmware (V3.0) habe ich erst letzte Woche aufgespielt.
Mir ist dabei nicht aufgefallen, dass da die Erdrotationsdaten mit aufgespielt wurden. Muss ich mal nachschauen.
Ein Unterschied in der Anzeige der Position (RA und DEC) in der Montierung, also in der Handbox und der Teleskopsteuerung mittels APT ist mir schon früher mal aufgefallen. Habe mir darüber aber keine weiteren Gedanken gemacht.
Als nächsten Schritt werde ich, wie von Peter empfohlen, mal das Modell aus der Montierung rauswerfen. Ist ja nicht weiter schlimm, da man diverse Modelle in der Montierung speichern und ggf. wieder aufrufen kann.

CS
Dieter
 

mfelsch

Mitglied
Hallo Sebastian,

hast Du Dir mal die "Datenschutzerklärung" von Discord angesehen?
Da würde ich ja nicht so gern mitmachen wollen...

Grüße
Matthias
 

Hanibal

Mitglied
Hallo Dieter,
Modelcreator benutz ich auch. Allerdings mit PS2. ASTAP hat nie richtig funktioniert. Hier könnte schon mal eine Fehlerquelle sein.
Die Erdrotationsdaten machen gewaltig was aus. Konnte zwar ein Modell bauen, was aber letztendlich nicht stimmte. Mit dem gleichen Problem, das Du hast.
Ich mach das Ganze ähnlich wie Du, allerdings mit anderer Software.
Im Modelcreator ist ein Haken mit "Update Earth rotation Data". In den Grundeinstellungen gibts ein Fenster mit den korrekten URLs zum Download.
Am besten, Du gehst ins 10micron-Forum. Da gibts einen Beitrag, in dem die aktuellen URLs genannt werden. Die hab ich leider nur auf meinem Astrorechner.
Ein neues Modell schadet allerdings nicht. Ich machs jedes mal neu.
 

mfelsch

Mitglied
Hallo Dieter,

mit der GM1000HPS sind Positionskorrekturen (z.B. über Platesolve mit
anschliessendem automatischem Sync) eigentlich nicht nötig, wenn man ein gutes Modell hat.
Ganz im Gegenteil... jede Synchronisier-Aktion versaut einem das pointing model.
Am besten stellt man im Ascomtreiber das Synchronisieren ganz ab (sobald man
ein gutes Modell fertig hat)..

Ein Unterschied in den angezeigten Koordinaten sollte nicht sein.
Hast Du überall "JNow" eingestellt? In der Monti sollte nicht J2000
verwendet werden.

Grüße
Matthias
 

Jens_78

Mitglied
Ein Astrokollege von mir hatte mit NINA letztens ähnliche Probleme. NINA steuerte Ziele an, hat Plaatesolving wurde erfolgreich abgeschlossen, aber das Bildfeld war um gut zwei Ausschnitte versetzt.
Was ich mitbekommen hatte, war des Rätsels Lösung eine falsche Homeposition in EQMod. Eine Reset der Homeposition hat die Probleme gelöst.
Gruß
 

pete_xl

Mitglied
Könnte natürlich auch ein falscher Haken im Ascom-Treiber sein. Das steht aber auch im Modelcreator - Handbuch.
Wenns Model fertig ist, nur noch GoTo
Ein Modell - sei es auch noch so gut - ist eigentlich obsolet, wenn man mit einem Programm wie NINA arbeitet. Bei einer halbwegs gut eingestellten Montierung dauern das Solven und das Synchronisieren mit ASTAP nur wenige Sekunden. Wenn man auch die Orientierung einstellen (lassen) möchte muss man sowieso machen und kommt mit dem Modell allein nicht aus. Und dass auch ein 100 Punkte Modell nicht exakt stimmen muss, sieht man ja schon daran, dass der Astap noch korrigieren möchte....Die Synchronisierung kann man übrigens ausstellen (bzw. "kein Sync: ON" , wenn man nur das Modell benutzen möchte:

1615921553550.png
 

mfelsch

Mitglied
Hallo Peter,

hast Du Erfahrung im Umgang mit einer Montierung mit Absolutencodern
auf den Achsen?
Da ist die Frage, was "obsolet" ist, genau andersherum zu beantworten ;-)

Grüße
Matthias
 

pete_xl

Mitglied
Matthias, ich möchte doch niemandem auf den Schlips treten und auch die zurecht stolzen Besitzer einer 10Micron nicht provozieren. Ich weiß dass das eine klasse Montierung ist und hätte mir im letzten Sommer fast eine eigene gekauft. Ich habe bisher nur gezögert, weil ich auf meinem Balkon wohl trotzdem um das Guiden nicht herumkommen würde - weil so ein Haus eben nicht statisch ist. Irgendwann wird trotzdem eine 10Micron auf meiner Säule stehen.

Eigene Erfahrung mit einer 10Micron brauche ich für meine Aussage aber nicht. Es geht doch hier nicht um die bekannt gute Präzision der Encoder, sondern um die Verwendung der Montierung mit dem Rahmungsassistenten in NINA mit Astap. Da benötigt man tatsächlich kein akkurates Modell - Absolutencoder hin oder her. Man stellt im Assistenten z. B. an einem Nasa Sky Survey Bild den Ausschnitt ein, klickt "schwenken und zentrieren" und fertig. Das Pointingmodell und die Encoder sind dafür nicht nötig und bringen auch keinen nennenswerten Vorteil. Wenn es also Probleme bereitet, kann man das Modell deaktivieren oder reduzieren. Oder halt das Sync deaktivieren. Mehr habe ich nicht dazu gesagt, es war nur ein Tipp um Dieter bei seinem Problem zu helfen.
 

mfelsch

Mitglied
Hallo Peter,

niemand fühlt sich hier auf den Schlips getreten ;-), und ob die 10micron eine
"klasse Montierung" ist, muss sich erst noch herausstellen.
Aber Dieter hat nun einmal eine 1000HPS, daher sollte man das auch berücksichtigen.
Ein Modell ermöglicht ja erst, die Vorteile dieser Monti zu nutzen , daher sind Ratschläge wie
kann man das Modell deaktivieren oder reduzieren.
nicht so ganz zielführend.
Es ist halt eine ganz andere Arbeitweise dann. Darum geht es.

Irgendwann wird trotzdem eine 10Micron auf meiner Säule stehen.
Gut, und dann reden wir einfach nochmal darüber ;-)

Viele Grüße
Matthias
 

pete_xl

Mitglied
Hallo Peter,

niemand fühlt sich hier auf den Schlips getreten ;-), und ob die 10micron eine
"klasse Montierung" ist, muss sich erst noch herausstellen.
Aber Dieter hat nun einmal eine 1000HPS, daher sollte man das auch berücksichtigen.
Ein Modell ermöglicht ja erst, die Vorteile dieser Monti zu nutzen , daher sind Ratschläge wie

nicht so ganz zielführend.
Es ist halt eine ganz andere Arbeitweise dann. Darum geht es.


Gut, und dann reden wir einfach nochmal darüber ;-)

Viele Grüße
Matthias
Hallo Matthias,

das ist mir alles zu wischiwaschi. Du hast dich bisher zur Datenschutzerklärung von Discord geäußert, zur Überlegenheit des Datenmodells einer 10Micron und das man mit einem guten Modell eigentlich keinen Solver braucht, möchtest erst dann weiter mit mir "reden, wenn ich mir selber eine 10M zugelegt habe.

Mehr als dies ist von dir bisher nicht gekommen. Aber darum geht es hier nicht. Der OP hat einen Konflikt zwischen seiner halbautomatischen Datenakquisitionssoftware und seiner Montierungskonfiguration. Deine Art, andere Beitragende auf der Grundlage scheinbaren eigenen Spezialwissens zu disqualifizieren und dann aber am Thema vorbei zu schreiben, hilft dem OP nicht weiter. Wie wäre es denn, wenn du deine herablassende Attitüde mal ablegst und endlich etwas hilfreiches zur Problemlösung beiträgst?
 

echni

Mitglied
Ich möchte jetzt nicht, dass die Diskussion ausartet!
Ein Pointingmodell habe ich erstellt, weil ich auch mal ohne Guiding länger belichtete Aufnahmen machen möchte. Ohne klappt das nicht.
Werde trotzdem weiter Guiding einsetzen. Es ist wirklich toll, dass aber durch das Pontingmodell wesentlich weniger Steuerimpulse an die Montierung gesandt werden. Und zum Dithern benötigt man sowieso einen Guider. Die Montierung kann Dithern zwar auch selbst durchführen, bin mir aber noch nicht darüber im klaren, wie das im Zusammenspiel mit einer ASI-Kamera funktioniert.
Bei einem Versuch ohne Dithern bei 1000mm Brennweite und 10m Belichtungszeit hat das schon mal gut geklappt. Die Sterne waren eindeutig rund.

Habe das mit dem "Kein Sync" jetzt erst auf dem Screenshot gesehen. Kann schon daran gelegen haben. Werde das mal ausprobieren, sobald sich das Wetter bessert. Vielleicht ist das des Pudels Kern.

CS
Dieter
 

pete_xl

Mitglied
Sorry, Dieter,

unsere Posts haben sich überschnitten. Ich habe eigentlich auch alles gesagt.

Viel Erfolg mit dem nächsten Versuch!
 

pete_xl

Mitglied
Dieter,

einen Punkt habe ich noch zu deinem letzten Post. Du schreibst, zum Dithern braucht man einen Guider. So weit ich weiß, kann man bei NINA ein "direct dither" einstellen und damit auch ohne Guider dithern.
 

echni

Mitglied
Hallo Peter,

habe da in Bezug auf "direct dither" nix gefunden. Ich benutze den MGEN2. Vielleicht liegt es auch daran.

Gruß
Dieter
 

mfelsch

Mitglied
Hallo Peter,
Wie wäre es denn, wenn du deine herablassende Attitüde mal ablegst und endlich etwas hilfreiches zur Problemlösung beiträgst?
Genau das habe ich mit Post #16 getan. Ein Ratschlag, der sich konkret auf
die verwendete Montierung bezog.
Wenn Du ein Pointingmodel in der in Rede stehenden Montierung einfach
"deaktivieren" oder "reduzieren" willst, es als "obsolet" bezeichnest,
dann muss man schon darauf hinweisen können, dass das kein Ratschlag
aus der Praxis ist. Wenn Dieter so einer Idee folgt, wird er einer Lösung nicht
näher kommen.
Und wenn Du diesen Hinweis als "Herablassung" empfindest, ist das Dein Problem.

Grüße
Matthias
 
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