Neues "potenziell" intelligentes Signal aus Proxima Centauri | Seite 4 | Astronomie.de - Der Treffpunkt für Astronomie

Neues "potenziell" intelligentes Signal aus Proxima Centauri

Demokrat

Aktives Mitglied
In 10 Jahren müßte man doch eindeutig etwas beweisen können.
Da kann ich Dir die Taks heute gleich schicken, Heiko... :cool: - 10 Jahre... die UFO-Storys gibt es seit Jahrhunderten, bei uns im Westen vermehrt seit Kenneth Arnolds Sichtung von Fluggeräten, nach den ersten ersten SciFi-Filmen schossen dann die Sichtungen hoch, aber eigentlich vermehrt im 2. Weltkrieg kam es mit den "Foo-Fighters" zu angeblich immens vielen Sichtungen, auch sehr viele Piloten sahen in den letzten Jahrzehnten solche Phänomene, beeindruckend deshalb, weil sie nicht oft vorkommen. Deshalb aber eigentlich recht glaubwürdig.

Also innerhalb der nächsten 10 Jahre rechne ich mit keiner Gala-Vorstellung einer fliegenden Untertasse. Da glaube ich lieber, dass die Amis und auch Russen und Chinesen wohl seit längerem wissen, was Sache ist, und wegsehen. Oder es gab mal eine Kommunikation, von der wir nichts wissen. Sonst ließe sich das Ganze schwerer erklären, aber ich halte nichts für unmöglich. Manches eher für wahrscheinlich als anderes, aber da wir alle nur die Narrative kennen, die am Markt sind, bleiben wir tatsächlich recht unbeleckt.

Ich fürchte mich nicht davor, unrecht zu haben, aber in 10 Jahren (da bin ich dann etwa 70) meine Taks wegzugeben wäre Kindesweglegung. ;) Wir müssten also so lange warten, bis wir im gesamten sichtbaren Universum definitiv KEIN Leben gefunden haben (dann wäre Deine Annahme nämlich bewiesen), und das dauert voraussichtlich ein bissi länger als 10 Jahre. Sollten wir so alt werden, dass wir das miterleben, schick ich Dir natürlich was von mir rüber...:y:

lg
Niki
 

DocHighCo

Mitglied
die UFO-Storys gibt es seit Jahrhunderten,

Und da wunderst Du Dich, daß es von Dir so genannte "UFO-Gegner" und Skeptiker gibt? All die Jahrhunderte und nichts bei rumgekommen? Und das sind dann natürlich immer nur die bösen Regierungsstellen, die sich verschwören, daß alles unter Verschluß zu halten - warum eigentlich? Die Amerikaner, Russen, Chinesen, davor das deutsche Reich, das russische, das britische Empire, die Osmanen, die Habsburger, Venedig, die Franken, Römer (die auch schon?) etc. ...
Eindrucksvoll! Dabei kann man einem Präsidenten wie Trump keinen Geheimdienstbericht geben, ohne daß der ihn sofort in die Welt twittert.
Der Glaube an etwas lebt halt davon, daß man es NICHT beweisen will.
Alles gut Niki, behalte mal Deine Taks.

Viele Grüße

Heiko

PS: Außerdem, ich muß nicht beweisen, daß es etwas nicht gibt. Wer behauptet, daß es etwas gibt, muß das beweisen! Alles andere wäre Willkür und Blödsinn.;)
Solange es den Beweis der Existenz von etwas nicht gibt, ist vom Gegenteil auszugehen. Jeder kann aber neue Hypothesen aufstellen und versuchen, das zu beweisen. Er hat aber keinen Anspruch darauf, das andere ihm das Gegenteil beweisen.
 
Zuletzt bearbeitet:

Demokrat

Aktives Mitglied
Eindrucksvoll! Dabei kann man einem Präsidenten wie Trump keinen Geheimdienstbericht geben, ohne daß der ihn sofort in die Welt twittert.
Tja, ich denke, einem Trump haben die vorsichtshalber keine einzige UFO-Akte gezeigt... :ROFLMAO:

By the way: Du weißt doch, vor den Wahlen haben fast alle Präsidenten der letzten 20 Jahre gesagt, sie werden die interessierte Bevölkerung über die "UFO-Sache" aufklären, wenn sie im Amt sind. Nun gut, das bringt auch ein paar Wählerstimmen, aber interessanter Weise wurden sie nachher sehr still in all den Interviews, in denen die Frage danach gestellt wurde.

Du wirst sagen, eh klar, weil da nichts dahinter war und ist. Ich sage, es kann gut sein, dass sie nach der Wahl einsahen, dass das, was die Regierung darüber weiß, lieber in den Aktenschränken bleiben soll. Außerdem scheint bekannt zu sein, dass die Präsidenten (und so auch Trump) nicht die höchste Sicherheitseinstufung haben. Die können auch nicht in die militärischen Entwicklungsabteilungen von Boeing oder Lockheeds Skunk Works gehen und gucken, was die dort machen, bloß weil er der Präsident ist.

Ergo: noone knows.
Oder besser: wenn es Leute gibt, die was wissen, so kenne ich sie leider nicht persönlich.
Aber wir können ja mal nach der Pandemie rüberjetten und südlich der Area 51 nach S4 suchen. So wir nicht beim Eindringen verhaftet oder erschossen werden... :coffee:


lg
Niki
 

Demokrat

Aktives Mitglied
Außerdem, ich muß nicht beweisen, daß es etwas nicht gibt. Wer behauptet, daß es etwas gibt, muß das beweisen!
Das ist wissenschaftlich und philosophisch unrichtig. Du behauptest ja, dass es etwas nicht gibt, das wir eigentlich noch gar nicht untersuchen können - oder zumindest derzeit nur in sehr kleinem Rahmen. Ich behaupte ebenfalls, dass es etwas gibt, das wir derzeit nicht untersuchen können - oder eben zumindest nur in sehr kleinem Rahmen.

Ob Du Karl Popper oder die Erkenntnistheorie hernimmst: Wir beide können uns nicht widerlegen. Eine Beweislast liegt bei jedweder Behauptung vor. Falsifizierbarkeit wäre das Kriterium, und wenn das nicht möglich ist, gibt es auch keine Möglichkeit für eine Entscheidung.

Du kannst Dich nicht vor einen Wald stellen und behaupten, es gäbe darin keinen Fuchs, weil Du ihn nicht siehst und hörst. Du müsstest den gesamten Wald untersuchen lassen, und zwar in einer Kette, wo niemand durchschlüpfen kann, auch nicht unterirdisch, um zu beweisen, dass hier garantiert kein einziger Fuchs ist.

Wichtig für eine Diskussion wäre, dass Du Dein Paradigma "Wer behauptet, daß es etwas gibt, muß das beweisen!" irgendwann selbst wissenschaftlich untersuchst und falsifizieren kannst. Das gehörte aber m.E. erst mal geklärt, bevor man überhaupt über die Wahrscheinlichkeit fremden Lebens im Universum nachsinnt... :coffee:

Solange es den Beweis der Existenz von etwas nicht gibt, ist vom Gegenteil auszugehen.
Das ist unlogisch, wo in der Welt wurde je nach diesem Prinzip vorgegangen? Bei der Suche nach Exoplaneten hatte man vor der ersten Erfassung auch keinen Beweis, und man ging niemals vom Gegenteil aus und dachte, es gäbe keine... in der Forschung und Wissenschaftstheorie kenne ich niemanden, der "vom Gegenteil" einer Existenz ausgeht, wenn man es zum Zeitpunkt einer Theorieformulierung kaum relevant untersuchen kann. Dann bleibt doch nur zu sagen: wir wissen es noch nicht, aber die Wahrscheinlichkeit beträgt derzeit XY.

lg
Niki
 

DocHighCo

Mitglied
Niki,

wir können hier lange philosophieren. Was Du oben sagst zu Popper und Erkenntnistheorie ist einfach falsch! Wenn noch nie jemand einen Fuchs auf der Welt gesehen hätte und Du behauptest es gibt Füchse, mußt Du erst mal beweisen, daß es welche gibt und nicht ich. Solange keiner die Existenz von Füchsen bewiesen hätte, könnte ich sehr wohl behaupten, es gibt keine in dem Wald.
Ersetze Aliens durch fliegende Schweine oder den Weihnachtsmann. Wer muß beweisen, daß es fliegende Schweine gibt oder nicht?

Und mein Beweis für die Nichtexistenz von Aliens? Jeden Tag bis jetzt hat man nie nimmer nicht keinen einzig wirklich echten Alien gesehen. Für all diese Tage wurde der Beweis erbracht. Selbst wenn Du an einem Tag einen Alien zeigen kannst, dann steht es immer noch x-Millionen zu eins für mich, daß es keine Aliens gibt :LOL: Also kann man auch nach der Entdeckung von Aliens für lange Zeit immer noch mit hoher Wahrscheinlichkeit von deren Nichtexistenz ausgehen! Und ich habe noch keinen Alien gesehen und Du auch noch nicht. Also stimmt unsere Beweisführung überein, daß es keine Aliens gibt.
Siehst Du was passiert wenn man auf Deine Art Beweisführung vergewaltigt? ;)

Mit Exoplaneten ist es ähnlich wie mit Aliens. Man hatte bis zur Entdeckung noch nie Exoplaneten nachgewiesen. Trotzdem mußte man zum Beleg deren Existenz nachweisen. Es hat sich niemand hingestellt und gesagt: "Es gibt Exoplaneten. Alle die das nicht glauben, müßen jetzt beweisen, daß es sie nicht gibt.". Man hat Anstrengungen unternommen das zu beweisen und hat es getan. Bis dahin war alles Spekulation. Genausogut hätte man behaupten können, ferne Sonnen würden von grünem Käse umkreist. Auch dessen Existenz hätte man erst beweisen müßen - nicht die Nichtexistenz.
Niki, ich will Dir Deinen Glauben lassen. Lass mir meinen. Lass uns jeder jeden Tag einen Euro in einen von zwei Töpfen werfen. Ein Topf ist für die Entdeckung von Aliens und der andere Topf für die Nichtentdeckung von Aliens. Nach zehn Jahren darfst Du den Topf für die Entdeckung von Aliens behalten und ich den für die Nichtentdeckung. Wäre das ein Vorschlag? Dann kannst Du Deine Taks behalten. :D

Gruß

Heiko
 

Demokrat

Aktives Mitglied
Ein Topf ist für die Entdeckung von Aliens und der andere Topf für die Nichtentdeckung von Aliens.
:beobachten: Heiko, 10 x 365 = 3.650,- :eek:

Und nochmals, innerhalb von 10 Jahren rechne ich absolut nicht mit einer Entdeckung von Außerirdischen, nachdem es bislang erst seit relativ kurzer Zeit mit Seti, gravierten Schallplatten auf Sonden und ein paar Teleskopen probiert wurde... jeden Wetteifer in Ehren, aber da kannst Du mir gleich Deine Kontonummer geben... _affeaugen:

Den Rest der Diskussion... geben wir wohl einfach auf, denke ich, da haben wir zu verschiedene Ansichten von "Beweisführung". :D:coffee:
Ist ja auch egal - die Aliens oder Nicht-Aliens wird's nicht kümmern...

lg
Niki
 

maximilian

Mitglied
Hallo!

... wenn man um das Thema herum diskutiert,...

Das ist jetzt seit mehr als 70 Jahren gemacht worden. Ohne das geringste Ergebnis. Vor ziemlich langer Zeit (aber nicht so lange her wie damals, als ich noch Mitglied im UFO Club eines Kernforschungszentrums war) bin ich auch mal Mitglied bei der Ancient Astronaut Society (der traurige Überrest davon hat hier seine deutschsprachige Webseite: Über uns - Sagenhafte Zeiten) gewesen. Ich war bereit, mich da richtig zu engagieren und bin sogar zu so einer Konferenz gefahren, bei der ich ein paar von den damaligen Obergurus (darunter auch EvD) persönlich sprechen konnte. Ausgehend von meinen doch eher wissenschaftslastigen Hintergrund habe ich angeregt, die Thematik doch nach all den Jahren endlich mal wissenschaftlich anzugehen. In Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern, Spezialisten, richtigen Fachleuten auf ihrem jeweiligen Gebiet. Das war ungefähr so, wie wenn man auf einem Veganerkongreß seinen Tischgrill ausgepackt und sich ein Zwei Pfund Cowboy Rib-Eye Steak gebraten hätte...

Wenn man „um das Thema herum“ diskutiert ist man in diesen Kreisen sehr beliebt. Das schafft traffic auf den Webseiten und verkauft Bücher und Eintrittskarten für Vorträge. Vielleicht sogar (wenn Corona wieder vorbei ist) sogar ein ticket für eine Studienreise mit „EvD“ nach Ägypten oder in den Dschungel von Yucatan. Denn die Diskussion „um das Thema herum“ kann unendlich lang fortgeführt werden. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. „Denkverbote“ darf es nicht geben heisst es in diesen Kreisen immer. Diskutiert man aber über das Thema, vielleicht sogar - die Götter mögen behüten! - auf wissenschaftlicher Basis, dann ist meistens gleich Schluß mit Diskutieren. Es ist wirklich nur ein Wetterballon gewesen und Menschen sind tatsächlich (echt wahr!) schon vor 4500 Jahren in der Lage gewesen, ganz alleine, ohne jede Hilfe aus dem Weltall, Steinblöcke zu Pyramiden aufzutürmen. Das ist total langweilig und verkauft kein einziges Buch. Deswegen diskutiert man in den Grenz- und Parawissenschaften lieber „um die Themen herum“.

Gute Nacht
Maximilian
 

Simon1988

Mitglied
Das habe ich aber nicht gemeint mit ... wenn man um das Thema herum diskutiert,... => da hast du etwas falsch verstanden,
Wenn du das Thema wissenschaftlich angehen wolltest, dann wäre von solchen UFO Clubs dringend abzuraten.


lg Simon
 

Dju

Mitglied
bin ich auch mal Mitglied bei der Ancient Astronaut Society
Die Jugendsünden, sowas ... mit dem EvD habe ich auch mal gesprochen, ist mir in Bern in der Schweiz über den Weg gelaufen. Hatte aber nicht versucht, zu missionieren. Immerhin hatte es mich angeregt, auf Bergen in den Vogesen nach lustigen Felsformationen und alten Kultplätzen der Kelten zu suchen. War keine schlechte Zeit damals.

CS, Thomas
 

Demokrat

Aktives Mitglied
Das war ungefähr so, wie wenn man auf einem Veganerkongreß seinen Tischgrill ausgepackt und sich ein Zwei Pfund Cowboy Rib-Eye Steak gebraten hätte...
:ROFLMAO:

Ich war bereit, mich da richtig zu engagieren und bin sogar zu so einer Konferenz gefahren, bei der ich ein paar von den damaligen Obergurus (darunter auch EvD) persönlich sprechen konnte. Ausgehend von meinen doch eher wissenschaftslastigen Hintergrund habe ich angeregt, die Thematik doch nach all den Jahren endlich mal wissenschaftlich anzugehen.
Ja, das wäre es gewesen. Offenbar ist die Spezialisierung des Menschen so weit vorangeschritten, dass sich für solch eine Untersuchung niemand prädestiniert sieht. Schreiber und Fernsehforscher wie EvD oder der hochfrisierte Giorgio Tsoukalos sind es nicht, und die Wissenschaftler selbst haben keine Unterlagen außer Berichte und Laien-Akten von privaten Organisationen oder Polizeiberichte oder ggf. auch aus USA-Archiven, aber allesamt sind Erzählungen, Skizzen und nicht ET's Raumschiff.

Ich denke, ich habe zu dem Thema schon vor drei Jahrzehnten so ziemlich alles gelesen, was gedruckt wurde. Und damit meine ich: ALLES. Die Idee hat mich nicht losgelassen, dass das Universum groß und erfinderisch ist, und das wir nicht allein sind, und dass jemand die Distanzen mit einem guten physikalischen Trick überwinden haben könnte.

Was ich nicht verstand, dass sich die "Ancient Aliens" Fraktion gar nicht für die zeitgenössischen UFO-Sichtungen interessierte. Es passte überhaupt nicht zu meiner Grund-Idee, alle Hinweise darauf zu analysieren und Schlüsse daraus zu ziehen. Stattdessen schrieben sie alle dutzende Bücher über die antiken Stätten von Baalbek bis Teotihuacan (auf deren "Mondpyramide" ich mal stand und fasziniert von der gigantischen Anlage war) - kein Wort von fliegenden Untertassen. Und natürlich sind die Nasca-Linien keine Landebahnen und man hatte auch keinen Berggipfel abgetragen - alle Berge in diesem Gebiet sehen so aus.

However. Ich verstand nicht, warum da zwei ganz verschiedene "Truppen" unterwegs waren, die "Ancient" und die "UFO-heute" Jünger, und offenbar machte jeder seinen Kram. Irgendwann war ich es auch leid, das hier mit dem Thema nichts weiterging und machte ein paar Jahre "Interessenspause". Doch irgendwann kam ich zu dem Schluss, dass MEINE Logik dafür sprach, dass es erstens Leben da draußen gibt, und zweitens, wenn man ersteres als gegeben annimmt, es sehr wahrscheinlich ist, dass es sehr hoch entwickelte Zivilisationen oder Lebensformen geben müsste. Und wenn es nur EINE pro Galaxie wäre - es wären Milliarden.

Dass dann noch keine einzige Drohne bei uns vorbeigekommen sein sollte oder in Zukunft mal wird, oder kein junger Typ von irgendwo seiner Freundin nicht mal die Erde gezeigt hätte, oder eine Expedition hier wie tausendfach anderswo nicht mal ein wenig Forschung betreiben würde... eigentlich wäre das für mich nicht logisch. Wenn es intelligentes Leben da draußen gibt, dann spricht m.E. viel dafür, dass es uns bereits kennt.

Just my 2 pence.

lg
Niki
 

Simon1988

Mitglied
Hallo
Ja, das wäre es gewesen. Offenbar ist die Spezialisierung des Menschen so weit vorangeschritten, dass sich für solch eine Untersuchung niemand prädestiniert sieht.
Wie soll sich nur ein Wissenschaftler oder Astronom damit beschäftigen wenn gleich die Keule von der Seite kommt und man Gefahr läuft sein Ansehen zu verlieren.
Leute wie Däniken haben zwei Sachen geschafft, die eigene Tasche zu füllen und durch ihre Bücher das Thema für die Wissenschaft zu vergraulen!
(Nichts gegen Däniken persönlich!)
Das Thema muss direkt von der NASA, ESA etc. aufgegriffen werden und unabhängig beurteilt werden, nur dann kann diese Last der Wissenschaft genommen werden
und das Thema auf ein wissenschaftliches Fundament gesetzt werden, auf das weiter aufgebaut werden kann. => Aber Null Interesse.
Stattdessen hat sich jetzt das US Militär (Elizondo Truppe) öffentlich der Sache angenommen._jungeschlagen:

Ich denke, ich habe zu dem Thema schon vor drei Jahrzehnten so ziemlich alles gelesen, was gedruckt wurde. Und damit meine ich: ALLES. Die Idee hat mich nicht losgelassen, dass das Universum groß und erfinderisch ist, und das wir nicht allein sind, und dass jemand die Distanzen mit einem guten physikalischen Trick überwinden haben könnte.
Der franz.-amerikanische Astronok Jacques Vallee hat schon in den 60ern interessante Büche diesbzgl. herausgebracht, aber letztlich bleibt das Thema nur
bei Einzelnen hängen so dass eine breite wissenschaftliche Diskussion nie zu Stande kommt.


lg Simon
 

maximilian

Mitglied
Hallo!
Einzelne NASA Mitarbeiter haben das auch gemacht, z.B. der NASA Ingenieur Blumrich anhand einer Textstelle in der Bibel, in der nach seiner Interpretation nicht Gott durch den Propheten sondern ein Raumschiff beschrieben wird: Moment mal: Thronwagen oder Quadrocopter?

CS, Thomas
Naja, das war ein ehemaliger Mitarbeiter der NASA, der sich privat im Ruhestand mit solchen Dingen befasst hat und nicht „die NASA“. Ansonsten ist der Ansatz von Blumrich (hier seine Vita, nicht uninteressat zu lesen: Ing. Josef Franz Blumrich) gar nicht schlecht, alte Schriften in denen für Laien scheinbar Unverständliches geschildert wird, mit den Augen eines neuzeitlichen Raumfahrtentwicklers zu betrachten. Wobei die Quellenlage (erst generationenlange mündliche Tradition, danach oftmalige Übersetzung aus toten Sprachen...) das ganze natürlich zur reinen Spekulation macht.

Grüße
Maximilian
 

Simon1988

Mitglied
Hallo
Hallo!

Ansonsten ist der Ansatz von Blumrich (hier seine Vita, nicht uninteressat zu lesen: Ing. Josef Franz Blumrich) gar nicht schlecht, alte Schriften in denen für Laien scheinbar Unverständliches geschildert wird, mit den Augen eines neuzeitlichen Raumfahrtentwicklers zu betrachten.
Die ganzen Bibelsachen ziehen zwangsläufig noch mehr Spinner an, das wäre eine sehr schlechte Idee.
Der obig genannte Jacque Vallee hat da für Interessierte in seinen Büchern alte seltsame Fälle zusammengetragen
und er ist unter Astronomen durchaus ein Schwergewicht, zumindest lt. Wikipedia.
Viele der dort beschriebenen Vorfälle (vor Jahrhunderten) erinnern in der Tat an neuzeitliche UFO Vorfälle.
Sehr interessant mal zum durchstöbern und wenn ich nicht irre dann sogar mit exakter Quellenangabe.
 

Dju

Mitglied
Jacque Vallees Verdienst ist es u.a., das "Himmelsspektakel" von Basel, meine Nachbarstadt hier im Südwesten, im Jahr 1566 zu interpretieren. Wikipedia gibt weitere Auskünfte zu diesem "Ereignis" am Rheinknie: Basler Flugblatt von 1566 – Wikipedia

Fünf Jahre zuvor, soll so etwas ähnliches über Nürnberg beobachtet worden sein. Was immer es auch war ...

CS, Thomas
 

Dju

Mitglied
War mir dessen gar nicht bewusst dass er das schon Alles in den 60er Jahren sammelte, danke für die Info.
 

AstroPZ

Mitglied
Sorry, hab jetzt nicht alles gelesen.

Was mich immer wundert ist, dass es doch einfach sein kann, dass das Universum tatsächlich so gross ist, die Lichtgeschwindigkeit durch keinen Trick überwunden werden kann und es eine viel zu grosse Energie benötigt die Distanzen zu überwinden.

Wenn man annimmt, dass diese Tatsachen auch in der Zukunft bestand haben, ist es ziemlich klar, dass es keine Zivilisationen über stellare Distanzen geben kann und dass keine andere Spezies hier jemals vorbeikommt.

Ausserdem müsste eine Spezies, die tatsächlich ein grösseres Gebiet der Milchstrasse unter/besuchen wollte einige Milliarden an Einheiten losschicken.

Selbst den Mars zu besiedeln wird eine Utopie bleiben, hauptsächlich mangels Energie.

Es ist wohl einfach so, das Universum ist ein sehr kalter, sehr leerer Ort.

Was aber wohl machbar sein könnte, ist ein reiner, Jahre/Jahrhunderte dauernder Informationsaustausch über Photonen.

Gruss
Peter
 
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