Okularstatz für Einsteiger

CossMo

Mitglied
Hallo an alle Hobbygenossen,
in meiner Kindheit habe ich den Sternenhimmel gerne und oft durch einen Refraktor beobachtet.
Heute bin ich kurz davor, mir ein Newton Teleskop mit Ø=200mm F5 zuzulegen. Nun kann ich mich noch dran erinnern, dass es auf die richtigen Okulare ankommt und da bin ich überhaupt nicht auf dem Laufenden. Meine Preisklasse spielt sich unter 200 € ab, klar einige werden sagen, dass man gute Okulare erst ab 200 € aufwärts bekommt. Dennoch gehe ich davon aus, dass es auch in meinem Preissegment, Okulare mit einem guten Preis/Leistungsverhältnis gibt.

Mein Plan ist, mir am Anfang 3 Okulare mit Brennweiten zwischen 24-30mm, 12-17mm und 5mm zu zulegen und im zweiten Gang die Lücken zu füllen. Hab mir schon einige Marken wie Baader, ES, Orion, Omegon, Skywatcher, etc. angesehen, aber leider konnte ich keine Erfahrungen sammeln.Daher wäre es eine super Sache, wenn Ihr mich etwas beraten könntet. An ein paar Erfragungen, in den Typischen Kriterien wie Kontrast, Randschärfe, etc. teilhaben lasst und mir vielleicht die ein, oder andere empfehlen aussprecht.

Vielen Dank im Voraus!!!


Beste Grüße und viel Spaß beim gemeinsamen Hobby
Marc
 

Andreas_L

Mitglied
Hallo Marc,

willkommen hier im Forum und viel Spaß beim Einstieg ins neue Hobby.

Ich merke, du hast dich schon etwas informiert. Ein Newton 8" f/5 ist auch eine gute Wahl. Aus Interesse: Soll das ein Dobson sein oder parallaktisch montiert? Ist aber für die Okularwahl nicht so entscheidend. Wenn du bereit bist 200€ pro Okular auszugeben, kannst du schon etwas erreichen.

Zuerst stellt sich die Frage, welche Vergrößerungen sollen es sein. Genau gesagt, welche Austrittspupillen werden erreicht:
AP 5-6mm für die Übersicht, also 25mm-30mm Brennweite.
AP 3mm für den Haupteinsatz bei DeepSky, also 15mm Brennweite.
AP 1mm für Höchstvergrößerung, aslo 5mm Brennweite.
Diese Brennweiten hast du auch schon genannt.(y)

Die nächste Frage: Beobachtest du mit Brille oder ohne? Falls mit Brille, dann auf einen langen Augenabstand achten. Brillentaugliche Okulare haben einen Augenabstand um die 20mm.

Weitere Frage: Welche Sehwinkel sollen es sein? Grob mal eingeteilt in die Kategorien 50°/65°/80°/100°. Klar will man immer viel und lässt sich zu sehr von dieser Zahl blenden. Ein Billig-Ultraweitwinkel kann ähnlich viel kosten wie ein Premium Plössl. Am Teleskop sieht man dann den qualitativen Unterschied.

Marken empfehlen ist schwierig, da schwingt immer eine persönliche Note mit. Ich benutze fast ausschließlich TeleVue. Natürlich sind die gut, aber über deinem Preissegment. Ansonsten kann ich nur von Hörensagen Tipps geben, z.B. ES, Lunt, Vixen. Bei den Label-Okularen, z.B. TS, Omegon, Skywacher muss man wissen, dass oft der selbe Hersteller dahinter steckt. Das Innenleben der Okulare ist gleich, nur die Hülle und das Label unterscheiden sich.

Viele Grüße,
Andreas
 

CossMo

Mitglied
Hallo Andreas, danke für deine ausführliche Antwort. Es ist ein parallaktische Montierung, eine EQ 5.

Bei der AP hab ich drauf geachtet, dass ich zwisch 1 und 5mm liege. Hab gelesen das die Pupille des Menschlichen Auges, je nach Alter zwischen 5 und 7 mm liegt. Hab da aber keine Erfahrung, wende nur die reine Theorie an.

Genau ich bin Brillenträger, deswegen wären LER Okulare schon wichtig.
Mehr als 80° Gesichtsfeldwwird ist mir dann eh zu teuer, es kann aber auch weniger sein. Lieber 70° und eine akzeptable Randschärfe, als 82° und ein schwammigs Bild. Wobei ich gelesen habe, das f/5 Blenden da generell etwas anfällig für sind. Umso mehr möchte ich die Okulare bedacht wählen.
 

Horst66

Mitglied
Falls der Newton rein visuell genutzt werden sollte, wäre ein "Standard" f6 8" als Dobson die in vieler Hinsicht eine bessere Lösung.

Gruß Horst
 

CossMo

Mitglied
Hallo Horst,
als Einsteiger würde mich natürlich interessien welche Fälle das sind. Vielleicht ändere ich mein Meinung noch und kaufe mir den Skywatcher Classic Dobson 8" f6.

Gruß Marc
 

OlafTL

Mitglied
Ich bin derselben Meinung wie Horst , vor allem im Hinblick auf die Okularwahl . Eine f6 Optik stellt nämlich weniger Anforderungen an das Korrekturverhalten . Somit sind auch weniger hochpreisige Okulartypen geeignet um den Sternenhimmel ästhetisch aussehen zu lassen . Ein f6 Dobson ist zudem das ideale Einsteigergerät bei dem Du überhaupt nichts falsch machst . Sven Wienstein hilft Dir bei diesem Gerät auf seiner Website bei der Okularwahl , Grüße Olaf
 

Sven_Wienstein

Mitglied
Hallo Marc,

zunächst einmal möchte ich nachhaken, ob Du zu den Brillenträgern gehörst, die am Okular die Brille tragen müssen. Das ist dann nicht der Fall, wenn die Brille eine reine Dioptrienkorrektur darstellt. Dann nämlich wird das durch eine leicht andere Stellung des Fokussierers ausgeglichen. Die Brille ist aber erforderlich, wenn eine Hornhautverkrümmung (Zylinder, Asti) im Brillenpass notiert ist. Dann allerdings ist es oftmal so, dass betroffene Sternfreunde bei kleiner AP dennoch auf die Brille verzichten können. Das liegt nicht nur daran, dass vom Strahlenkegel weniger Fläche der Augenlinse genutzt wird, sondern auch an größeren Toleranzen der Schärfeebene, die wird quasi tiefer. Vor der Anschaffung teurer Okulare mit entsprechendem Augenabstand (was auch die Auswahl erheblich einschränkt), wäre es sehr wichtig, zu wissen, ob oder wann es auf die Brille ankommt. Leider ist das sehr individuell und ich möchte meinen, dass es auch von der Tagesform abhängt (Wasserhaushalt, Müdigkeit,...) Falls also auf dem Vorzugsauge (wenn Du das schon kennst) Asti vorliegt, wäre vor dem Kauf hochwertiger Okulare ggf. eine Beobachtung mit anderen Sternfreunden interessant, um festzustellen, bei welcher AP der Asti unsichtbar wird. Das macht eventuell Budget von kurzen Brennweiten frei für eine teure lange Okularbrennweite.

Grundsätzlich ist es so, dass im Preisbereich unter 200 Euro viele Marken (Du nennst einige) auf dieselben Optiken zurückgreifen, um ihre Okulare anbieten zu können. Teils wird das offen und ehrlich sichtbar, indem Okulare bis auf marginale Änderungen (z.B. Augenmuschel) gleich aussehen und nur anders gelabelt sind. Teils wird aber durch allerlei Tand und Firlefanz (Gummihülse, etc.) das Aussehen des Okulars verkleidet, damit eben dies nicht auffällt. Es könnte daher sein, dass die tatsächliche Okularauswahl kleiner ist, als erwartet.

Zur f/6 Diskussion: Optisch ist ein 200/1200 Newton leichter mit Okularen zu bestücken. Das stellt sich einerseits dar in einem anderen Brennweitenbereich (ca. 4mm bis 42mm anstelle 3,5mm bis 35mm), aber die Okulare reagieren auch gutmütiger auf f/6. f/6 bringt aber mit sich, dass eine EQ-5 auf keinen Fall mehr reicht. Die Geräte findet man also meist als Dobson. Wenn Du ohnehin nicht vorhattest, die EQ-5 zu motorisieren, könnte es sein, dass Dir ein Dobson ohnehin einfacher und gutmütiger vorkommt. Das hängt aber auch davon ab, wie Du mit dem "Werkszustand" eines Dobsons zufrieden bist. Viele Sternfreunde bessern nach, weil sie mit Balance und Slip/Stick-Effekt unzufrieden sind. Wenn man also eine EQ-5 grob ausgerichtet hat, dann kann man ja in aller Ruhe selbst bei hoher Vergrößerung ein Okular wechseln und dann mit einer kleinen Korrektur der biegsamen Welle ein eventuell durch Erdrotation aus dem Bild gelaufenes Objekt zurück holen. Beim Dobson allerdings können schwere Okulare gerade beim Wechsel Ärger machen und den allein auf Haftreibung und Balance hin eingestellten Tubus zum Abkippen bringen. Da hat man als Dobsonaut dann immer einen Finger dran, damit es nicht passiert, jedenfalls wenn man beispielsweise ein 100° Okular wechselt. Der Dobson ist aber praktisch immer unmotorisiert anzutreffen. Nun, Goto-Dobsons gibt es zwar, allerdings gibt es da im günstigen Bereich nur relativ unbefriedigende Leichtbau-Tubus-Lösungen mit parallel zur Blickrichtung laufenden Stangen, was sich nicht gut stabilisieren lässt (siehe Selbstbau-Dobsons, Eiffelturm oder Kranmast, da tragen Dreiecke). Du sprichst ohnehin vom Classic Dobson, der hat einen Volltubus und gut is...
Beim Dobson ist auch an die Einblickhöhe zu denken. Die kann auch mal verflixt niedrig werden (Jupiter dieser Tage). Da gibt es verschiedene Lösungen, vom einstellbaren Melkschemel bis zum reinen Astrostuhl.
Ach ja, was auch noch zu erwähnen wäre: 200/1200 bedeutet vor allem auch einen anderen machbaren Himmelsausschnitt, als 200/1000. Allerdings hat man beim 200/1000 schon etwas Probleme, ein Okular auszusuchen, was den maximal möglichen Himmelsausschnitt auch abruft, während dazu beim 200/1200 etliche (aber nicht alle) Okulare um 40mm Brennweite geeignet sind. Kann gut sein, dass sich da visuell genutzt effektiv nichts ändert, insbesondere beim angedachten Okular-Budget.
Naja, zum 200/1200 wird gern verlinkt: Okulare für den 8 Zoll Dobson Derweil müsste ich das auch mal wieder aktualisieren und auf aktuelle "Benamungen" altbekannter Linsenstapel umstellen.

Clear Skies
Sven
 

Horst66

Mitglied
Vorteile Dobson gegenüber parallaktisch montiert
-Unterm Strich günstiger (bleibt mehr Geld für Zubehör)
- F6 weniger okularkritisch als f5 (einfache Okulare performen besser)
- Der Einblick in den Okularauszug bleibt bis auf die Höhe immer der Selbe, bei einem parallaktisch montiertem Newton, zeigt der OAZ mal hier hin, mal da hin (oder man lagert ihn zusätzlich drehbar, was hantier und zusätzliche Kosten bedeutet)

Gruß Horst
 

Brunobaer

Mitglied
Ungeachtet dessen ob Dobson oder Parralaktische Montierung: Die Eq5 ist zu schwach. Habe diese Kombi selbst getestet und schnell die Eq5 verkauft.
Gruß
Bruno
 

OlafTL

Mitglied
Hallo Marc , ich habe in der Vergangenheit einige Fernrohre besessen, auch etliche Newton , auch parralaktisch montierte, ich will hier gar nicht groß ausschweifen. Welches Fernrohr ich aber niemals weggeben werde ist mein 8 Zoll Dobson . Der hat eine deepsky taugliche Öffnung , ist auch gut für Planeten. Ich muss bei meinem Hobby transportabel bleiben und genau an diesem Punkt spielt der Dobson seine Stärken aus . Man hat Tubus , Rockerbox , Zubehörkoffer . Ist schnell ins Auto geladen und noch schneller aufgebaut . Gewichtsmässig hält sich der 8 Zöller in Grenzen. Kein Firlefanz , eventuelle Kabelei oder ähnliches. Für die visuelle Beobachtung macht das Teil schon über Jahre sehr viel Freude, Gruss Olaf
 

Andreas_L

Mitglied
Hallo Marc,

auch wichtig für die Dobson oder parallaktisch Diskussion: Wo wird denn dein primärer Beobachtungsort sein?

Balkon oder Dachterrasse ist wegen Geländer oft ungünstig für Dobson.
Garten ist für Dobson als auch parallaktisch gleichermaßen gut, wenn die Montierung aufgebaut bleiben kann
Mit dem Auto aufs Feld raus ist wieder der Dobson geeigneter, da schneller Aufbau. Gerade eine größere parallaktische Montierung immer aufbauen und zerlegen ist mühsam.

Gruß
Andreas
 

Antares

Mitglied
Hi Marc,
hast Du Dir das Ganze schon mal live angeschaut?
Ich denke das ist ganz wichtig, denn die Frage ob Dobson oder nicht ist eine elementare und bestimmt indirekt auch über das Budget.
Ich finde f/5 nicht so gravierend schlimm, als dass ich deswegen unbedingt auf f/6 gehen müßte. VIelmehr sehe ich f/5 auch schon bei 8" als variabler an. Visuell ausgelegt Geräte gibt es mit 26% bei Celestron mit 8" f/5 und der Classik Dobson 8" f/6 GSO hat 25% lt Bewerbung. Lediglich der Skywatcher PDS ist wegen der eher fotografischen Auslegung mit 29% bei 8" f/5 etwas höher obstruiert - lt. Webangaben TS.
Insofern wäre mit f/5 die Möglichkeit mehr wahres Gesichtsfeld zu generieren die kürzere Brennweite im Vorteil, denn 25 oder 26 und auch die 29 % Obstruktion sind in der Praxis quasi ohne Bedeutung und oft nicht feststellbar.
Wenn Du in der Klasse 200 EURO pro Okular denkst wird die Frage f/5 oder f/6 letztlich kaum relevant sein, denn die gängigen Okulare in der Klasse sind alle auch vernünftig an f/5 zu benutzen. Ob das nun gebrauchte Speerswaler, LVW, Pentaxe XL etc. oder neue Okulare wie z.B. die 82 Grad ES Serie ist.
Insofern würde ich die Okularwahl zurückstellen und erst die Eingangsfrage final entscheiden und erst danach dann in die Okulardetails zu gehen.
CS
 

OlafTL

Mitglied
Stichwort Stabilität , um einen 8 Zöller einigermaßen schwingungsfrei auf einer deutschen Montierung zu betreiben , bedarf es schon eines größeren Kalibers als eine EQ5 . Mit einem 5mm Okular im Auszug ist das sicherlich schon sehr grenzwertig. Ein guter Dobson hat dieses Problem nicht, hier schwebt der schwere Tubus nicht in der Luft, sondert bringt durch sein Eigengewicht zusätzlich Stabilität in das System. Gruss Olaf
 

Sven_Wienstein

Mitglied
Hallo Andreas,

gerade einen größeren Dobson immer aufbauen und zerlegen ist mühsam. :p
Ich bin jahrelang mit meinem 12" auf der Gm-8 mobil gewesen und habe eigentlich immer nur Montierung und Stativ voneinander getrennt und das Stativ ausgeklappt in den Kombi gestellt. Tubus auf den Rücksitz, fertig. Eine gewisse Aufbau-Routine erleichtert alles und irgendwie komme ich zwar auf eine größere Liste von Vorgängen, aber sobald ich beim Dobson noch Federn einhängen muss, egalisiert sich das alles völlig. Stativ entnehmen, aufklappen, Montierungskopf aufsetzen, Gegengewicht aufschieben, Teleskop aufsetzen. Rockerbox entnehmen, wackelfrei auf ebenem Boden unterbringen, Teleskop einsetzen, Feder 1 einhängen, Feder 2 einhängen, Aquariumsmagnete anpappen.
Ich habe auch schon Bodybuilder gesehen, die haben ihren parallaktischen 8-Zöller einfach mit zusammen geklapptem Stativ am Stück in den Kofferraum geschoben, Gegengewicht mit dran.
Wirklich mühsam kann hingegen sein, mit einer Rockerbox wie der Push+ ohne Griff dran die Treppe runter zu kommen...

Die meisten Sternfreunde arrangieren sich mit ihrem Teleskop und sobald der eigene Aufbau eine gewisse Routine hat, erscheint alles, was die anderen so machen, schrecklich kompliziert. Was man echt beachten muss ist, ob man ggf. mit Größe und Gewicht nicht zerlegbarer Einzelteile nicht klar kommt. Da kann man sich nämlich gerade mit den Spanplatten-Rockerboxen heftig vertun.

Clear Skies
Sven
 

OlafTL

Mitglied
Tja , auch die Dobson Bauweise hat gewisse Nachteile. Wenn man z.B. von Jägern , Förstern argwöhnisch aus der Ferne beobachtet wird und bei Gesprächen gefragt wird , was das denn für eine Kanone sei . Dabei schleicht man natürlich dreimal ums Gerät . Ist mir ernsthaft passiert. Das nur am Rande....... :p
 

Andreas_L

Mitglied
Hallo Sven,

ja, wenn es 12" oder mehr wird, dann ist auch der Dobson sperrig und mühsam. Wenn Marc bei 8" bleibt, sollte das mit Tubus und Rockerbox einzeln kein Problem sein.
Ich hatte jahrelang ein C11 auf CI700 Montierung. Der Zusammenbau ist eigentlich nicht das Problem, sondern das viele lästige hin- und herlaufen (Stativ, Achsenkreuz, Gegengewicht, Gegengewichtstange, Akku, Kleinteilebox, Tubus, Okularkoffer, Beobachtungsstuhl). Wenn immer viele Einzelteile vom Keller in den Garten und wieder zurück müssen verleidet das.

Viele Grüße
Andreas
 

OlafTL

Mitglied
Ich habe ähnliche Erfahrungen wie Andreas gemacht, musste jedesmal den inneren Schweinehund besiegen um mich zum Sternegucken aufzuraffen . Wenn man zu Hause eine Beobachtungsmöglichkeit hat ist das alles kein Thema , habe ich aber nicht . Das beste Teleskop nützt nichts wenn man es aus Unlust wegen umständlicher Handhabung im Keller verstauben lässt . Das hat sich mit dem Kauf des Dobson entscheidend gebessert . Ich halte das für einen ganz wichtigen Punkt bei der Teleskopauswahl , Gruss Olaf
 

Horst66

Mitglied
Wau, da macht aber einer nicht lange rum...

Hoffe Dir sagt das Teleskop am Ende auch wirklich zu ( Mir würde es, hätte aber schon länger für die Entscheidungsfindung gebraucht, wenn auch keine 15 Seiten in einem Thread :cool: )

Gruß Horst
 

CossMo

Mitglied
Wau, da macht aber einer nicht lange rum...

Hoffe Dir sagt das Teleskop am Ende auch wirklich zu ( Mir würde es, hätte aber schon länger für die Entscheidungsfindung gebraucht, wenn auch keine 15 Seiten in einem Thread :cool: )

Gruß Horst
Lieber Horst,
ich befinde mich schon über einen Monat in der Entscheidungsfindung. Bevor ich zugeschlagen habe, führte ich ein ausgedehntes Gespräch mit Herrn Kloss und der Skywatcher Dopson war von Anfang an in der engeren Auswahl.

War wirklich eine tolle Beratung, bei der es nicht um die Summe oder den Warenwerte ging. Sondern wie er mir als Einsteiger, zu einem fairen Preis, so viel Spaß wie möglich an diesem Hobby verschaffen kann.

Grüßeee..;-]
 

Andreas_L

Mitglied
Hallo Marc,

dann sind die Karten für die Okularfrage neu gemischt ... ;)

Es liegen wohl ein 10mm und 25mm dabei. Für die ersten Beobachtungen zum (Wieder)Einstieg reicht das. In der Zwischenzeit kannst du dir in Ruhe Gedanken um die Erweiterung der Okularpalette machen. Nicht vergessen, es loht auch der Blick in den Gebrauchtmarkt.

Viele Grüße
Andreas
 

CossMo

Mitglied
So kannst gehen jetzt bis ich bei der Okularfindung zu einem komplett anderem Teleskop gekommen.
Danke Astrozoom, da sind sehr hilfreiche Tipps für mich bei.
 

OlafTL

Mitglied
Oh mein Gott , sowas wünscht man wirklich niemandem , das ist ja ein Albtraum , sieht verdammt bedrohlich aus. Ich hoffe jedenfalls das Du weiterhin von sowas verschont bleibst , ich wohne in Brandenburg das ist es zum Glück verhältnismäßig ruhig , aber wer weiss . Vereinzelte Tornados gab es hier aber auch schon , Gruss Olaf
 
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