OT: der Sun & Earth & Moon Orbiter | Seite 20 | Astronomie.de - Der Treffpunkt für Astronomie

OT: der Sun & Earth & Moon Orbiter

MarcusFecht

Mitglied
Hi,

du das ist ein alter Hut, das hatte ich vor nem knappen Jahr hier schon vorgestellt ;))

Belgiern kann man nicht unbedingt trauen ;))

Grüße

Marcus
 

derfreddy

Mitglied
Hallo

Kann sein. Drunter steht allerdings das der Kommentar erst 4 Wochen alt ist.

Keine Ahnung. Hab' nur zufällig gesehen.

In einem australischen Seglerforum wird auch danach gefragt. Da weiss aber auch niemand bescheid.
 

derfreddy

Mitglied
Hallo zusammen

Hab gerade die Sachen aus den letzten beiden Heften zusammengeschraubt und ans Modell gebracht.

Wie befürchtet auch hier wieder Pfusch!!!

Das Loch in der Spindel ist nicht gerade gebohrt. Dadurch läuft das grosse Zahnrad nicht in einer Ebene zum Modell, was dazu führt, dass es streckenweise ÜBER seinem Antriebszahnrad auf der Mittelsektion steht und die Zähne dann nicht mehr ineinander greifen.

Gott sei Dank ist der Ärger bald vorbei, wobei ich mich frage, was noch schief gehen kann.

So ein Rotz, ehrlich.
 

Drachenrose

Mitglied
Hallo,

nach vielen doofen Sachen zwischendurch, bin ich endlich auch wieder dabei.

Mittlerweile habe ich eine neue Kette bekommen und mit der ist alles gut, mein Tellurium läuft jetzt, sogar die Erde dreht sich, auch wenn das eine gruselige Fummelarbeit war.

Was mich aber jetzt anödet: Wenn ich das Modell durchlaufen lasse, passiert es, dass die kleine Antriebsachse immer wieder versagt und klemmt und rattert und klackert. Sollte nicht mit irgendeiner Ausgabe noch ein Stellring dafür nachgeliefert werden?
Was mich auch stört, ist dieses umständliche Aufschrauben, was man ja irgendwie immer wieder muss, weil man das Ding entsprechend einstellen muss, oder noch einen Stellring nachträglich einbauen muss. Auch würde ich das Ganze mal betrachten, wie der untere Teil (wo es auch immer mal wieder klackert) so läuft, aber es gibt ja kein Gestell, wo man das Teil alternativ draufsetzen kann, um das mal in Ruhe zu betrachte und möglicherweise nachzuarbeiten.


 

derfreddy

Mitglied
Hallo zusammen

Also der erste Motor ist hinüber......

Ich wollte heute mal das Sonnenzahnrad etwas richten. Um den " Hochpunkt " rauszufinden hab ich dafür das Modell eingeschaltet. Es tat sich...nichts!

Nach Durchmessen des Netzteils ( 6,25 Volt Leerlaufspannung )war klar, dass der Motor das Problem war.

Aufgeschraubt, ausgebaut und Getriebe zerlegt um den Motor zu entnehmen.

Das ganze Getriebegehäuse war, vor allem unter dem schrägverzahnten Zahnrad vom Motor voller abgeriebenem Kunststoffmehl.

Der Grund dafür: Die Kunststoffachsen und Zahnräder waren NICHT gefettet, und hatten sich schon ordentlich abgerieben.
Lediglich auf dem grossen Kunststoffzahnrad mit den Backen für die Antriebsachse war etwas Fett. Allerdings auch nur lieblos auf den Deckel geschmiert.

Nachdem ich den Motor rausgepult und mit der Hand gedreht hatte war mir am dabei entstehenden Geräusch schon klar, dass die Bürsten hin waren.

Also Motor aufhebeln, es konnte ja nicht mehr schlimmer werden.

ACHTUNG!!!! ICH EMPFEHLE ABSOLUT NIEMANDEM DAS ZU MACHEN!! DER MOTOR IST DAFÜR NICHT GEDACHT UND NUR SCHWER WIEDER FUNKTIONIEREND ZUSAMMENZUBRINGEN!!

Mir war das aber egal, erstens hab ich das bei meinen Modellmotoren schon öfter gemacht, und zweitens wollte ich wissen, was da passiert war.

Also hinteres Lagerschild gelöst und ausgebaut.

Darin befinden sich die sogenannten Bürsten. Das sind in diesem Fall nur kleine Schleifkontakte aus Messing, 3 auf jeder Seite.

Die waren aber nicht verbrannt, wie ich vermutet hatte, sondern es war jeweils der obere Schleifkontakt verbogen bzw. abgebrochen.

Das muss bei der Produktion passiert sein, weil sowas tritt im Betrieb nicht auf.

Als der Motor neu war, also ganz neu, haben die Kontakte wohl so gerade noch am Kollektor angelegen.

Das erklärt auch, warum ich meinen Motor selbst im Leerlauf nicht vernünftig runterregeln konnte und er schon bei der halben Geschwindigkeit stehen blieb.

Nach einiger Zeit im Betrieb fehlte dieser Kontakt dann komplett.

Ich hab den Motor mit ein paar alten Tricks wieder zum Laufen gebracht. Das ganze wieder zusammengebaut und jetzt lässt sich der Motor auch komplett runterregeln und zwar in beide Richtungen.

Das Getriebe hab ich natürlich gefettet.

Folgendes dürfte für wolff interessant sein.

UMLAUFZEIT BEI VOLLGAS: 9:20
UMLAUFZEIT AUF KLEINSTER STUFE: 13:40

Mir ist klar, dass das nicht für die Ewigkeit ist. Der Motor und das Getriebe haben" einen Mitbekommen".

Ich werde mir wohl Ersatz besorgen müssen.

Ach ja, und zum Motor hab ich auch was rausgefunden

CHINA königliche Motoren. Stückpreis 0,02 Dollar. Mindestabnahmemenge 1000 oder 2000 Stück.

Mahlzeit. Ramsch hoch unendlich.




 

MarcusFecht

Mitglied
Hi,

das ist ja mal ne Geschichte...

Wie kommt es denn das der Motor nach Deiner Reparatur nun so schnell läuft (ich gehe von keinen Umbaumaßnamen aus)?

Ich kann runterregeln, habe es allerdings noch nicht versucht bis es stehen blieb.

Ansonsten: Nicht genieren - reklamieren ;)

Grüße

Marcus
 

derfreddy

Mitglied
Hallo Marcus

Nein, umgebaut hab ich nichts. Wenn du ungefähr weisst, wie so ein Motor funktioniert erklärt es sich eigentlich von selbst.

Es ist so: Dadurch, das beim Zusammenbau (also der Produktion) die Bürstenkontakte verbogen wurden, lagen diese nicht sauber am Kollektor, also den Kontaktflächen der Motorachse an. Der Motor bekam zwar Strom und lief, aber der Übergangswiderstand war wohl relativ gross.

Dadurch stoppte er, wenn ich ihn mit dem Poti weiter heruntergeregelt hab.

Das heisst, er lief vorher nie mit voller Kraft!!

Mit der Zeit, also im Betrieb werden diese Überganswiderstände immer grösser und die Bürsten verschleissen immer mehr, können durch Abnutzung abbrechen oder durch Überhitzung verbiegen und sich so ungünstig verstellen, das der Motor sich nicht mehr dreht.

Dann hört man eben dieses typische Geräusch wenn man den Motor von Hand dreht.

Ich habe nur das abgebrochene Bürstenstück entfernt (sind 3 auf jeder Seite, also sind noch 2 da) ,hab dann die Kontakte wieder dahin gebogen, wo sie sitzen müssen, ein wenig Kontaktspray drauf und das ganze wieder zusammengesetzt, ohne dabei die Bürsten wieder zu verbiegen, was von Hand sehr schwierig ist.

So, also bekommt der Motor jetzt den Strom, den er braucht und lässt sich auch mit dem Poti runterregeln ohne stehen zu bleiben.
Und das war eben vorher nicht der Fall.

Übrigens hat der Motor selbst im Leerlauf eine enorme Kraft. Auch ohne Getriebe.

Und obwohl 6 Volt draufsteht ist er für 3 bis 12 Volt ausgelegt, was sich letztendlich in der Umdrehungszahl äussert. Ich würde aber nie mehr als 6 Volt anlegen.

Verbaut sind die Dinger übrigens unter anderem in Blutdruckmessgeräten, um die Manschette aufzupumpen. Da müssen die ganz schön was leisten.

Wen's interessiert: http://de.made-in-china.com/co_jing...itchen-Appliance-VCR-JRF-370CH_heuyurnng.html

Ich hab allerdings noch nirgendwo ne vernünftige Quelle gefunden, ausser den alibaba shop, wo man gleich 2000 Stück abnehmen muss.

Vielleicht findet einer von euch ja was. Naja, weil ewig dürften diese Motoren wohl nicht halten und es wäre ja schön billigen Ersatz zu haben.
 

derfreddy

Mitglied
Hallo

Nein, sicherlich nicht.

Ganz einfach. Mein Modell läuft nach unendlichem Gefummel relativ leichtgängig.

Bis auf eine Stelle hakt da nichts mehr.

Wie ich dir beschrieben hab hat der Motor von Anfang an wohl diesen Defekt an den Bürstenkontakten gehabt.

Dadurch war der Übergangswiderstand zwischen Bürstenkontakt und dem Kontakt auf der Motorwelle zu hoch.

Das bewirkt dann ungefähr das, was auch der Regler (Poti) bewirkt. Der Motor bekommt nicht genug Strom (nicht mit Spannung (Volt) verwechseln.)

Das ist ungefähr so, als hättest du schom einen Widerstand an den Motor gelötet der dann sowieso schon gedrosselt ist. Drehst du jetzt den Regler hoch, ist der elektrische Widerstand so hoch, das der Motor nicht mehr genug Strom bekommt.

Ich hab nichts anderes gemacht, als die Bürsten wieder gerichtet.

Der Motor bekommt seinen vollen Strom und die Bandbreite des Reglers lässt sich voll ausschöpfen.

Das Kontaktspray tuned nur ganz minimal.

Einfach gesagt ist das so, als würdest du den Knick aus dem Gartenschlauch raus machen. Dann kommt hinten auch das an, was vorne reingepumpt wird.

 

MarcusFecht

Mitglied
Hi,

wenn ich mich trauen würde würde ich meinen Motor auch auf machen weil es bei mir ja 11 Minuten braucht, vielleicht ist da auch was nicht ganz ok im Motor...obwohl ich zufrieden bin, läuft mittlerweile auch alles sauber.

Grüße

Marcus
 

derfreddy

Mitglied
Hi Marcus

Ich rate dir davon ab- ganz ehrlich. Nicht dass ich dir das nicht zutraue, aber die Dinger sind nicht dazu gedacht repariert zu werden.

Ich hab's auch nur gemacht, weil bei mir eh nichts mehr ging.

Trotzdem kannst du was anderes versuchen.

Wenn sich deine Getriebeeinheit allein, ohne Tellurium mit dem Poti über den kompletten Bereich regeln lässt ohne stehenzubleiben, vorwärts und rückwärts, dann müsste mit deinem Motor alles in Ordnung sein.

Bei mir war das von Anfang an NICHT der Fall.

Ansonsten ist es ja auch kein Geschwindigkeitswettbewerb.

Und wenn sonst alles läuft, wäre ich an deiner Stelle zufrieden.

Was du allerdings prüfen könntest ist, ob dein Getriebe vernünftig gefettet ist. Meins war fast gar nicht gefettet.

Die Anleitung zur Demontage hat wolff ja in seinem thread gegeben.
 

MarcusFecht

Mitglied
Hi,

ich kenne mich damit garnicht aus, ich traue es mir garnicht zu :))

Wenn ich das letzte Heft in etwas mehr als 2 Wochen bekomme schraube ich nochmal auf und teste das mit dem runterregeln und sehe nach wegen dem fetten.
Ein geeignetes Fett müsste ich da haben, welches würdest du nehmen?

Es könnte ja sein das es bei mir noch irgendwo ein Hemmnis gibt, falls es bei anderen auch zwischen 9 und 10 Minuten läuft. Ich habe dazu noch zu wenig Vergleich hier...

Grüße

Marcus
 

derfreddy

Mitglied
Hallo

Fett auf Teflon- oder Siliconbasis nehmen. Ich hab Siliconfett genommen.

Auf Mineralöl basierendes Fett greift Kunststoff an, also nicht so gut.

Wichtig ist, das es gut haftet und nicht verharzt.

Ist ja keine Hochleistungsmaschine, braucht halt nur bissi Schmierung.
 

MarcusFecht

Mitglied
Hallo,

ich glaube das Problem mit dem zu hoch stehenden Sonnenrad ist nicht die schwarze Unterlegscheibe sondern das Teil zwischen den Ketten.
Mir ist nämlich aufgefallen das die obere kleine Kette auf der Mittelsäule (auf der oben die Sonne sitzt) zu hoch sitzt.

Ich habe in einem englischen Forum ein Bild gefunden auf dem man das Problem sieht.

Grüße

Marcus
 

Anhänge

  • 4EE05D10052748D69BB10145DF572B7D.jpg
    4EE05D10052748D69BB10145DF572B7D.jpg
    71,9 KB · Aufrufe: 249

derfreddy

Mitglied
Hallo zusammen

@ Marcus

Sieht das bei dir auch so aus wie auf dem Bild??

Also bei mir nicht. Da ist alles auf einer Höhe.
Nur das Sonnenzahnrad eiert hoch und runter weil das Loch in der Spindel nicht mittig, oder besser Lotrecht gebohrt ist.
Hab ich aber ausgeglichen indem ich zwischen Spindel und Zahnrad gegenüber vom Hochpunkt ganz mimimal was unerfüttert hab.

So, nun zur Sonne....naja, die gehört halt dazu, aber ganz ehrlich, die unbeleuchtete sieht besser aus.

Dieser leuchtende Spalt da unten macht die Sache etwas billig.
Ist Geschmackssache, aber mein Ding ist das nicht.

Zur Elektronik selbst:

Drei Dioden In Reihe mit einem gemeinsamen Vorwiderstand, das ist alles.

Ist relativ leicht zu tunen, wenn man SMD löten kann.

Ansonsten 3 Superhelle LED's im Austausch gegen die Grablichter und das Ding leuchtet heller.

Natürlich sind dann auch die Knopfzellen schneller leer, wobei die sowieso lächerlich sind. Noch lächerlicher ist, das man die noch extra kaufen muss.

Meine Meinung: Umbauen lohnt sich bei dem Ding nicht. Sieht einfach billig aus, und das macht es auch nicht besser, wenn es heller leuchtet.

Dann lieber ganz was anderes.

Nichtleuchtendes- dafür aber schönes Messing. Und dazu die Erde aus Michaels Umbau. Das sieht dann edel aus!!
 

MarcusFecht

Mitglied
Hallo

da ich die Teile noch nicht habe sieht es nicht so aus bei mir, mir fehlt noch die Spindel vom Sonnenrad.

Ich habe noch nie was von SMD löten gehört, geschweigedenn das ich einen Lötkolben habe :))

Sind da also keine Batterien mit dabei? Ja toll, muss dann erst in der Weltgeschichte umrennen um passende Batterien zu finden?
(Bitte jetzt nicht den Satz "gibts in jedem Baumarkt" sonst...)

Bitte nicht erwarten das man jederzeit jede Batterie auf Vorrat zu Hause hat...

Grüße

Marcus
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:

derfreddy

Mitglied
Hallo

Na aber das Kettenrad hast du doch schon. Sitzt also auf gleicher Höhe bei dir. Dann dürftest du ja auch keine solchen Probleme haben.

Die Batterien sind 2 Stück Typ LR 44.(AG 13)

Ist ne Universalknopfzelle. Sind oft in Laserpointern oder Schlüsselleuchten.

Gibbet in jedem Elektrofachhandel. Im Internet sind die im Dutzend billiger. Einfach mal GOOGGOO....

SMD Surface Mounted Device. Miniaturbauteile, die auf die Leiterbahnen gelötet werden.

Per Hand und bei grosser Bestückungs- oder Packdichte kaum noch zu machen.

In diesem Fall,also bei der Sonne ginge es, wenn man denn unbedingt wollte. Ist nur 1 Widerstand.

Edit

Zum Schluss nochwas für alle die noch auf ihre Lieferung warten müssen

Der ominöse Stellring ist in Ausgabe 104 tatsächlich dabei.

Ebenso 2 Makierungen zur Feinabstimmung für das Finsternisrad. Natürlich auch das Netzteil. Was allerdings fehlt ist die passende Schraube für den Mondfinsterniszeiger. Da haben die Kioskkäufer tatsächlich das Nachsehen.

Das rundet meinen Eindruck von diesem Modell mal so richtig ab.....

Also, wer noch keine passende Schraube hat, sollte sich eine besorgen. Auf den Verlag braucht hier niemand hoffen. Es sei denn , man macht sich die Mühe, da vorzusprechen oder lässt seinen Händler das für sich machen.

Man sollte denen.......
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:

MarcusFecht

Mitglied
Hi,

verstehe ich nicht das da nicht wenigstens Batterien dabei sind, dann kann ich das ja garnicht gleich ausprobieren falls es morgen kommt sondern erst gucken wo es die bei mir in der Nähe gibt.

Grüße

Marcus
 

derfreddy

Mitglied
Japp so isses.

Deswegen hab ich den Typen hier schon mal geposted. Läuft auch unter AG 13. Hat wirklich fast jeder irgendwo Zuhause in nem Gerät drinne.

Lies meinen Beitrag nochmal, hab noch was editiert.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:

MarcusFecht

Mitglied
Ha in meinem Schlüsselbund habe ich AG 13 gefunden, allerdings sind die verbraucht (Lampe) :((

Das mit der Schraube betrifft mich ja nicht, bin ja abonnement...
Was in der letzten Ausgabe drin ist wundert mich auch nicht, habe ich ja extra für euch in Erfahrung gebraucht und paarmal geschrieben bzw. bestätigt.

EDIT

Die Batterien gehen noch, Lampe hatte nen Wackler ;)

Grüße

Marcus
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:

derfreddy

Mitglied
Hallo

Sag ich doch. Hat fast jeder irgendwo. Trotzdem hätten welche dabei sein können.....naja.

Glück für dich als Abbonent. Pech für alle anderen?? Ne Frechheit ist das.

Mein Fazit zum Tellurium kommt noch. Zur Zeit läuft und läuft es und die ersten Mucken kommen schon....

Und für alle die, die gern träumen....von Uhren und Tellurien....Was Handfestes! Leider viel zu teuer.

http://www.youtube.com/watch?v=aFI5x2XOgn8

Liegt so bei knapp 5000. Schleifen. Dafür 100 Tage Rückgaberecht.
 

MarcusFecht

Mitglied
Hi,

also für einen Dauerbetrieb ist das wohl nicht ausgelegt...wird bei mir auch nicht dauernd laufen.

Ich steh persönlich auf alte Uhren, das ist interessanter als das neuartige lasergestanzte Zeug für viel Geld.

Grüße

Marcus
 
Oben