Selbstbau-Montierung für Dobson? | Astronomie.de - Der Treffpunkt für Astronomie

Selbstbau-Montierung für Dobson?

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ArpX

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Hi!

Ich glaube ich hab die Frage schonmal gestellt, aber das dürfte lang her sein, vielleicht hat sich inzwischen ja was getan.
Ich habe von Meade ein 8" Dobson, namens Sky Watcher. Ich kenn mich mit dem Begrifflichkeiten nicht so wirklich aus, aber es ist nicht äquatorial(?) montiert. Ich hab 2 Achsen. Eine horizontale und eine Vertikale Achse. Ich hatte mal vor das selber zu motorisieren, habs dann aber irgendwann aus Mangel an Elektronik/Mechanik Kentnissen sein lassen.
Nun, gibts da inzwischen irgendwelche Bauanleitungen für Motorisierte Montierungen dafür? Muss ja nichtmals Automatisch gehen. Meine letzte Idee dazu war, das man einfach die Drehgeschwindigkeit manuell regeln könnte, bis man die richtige Geschwindigkeit auf beiden Achsen hat um ein Ziel zu verfolgen.
 

Aebby

Mitglied
Hallo Arpx,

Die Montierung eines Dobsons nennt man azimutal im Gegensatz zur äquatorialen Montierung bei der nur um eine Achse gedreht werden muss um das Teleskop nachzuführen.

Eine Möglichkeit bei einem Dobson Nachführung zu erreichen besteht z.B. darin ihn auf eine so genannte "äquatorial plattform" (EQ Plattform) zu setzen. Über Google findest Du mit dem Begriff einige sehr anschauliche Bauanleitungen. Die sind wahrscheinlich leichter zu bauen als eine Motorisierung der zwei Achsen eines Dobsons.

Auch hier im Board gab es schon Threads zum Thema EQ Plattform

viele Grüße Aebby

 

ArpX

Mitglied
Hmm, vielleicht versteh ich das grad nicht, aber einige der Plattformen scheinen nur horizontal zu drehen.. das ist doch irgendwie sinnlos :)
 

Aebby

Mitglied
Zitat von ArpX:
aber einige der Plattformen scheinen nur horizontal zu drehen.. das ist doch irgendwie sinnlos :)

das sieht nur so aus dass die sich horizonal drehen, die Plattform ist auf schrägen Laufflächen gelagert, sie macht also eine Kipp-/Schwenkbewegung, die einen Ausschnitt der Achsendrehung darstellt.

Auf dieser Seite

EQ Plattform

ist in einem Foto einer Plattform, die tatsächliche Drehbewegung eingezeichnet, da wird wahrscheinlich klarer

grüße Aebby
 

ArpX

Mitglied
Hmm, auf der Seite war ich schon, und da wars mir jetzt nicht so ganz ersichtlich das sich das auch so bewegt :)
Aber, gibt das keine Probleme wenn man einen Stern im Zenit, oder in der Nähe des Zenits sehen will?
 

ArpX

Mitglied
hatte nur ein problem mir das vorzustellen (ich kenn mich da noch nicht wirklich aus :)). Aber nachdem ich grad in Stellarium das Äquatorialgitter gesehen hab, weiss ich nun wie das prinzip dahinter funkioniert :)

Vielleicht kann ich mir ja eine einfachere Konstruktion als die geposteten einfallen lassen :)
Hab sogar schon eine erste Idee... das wäre zwar klobig und ziemlich "barbarisch", aber so wie ich mir das grad vorstelle leichter zumzusetzen :)
 

jelee

Mitglied
Zitat von ArpX:
Vielleicht kann ich mir ja eine einfachere Konstruktion als die geposteten einfallen lassen :)
Hab sogar schon eine erste Idee... das wäre zwar klobig und ziemlich "barbarisch", aber so wie ich mir das grad vorstelle leichter zumzusetzen :)

Nur her damit! :)
Möglicherweise kannst Du Deine Idee auch hier in öffentlicher Diskussion bis zur praktischen Ausführung weiter entwickeln.

CS
Je
 

ArpX

Mitglied
Die Idee war, das ich einfach eine Runde platte nehme, die in einem Winkel aufstelle so das die Platte quasi orthogonal zum Himmelsnordpol (also leicht neben polaris), die dann natürlich mit entsprechender geschwindigkeit gedreht werden müsste. Nun müsste ich nur noch eine Möglichkeit finden meinen Dobson da irgendwie an der Kante der Platte zu montieren so das es nicht abfällt aber immernoch frei drehbar ist :)
 

jelee

Mitglied
Du meinst so etwas?

Link zur Grafik: http://www.bilder-hochladen.net/files/3f8g-4.jpg

Das wird tätsächlich etwas sperrig, und das Okular wird unangenehm hoch wandern. Außerdem könnte es Stabilitätsprobleme geben. Transportabel ist das dann wahrscheinlich auch nicht mehr. (Sorry, dass ich an der Idee nur rummäkle...) Bei einer ortsfesten Aufstellung könnte es aber vielleicht klappen.

CS
Je
 

mettling

Mitglied
Was Dir da vorschwebt ist im Grunde eine äquatoriale Gabelmontierung. So etwas gibt es natürlich schon. Das Problem, wenn Du so etwas mit einer klassischen Dobson-Rockerbox umsetzen willst, ist dass die Achsen der Montierung halt gekippt sind. Und dann funktionieren die einfachen Gleitlager nicht mehr richtig, denn die sind nur für annähernd azimutale Ausrichtung gedacht.
Bei der EQ-Plattform funzt das noch, weil die Box maximal um ein paar Grad verdeht wird. Aber wenn Du das ganze um gut 50° kippen willst, sehe ich da ziemlich schwarz.

Aber wenn Dir eine Lösung einfällt die auch leichtgängig ist und günstig zu realisieren, nur zu. :)

Gruß,
Marcus
 

ArpX

Mitglied
@Jelee und Mettling
Ja, so in etwa meinte ich das. Allerdings ohne die Rockerbox.
Ich dachte daran, das ich vielleicht eine Art.. tja, ich wünschte ich wüsste wie man das nennt :), eine Art Gabel an die Platte kommt die auch den Motor enthält, die sich dann quasi um die Runde platte drehen kann.
In die Gabel kommt eine weitere Gabel, so das ich schonmal 360° um eine Achse drehen kann.
In diese Gabel kommt schließlich der Tubus hinein, so das ich durch die zweite Gabel dann den Tubus zusätzlich vertikal kippen kann.
So müsste nicht die ganze Platte gedreht werden, sondern sozusagen nur das Teleskop um die Platte rum.
Ich werde später mal versuchen ein Bild anzufertigen

nachtrag: bei der Idee würde es noch nicht einmal eine ganze runde Platte sein müssen, sondern ein Halbkreis würde schon ausreichen. Denn ich werde das Ding vorraussichtlich eh nicht 12 Stunden lang am Stück benutzen :)

so, hier mal ein kleines 3D Bild.
Link zur Grafik: http://img409.imageshack.us/img409/7468/montierungyv0.jpg
Dazu käme nur noch eine Basis die es vll noch erlaubt die "referenzplatte" genau am Pol auszurichten.

Diese Gabel für die vertikale Drehung hätte insofern einen Vorteil, als das es da ja, zumindest bei meinem Dobson, schon Gewinde dafür gibt.

Wie man aber nun diese Gabeln macht.. Keine Ahnung. Soweit hab ich NOCH nicht gedacht, aber ehrlich gesagt kenn ich mich bei sowas auch nicht aus :)
Das einzige Problem was ich dabei aktuell sehe ist, das wenn die Führungsvorrichtung über den Höhepunkt der Platte rüber ist, wird die gravitation dran ziehen und dann könnte es ungenau werden. Aber vielleicht gibts ja Motoren die das kompensieren können.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:

jelee

Mitglied
Hallo!

Zitat von ArpX:
Ich dachte daran, das ich vielleicht eine Art.. tja, ich wünschte ich wüsste wie man das nennt :)

Ich dachte zuerst: "Marcus hat's doch schon geschrieben - äquatoriale Gabelmontierung...". Aber dann las ich etwas genauer:

eine Art Gabel an die Platte kommt die auch den Motor enthält, die sich dann quasi um die Runde platte drehen kann. In die Gabel kommt eine weitere Gabel, so das ich schonmal 360° um eine Achse drehen kann.
In diese Gabel kommt schließlich der Tubus hinein, so das ich durch die zweite Gabel dann den Tubus zusätzlich vertikal kippen kann.
und dachte wiederum: "Hä? Gabel in einer Gabel? Ich glaub, da ist eine Gabel zu viel..." ?)

:)Beispiele für äquatoriale Gabelmontierungen:
- Foucaullt, 13Zoll-Reflektor, 1857
Link zur Grafik: http://www.astrosurf.com/re/king_263.jpg

- William Lassel, 1,2 m Reflektor (noch Metallspiegel), 1861
Link zur Grafik: http://www.astrosurf.com/re/king_221.jpg

Das erste äquatorial montierte Teleskop von Scheiner (1638) - ist die nun eine einarmige äq. Gabel oder eine deutsche? :gutefrage:
Link zur Grafik: http://www.astrosurf.com/re/king_042.jpg

Jochmontierungen:
- Ramsden
Link zur Grafik: http://www.astrosurf.com/re/king_171.jpg

- 2,5 m Hooker-Teleskop, 1918:
Link zur Grafik: http://www.vectorsite.net/tascope_03_03.jpg

- Modifizierte Jochmontierung: Horseshoe-Montierung (Himmelsnordpol beobachtbar):
Hale-Teleskop, 200 Zoll, 1948
Link zur Grafik: http://www.astro.caltech.edu/palomar/images/dedication.jpg

Interessante Seiten: hier und hier .

Insgesamt wird eine Montierung bzw. Nachführung solcher Art für einen 8er Newton doch recht groß und aufwändig, was die Achslagerungen angeht. Da stellt die EQ-Plattform schon ein ziemlich geniales Konzept dar.

Trotzdem: Spinn doch mal Deine Idee weiter! Vielleicht kommt dabei was Schönes und Praktisches heraus. :)

Gruß und CS
Je
 

ArpX

Mitglied
Warum denn eine Gabel zu viel? Wenn ich nur eine nehme, kann ich nur noch vertikal drehen, aber nicht mehr horizontal (relativ zum tubus natürlich).

Aber wenn ich deine Links so sehe.. die English Fork Mount gefällt mir auch :)
Nur, wie richtet man da das Teleskop in die andere richtung? Also quasi richtung Norden?

Im zweiten Link ist ein beispiel für die (alte?) deutsche Montierung. Nach dem Bild zu urteilen kann man da das Teleskop nicht nach links oder rechts drehen. Für so einen Fall hätte ich dann eine zweite Gabel eingebaut. Denn wenn ich das richtig verstanden habe, muss doch die sich drehende Achse immer richtun Himmelspol zeigen.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:

mettling

Mitglied
Wenn ich mir Deinen Entwurf so ansehe fällt mir spontan auf, dass Du unheimlich viel Masse außerhalb der Drehachsen hast. Das bedeutet dann, dass Du viel Gegengewicht benötigen würdest und damit wäre der Hauptvorteil der Gabelmontierung (und des Dobson) gegenüber der deutschen Montierung dahin.

Ein aktuelles und gelungenes Beispiel für einen Newton in äquatorialer Selbstbaugabel findest Du hier.

Aber auch da hast Du mit langen Gabelarmen und entsprechender Hebelwirkung zu kämpfen. Aber überleg mal weiter, vielleicht kommt Dir ja wirklich noch eine geniale neue Idee. :)

Gruß:
Marcus
 

ArpX

Mitglied
Was meinst du mit außerhalb der drehachsen? Die Scheibe? Die kann ja zu einer Halben scheibe gemacht werden, da ich wie gesagt nie und nimmer einen vollen Umlauf machen würde.
Oder meinst du das viel "Tubus-Mass" außerhalb der Achsen ist?

Die Gabel im Link sieht super aus. Das könnte ich mir auch gut vorstellen.
Aber wo kriegt man das nötige Metall für sowas her? :)
 

jelee

Mitglied
Hallo ArpX,

zunächst: Ich hab zu lange an meinem letzten Beitrag geschrieben und verpaßt, dass Du in der Zwischenzeit eine Skizze als Edit eingefügt hattest. Sorry!

- Die Scheibe dreht das Teleskop um eine Achse; die andere Achse verläuft durch die Gabelachse. Diese beiden Bewegungsfreiheiten reichen aus. Eine weitere Gabel bzw. Achse ist überflüssig (Ein äq. Gabelmontierung ist ja im Prizip eine zum Himmelsnordpol gekippte alt-azimutale Montierung).

- Den Schwachpunkt der klassischen Jochmontierung hast Du klar erkannt: Man kann damit nicht zum Himmelsnordpol zielen. Daher die Modifikation der Horseshoemontierung (s.o. Hale-Teleskop). Da ist der Radius der Nordachswelle extrem verbreitert worden, dafür aber mittig 'ausgehöhlt', so dass das Teleskop Richtung Himmelsnordpol ausgerichtet werden kann.

- Wenn Du in Deinem Entwurf die Scheibe z.B. halbierst, mittig eine Aussparung einarbeitest und das Teleskop darin gabellagerst, hast Du im Prinzip schon die Horseshoe-Montierung. V.a. wird das Problem der Balance geringer, weil nun der Schwerpunkt des Teleskops mittig zwischen das Nord- und Südachslager gelegt werden kann. In Deinem ursprünglichen Entwurf bräuchtest Du ein großes Gegengewicht, weil der Hebelarm sehr lang ist (Teleskopgabelachse - Scheibenmittelpunkt) und eine entsprechend stabile Nord- und Südlager und Fixierung zum Untergrund, damit das ganze nicht kippt.

- Die verlinkte Monti sieht cool aus. Aber, ob die wirklich so viel einfacher zu bauen ist als eine EQ-Plattform? ;) Ganz abgesehen davon: Ich würd' sie nicht in meinen Kofferaum bekommen. :D

CS
Je
 

ArpX

Mitglied
Hi Jelee!
In meinem ersten Entwurf wollte ich nicht das die Scheibe sich dreht, sondern an der ersten Gabel der Motor sitzt der die gabel selber um die (halb)scheibe dreht. So könnte ich die Scheibe sehr stabil auf dem Boden lagern und mit gegengewichten verbinden.

Die verlinkte Montierung ist gar nicht so groß, denke ich.
Zudem hatte ich grade die Idee, das man da einige Teile modular bauen könnte, so das man die Montierung aufteilen kann um es besser zu transportieren.

Ich muss ehrlich gestehen, die EQ Plattform hab ich bisweilen immernoch nicht wirklich verstanden um sie richtig nachbauen zu können.
"Meine" montierung und die verlinkte sehen etwas unkomplizierter, wenn auch klobiger aus. Aber das wollte ich ja schon im Eingangspost so haben :)

Zum Hale-Teleskop. Eine Verlängerung der Gabel würde nicht reichen? Aber meines erachtens nach wäre das doch nötig um Sterne auf den beiden seiten des Zenits zu sehen. Wenn ich mir vorstelle:
Ich richte die Monti gen Himmelspol. Dann kann ich vll Cassiopaia und Andromeda sehen. Will ich hingen aber Jupiter sehen, kann ich das teleskop gar nicht dahin drehen, weils beim einmal vertikal rum drehen an die Gabel dran kommt. Die Achse zum Himmelspol darf man doch nicht verstellen. Von daher muss man doch ganz einfach die Gabel lang genug haben, damit ein Ende des Tubus durchpasst, wenn man beide Hemisphären sehen will.
Oder täusch ich mich da? :)
 

jelee

Mitglied
Zitat von ArpX:
der Motor sitzt der die gabel selber um die (halb)scheibe dreht.
Aha! Benötigt aber einen komplizierten und sehr stabilen Mechanismus, der die Gabel-Teleskop-Motor-Gruppe um die Scheibe führt. Ersetz doch die Scheibe durch eine Achse, die durch die erste Gabelhaterung führt: Ups! Ist ja eine deutsche Montierung! ;)

Die verlinkte Montierung ist gar nicht so groß, denke ich.
Zudem hatte ich grade die Idee, das man da einige Teile modular bauen könnte, so das man die Montierung aufteilen kann um es besser zu transportieren.
Eine herkömmliche EQ-Plattform ist sicher transportabler und v.a. einfacher und leichtgewichtiger zu bauen.

Ich muss ehrlich gestehen, die EQ Plattform hab ich bisweilen immernoch nicht wirklich verstanden um sie richtig nachbauen zu können.
"Meine" montierung und die verlinkte sehen etwas unkomplizierter, wenn auch klobiger aus. Aber das wollte ich ja schon im Eingangspost so haben :)
Ich glaub', Du wirst Dir viel unnötige physische Arbeit ersparen, wenn Du Dir doch die Mühe machst, die EQ-Plattform durch geistige Arbeit nachzuvollziehen. ;)

Zum Hale-Teleskop. Eine Verlängerung der Gabel würde nicht reichen? Aber meines erachtens nach wäre das doch nötig um Sterne auf den beiden seiten des Zenits zu sehen.
Du meinst jenseits des 'Himmelsnordpols'? Also zwischen dem Himmelsnordpol und dem Nordhorizont? Bei der Joch-/Horseshoe-Monti wird's tatsächlich immer einen blinden Fleck geben. Eine zusätzlich erhöhte Gabel könnte helfen, d.h. wenn die Lagerung des Teleskops im Joch radial ausgelagert wird.

Wenn ich mir vorstelle:
Ich richte die Monti gen Himmelspol. Dann kann ich vll Cassiopaia und Andromeda sehen. Will ich hingen aber Jupiter sehen, kann ich das teleskop gar nicht dahin drehen, weils beim einmal vertikal rum drehen an die Gabel dran kommt. Die Achse zum Himmelspol darf man doch nicht verstellen. Von daher muss man doch ganz einfach die Gabel lang genug haben, damit ein Ende des Tubus durchpasst, wenn man beide Hemisphären sehen will.
Oder täusch ich mich da? :)
Tschuldige, hab trotz sechsmaligen Durchlesens nicht verstanden. ?) Wenn Du damit sagen willst, dass die Jochmontierung den Himmel nicht so vollständig überblicken kann wie eine Alt-azimutale oder eine deutsche Äquatoriale - dann hast Du damit sicher Recht (Darf ich Dich freundlich bitten, Dir die Begriffe Zenit, Himmelspol und Hemisphären nochmal etwas genauer anzuschauen?)

CS
Je
 

ArpX

Mitglied
Was die nicht vollständige Abdeckung angeht.. ja ich glaube wir meinen schon das gleiche :)


Ich hab mir jetzt noch mal einige EQ Seiten durchgelesen.
Mein Verständnis Problem liegt eigentlich immernoch darin, das da nichts den Himmelspol anvisiert, bzw. ein Lager das macht, aber nicht die platte selber. Ich versteh immernoch nicht, warum die winkel die beim kippen zur seite entstehen, grad die winkel sind, die entstehen würden wenn man das quasi um den himmelspol dreht.

Ich glaub ich habs jetzt verstanden :)
Irgendwie ist mir das kreissegment das quasi ein ausschnitt meiner drehenden platte ist entgangen :)
 
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