Tele Vue ETHOS 13mm | Astronomie.de - Der Treffpunkt für Astronomie

Tele Vue ETHOS 13mm

matthisk

Mitglied
Hallo Wolfi,

warum so teuer? Wenn ich die Aussage TV aus der TV-yahoogroup zitieren darf:
-----------
Kids,
We have a price... for Ethos 13 mm 100 degree FOV :
$ 775 - M.S.R.P. (whereas the 31 mm is $795)
Now, I can only quote M.S.R.P. and I don't think anybody sells for
MSRP... so see you local / favorite dealer for their price.
They have the MEMO !

John
TV Rep.
--------------

Das 13er Ethos sollte also weniger kosten als das 31er Nagler, also unter 699 (wofür es auf eurer Homepage steht). Wie gesagt: die 13er Ethos kosten bei optcorp & co 620$

Gruß

Matthias
 

TS-Wolfi

Mitglied
Hallo Matthias,

hast recht. .. hab mich vertan, ich meinte natürlich 679,-

Auf meiner Webpage ist es ja richtig !!!!!!

Wolfi
 

Zonk

Mitglied
Hallo Wolfi,

aber der Text ist noch in angelsächsisch. Für 679 Euro übersetz' ich Euch das gerne :)

Ciao
Martin
 

Deister

Mitglied
Hallo Wolfi,

der Verkaufspreis des Ethos 13 mm ist in USA aktuell 620 $. Das entspricht beim aktuellen Umrechnungskurs 457 Euro. Auf cluody-nights hat die Preisankündigung von Tele-Vue innerhalb von wenigen Stunden zu einem Thread von mehr als 100 Beiträgen geführt.

Siehe: http://www.cloudynights.com/ubbthre...9865/page/0/view/collapsed/sb/5/o/all/fpart/1

Die Mehrheit der Beiträge fällt ein vernichtendes Urteil zu einer maßlos übertriebenen Preispolitik von Tele-Vue, angesichts der Tatsache, dass sich das Okular nahe dem Preisniveau des Nagler 31 mm T5 bewegt. Für 620 $ bekommt der Käufer in USA zwei Stück 13 mm Nagler T6. Viele Kunden auf den Listen zur Vorbestellung haben sich inzwischen von diesen Listen streichen lassen. Angebot und Nachfrage regeln bekanntlich den Preis.

Ein Preis von 679 Euro in Deutschland für das Ethos 13 mm entspricht 922 $. Solch eine Offerte ein Schnäppchen zu nennen, ist mir absolut unverständlich.


Gruß und CS

Paul Deister
 

TS-Wolfi

Mitglied
Hallo Paul,

ich denke, der Gedanke 2 Nagler oder ein Ethos fällt unter Geschmackssache und über Geschmack diskutiert man nicht.

Die Preisdiskussion ( nettopreise USA oder Bruttopreise in Euro ) wurde schon erschöpfend geführt. ....

herzliche Grüße

Wolfi
 

MLudes

Mitglied
Das Ethos ist wirklich nicht mit einem Nagler vergleichbar, es ist eine ganze Generation weiter , ist etwa wie ein Audi 100 2.5 TDI ( sehr gutes Auto ) mit neuem Audi A 6 mit 3.0 TDI zu vergleichen , beide fahren gut.

Nur wer mal durch ein Ethos durchgeschaut hat, kann den Unterschied zum Nagler wirklich erfassen, ich habs auf der NEAF Show und weiss wovon ich rede.

Das 13 mm Ethos ist ein Super Nagler und stellt vom Eindruck alles in die Ecke was mann kennt
 

MLudes

Mitglied
Harald,

wieso abgezockt ?

Der Importeur kommt nicht drumherum internationale Versandkosten, Zoll und Mwst zu zahlen, er kommt nicht drumherum 2 Jahre Garantie zu geben und dem Kunden üblicherweise 2 Wochen Rückgaberecht mit Versandkosten zu Lasten des Händlers zu gewähren.

All dies bieten die US Händler NICHT an und das kostet was.

US Händler nehmen oftmals bis zu 30% Restocking Fees , noch dazu.

Du, der Kunde will beim Händler testen , er solls also aufs Lager legen und zum ITT mitbringen, also mußt du als Kunde bereit sein zu Bezahlen was benötigt wird.

Gefällt dir der Preis nicht, steht dir Frei nach USA zu fliegen und das Okular dort zu testen und ohne Rückgaberecht zu erwerben, deutlich günstiger , richtig.

Nichts ist umsonst, stimmts ?

 

Quentchen

Mitglied
Hi,

soweit ich weiss, sind nicht nur US-Astroartikel in den USA "billiger" sondern selbst auch deutsche "Qualitätswaren" ... ein dicker BMW ist rein nach Währungsumrechnung dort um einiges "billiger" als hierzulande ...

Also nicht jammern sondern "blechen" ... ;)

TV musste wohl wieder was "Höchstpreisiges" bringen (suggeriert natürlich auch Spitzenleistung), da den Naglern schon einige andere Marken (speziell in der Gunst der Besitzer der nicht gerade allerschnellsten Optiken) dicht auf den Fersen waren ... wenn der Nimbus des Naglers schon durch UWAN's und Speers Waler's angekratzt wird, braucht man natürlich ein neues "Aushängeschild" bzw. 'ne neue Cash Cow ;) , also 'ne Objektivreihe, die auch wieder 'nen neuen "Nimbus" begründet. Wenn's gut gelungen ist, werden sich auch genug "Perfektionisten" (und auch solche, für die von Haus aus das Beste gerade gut genug ist ;) ) finden, die sowas auch entsprechend "wertschätzen" ... :)
 

Gerrit

Mitglied
Zitat von Deister:
Viele Kunden auf den Listen zur Vorbestellung haben sich inzwischen von diesen Listen streichen lassen.
Da der Ami zur Zeit gemeinhin Probleme hat, die Kreditraten seiner fünf Hypothekendarlehen zu bedienen wundert das auch nicht.

Zitat von Quentchen:
TV musste wohl wieder was "Höchstpreisiges" bringen [...]
Der Gedanke, dass Televue anfängt in Burkina Faso Chinaklone zu klonen wäre auch abwegig und würde kaum ins Produktportfolio passen.

(suggeriert natürlich auch Spitzenleistung)
Ich habe bislang die Erfahrung gemacht, dass hohe Qualität immer ihren Preis hat (nicht nur im Bereich Astroequipment). Allerdings wird auch viel Minderwertiges teuer verkauft.
Es sollte kein Problem sein, sich selbst ein Bild davon zu machen, ob nun "Spitzenleistung" geboten wird oder nicht.

braucht man natürlich ein neues "Aushängeschild" bzw. 'ne neue Cash Cow
Man sollte Televue dabei zu gute halten, dass sie noch eine der Firmen ist, die sich um Innovationen bemüht.
Ich würde die Nagler auch nicht als typische "cash cow" ansehen, da sie über die Jahre weiter entwickelt wurden.
Es wurde nicht nur stumpf gemolken.

Wenn's gut gelungen ist, werden sich auch genug "Perfektionisten" (und auch solche, für die von Haus aus das Beste gerade gut genug ist ;) ) finden, die sowas auch entsprechend "wertschätzen" ... :)
Man muß kein Perfektionist sein, um einfach vom großen, quasi fehlerfreien Gesichtsfeld eines 31mm Nagler begeistert zu sein. Den Unterschied zum Plössl sieht jeder, der zum ersten mal durch ein Teleskop schaut.
Das wird beim 13mm Ethos aller Wahrscheinlichkeit nicht anders sein.


 

Quentchen

Mitglied
Man muß kein Perfektionist sein, um einfach vom großen, quasi fehlerfreien Gesichtsfeld eines 31mm Nagler begeistert zu sein. Den Unterschied zum Plössl sieht jeder, der zum ersten mal durch ein Teleskop schaut.
Das wird beim 13mm Ethos aller Wahrscheinlichkeit nicht anders sein.
Hallo,

dass so ziemlich jeder Sternenfreund von dem tollen GF "begeistert" sein wird, will ich ja nicht in Abrede stellen und auch nicht denjenigen gleich als Perfektionisten "abstempeln" ;) (wobei das weder abwertend noch diskriminierend gemeint war) ...

Aber für den Unterschied zwischen "begeistert sein" oder dann dafür auch einige hundert Euro hinlegen, bedarf es schon einer gewissen besonderen (charakterlichen?) "Eigenschaft" des jeweiligen Sternenfreunds ... oder eines Kontostands der gewisse Bedenken von vornherein obsolet macht ;)

Nicht jeder "Auto-Narr", der von 'nem Turbo-Porsche begeistert ist, stellt sich diesen auch in die Garage oder spart sich einen 'zam ... warum auch immer nicht ?)


..... Ich würde die Nagler auch nicht als typische "cash cow" ansehen, da sie über die Jahre weiter entwickelt wurden. Es wurde nicht nur stumpf gemolken.
Ob die Nagler wirklich soviel Profit abwerfen, kann ich nicht beurteilen und möchte ich nichtmal sagen, weil wahrscheinlich auch die Stückzahlen entsprechend dem Preissegment etwas niedriger ausfallen ... aber es ging hier mehr um eine "symbolische" Cash Cow im Sinne des "Aushängeschilds":
Seht her, TV ist die Company, die die leistungsfähigsten Okus herstellt ->> "TV ist spitze" ->> "Alles von TV muss irgendwie spitzenmässig sein"

Ein uralter Marketingtrick -> Markenimage ... und das färbt dann auch auf vermeintlich "minderwertigere" Produkte so einer Company ab ... :)

Aber ich will hier nix und niemanden "madig machen" ... hab mir so als Astro-Neuling nur mal so meine Gedanken über den "Astromarkt" gemacht, der scheinbar (fast) wie jeder andere funktioniert ... :schwitz: :)

 

Harald_M

Mitglied
Hallo Markus!

Es war vor einiger Zeit noch so, dass die Televue-Produkte in Euro soviel kosteten wie in Dollar.
Ein Okular für $200 kostete also in Deutschland 200€.

Damals war es möglich, jetzt nicht mehr.
Warum das jetzt nicht mehr so ist, sei mal dahingestellt.


Ihr Händler könnt Eure Produkte selbstverständlich zu beliebigen Preisen verkaufen - sofern sich bei diesen Preisen noch willige Käufer finden lassen. ;)


Die Gewinnsumme ist nunmal Einzelgewinn*Stückzahl. Offenbar lässt die Stückzahl in Deutschland kaum nach, wenn händlerseitig der Einzelgewinn hochgeschraubt wird. (Wobei ich voraussetze, dass Ihr Eure Preise ökonomisch sinnvoll ansetzt, also auf Maximierung der Gewinnsumme ausgelegt.)

Wie dem auch sei, eine Preisdiskussion hier im Forum ist müßig. Die Preisgestaltung ist seitens des Kunden nur über die Nachfrage zu beeinflussen.


P.S.: Ich habe gerade mal den Währungskurs nachgesehen.
Aktuell gilt: 1 € = 1.37 $
M.a.W.: Wer einen Artikel für einen Euro anstatt für einen Dollar verkauft, macht 37% Gewinn.
Man könnte der Meinung sein, dass sich für diese 37% Artikel importieren lassen und auch die deutsche Gewährleistung finanzieren lässt.


Gruß Harald
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:

Marcus_Göbel

Mitglied
Hallo Harald
Ich kann nur von mir persönlich jetzt sprechen. Habe Werkzeug direkt aus Kanada bestellt. Die Ware wurde mir geliefert und der Postbote hat direkt ungefähr nochmal 30 % Gebühren kassiert. Da würden von den 37 % Dollargewinn nichtmehr viel übrigbleiben.
Bis bald
Marcus
 

Harald_M

Mitglied
Hallo!

Was denn für "Gebühren"? Versandkosten?
Das hängt natürlich auch vom Warenwert und der Sperrigkeit/Gewicht des Produkts ab. Wenn man einen Schreibtisch oder schweres Werkzeug aus Übersee im Wert von $50 importiert, dann sind schnell einige 100% Gebühren in Form von Versandkosten fällig.

Bei Okularen hingegen dürften sich die Versandkosten stark in Grenzen halten.



Gruß Harald
 

TorstenK

Mitglied
Zitat von Harald_M:
Was denn für "Gebühren"? Versandkosten?
Einfuhrumsatzsteuer (19%) und Zoll (4,2%). Das vergessen die meisten beim Preisvergleich USA/DE.

Ich bestelle selber aus Kostengründen öfters mal in den USA. Aber gerade bei TeleVue-Okularen lohnt sich das nicht so sehr, zumindest nicht, wenn man es legal macht. Für das Ethos werden dort 620$ plus 50$ Versand verlangt. Das kostet mich mit allen Nebenkosten beim aktuellen Dollarkurs von 1,37 ca. 615 Euro. Da schaue ich doch lieber, bei welchem Astrohändler ich hier meine 10% Rabatt bekomme und dann passt der Preis. :cool:

Gruß
Torsten
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:

joachim_ober

Mitglied
Hallo,

Einfuhrumsatzsteuer (19%) und Zoll (4,2%). Das vergessen die meisten beim Preisvergleich USA/DE.


-> Gilt natürlich auch bei Auslandakauf via Ebay...

Joachim
 

Martin_B

Mitglied
Hallo zusammen,

eines kommt leider nie so deutlich raus bei diesen ganzen Preisvergleichen USD/D:

Eigentlich trivial, wird aber von unseren Händlern nicht in dieser Weise dargestellt:

Wir (dummen) Kunden kennen doch auch nur die VK-Preise in USA. Die Händler dort haben doch bereits Wagnis und Gewinn auf den EK-Preis draufgeschlagen.
Wo kauft denn der deutsche Händler? Beim Hersteller oder beim Händler in USA? Sicherlich beim Hersteller.

Da wir Kunden aber leider nur die VK-Preise in USA kennen, kann uns der deutsche Händler natürlich leicht sein Klagelied singen und auf die Händler-VK-Preise aus USA nochmal sein Wagnis und seinen Gewinn draufschlagen und dann jammern, dass er ja auch Transport, Steuern, Lagerhaltung, etc. kalkulieren muss.

So ein Blödsinn. Der Gewinn ist schon drin, wenn die VK-Preise aus USA als Basis der Berechnung herangezogen werden.
Steuern sind durch den Umrechnungskurs (1:1,37) mehr als abgedeckt. Bei Einkauf in größeren Mengen ist auch der Transport kein echter Kostenfaktor.

Ach ja, Garantie:) Wie viele TV-Okuklare werden denn so im Garantiefall kostenlos ausgetauscht? Müssen ja gewaltig viele sein, um dieses Argument aufrecht zu erhalten.

Gruß
Martin



 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:

picard001

Mitglied
Hallo Martin,
Wir (dummen) Kunden kennen doch auch nur die VK-Preise in USA. Die Händler dort haben doch bereits Wagnis und Gewinn auf den EK-Preis draufgeschlagen.
Wo kauft denn der deutsche Händler? Beim Hersteller oder beim Händler in USA? Sicherlich beim Hersteller.

Da wir Kunden aber leider nur die VK-Preise in USA kennen, kann uns der deutsche Händler natürlich leicht sein Klagelied singen und auf die Händler-VK-Preise aus USA nochmal sein Wagnis und seinen Gewinn draufschlagen und dann jammern, dass er ja auch Transport, Steuern, Lagerhaltung, etc. kalkulieren muss.

So ein Blödsinn. Der Gewinn ist schon drin, wenn die VK-Preise aus USA als Basis der Berechnung herangezogen werden.
Steuern sind durch den Umrechnungskurs (1:1,37) mehr als abgedeckt. Bei Einkauf in größeren Mengen ist auch der Transport kein echter Kostenfaktor.

Ach ja, Garantie:) Wie viele TV-Okuklare werden denn so im Garantiefall kostenlos ausgetauscht? Müssen ja gewaltig viele sein, um dieses Argument aufrecht zu erhalten.
sehr gute Zusammenfassung, trifft die Sachlage ganz genau!

Während man bei einzelnen Okularen wegen der Transportkosten vielleicht nicht unbedingt billiger davonkommt wenn man in USA bestellt, trifft dasselbe ja auch auf höherpreisige Artikel wie CCD's und Montierungen zu - da lohnt es sich schon ganz genau hinzusehen! (ich sag nur Paramount...)

Martin.
 

trecker

Mitglied
morgen,

wie ist das denn, wenn man sich in den usa von einem bekannten etwas kaufen lässt, der das zeug dann privat zu mir nach deutschland schickt? kommmen dann außer portokosten noch irgendwelche gebühren dazu?

grüße trecker
 

AstroCarsten

Mitglied
Zitat von Marcus_Göbel:
Hallo Tecker
Der Zoll öffnet das Packet und wenn der Warenwert über 20 € liegt, wird er auch Zoll berechnen.
Bis bald
Marcus
Und was macht dann jemand, der vom Opa, Onkel, Bruder oder was weiß ich wem aus den USA ein Paket zum Geburtstag oder Weihnachten bekommt? Darf der dann sein eigenes Geschenk noch verzollen?

Ich muss jetzt mal so blöd fragen, weil ich damit gar keine Erfahrungen habe, mir aber nicht vorstellen kann, dass man die eigenen Geschenke verzollen muss.

Viele Grüße

Carsten
 

Richelieu

Mitglied
...Und was macht dann jemand, der vom Opa, Onkel, Bruder oder was weiß ich wem aus den USA ein Paket zum Geburtstag oder Weihnachten bekommt? Darf der dann sein eigenes Geschenk noch verzollen?

Ich muss jetzt mal so blöd fragen, weil ich damit gar keine Erfahrungen habe, mir aber nicht vorstellen kann, dass man die eigenen Geschenke verzollen muss.

Viele Grüße

Carsten ...
Ich kenne nicht das Zoll Gesetz in Deutschland aber bezweifle das es auf diesem Punkt dem schweizer sehr unterscheidet: JA einer muss den Zoll bezahlen! Ob nun Absender, Empfänger oder Dritt Person muss der Absender bei der Proforma Rechnung festlegen aber einer zahlt... Der gute Vater Stadt will ja auch seine Kohle sonst würde ja Alle nur noch Geschenke bekommen...

Grüsse
André

 

Friedel

Mitglied
Besser ist es natürlich, bei einem USA-Urlaub gleich die begehrten Dinge zu erwerben, sie einige Zeit zu nutzen und nun ohne Zoll als normales Gepäck einzuführen.
Die Verpackungen und Rechnungen sollten vielleicht nicht unbedingt dabei liegen.
 

Optikus

Mitglied
Hi,

wie bereits angemerkt, bei der Wareneinfuhr fällt für die bei uns in Frage kommenden opt. Geräte lt. Zolltarif überwiegend die Einfuhrumsatzsteuer (= Mehrwertsteuer 19%) an. Der Zollsatz ist gering:

Zolltarifnummer 90058000 - Satz: 4,2% vom Warenwert inkl. Verkehrskosten (Verpackung, Versand ...).

Das ist unabhängig vom Grund der Einfuhr, also ob Handelsware, Geschenk usw., sofern der Wert nicht gering ist.

JW
 

R_Andreas

Mitglied
Hallo!

Wie man sieht, ist es alles eine Frage des Warenwertes.

Man kann sich ja auch Muster oder gebrauchte bzw. defekte Teile schicken lassen. Die sind natürlich bedeutend günstiger :/ .

Ist alles eine Verhandlungssache mit den Händlern drüben.

Viele Grüße
Andreas
 

Richelieu

Mitglied
Die Mache den Versandt unter "repair/return" laufen zu lassen funktioniert (die Anzahl an effektiv Kontrollierten Paketen ist auch recht gering) aber die Handels bwz. Proforma Rechnung ist ein legales, unterschriebenes Dokument und eine Fälschung kann durchaus rechtliche Folgen haben... Das werden dann aber seeeeeehhhhhhhhhrrrrrr teure Okus... Wenn auch recht wenig Risiken hierfür bestehen muss trotzdem darauf hingewiesen werden...

Grüsse
André
 
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