Tubus Seeing und Auskühlzeit am SC verringern - was kann ich da machen? | Astronomie.de - Der Treffpunkt für Astronomie

Tubus Seeing und Auskühlzeit am SC verringern - was kann ich da machen?

TaurusM45

Mitglied
Hallo zusammen,

ich würde gerne mal eine Sache angehen, die mich an meinem SC etwas beschäftig, nämlich die Auskühlzeit und das nervige Tubusseeing.
Gibt es hier Möglichkeiten beides zu reduzieren, ohne gleich mit Maschinenbauererfahrungen ausgestattet zu sein?
Gerade wenn man mobil unterwegs ist, möchte man ja am Beobachtungort angekommen nicht erst 2 oder mehr Stunden warten, bis das Teleskop meint es wäre jetzt startklar.

Ein zweite Sache die mich beschäfitg, ist, ob die D-C-Fix Folie, die ich um meinen Tubus gemacht habe, das Ganze negativ beeinflusst?
Ich habe eine weiße Folie um den Meade gemacht, weil ich es einfach schöner finde als das dunkle Blau

hier mal ein Bild
20200602_163452.jpg


Danke schon mal für eure Hilfe.
beste Grüße
Andreas
 

Optikus

Mitglied
Moin,

es gab mal einen in den Okularstutzen einführbaren Tubuslüfter - da müsstest Du mal googeln.

Hat Dein Tubus keine Lüfter? Sonst, aber da wären wir in einem anderen Thread - Vortemperieren...

CS
Jörg
 

maximilian

Mitglied
Hallo!

Hier ist ein uralter Thread zum Thema: Lymax, die Lösung für SC-Teleskope? in dem interessanterweise einer der sehr aktiven Teleskophändler in Deutschland schreibt, dass er so eine Lösung für überteuert hält. Inzwischen vertreibt er aber auch Produkte dieser Art ;)

Und die DC-fix Folie könnte vielleicht die Auskühlzeit geringfügig verlängern, dafür isoliert sie den Tubus dann (ein kleines Bisschen) im Lauf der Nacht, was eher vorteilhaft ist.

Grüße
Maximilian

PS: Wir hatten erst vor ca. 2 Wochen einen Thread zum Thema, in dem u.a. angesprochen wurde wie man sich aus Teilen vom Baumarkt einen SC Tubuslüfter machen kann.
 

MeisterDee

Mitglied
Hallo Andreas,
mit der weißen Folie sieht Dein 12-Zöller zwar schön aus, und mit der weißen Taukappe auch imposant, aber bezüglich des Auskühlverhaltens halte ich das eher für einen Nachteil. So wie dunkle Flächen -im Vergleich mit hellen Flächen- infrarote Strahlung besser absorbieren, also Wärme aufnehmen, so geben sie die Wärme im gleichen Maße besser ab.
Daher würde Dein Tubus in der Farbe Schwarz höchstwahrscheinlich deutlich schneller auskühlen.
Dazu leitet das dünne Metall des Tubusses die Wärme in jedem Fall auch besser als eine Kunststofffolie.
Wieviel das in Stunden und Minuten bei Deinem Tubus ausmacht weiß ich nicht, aber ich stelle mir das insgesamt nicht unerheblich vor.
Einen Vorteil hat die weiße Folie aber: In der Sonne stehend heizt sich Dein Tubus weniger schnell / stark auf.

CS

Dietmar
 

moos

Mitglied
Hallo,
ich denke ein Lüfter macht keinen Sinn. Der kann ja nicht gleichzeitig Druck aufbauen und als Ventil wirken. Wo soll denn die warme Luft hin? Zwei Lüfter macht Sinn: einer links, einer rechts. Sie bringen aber auch ordentlich Staub rein.
Zur Folie: Ich würde die Folie nach dem Auskühlen anlegen, damit der Tubus danach nicht mehr dem Gradienten der T. folgen muss. Dann kann man beim Fotografieren über längere Zeit einen stabilen Fokus haben.
 

Optikus

Mitglied
Moin,

das ließe sich über ein Mantel- und ein Innenrohr lösen. Ich denke aber auch, dass eine Temperaturführung insgesamt da mehr Sinn macht, das kann durch die Art der Lagerung oder technisch erfolgen.

CS
Jörg
 

Demokrat

Aktives Mitglied
Siehe auch


lg
Niki
 

Quanten

Mitglied
Hallo Andreas

Ich halte diesen Umbau vom Prinzip her für sehr gelungen.


Ich persönlich würde sowas mit einem Tubus aus Hartpapier realisieren.

CS
 

aexeler

Mitglied
Hallo zusammen,
ich habe mal ein Tubuslüfter für SC mit 3D Drucker gebaut. Muss aber gestehen, dass ich bis jetzt den nicht wirklich getestet habe.
Die stl Datei kann ich versenden, wenn Interesse besteht.
Gruß
Andreas
 

Weazle

Mitglied
Hallo zusammen,

Das Problem ist m.M., niemand würde auf die Idee kommen, den Lüfter in das Blendrohr pusten zu lassen, wegen Staub.
Dabei könnte man in dieser Betriebsart einen (tauschbaren) Filter vorsetzen, der Staub fernhält.
Beim saugenden Betrieb muss ja die Luft irgendwo wieder in den Tubus gelangen. Tut sie das in irgendwelchen Ritzen, dringt sie ungefiltert ein...
Also ich würde einen Lüfter in den 2 Zoll Anschluss packen und mit einem Hepa Filter versehen, der einfach zu tauschen ist.
Oder gleich nen Celestron Edge HD mit passiver Tubuslüftung, die bisher sehr ordentlich funktioniert.

CS

Carsten
 

aexeler

Mitglied
Hallo zusammen,
ja, wenn keine Lüfter am Tubus verbaut sind, sollte durch das Blendrohr Luft in den Tubus gepustet werden.
Mit Filter drin.
Mein 3D Druck sieht so aus:
IMG_20200612_083854_resized_20200612_085316115.jpg

Luft geht durch das Blendrohr rein und wieder raus (mit 2" Klemmung),
In das "Mittelloch" kann noch ein "Verlängerungsrohr" gesteckt werden um bis kurz vor den Fangspiegel zu kommen.
Im viereckigen Kasten ist der Staub-Filter.

Gruß
Andreas
 
Hallo zusammen,

ich würde gerne mal eine Sache angehen, die mich an meinem SC etwas beschäftig, nämlich die Auskühlzeit und das nervige Tubusseeing.

Danke schon mal für eure Hilfe.
beste Grüße
Andreas


Bitte nicht lachen, jetzt kommt eine doofe Idee.


Es gibt Membranluftpumpen aus dem Aquarienbereich, die man einsetzt, wenn der Filter kaputt ist und das Wasser somit nicht mehr ausreichend bewegt und mit Luft angereichert wird.
Gibt es auch für Teiche.
Die pumpen Luft in einen Schlauch, an den dann ein Ausströmerstein kommt, der die Luft ins Aquarium sprudelt.
Haste bestimmt schon mal gesehen.
Diese Pumpen haben im Ansaugbereich oft einen Filter, mein Vater hat eine solche (sehr kleine) Pumpe mit Luftfilter aus Watte.

Wenn Du also eine etwas größere Pumpe beschaffst, könntest Du durch das Blendrohr einen Schlauch leiten, der dann frische saubere Luft in den Tubus pustet, die wärme Luft geht dann neben dem Schlauch wieder raus.
Wenn das konstant läuft, könnte das funktionieren.

Nur so eine Idee.
Vielleicht eine doofe.

Viele Grüße
Thomas
 

DieterRei

Mitglied
Hallo,
ein Lüfter macht sehr wohl Sinn. Aufbau ähnlich wie gezeigt, allerdings mit HEPA-Filter saug- oder druckseitig, den passenden Filterhalter kann man leicht drucken. Die ausgetauschte Luft wird über einen Ringspalt nach außen geführt.
Aquarienpumpen haben keine Leistung (ich bin Aquarianer), bei den größeren Modellen muss der Filter auf die Druckseite, da auch Membranpumpen Schmierstoffnebel absondern, die sind auch richtig teuer, da für Großanlagen gedacht.
CS
Dieter
 

Demokrat

Aktives Mitglied
Genau deswegen stellte sich aber bei mir die Frage, ob bei geschossenen Tuben eine "Vorkühlung" des Gerätes nicht erwägenswerter wäre, statt hinein zu blasen oder abzusaugen. Dann hätte man die Filter-/Staub-/Pollenprobleme nicht. Aber auch die Vorkühlung will gut und effizient gelöst sein, vielleicht macht mein diesbezüglicher Thread ja noch Fortschritte. (Vor-Klimatisierung von Teleskopen)

Ich werde das jedenfalls mal ausprobieren mit meinen Mak, wenn ich in Bastellaune bin. Bestellt hab ich schon mal Peltierelemente und einen Temperaturregler. Mal sehen. :)

lg
Niki
 

Demokrat

Aktives Mitglied
lustig gemacht :p ... oder war es eher der Dieselgenerator
Hallo Maximilian,

naja, das war ja wohl eher die dystoipsche Vorstellung, dass dann beim Teleskoptreffen neben jedem Stativ ein (laut knatternder) Generator stehen würde. Mir geht es eher darum, ein bereits gut temperiertes Gerät auf das Stativ zu setzen, und nicht, auf der Wiese mit der Kühlung zu beginnen.

Ob eine Mantelkühlung (Tubuskühlung) eines doppelwandigen Tubus machbar und sinnvoll wäre, um die Temperaturen gleichmäßiger zu verteilen, könnte man ebenfalls überlegen, aber das lasse ich mal noch mein Privatgespinst sein. Vielleicht bringe Sven Wiensteins Luftquirl im Tubus bereits genug Abhilfe, er ist jedenfalls in der Praxis damit weiter gekommen, als man vielleicht vorher gedacht hätte.

Ja, die Peltiers ziehen einige Ampere, leider, deshalb wäre das Vorkühlen zu Hause sinnvoller, entweder im Keller (so vorhanden) oder in einer Box, die man temperieren kann. Viele Sternenfreunde haben auch keinen Garten, um das Zeug vor die Terrassentür zu legen.

Die Idee mit den Peltiers finde ich gut, auch die Idee einer Manschetten/Mantelkühlung, nur fällt mir bei einer direkten Mantelkühlung die konstruktive Umsetzung dazu im Moment noch nicht ein - ich wollte genau deshalb quasi die Abend-Umgebungstemperatur für das gesamte Teleskop bereits vorher zu Hause herstellen (da habe ich Netzstrom) und dachte, am bereits aufgestellten Gerät selbst lässt sich so eine gleichmäßige Kühlung schwer realisieren, wenn man nicht eine Kiste temperiert, sondern den Tubus im Freien kühlen "muss"... jede Idee ist da aber willkommen, aber wie Du sagst: dort vor Ort brauchst Du dann dafür eher eine große Batterie...

lg
Niki
 
Zuletzt bearbeitet:

DieterRei

Mitglied
Hallo,
ich bin ja auch schon eine Weile an dem Thema dran. Bei der Vorkühlung dürfe die Regelung nicht ganz einfach werden, man muss ja an jedem Punkt des Gerätes oberhalb des Taupunktes bleiben (innen), wie ich das an meinem SC zuverlässig messen soll ist mir noch nicht eingefallen. Die Elemente kühlen lokal sehr schnell und tief ab. Aufgrund der Erfahrung mit Peltiers in anderen Bereichen werde ich diesen Weg nicht verfolgen. Die MSR-Technik (unter Berücksichtung aller Parameter) ist mir zu aufwendig und fehlerbehaftet. Ich warte mal gespannt auf Deine Erfahrungen.
VG+CS
Dieter
 

maximilian

Mitglied
Hallo!

Nicht vergessen darf man bei Peltier-Elementen, dass diese nur einen Temperaturunterschied zwischen warmer und kalter Seite herstellen können. Dazu kommt noch, dass die aufgenommene Leistung (5A bei 12V, also 60W bei den typischen Dinger, die man beim eBay günstig kaufen kann) direkt in die Erwärmung des Elementes selbet geht. Es funktioniert also nur, wenn auf der warmen Seite ein guter Wärmetauscher (Kühlkörper + Lufter!) angebracht ist. Zum Tubus hin müsste ein wärmeleitfähger Schaumstoff (sowas hier z.B.: https://www.mvq-silicones.de/produk...itfaehige-siliconschaumplatten-sil-x-600-fff/) einen möglichst großflächigen Wärmetransport zwischen Fernrohr und Peltier-Element sicherstellen und nach aussen hin müssten Kühlkörper und Lüfter die Wärme an die Luft abgeben.

Ich habe irgendwo in der Garage noch eine 12V Camping-Kühlbox, die genau so funktioniert. Da stand damals aber schon in der Anleitung, dass man sie nur bei laufendem Motor verwenden soll, weil sonst die Autobatterie zu schnell leer wird. Und diese Box hat nur ein Peltier-Element.

Grüße
Maximilian
 

Demokrat

Aktives Mitglied
man muss ja an jedem Punkt des Gerätes oberhalb des Taupunktes bleiben (innen)
Danke für Deine Ideen, Dieter.

Tja, da sind noch nicht alle Probleme gelöst, ich weiß. Meine Initialidee war simpel: wenn ich abends - sagen wir - 8 Grad haben werde, kann ich am Nachmittag beginnen, mein Teleskop bereits auf diese Temperatur (oder 9-10 Grad) zu bringen und abends dann "gebrauchsfertig" auspacken.

Das mit der Feuchtigkeit ist noch nicht gelöst. Da wäre eine langsame Abkühlung und vorherige (oder gleichzeitige) Entfeuchtung des Behälters notwendig, denke ich. Alles andere wäre wahrscheinlich nicht kritisch, aber beschlage sollte da erst mal nix, schon gar nicht innen. Vielleicht muss man die Peltiers im Stoßbetrieb (mit Pausen also) betreiben, damit es langsam geht. Auf jeden Fall hab ich welche mit Ventilatoren genommen, die die kühle Luft verteilen sollen.

Die Frage ist ja auch: passiert in der "Kiste" viel anderes als draussen? Ich nehm mein Scope aus der Transportbox und steh unterm Himmel bei 8 Grad. Schlagartig. Die Luft ist die von zu Hause, sagen wir 20 - 22 Grad. Entfeuchtet ist auch nichts. Also ist diese Situation nicht so weit entfernt von einer technischen Kühlung vorab, denke ich. Nur muss ich bei Peltiers die Vereisung der Kühlkörper etc. händeln, eine 8 Grad Umgebungsluft vereist natürlich nix. Aber ich bringe keine Feuchtigkeit EIN, ich muss nur den Tau in den Griff bekommen.

Zur Regeltechnik: wenn ich überall PT-100 Messfühler anbringen müsste, um das Scope live seine Kühlkurven schreiben zu lassen, werde ich natürlich alt. Deshalb dachte ich: Zieltemperatur einstellen und langsam runterkühlen, geregelt wird mal nur die Lufttemperatur in der Box. Aber Du hast recht, ich sollte dabei nicht mit eisiger Luft auf das Teleskop blasen. (y)


lg
Niki
 

Demokrat

Aktives Mitglied
Dazu kommt noch, dass die aufgenommene Leistung (5A bei 12V, also 60W bei den typischen Dinger, die man beim eBay günstig kaufen kann) direkt in die Erwärmung des Elementes selbet geht.
Da hast Du recht, 5A rinnen da gleich durch... und dumm ist, dass ein Peltier-Element recht dünn ist. Also nix von wegen: die eine Seite ist kistenseitig innen, dann kommt eine dicke Isolierung, und draußen gibt das Zeug die Wärme ab. Weil dort, wo das Element sitzt, sind nur wenige Millimeter zwischen "innen" und "außen". Auch ein Manko. Aber gut, man könnte die Erzeugung kalter Kühl-Luft auslagern, was vielleicht keine schlechte Idee wäre. Eine Kiste mit Kaltluft-Schlauchanschluss sozusagen... auch eine Idee. Der Generator sitzt dann in einem Extra-Teil.

Danke für die Idee mit dem SIL-X-600-FFF, kannte ich nicht! (y)

Was wir vielleicht brauchen wäre also (siehe auch Dieter) eine Regelung, damit man nicht Eisesluft in die Kiste mit dem Teleskop jagt. Wenn ich auf 8 Grad kommen will, sollte die zugeführte Kühlluft nicht weniger als diese 8 Grad haben, vielleicht auch in zwei Stufen kühlen: 20° - 14° - 8° oder nach einer linearen Kurve 20° - 8° in einer vorgegebenen Zeit.

Da habt ihr schon recht, das will bedacht sein.

lg
Niki
 

maximilian

Mitglied
Weil dort, wo das Element sitzt, sind nur wenige Millimeter zwischen "innen" und "außen".
Bei meiner Campingkühlbox (die ich damals natürlich gleich zerlegen und untersuchen musste ;) ) ist das so gelöst, dass das Peltier-Element auf jeder Seite einen Kühlkörper mit Ventilator hat. Montiert ist es so, dass es in einem rechteckigen Loch in der Gehäusewand sitzt. Ein Kühlkörper ragt nach innen, der andere nach aussen. Bei einer Box kann man das leicht so machen.

Grüße
Maximilian
 

Demokrat

Aktives Mitglied
die ich damals natürlich gleich zerlegen und untersuchen musste ;)
:D(y)

Bei einer Box kann man das leicht so machen.
Ja! Ich denke, wenn man eine Scope-Kühlbox in einen größeren Bereich und einen kleineren unterteilt, kann im kleineren der Peltier-Kühler sitzen und im größeren das Scope. Dann muss man nur dafür sorgen, dass man die Lufttemperatur halbwegs regeln kann, wenn sie von der "Kältekammer" zum Teleskop geht...


Kostengünstig sind die Dinger ja... 120W bedeuten natürlich 10A.

lg
Niki
 

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maximilian

Mitglied
Kostengünstig sind die Dinger ja... 120W bedeuten natürlich 10A.
Den Preis finde ich jetzt noch OK für zwei Peltier-Elemente, vier Lüfter und die Kühlkörper. Wenn man die Teile einzeln kauft wird es kaum billiger. Wenn ich mir anschaue, was für freche Preise die Kamerahersteller für eine Peltier-Kühlung verlangen...

Und Kühlen ist wegen der großen Verluste immer sehr Energieintensiv. Bei 120W muss man auf den mobilen Einsatz schon fast verzichten, vor allem, weil es bei einem großen Teleskop mit einem solchen Kühlelement ja nicht getan ist.

Grüße
Maximilian
 

Quanten

Mitglied
Bei AOK gibt es einen solchen Lüfter.


Ich bin der Meinung das so ein Lüfer im Blendrohr nur eine Notlösung sein kann, den man kann damit nicht beobachten.
Die Temperatur fällt die ganze Nacht und somit hat man auch immer Turbulenzen im Tubus. Deshalb braucht man eine ständige Verwirbelung, bzw. Absaugung und je größer der Spiegel umso effektiver sollte die Absaugung sein.

Daher finde ich wenn man das richtig angehen will, entweder Lüfter in die Gussform der Hauptspiegelzelle einbauen, was aber am SC auch nicht so effektiv ist, da man keinen Volumenstrom durch den Ganzen Tubus hinbekommt.
Oder die Tubus Änderung mit eventuell einen zweit Tubus. Mit Einlassöffungen mit Filtervlies und saugenden Lüftern.
Oder gleich ganz offen wie in dem Link weiter oben.

CS
 
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