Aufbau meiner Sternwarte

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Hallo Miteinander!

Ich schließe dieser Meinung voll an. Das Projekt ist sehr interessant und schön dokumentiert, das macht es auch besonders leicht noch die Schwachstellen zu erkennen. Meiner Meinung nach ist das aber ein grober Fehler von ScopeDome, den Horst durchaus bestens meistert, wenn unsere gut gemeinten Ratschläge auch ankommen!

Es ist mittlerweile Vorschrift und nicht ungewöhnlich, mindestens 2 FI's in einem Wohnungsverteiler einzubauen, damit eben nicht die komplette Anlage im Fehlerfall abschaltet.

Horst hat seinen dreiphasigen FI selbst eingezeichnet, ich habe ihn auch in meinem Hausverteiler, der i.d.R. auch mit 300mA (Brandschutz) abgesichert ist. Danach können problemlos mehrer einphasige FI's mit 10-30mA in die Unterverteilung für Personenschutz geschaltet werden, das ist gängige Praxis. Bei mir sind das z.Zt. vier FI's für Bäder, Gartenteich und natürlich die Sternwarte.

Freuen wir uns auf weitere Berichte aus seiner Praxis.

LG
Eberhard
 
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Hallo Eberhard,

dennoch sollten sicherheitstechnische Hinweise nicht fehlen. Und ich persönlich hätte nichts dagegen, solche Hinweise zu erhalten. Bevor es ein böses Erwachen bei der Arbeit mit der Umsetzung gibt.

Grüße,
Gerrit
 
Hallo zusammen,

ich mache einfach mal weiter mit dem Aufbau.

Gerade habe ich die Heizung und den Teperaturfühler am Shutter-Motor-Getriebe angebracht.

Link zur Grafik: https://dl.dropboxusercontent.com/u/72949400/Bau%20meiner%20Sternwarte/Verdrahtung%20der%20Kuppel/IMG_7555.JPG

Die Kontaktflächen habe ich mit Wärmeleitpaste versehen, für einen besseren Wärmeübergang.

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Die Verlegung der Leitungen in diesen flexibelen Kanälen ist eine tolle Sache !

Link zur Grafik: https://dl.dropboxusercontent.com/u/72949400/Bau%20meiner%20Sternwarte/Verdrahtung%20der%20Kuppel/IMG_7556.JPG

Mal sehen was das Wochenende bringt.

Gruß
Horst
 
Hallo,

den Samstagnachmittag habe ich damit verbracht, den Schaltkasten im rotierenden Teil der Kuppel anzuschließen.

Link zur Grafik: https://dl.dropboxusercontent.com/u/72949400/Bau%20meiner%20Sternwarte/Verdrahtung%20der%20Kuppel/1-IMG_8170.JPG

Alle zuführenden Leitungen habe ich mit 6 Windungen durch hochpermeable Ringkerne ( Epcos N30 ) geführt.

Link zur Grafik: https://dl.dropboxusercontent.com/u/72949400/Bau%20meiner%20Sternwarte/Verdrahtung%20der%20Kuppel/2-IMG_8170.JPG

Zum Abend habe ich dann das erste mal das 10"-F/4 Newton Teleskop montiert und auch kollimiert.

Link zur Grafik: https://dl.dropboxusercontent.com/u/72949400/Bau%20meiner%20Sternwarte/1-IMG_8176.JPG

Mal sehen, was die Nacht bringt.

LG und CS
Horst





 
Hallo Horst,

viel Erfolg wünscht

fquadrat
 
Hallo zusammen,

die Nacht hat mit einem ausführlichen Abendessen, das es bei der Nachfeier zum 86ten Geburtstag meiner
Mutter gegeben hat, angefangen. Doch vorher hatte ich wie oben zu sehen schon alles hergerichtet.

Das ist der Vorteil, wenn man eine abschließbare Sternwarte hat.

Das Ergebnis der Nacht ist hier, und auch hier zu sehen.

Doch leider war die nutzbare Nacht mal wieder viel zu kurz.

Gruß
Horst

 
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Hallo Horst,

das ist wirklich saubere Arbeit die Du hier leistest.

Respekt!

Gruß

Giuseppe
 
Hallo,

es gibt Neues.

Die georderte LX850 von Meade kann erst im Februar geliefert werden. Ich hoffe 2015.

Da für einen "alten" Hobbyastronomen die Anzahl der Winter gezählt sind, habe ich mich zusätzlich
für ein Guiden meiner EZ AQ6 entschlossen.

Dazu habe ich eine angebotene Komplettlösung in Landsberg gekauft.

Dieses Rohr auf die Schellen des Newton von Skywatcher zu montieren stellt sicherlich kein Problem
dar. Doch zunächst möchte ich mal M31, M45, M42 und andere umfangreiche Objekte fotografieren.

Dazu habe ich mir ja für meine Sternwarte das TSAPO 0906 zugelegt. Für die Montierung habe ich eine
Prismenschiene auf Losmandy-Level vorgesehen.

Daran muss nun das Leitfernrohr angebracht werden.

So sieht das aus:

Link zur Grafik: https://dl.dropboxusercontent.com/u/72949400/Bau%20meiner%20Sternwarte/Montierung/Auto%20Guider/IMG_9134red.jpg

Auf seiner selbst gebauten CNC-Fräse hat mir mein Sohn Sören 2 Alu-Schienen angefertigt. Sie sind
10 mm dick und 25 mm breit, und verbinden die Losmandy-Schiene mit der Prismenschiene vom Leitrohr.

Alle Schrauben aus Edelstahl. Federscheiben natürlich auch.

Und so die Draufsicht:

Link zur Grafik: https://dl.dropboxusercontent.com/u/72949400/Bau%20meiner%20Sternwarte/Montierung/Auto%20Guider/IMG_9138red.jpg

Beide Refraktoren montiert, dann so:

Link zur Grafik: https://dl.dropboxusercontent.com/u/72949400/Bau%20meiner%20Sternwarte/Montierung/Auto%20Guider/IMG_9148red.jpg

Den Sucher werde ich sicherlich am Leitrohr montieren. Dann kann ich die Kamera am APO entsprechend
beliebig drehen, und der Blick durch den Sucher bleibt möglich.

Hier mal gezeigt:

Link zur Grafik: https://dl.dropboxusercontent.com/u/72949400/Bau%20meiner%20Sternwarte/Montierung/Auto%20Guider/IMG_9149red.jpg

Ausgleichsgewichte, verstellbar in den Längschlitzen sollen dann das Gleichgewicht herstellen.

Link zur Grafik: https://dl.dropboxusercontent.com/u/72949400/Bau%20meiner%20Sternwarte/Montierung/Auto%20Guider/IMG_9151red.jpg

Hier müssen jetzt noch Löcher für die Schrauben gebohrt werden.
Mal sehen, wo es Edelstahl-Flügelmuttern gibt.

Alles auf meine Küchenwaage gestell, zeigt mir ein Gewicht von 10,15 Kg. Sicherlich noch gut zu handhaben.

Es geht weiter !

Gruß
Horst





 
Hallo Horst,
ich freu mich jedes Mal, wenn es was Neues von Deinem Projekt gibt (auch nach einer längeren Pause ).
Weiter so; bin gespannt was als nächstes kommt und freu mich auf die Resultate.

Viele Grüße aus FFM und CS Igor
 
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Hallo Horst

Da kann ich mich meinem Vorredner nur anschließen. Einfach vorbildlich wie Du die Sache angehst u. dokumentierst. Für mich ist es eine Inspiration zukünftiger Projekte. Es verdient meinen größten Respekt u. meinen persönlichen Dank. ?

Grüße u. CS, Tom
 
Hallo zusammen,

ich freue mich , dass so viel Zuspruch vorhanden ist. Wie ich oben geschrieben habe, muss ich
ja nun doch noch einige Zeit auf meine LX850 von Meade warten.

Wie ihr auch seht, habe ich mir ein Guidingrohr mit Kamera zugelegt.

Doch jetzt habe ich mal an Euch eine Frage.

Wie testet man so etwas, wenn keine Sterne am Himmel zu sehen sind ??

:help:

CS !!
Horst
 
Hallo Horst

Ich habe es zwar noch nicht selbst getestet aber hier im Forum wurde, soweit ich mich erinnern kann, ein Programm vorgestellt welches einen Punkt auf dem Bildschirm in einer Kreisbahn in Sterngeschwindikeit hat bewegen lassen. Zuvor musste man ein paar Einstellungen wie Brennweite und Pixelgröße der Guidcam angeben undden Monitor in entsprechender Entfernung aufbauen.
Es setzt eigentlich auch voraus das man in Horizontnähe beobachten kann damit man auch den Monitor aufstellen kann ?

Leider kann ich Dir aber nicht sagen wo das Tool zu finden ist.

Herzliche Grüße,

Tom
 
Hallo Arne

Vielen Dank für den Hinweis u. ja, genau dieses Tool meinte ich. :applaus: :super:
Ob dieses Tool auch als Guidetester herhalten kann kann ich mit letzter Sicherheit nicht sagen aber ich bin der Meinung das es funktionieren müsste.

hG, Tom
 
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Hallo zusammen,

danke für den Hinweis, und die Anregungen. Habe mir mal die Software angesehen. Sie ist sicherlich
brauchbar. Was mir dabei aber nicht gefällt, dass ich dafür einen zusätzlichen PC benötige.

Ich überlege mal, ob mir nicht was mechanisches einfällt.

Denn die Montierung steht ja schon draußen auf der Säule.

Vielleicht eine Seilbahn von Baum zu Baum, in der eine Leuchtdiode leuchtet, oder so was ähnliches.

Gruß
Horst
 
Zitat von Horst0552:
Vielleicht eine Seilbahn von Baum zu Baum, in der eine Leuchtdiode leuchtet, oder so was ähnliches.

Gruß
Horst

Hallo Horst,

"fast" eine mechanische Lösung wäre es, wenn man auf einer 2. Montierung statt eines Refraktors einen Laser montiert. Den Laserstrahl könnte man auf eine entfernte Wand projizieren...

War nur mal so ins Unreine gedacht :)

CS *entfernt*
 
Hallo,

eine gute Idee mit dem Laserstrahl. Dabei fiehl mir ein, dass ich mir noch einen kaufen wollte.

Das habe ich dann auch gleich getan. Ein grüner Laser.

Hier mal ein Foto von meinem Aufbau mit Leitrohr und Kamera.

Link zur Grafik: https://dl.dropboxusercontent.com/u/72949400/Bau%20meiner%20Sternwarte/Montierung/Auto%20Guider/Leitrohr%20mit%20Kamera%201%2B2.jpg

Das Gegengewicht ist nun verstellbar festgeschraubt, und natürlich aus Edelstahl.
Die Guidingkamera ist montiert.

Doch da taucht bei mir wieder eine Frage auf, auf die ich in der Anleitung dazu keinen Hinweis finde.

Muss die Guidingkamera entsprechend der RA- und DEC-Achse ausgerichtet sein ?

Oder übernimmt das die Kalibrierung, wie sie in der Anleitung benannt wird!?

Es wird dort aber nicht beschrieben, was kalibriert wird.

Gruß
Horst

 
Hallo Horst,

das kommt auf die Software an, die Du benutzt. Diese muss das unterstützen. Wobei ich davon unabhängig die Kamera trotzdem gern nach den Achsen ausrichte, damit ich leichter einen Leitstern auf dem Chip platzieren kann.

Clear skies
Torsten
 
Hallo allen Lesern,

wir haben ja schon über das Kondeswasser in der Kuppel diskutiert.
Und Wasser fließt ja bekanntlich immer nach unten. Bei meiner Kuppel ist aber unten auch die Übertragung
der Versorgungsspannung für die Shutterelektronik.

Damit das Wasser nicht in den spannungsführenden Teil gelangen kann, habe ich durch Aufbringen von
Kunststoffabdeckungen eine Wasserrinne geschaffen.

Link zur Grafik: https://dl.dropboxusercontent.com/u/72949400/Bau%20meiner%20Sternwarte/Aufbau%20der%20Kuppel/1-Foto%201.jpg

Mit dieser Abdeckung werden dann auch die Befestigungsschrauben zum horizontalen Laufring abgedeckt.
Die haben ja bekanntlich Spannungspotenzial.

Link zur Grafik: https://dl.dropboxusercontent.com/u/72949400/Bau%20meiner%20Sternwarte/Aufbau%20der%20Kuppel/1-Foto%203.jpg

Ein Kabelniederhalter verhindert ein Scheuern des Stromkabels beim Drehen der Kuppel am feststehenden Sockel.

Nun muss ich mal beobachten wieviel Wasser sich in der Rinne sammelt, wenn überhaupt.

Jedoch ist unter der Rinne der Außenbereich der Kuppel, und ich kann dort wenn nötig Wasserabläufe
an verschiedenen Stellen vorsehen.

Die Abdeckungen haben an der Unterseite 2 umlaufende Nuten, in die bei der Montage Dichtmasse eingetragen wird.

Es ist Alles noch lange nicht fertig! Aber wichtig ist, dass schon mal ein Dach über'm "Rohr" vorhanden ist.

CS und nochmal CS
Horst
 
Hallo,

beim Drehen der Kuppel wurde die Schutzleiterverbindung nicht so gut geführt.

Ich musste zusätzlich noch Bolzen montieren, und den Führungswinkel etwas verlängern.

Link zur Grafik: https://dl.dropboxusercontent.com/u/72949400/Bau%20meiner%20Sternwarte/Verdrahtung%20der%20Kuppel/F%C3%BChrungsbolzen%201.jpg

Weiter mache ich mir Gedanken, welche Kamera ich bevorzugt verwenden möchte.

Dazu habe ich mal ein Vergleich der EOS 60Da und der 5d Mark II gemacht.

Link zur Grafik: https://dl.dropboxusercontent.com/u/72949400/Vergleich%20EOS%205d%20Mk%20II%20mit%20EOS%2060%20Da/Vergleich%20mittleres%20Rauschen.jpg

Die weitere Beschreibung ist hier zufinden.

Gruß
Horst

 
Hallo,

bei mir ist immer noch Baustelle, wie man hier sehen kann.

Link zur Grafik: https://dl.dropboxusercontent.com/u/72949400/Bau%20meiner%20Sternwarte/Montierung%20und%20Steuerung%20mit%20Ablagetisch/Baustelle%20Sternwarte.jpg

Unter meinen Ablagetisch aus Boschprofilen habe ich 2 Schubladen gebaut. Eine für einen Laptop und eine
zweite für die Steuerung der Kuppel. Da muss man sich als älter werdender Mann nicht so viel bücken.

Link zur Grafik: https://dl.dropboxusercontent.com/u/72949400/Bau%20meiner%20Sternwarte/Montierung%20und%20Steuerung%20mit%20Ablagetisch/Ablagetisch.jpg

Als nächstes folgt dann wieder Verdrahtung.

USB-Kabel zur Säule habe ich schon mal eingezogen.

Wie ich oben schon mal geschrieben habe, will ich letztendlich ja noch eine LX 850 von Meade aufbauen.
Im Sommer 2014 habe ich sie bestellt. Jetzt ist sie endlich angekommen.

Näheres dazu zeige ich hier.

LG und CS
Horst



 
Hallo zusammen,

die Montierung AZ EQ6 GT habe ich abgebaut.

Die Kopfplatte der Halterung ist entfernt.

Link zur Grafik: https://dl.dropboxusercontent.com/u/72949400/Aufbau%20LX%20850/Anschluss%20Netzteil.jpg

Ein praktisches Experiment hat gezeigt, dass meine Amateurfunkantenne weit genug von der
Sternwarte entfernt ist.

Die Störaussendung des LX850-Netzteils liegt bei einem Laststrom von 1A unter dem Grundstörpegel
im unteren Kurzwellenbereich.

Das Netzteil werde ich auf der Deckplatte der Betonsäule plazieren.

Link zur Grafik: https://dl.dropboxusercontent.com/u/72949400/Aufbau%20LX%20850/Netzteil%20LX%20850.jpg

Eine zusätzliche Entstörung werde ich somit nicht vornehmen.

Den 230V-Anschluss schließe ich fest an der Steckdose an.

Der weitere Aufbau folgt.

Gruß
Horst
 
Bin wieder da,

die Cinch-Buchsen für die 12 Volt Versorgung wurden endlich geliefert.
Der eingelassene Kabelkanal der Betonsäule soll auch 12 Volt Anschlussbuchsen bekommen.

Link zur Grafik: https://dl.dropboxusercontent.com/u/72949400/Bau%20meiner%20Sternwarte/Verdrahtung%20der%20Kuppel/12%20Volt%20Anschlussbuchsen.jpg

Das Zuleitungskabel hat einen Querschnitt von 2,5 qmm. Bei einer Kabellänge von ca. 3 Meter ergibt
sich dabei ein Widerstand von etwa 43 mOhm. Pro Ampere Strom also 43 mVolt Spannungsabfall.

Das Netzteil dazu möchte ich unter meinem Ablagetisch montieren. Profilaktisch sehe ich einfach mal eine
Gleichtaktdrossel zur HF-Stromentstörung vor.

Gruß
Horst
 
Hallo,

heute konnte ich ein wenig in der Sternwarte tun. Die Spannungsversorgung an der Säule habe
ich fertiggestellt.

Link zur Grafik: https://dl.dropboxusercontent.com/u/72949400/Aufbau%20LX%20850/Spannungsversorgung%20230V-12V.jpg

Zu den 230 V Steckdosen sind noch 6 Anschlüsse für 12 Volt dazu gekommen.

Für die Spannungsversorgung habe ich gestern noch einen Trenntrafo für 230 V, einen
Fehlerstromschalter und ein Netzteil für 12 Volt geordert.

Auf der Deckplatte der Halterung habe ich, wie oben schon mal angekündigt, das Netzteil der LX850 plaziert.

Die Grundplatte der Montierung ist mit der Kopfplatte verschraubt.

Link zur Grafik: https://dl.dropboxusercontent.com/u/72949400/Aufbau%20LX%20850/Aufnahme%20S%C3%A4ule-LX850.jpg

Der Ausrichtbolzen sitzt bei dieser Montierung im Süden.

Nun habe ich dieses bei Teperaturen um 0°C verschraubt. Wenn es zum Sommer warm wird,
werde ich mal überprüfen ob noch alles fest ist.

CS+LG
Horst





 
Hallo,
wieder mal ein schöner Tag.

Die Verdrahtung in meiner Säule hat mir nicht gefallen.

Also noch mal Alles neu.

Link zur Grafik: https://dl.dropboxusercontent.com/u/72949400/Bau%20meiner%20Sternwarte/2015-Februar/Umbau%20S%C3%A4ule%2012V%20%20und%20230V%20getrennt.jpg

Die 230V-Dosen werden direkt vom Haus versorgt. Für einen Heizlüfter oder auch andere elektrische Geräte.

Die 12V möchte ich aufteilen, weil mein gekauftes Schaltnetztei 2 Ausgänge hat. Zum Netzteil gehen
dann 2 x 4-quadrat Leitungen.

Link zur Grafik: https://dl.dropboxusercontent.com/u/72949400/Bau%20meiner%20Sternwarte/2015-Februar/12V%20getrennt%202x4quadrat.jpg

Die neue LX850-Montierung von Meade soll dauerhaft auf der Säule verbleiben. Die AZ EQ6 GT möchte ich
portabel vor der Sternwarte im azimutalen Betrieb einsetzen.

Hinter der Warte ist das Dorf mit all seinen Lichtern, so dass dahin ohnehin nicht beobachtet werden kann.

Das ist Richtung Nord-Ost-Ost.

Link zur Grafik: https://dl.dropboxusercontent.com/u/72949400/Bau%20meiner%20Sternwarte/2015-Februar/Sternwarte%20und%20AZ%20EQ6%20GT.jpg

Dazu habe ich auf den Pflaster 4 Alubleche geschraubt.
So ist das Stativ immer nach Norden ausgerichtet, und auch in Waage.

Link zur Grafik: https://dl.dropboxusercontent.com/u/72949400/Bau%20meiner%20Sternwarte/2015-Februar/AZ%20EQ%206%20GT%20mit%20Positionsbleche.jpg

In der letzten Nacht habe ich die AZ EQ6 GT das erste mal azimutal betrieben.
Beim Ausrichten ist auch "try an error" angesagt.
So richtig gut ist das in der Gebrauchsanleitung nicht beschrieben.

LG und CS
Horst





 
Hallo,

so wie oben gezeigt, hat es nicht funktioniert.

Bei azimutalen Betrieb ist die Parkposition in Richtung Norden bei 0° Azimut. Weiter zum Horizont mit 0° Elevation.

Link zur Grafik: https://dl.dropboxusercontent.com/u/72949400/Bau%20meiner%20Sternwarte/2015-Februar/AZ-EQ6%20GT%20azimutal%20-%20park-Position%202.jpg

Die Anschlussplatte zeigt nach Süden, und das Teleskop ist dann auf der rechten Seite.

Im Betrieb sieht das dann so aus.

Link zur Grafik: https://dl.dropboxusercontent.com/u/72949400/Bau%20meiner%20Sternwarte/2015-Februar/AZ-EQ6%20GT%20azimutal%20-%20arbeits-Position%201.jpg

Was nicht gut ist, dass es für den Handcomputer keine vernünftige Ablage gibt.

Gruß
Horst

 
Hallo Horst,

erstmal danke für Deine tollen Berichte.
Noch ein Tipp, ich würde mir noch ein Gegengewicht holen und die Gewichte so näher in die Mitte bringen, das neigt dann weniger zu Schwingungen.

CS

Martin
 
Hallo Martin,

danke für den Hinweis. Ich habe aber vor, die schweren Tuben nur auf meiner LX850 einzusetzen.

Auf der AZ EQ6 GT will ich mal die EOS 5d Mk II mit einem EF 100-300mm von Canon versuchen.

Link zur Grafik: https://dl.dropboxusercontent.com/u/72949400/Bau%20meiner%20Sternwarte/2015-Februar/EOS%205d%20Mk%20II%20mit%20EF%20100-300mm%20auf%20Losmandy.jpg

Weiter habe ich heute Boschprofile bekommen, und schon mal das Gestell für den Schaltschrank aufgebaut.
Links neben den Kasten kommt noch ein Brüstungskanal.

Link zur Grafik: https://dl.dropboxusercontent.com/u/72949400/Bau%20meiner%20Sternwarte/2015-Februar/Schaltkasten%201.jpg

In den Schaltschrank soll der Trenntrafo und Fehlerstromschalter.

CS
Horst
 
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