Aufbau meiner Sternwarte

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Hallo,

auch der zweite Lüfter ist eingebaut.

Link zur Grafik: https://dl.dropboxusercontent.com/u/72949400/Bau%20meiner%20Sternwarte/Bel%C3%BCftung%20der%20Kuppel/Kuppelbel%C3%BCftung%20-%201.jpg

Weiter habe ich am Wochenende mal die Temperaturen beobachtet. In der Kuppel und an der Nordseite
des Gartenhäuschens messe ich mit einer Wetterstation Temperatur und Luftfeuchte.

Link zur Grafik: https://dl.dropboxusercontent.com/u/72949400/Bau%20meiner%20Sternwarte/Bel%C3%BCftung%20der%20Kuppel/Aussen%20-%20Innentemperatur.jpg

In der Sternwarte war es an diesem Wochenende niemals wärmer als 1 Grad über der Aussentemperatur.

Diese war am Sonntag mit ca. 4 Stunden Sonnenschein bis zu 20°C.

LG und CS
Horst
 
Hallo Horst,

Zitat von Horst0552:
In der Sternwarte war es an diesem Wochenende niemals wärmer als 1 Grad über der Aussentemperatur.

Schön, dass du nun selbst die Erfahrung gemacht hast, was mit einer kontrollierten Luftzufuhr machbar ist! Und was im Sommer kühlend wirkt, ist im Winter wie eine Heizung, so dass es im Winter nie kälter als 1-2 Grad unter Außentemperatur werden sollte. Ganz ohne Heizung :smiley47:
 
Hallo Markus, und die Anderen,

die Erfahrung habe ich nicht selber gemacht, sondern ist das Ergebnis Eurer Beiträge hier im Forum.

Bisher laufen die Lüfter noch nicht.

Jedoch habe ich am Wochenende festgestellt, dass sich die Innentemperatur der Sternwarte auch ohne
Belüftung nicht mehr als 1 °C ( Messtoleranz ) über die Aussentemperatur erwärmt hat.

Durch den Einbau der Lüfter habe ich jetzt die Möglichkeit durch Belüftung und rel. Feuchteregelung
das Innenklima der Sternwarte zu beeinflussen.

Als nächstes werde ich eine kombinierte Regelung dazu aufbauen.

Gruß
Horst

 
Hallo Markus,

dazu gibt es bestimmt noch mindestens 2 Posts. 2 für die Ausgangsposition des Schalters und für das Einschalten.

CS,
Gerrit
 
Hallo Gerrit,

du meinst sicher Seiten, nicht Posts ;) ;)

Gruß Anton.
 
Hallo Anton,

sorry, bin ich zu optimistisch? Falls Euch auch die Puste ausgeht.
Hier mal was zur Begünstigung des Durchhaltevermögens...
https://www.youtube.com/watch?v=xo55jk0HFWA
Nein, wir kapitulieren nicht ;)

CS,
Gerrit
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Horst,

mal ne ganz krude Idee von mir: Schalte doch einfach mal die Lüfter ein und beobachte das ganze eine Woche lang, so ohne Kombiregelung und dem ganzen Gelumpe. Schlicht und einfach mal 168 Stunden lang die Luft in der Sternwarte bewegen...
 
Hallo Markus,

das ist mit Sicherheit auch eine Variante die funktioniert.

Doch da müsste ich eine andere Luftfilterung vornehmen. Derzeit werden bei laufenden Lüftern
etwa 200 m3 / Stunde "verschmutzte" Luft gefördert. Die Fliegengitter sind nur gegen Ungeziefer.

Natürlich kann ich auch nur einen Lüfter laufen lassen. Die Leistungsaufnahme ist 20 Watt.

Jedoch sehe ich nicht so ganz ein, warum die Lüfter laufen sollten, wenn die Innentemperatur
gleich der Aussentemperatur ( +/- 2 °C ), und die Luft trocken ( < 95% rel.F. ) ist.

Trotzdem habe ich in der vergangenen Woche, als ich nur einen Lüfter installiert hatte, diesen
mal für eine Stunde laufen lassen. Beobachtet habe ich ein Angleichen der Feuchteverhältnisse.

Zu Beginn war es Innen 8 % feuchter ( bei 64% rel.Feuchte ), danach hatte ich ein Feuchteausgleich.
Der Innenraum wurde trockener.

So das ich auch schon darüber nachgedacht habe die Lüfter dann im Intervall zu betreiben.
Eine Anpassung der inneren Feuchte kann natürlich auch in Richtung höherer Feuchte gehen.

Die letzten 4 Tage waren von den inneren Bedingungen so, dass ich garnichts machen musste.
Die Temperatur war so wie die Aussentemperatur und der Innenraum trocken.

Gruß
Horst



 
Hallo,

nachdem ich nun beide Zulüfter installiert habe und einige Lüftungsexperimente gemacht habe, musste
ich mein altes Regelungskonzept ein wenig ändern. Erst wenn die Innentemperatur deutlich ( > 3 °C )
über der Aussentemperatur ist sollen die Zulüfter laufen.

So sieht dann mein neues Konzept aus.

Link zur Grafik: https://dl.dropboxusercontent.com/u/72949400/Bau%20meiner%20Sternwarte/Bel%C3%BCftung%20der%20Kuppel/Regelkonzept%202.jpg

Die Innentemperatur soll dann in 3 Bereichen überwacht werden. Dazu möchte ich den "alten"
Fensterdiskriminator TCA965 von Siemens nehmen. An den Schaltpunkten hat dieses IC eine Hysterese.

Als Temperaturfühler verwende ich die schon installierten KTY10.

Die nächste Arbeit ist somit das Dimensionieren und Erstellen einer elektronischen Schaltung dazu.

LG und CS
Horst




 
Hurra die SONNE scheint.

So wie der Mai begonnen hat, kann es für den Rest des Monats weiter gehen.

Der ganze Tag war Sonnenschein pur. Temperaturen um die 20 °C im Schatten.

Link zur Grafik: https://dl.dropboxusercontent.com/u/72949400/Bau%20meiner%20Sternwarte/Beheizung%20und%20Enttauung/Sonnenschein%20pur.jpg

Gegen 16 Uhr habe ich die Fotos gemacht . Bis dahin hat die Sonne mehr als 8 Stunden
die Kuppel aufgeheizt.

Dennoch war es in der Sternwarte nicht wärmer als draußen.

Link zur Grafik: https://dl.dropboxusercontent.com/u/72949400/Bau%20meiner%20Sternwarte/Beheizung%20und%20Enttauung/Innen-%20Aussentemperatur.jpg

Die Anschlüsse für die Zulüfter sind schon auf dem Drehkranz verlegt.

Link zur Grafik: https://dl.dropboxusercontent.com/u/72949400/Bau%20meiner%20Sternwarte/Beheizung%20und%20Enttauung/L%C3%BCfteranschluss.jpg

Nur im "Standby-Betrieb" , also in der Parkposition werden die Lüfter kontaktiert . Der Betrieb der
Sternwarte ( Montierung und Kuppelsteuerung ) sollen nur dann möglich sein, wenn dieser Stecker in
den Betriebs-Stecksockel eingesteckt wird. Eine Strombrücke ermöglicht dann den Sternwartenbetrieb.

LG und CS
Horst





 
Hallo,

bei dieser Darstellung von M3 wurde festgestellt, das etwas mit dem Seeing oder Nachführung
nicht stimmt. Meine Überlegungen haben dahin geführt, dass hier womöglich das Kuppelseeing
eine Rolle spielt.

Link zur Grafik: https://dl.dropboxusercontent.com/u/72949400/Bau%20meiner%20Sternwarte/Foto%203.jpg

In der Nacht wird durch den klaren Himmel die äußere Umgebungstemperatur kälter als die wärme-
speichernden Gerätschaften und Fußboden der Sternwarte. Eine Konvektion kommt zustande, und die
etwas wärmere Innenluft steigt durch den Öffnungsspalt nach außen.

Bei der oben gezeigten Stellung des Teleskopes tritt das einfallende Licht durch die unterschiedlich
warmen Luftschichten in das Teleskop. Dabe muss man natürlich bedenken, dass ja eine lange Zeit
belichtet wird, und dann diese Fotos womöglich noch logarithmiert werden. Das bringt dann Schlieren
in Richtung der strömenden Luft.

Eine Rolldachhütte hat hierbei sicherlich ein besseres Verhalten, weil die Auskühlung, und somit
aufströmende Luft über einen größeren Querschnitt stattfindet. Doch nun habe ich mal diese Kuppel,
und möchte das auch nicht mehr ändern.

Wie ich glücklicherweise festgestellt habe, wird es unter der Kuppel kaum wärmer als die Aussentem-
peratur. Dennoch habe ich die nächtliche äußere Abkühlung, die ich aber auch nicht verändern kann.

Als erstes habe ich folgendes Experiment gemacht.

Link zur Grafik: https://dl.dropboxusercontent.com/u/72949400/Bau%20meiner%20Sternwarte/Foto%205.jpg

Meinem 10 Zoll Newton habe ich zusätzlich einen Tubus verpasst. Die Lichteintrittsöffnung liegt dann
näher in Richtung Öffnungsspalt.

Das erste Experiment war die Aufnahme von M101. Wie dann hier zu sehen ist, ist der Seeingeinfluss
besser geworden. Allerdings waren auch gute Sichtverhältnisse vorhanden.

Sicherlich ist am oberen Ende der Kupperöffnung das Kuppelseeing schlechter, so dass Objekte hoch
am Himmel dadurch mehr beeinflusst werden. Bei tief stehenden Objekten ist mir das noch nicht so
aufgefallen.
Werde es aber weiter beobachten, und auch immer einen zusätzlichen Tubus verwenden. Um mit der
Lichteintrittsöffnung dichter an den Kuppelspalt zu kommen.

LG und CS
Horst






 
Hallo,

heute war es schön warm, und die Sonne zeigte sich auch . Wie man sieht, war es in der Sternwarte
spürbar kühler aus draussen.


Link zur Grafik: https://dl.dropboxusercontent.com/u/72949400/Bau%20meiner%20Sternwarte/Beheizung%20und%20Enttauung/Temperatur%2012%20Uhr%20-%202016-06-006.jpg


Jetzt um 22:00 Uhr, in der Abkühlphase des Abends messe in der Sternwarte 19,3°C und draussen 18,8°C.
Also 0,5 K Differenz.

Und das ohne laufende Lüfter.

Dennoch arbeite ich immer noch an der Regelung für die Klimatisierung unter der Kuppel. Es soll eine
Belüftung ( Abkühlung ) und die Entfeuchtung der Sternwarte geregelt werden.

Die neue Elektronik soll an der gleichen Stelle des Regelgehäuses Platz finden .

Es wird ein bischen eng, wird aber wohl passen.

Link zur Grafik: https://dl.dropboxusercontent.com/u/72949400/Bau%20meiner%20Sternwarte/Beheizung%20und%20Enttauung/T-Erfassung%20und%20Regler%20Funktionsmuster.jpg

Die Temperaturerfassung der Außen- und Innentemperatur funktioniert schon. Als Fühler verwende ich KTY10.
An den Reglern mit der Schalthysterese arbeite ich gerade. Die Schalttransistoren für die Relais sind schon
platziert.

Lg und CS
Horst




 
Hallo Horst,

es freut mich, dass Du nach soviel Erlebtem mit der Kupplung, doch vieles von den Tips und Hinweisen hier aus dem Thread, mit deinen eigenen Ergänzungen Umsetzen konntest!

Gratuliere zu dem Ergebnis, in Punkto sauberer Handwerklicher ausgeführter Arbeit, bedurftest Du aber nie Hilfe, wie man auf den Bildern in deinem Baubericht sieht !


Die Klimasteuerung wird Dir sicher genau so gelingen!

Wünsche Dir weiterhin viel Spaß mit deiner Kuppel und so gelungene Aufnahmen wie die ersten Beispiele schon zeigen!


Gruß Günter
 
Hallo zusammen,

@ Günter: Danke für Deinen Betrag.

Ich habe mein Regelkonzept noch einmal überarbeitet. Für die Regler nehme ich jetzt Operationsverstärker
( AD822 ). Die Temperaturen erfasse ich weiterhin mit dem KTY 10. Mit Konstantstromquellen werden sie
versorgt ( 2 mA ) und die anliegenden Spannungen werden dann mit einem LM324 weiter verarbeitet.

Den Feuchteregler habe ich hier schon einmal gezeigt.

Link zur Grafik: https://dl.dropboxusercontent.com/u/72949400/Bau%20meiner%20Sternwarte/Beheizung%20und%20Enttauung/Klimareglung%20Kuppel.jpg

Zu der Aussentemperatur wird für die Feuchtereglung 1 K aufaddiert, und für die Zuluftregelung zusätzliche 2 K.
Diese Addition lässt sich mit einem Einstellpoti noch leicht nach oben verschieben. Die Regler arbeiten mit einer
Hysterese von +/-1K.

Hier das fertige Entwicklungsmuster auf Lochrasterplatte aufgebaut.

Link zur Grafik: https://dl.dropboxusercontent.com/u/72949400/Bau%20meiner%20Sternwarte/Beheizung%20und%20Enttauung/Klimaregler%20Ex-Platine-1.jpg

Verbaut sind 6 Operationsverstärker, 8 Konstantstromquellen und 3 Schalttransistoren.
Auf der Leiterbahnseite noch mehrere SMD-Widerstände,-Kondensatoren und -Dioden.

LG und CS
Horst

 
Hallo zusammen,

wieder ein Stückchen weiter. Zum Testen der Funktion habe ich mir in einem gewinkelten Blech 2 Potis mit
Serienwiderstand gebaut. Im Bausatz meines vorhandenen Reglers sollten nach Schaltbild KTY10 verbaut sein.
Es sind jedoch KTY81-220. Für den Temperaturbereich von -5°C bis 30°C habe ich dann die Temperatursteller
aufgebaut. Der Widerstansbereich ist von 1562 Ohm bis 2080 Ohm.

Link zur Grafik: https://dl.dropboxusercontent.com/u/72949400/Bau%20meiner%20Sternwarte/Beheizung%20und%20Enttauung/Temperatur-Simulator.jpg

Mit dem kleinen 100 Ohm Poti verändere ich die Addition auf die Aussentemperatur um den Faktor 2 von
(+1K und +3K) auf (+2K und +6K).

Der Test bei verschiedenen Temperaturen hat gezeigt, dass der Regler wie erwartet funktioniert.

Nun kann es an den Einbau in die Sternwarte gehen.

Gruß
Horst
 
Hallo Astrofreunde,

etwa 4 Monate sind seit meinem letzten Beitrag hier vergangen. Etwa 20 Nächte konnte ich inzwischen für
fotografische Aufnahmen mittelmäßig bis gut nutzen. Siehe hier bei astrobin.com .

Die Überwachung und Regelung der Feuchte ist im gleichen Gehäuse fest eingebaut.

Link zur Grafik: https://dl.dropboxusercontent.com/u/72949400/Bau%20meiner%20Sternwarte/Beheizung%20und%20Enttauung/T-Diff-Reglung-Heizung%20red..jpg

Nach bereits gezeigten Regelkonzept wird eine Betauung der Montierung, sowie aufgesetzten Teleskop verhindert.
Jedoch experimentiere ich noch mit dem genauen Standort des Feuchtefühlers, sowie dem Schaltpunkt und der
Hysterese des Feuchtereglers. Die Temperaturerhöhung habe ich auf 2 Grad Celsius ( 2 K ) gesetzt.

Die Energiekosten belaufen sich derzeit auf etwa 1,6 € pro Woche.

Die Belüftung ist auch Betriebsbereit. Jedoch war es in der Sternwarte nie wärmer als + 3 K zur Außentemperatur.
Somit waren die Lüfter auch bisher nie im Betrieb. Ich überlege, ob ich sie nicht einfach zyklisch laufen lasse, für
einen gezielten Luftaustausch mit der Außenluft. Dieses würde ich durch ein ohmsche Veränderung des Innenfühlers
mit einer elektronischen Schaltuhr durchführen.

Weiter habe ich im Sommer die Dichtschnur am Basisring durch einen klebe-Isolierstreifen ausgetauscht.
Durch viele warm-kalt-Zyklen drückte sie sich heraus.

Link zur Grafik: https://dl.dropboxusercontent.com/u/72949400/Bau%20meiner%20Sternwarte/Basisringabdichtung/Flachabdichtung%201.jpg

Dann auch noch eine Sommerreinigung durchgeführt. Den Innenbereich habe ich mit Haushaltsreiniger abgewaschen.
Dazu habe ich etwa zwei Stunden benötigt. In gleicher Zeit dann noch eine Aussenreinigung.

Link zur Grafik: https://dl.dropboxusercontent.com/u/72949400/Bau%20meiner%20Sternwarte/Aufbau%20der%20Kuppel/Reinigen%20im%20Sommer%202016.jpg

Durch eine saubere und glänzende Oberfläche bleibt die gute Energiereflexion der Oberfläche
( für eine geringe innere Erwärmung ) erhalten.

Wie man auch sieht, musste ich an der Betonplatte auch etwas reparieren. Ein Armierungseisen
war zu dicht an der Oberfläche.

Was aber immer noch nicht fertig ist, ist die Steureung der Kuppel ( Drehen, Öffnen und Schließen ).
Die anderen Dinge waren mir erst einmal wichtiger.

LG und CS
Horst


 
Hallo Horst,

mit Sternwarten selber habe ich an sich weniger zu tun.
Trotzdem ein sehr interessantes Projekt. Weshalb ich
aber antworte, ich habe mit im Keller eine automatische
Lüftung aufgebaut, die innen und außen jeweils die rel.
Luftfeuchtigkeit und Temperatur misst, daraus die abs.
Luftfeuchte errechnet und über der Differenz der beiden
Werte entscheidet, ob gelüftet wird oder nicht. Ich kann
dazu einen Lüfter auf der einen Hausseite anschalten bzw.
ein Fenster auf der anderen Seite öffnen. Das Ganze habe
ich mit einem RaspberryPi umgesetzt. Alle Daten gehen
in eine Datenbank, so kann ich mir immer schön anschauen,
was wann passiert ist.

Falls Du in dieser Richtung mal Fragen hast oder Anregungen
benötigst, dann melde Dich einfach.

Gruß
Dirk
 
Hallo,

ich melde mich mal, weil ab jetzt in diesem Beitrag keine Fotos mehr gezeigt werden
können.

Ich habe meine Fotos des Betrages bei Dropbox hochgeladen. Doch die haben ihr System
geändert, so dass die Links zu den Fotos nicht mehr gültig sind.

Wie ich da mal weiter mache weiß ich noch nicht.

Kann man hier im Forum nächträglich die Links zu den Fotos editieren?

Hat jemand eine Idee ?

Gruß
Horst
 
Hallo Horst,

geht eigentlich nicht. Vielleicht fragst Du mal die Moderatoren.

Aber vielleicht bietet sich jetz die Gelegenheit das Projekt auf einer Webseite zu dokumentieren. Die Texte hast Du ja hier und die lassen sich doch recht leicht kopieren.

Grüße,
Gerrit
 
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