Takahashi bringt eine Korrekturlinse für´s Zenitprisma heraus

astro77

Mitglied
Ich denke schon, dass es bei allen Teleskopen funktioniert.Ist bloss so, dass es bei sehr langsamen Teleskopen mit F/15 nicht nötig ist.
Bei Apos mit F 6 kann es schon deutlich werden
Felix
 
Ich habe die Grenze als zwischen f/6 und f/7 im Hinterkopf, ab wann ein Spiegel sinnvoller ist. Ein Prisma geht also auch an schnelleren Optiken als f/15.

Takahashi hat ja eine nette Liste mit Teleskopen, an denen es was bringt, und an denen es nichts bringt, auf der Seite, sowie kompatible 1,25"-Prismen. Interessant, dass es auch für die Mewlons mit ca. f/10 empfohlen wird, aber nicht für den FS-60CB mit f/5,9

Beste Grüße,
Alex
 
Takahashi hat ja eine nette Liste mit Teleskopen, an denen es was bringt, und an denen es nichts bringt, auf der Seite, sowie kompatible 1,25"-Prismen. Interessant, dass es auch für die Mewlons mit ca. f/10 empfohlen wird, aber nicht für den FS-60CB mit f/5,9.

Ich habe mal in einem alten Testbericht zum FS60 in Interstellarum gelesen, dass der extra Glasweg des Zenitprismas dort den vorhandenen Farbfehler des Objektivs minimiert…
Insofern ist es plausibel, dass da der Korrektor nicht empfohlen wird, der würde vielleicht diesen Effekt wider aufheben.

Gruß,
Felix
 
Ja, klingt logisch – das kannte ich eher von alten Zeiss-Geräten. Der Mewlon wundert mich trotzdem, f/10 sollte eigentlich unkritisch sein.
 
In meinem TSA-120 nehme ich nur bei Venus oder Sirius etc. chromatische Abberation wahr. Wäre spannend, ob die Korrekturlinse hier eine nennenswerte Verbesserung brächte.

Bin gespannt auf den Verkaufspreis in Deutschland.
 
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