Ehemaliger Benutzer (6068)
Hallo Leute,
wie schon an anderer Stelle im Forum angekündigt startete ich das Projekt Weitfeld- und Planetennewton nachdem so Mancher seinen Wunschrefraktor nicht fand (oder bezahlen wollte/konnte) und so Viele doch von einigem Ärger mit quetschenden Linsenfassungen, Verspannungen, zu deutlichem Restfarbfehler bei ED und Apo, schwierig bis gar nicht zu beseitigender Dezentrierung berichten mussten.
Es scheint auch im Bereich APO/ED nicht eben einfach und schon gar nicht günstig zu sein, den Anspruch von 4° Feld mit normalen Okularen und Planeteneignung im Rahmen der gegebenen Öffnung unter einen Hut zu bringen.
So lag für mich die Überlegung nahe, es Mal mit einem möglichst gut gebauten Newton zu versuchen, denn in diesem Öffnungsbereich habe ich auch keinen guten Newton gefunden.
Ich will einfach das Potenzial sehen, nicht nur darüber theoretisieren. Dann kann man weitere Überlegungen anstellen.
Bitte, es ist nicht so, dass man mit den vielen Teleskopen die ich nun aus verschiedensten Gründen nicht gekauft habe, nicht gut beobachten könnte. Allerdings hatten alle, ob Linse oder Spiegel, ihre unterschiedlichsten Schwächen bezüglich meiner Anforderungen und wenn ich schon so ein kleines Fernrohr ins Kalkül ziehe, dann soll es eben auch genau und kompromisslos passen, sonst macht es für jemanden der einen 4" F/6 Richfielder, einen 6" F/6 Newton und einen 12" F/5,3 mit eingebautem 6" F/4,8 Spiegel zur Verfügung hat, einfach keinen Sinn.
Andreas, der bereits meinen 6" F/4,8 Spiegel für den Einbau im 12-Zöller verbrochen hat, war denn auch sofort ganz Ohr für Idee und Vorgabe und hat Karbo knirschen lassen, zumal er noch einen 115er Rohling von Stahtis liegen hatte.
Herausgekommen ist ein echt guter 114/660 Parabolspiegel, der ihn allerdings ein wenig geärgert und viel Mühe gekostet hat. Das kleine Ding war ziemlich zickig.
Dazu kommt ein älterer Intes FS mit 31 mm kleine Achse der 27% Obstruktion bringt. Ein HP-Tubusrest mit 155 mm Durchmesser fand sich auch noch (war aber leider etwas kurz, was eine Tubusverlängerung erforderte).
Die leichte, luftige FS-Zelle besteht aus Multiplex ist sehr leicht und genau justierbar. Ein Helikal-OAZ (Selbstbau eines Bekannten) rundet das Bild ab und die von mir angepasste Basis bietet Halt sowie Justiermöglichkeiten für die gebogene Spinne.
Der Rohbau steht:
Link zur Grafik: http://vangestel.de/astrozoom/images/simplelists/neu/kopie%20von%20img_2397.jpg
noch ein paar Löcher zu viel, alles etwas roh und vorerst auf der RB meines 6" F/6 Newtons. Die FS-Halterung ist ein Provisorium, das Originalteil wird nach dieser Vorgabe derzeit gedreht, dazu kommt dann auch noch eine exakt gebogene Spinne.
Link zur Grafik: http://vangestel.de/astrozoom/images/simplelists/neu/kopie%20von%20img_2396.jpg
von hinten die luftige HS-Zelle für die es einen Deckel gibt, der einen Lüfter aufnehmen könnte, aber der Kleine scheint ohne Quirll auskommen zu können.
Link zur Grafik: http://vangestel.de/astrozoom/images/simplelists/neu/kopie%20von%20img_2401.jpg
Sonnenfilter und Taukappe gibt es auch schon und beim Firstlight gestern hat sich der Newton höchst erfreulich präsentiert, denn:
Mit den Eckdaten 114/660 (F 5,79) haben wir in der Übersicht mit einem Okular, welches 46 mm Feldblende ausnutzt, 4° Feld, mit 43er Feldblende immerhin noch 3,7° zu erwarten.
1 mm AP ereichen wir bei 110fach mit einem 6 mm Okular, für 0,7 mm AP brauchen wir ein 4 mm Okular und erreichen 165fach.
In der Tubusverlängerung konnte ich nun den HS so positionieren, dass ich mit allem was ich habe, vom 38er WA übers 28er UWAN, das 22er LVW, das 12er Nagler-Zoom, die UWAN-Zooms und 2,8er Klee + Ortho-Zooms bis zum Binoansatz mit Düring-Barlos und drei Okularpaaren in den Fokus komme.
Das Ganze passiert mit dem Helikal-OAZ von Felix auf 35 mm Weg und bei wenigen Okularen durch Klemmen, maximal 15 mm vor Anschlag der 2" Steckhülse. Der Helikal ist sehr gut und fein fokussierbar aber für mich stark gewöhnungsbedürftig. Es funktioiniert sogar, den nicht geklemmten Binoansatz drin zu lassen, mit einer Hand zu fixieren und mit der anderen Hand den OAZ zu rotieren und scharf zu stellen.
Ich werde mich aufgrund der Vorteile an das Ding gewöhnen müssen.
Firstlightsequenzen aus dem Garten von gestern:
Prima Panstarrs in der Dämmerung, klein aber fein, vom 28er Uwan bis zum Zoom auf 12er Naglerbasis gut zu machen, Licht genug.
Mit dem Nagler kam dann auch noch, neben dem bereits zuvor auffälligen, annähernd sternförmigen Kopf im immer noch recht breit auffächernden Schweif ein feines Hintergrundsternchen raus, wirklich nett. Der Komet wird aber zusehends schwächer, Der Schweif erscheint immer noch dreieckig aufgefächert, aber doch deutlich schmaler als noch vor einigen Tagen.
Dann Jupiter, schon realtiv tief stehend und etwas von atmosphärischer Refraktion geplagt, aber exakt im Fokus mit allem, was dazu gehört, wenn auch deutlich kleiner als mit dem 6er oder gar 12er möglich.
Bino hab ich nicht versucht, aber drei schöne braune Bänder, schon ein wenig ausgefranst an den Kanten und mit Helligkeitsunterschieden der (blass)Rote Fleck war auch da, immer noch mit hellerem Rand.
Was will man mehr?
Trotz der noch brennenden Straßenlampen war die Krippe im Krebs, M 44, freiäugig auszumachen, also nochmal mit dem 28er UWAN da hin und das war dann der Anblick für den solche Röhrchen auch gut sind. Ein richtiger Sternhaufen mit hellen Klunkern, nicht nur ein Feld voll Sterne. Die gebogene Spinne macht keine Spikes, ein Newton mit Refraktorsternen.
Kurz nach unten, ohne groß mit dem Auge von Okular zu gehen und schon taucht automatisch M 67 auf, da kommt man mit so viel Feld kaum dran vorbei.
Welch ein Gegensatz. Ein allerfeinstes Häuflein winziger Sternpünktchen im riesigen Feld, das macht richtig Spass.
Nun warte ich Mal bis die Lampen aus sind, ich muss einfach mal kurz schauen was an GX so geht, auch wenn morgen der Wecker sehr früh klingelt.
Die Straßenlampen waren um 23.15 Uhr aus, meine aber auch fast und es war nochmal schweinekalt.
Also kurz dunkeladaptiert und aufs Leo-Triplet los, schlicht weil ich das schon ewig, unter allen möglichen Bedingungen und mit Teleskopen jeder Art und Öffnung kenne.
Was soll ich sagen, ich bin direkt in das richtige Dreieck unterm Löwenhintern rein und hatte die drei sofort im 28er UWAN. Überrascht war ich etwas von der Miniatur und dem vielen Feld drum herum aber sie waren alle drei da. Die mit kleiner Öffnung oft vermisst gemeldete NGC war zwar (wie immer) etwas blasser, dafür aber auch deutlich länger und größer als die M Schwestern. Wirklich schon ein erbauliches Bild, welches ich über das inzwischen wieder ordnungsgemäß festbrennweitige 22er LVW und das 12er Nagler deutlich steigern konnte. Alle drei locker im Feld eines 12 mm Okulars und schon richtig was zu sehen. Beide M-Spiralen leicht elongierte Scheibchen mit etwas hellerem Zentrum und die lange Form der NGC schon mit minimalen Helligkeitsvarianten.
Ich habe mich da recht lange aufgehalten und genau hingeschaut, sogar mal die Himmelsqualität geprüft, aber mehr als 5,5 Mag waren es kaum.
Auch ohne direkten Vergleich sage ich, dass die beiden 100er Richfieldlinsen (102/500 SW und 100/600 BW) die ich sehr gut kenne, deutlich weniger zeigen. Meine Beobachtung mit den 114/450er und 114/900er Newtons sind lange Jahre her, waren schön aber auch da ging weniger, selbst wenn ich inzwischen besser "sehen" gelernt habe.
Danach war die Luft aber raus. Ein schneller Blick auf den tief stehenden Saturn musste noch sein, dann gings ins Körbchen. Ein feiner Ringplanet ohne Cassini, aber auch ohne Ergeiz, nur für den schönen Abschluss.
Fest steht, dass ich da ein böse scharfes Röhrchen habe.
Definitiv richfield- und planetentauglich.
Noch mit suboptimaler FS-Halterung und viel glänzendem Metall (und Plastik) daran, noch mit einem 33er FS unbekannter Qualität den man eventuell etwas kleiner und besser machen könnte, noch mit einer suboptimalen Aufstecktaukappe die ich überarbeiten muss.
Eine Lüfung wird der Kleine wohl nicht brauchen, das sah in der Nacht wirklich nicht nach Tubusseeing aus.
Jendenfalls bin ich auf die weiteren Beobachtungen und direkten Vergleiche mit den anderen Teleskopen sehr gespannt.
Gruß
*entfernt*
wie schon an anderer Stelle im Forum angekündigt startete ich das Projekt Weitfeld- und Planetennewton nachdem so Mancher seinen Wunschrefraktor nicht fand (oder bezahlen wollte/konnte) und so Viele doch von einigem Ärger mit quetschenden Linsenfassungen, Verspannungen, zu deutlichem Restfarbfehler bei ED und Apo, schwierig bis gar nicht zu beseitigender Dezentrierung berichten mussten.
Es scheint auch im Bereich APO/ED nicht eben einfach und schon gar nicht günstig zu sein, den Anspruch von 4° Feld mit normalen Okularen und Planeteneignung im Rahmen der gegebenen Öffnung unter einen Hut zu bringen.
So lag für mich die Überlegung nahe, es Mal mit einem möglichst gut gebauten Newton zu versuchen, denn in diesem Öffnungsbereich habe ich auch keinen guten Newton gefunden.
Ich will einfach das Potenzial sehen, nicht nur darüber theoretisieren. Dann kann man weitere Überlegungen anstellen.
Bitte, es ist nicht so, dass man mit den vielen Teleskopen die ich nun aus verschiedensten Gründen nicht gekauft habe, nicht gut beobachten könnte. Allerdings hatten alle, ob Linse oder Spiegel, ihre unterschiedlichsten Schwächen bezüglich meiner Anforderungen und wenn ich schon so ein kleines Fernrohr ins Kalkül ziehe, dann soll es eben auch genau und kompromisslos passen, sonst macht es für jemanden der einen 4" F/6 Richfielder, einen 6" F/6 Newton und einen 12" F/5,3 mit eingebautem 6" F/4,8 Spiegel zur Verfügung hat, einfach keinen Sinn.
Andreas, der bereits meinen 6" F/4,8 Spiegel für den Einbau im 12-Zöller verbrochen hat, war denn auch sofort ganz Ohr für Idee und Vorgabe und hat Karbo knirschen lassen, zumal er noch einen 115er Rohling von Stahtis liegen hatte.
Herausgekommen ist ein echt guter 114/660 Parabolspiegel, der ihn allerdings ein wenig geärgert und viel Mühe gekostet hat. Das kleine Ding war ziemlich zickig.
Dazu kommt ein älterer Intes FS mit 31 mm kleine Achse der 27% Obstruktion bringt. Ein HP-Tubusrest mit 155 mm Durchmesser fand sich auch noch (war aber leider etwas kurz, was eine Tubusverlängerung erforderte).
Die leichte, luftige FS-Zelle besteht aus Multiplex ist sehr leicht und genau justierbar. Ein Helikal-OAZ (Selbstbau eines Bekannten) rundet das Bild ab und die von mir angepasste Basis bietet Halt sowie Justiermöglichkeiten für die gebogene Spinne.
Der Rohbau steht:
Link zur Grafik: http://vangestel.de/astrozoom/images/simplelists/neu/kopie%20von%20img_2397.jpg
noch ein paar Löcher zu viel, alles etwas roh und vorerst auf der RB meines 6" F/6 Newtons. Die FS-Halterung ist ein Provisorium, das Originalteil wird nach dieser Vorgabe derzeit gedreht, dazu kommt dann auch noch eine exakt gebogene Spinne.
Link zur Grafik: http://vangestel.de/astrozoom/images/simplelists/neu/kopie%20von%20img_2396.jpg
von hinten die luftige HS-Zelle für die es einen Deckel gibt, der einen Lüfter aufnehmen könnte, aber der Kleine scheint ohne Quirll auskommen zu können.
Link zur Grafik: http://vangestel.de/astrozoom/images/simplelists/neu/kopie%20von%20img_2401.jpg
Sonnenfilter und Taukappe gibt es auch schon und beim Firstlight gestern hat sich der Newton höchst erfreulich präsentiert, denn:
Mit den Eckdaten 114/660 (F 5,79) haben wir in der Übersicht mit einem Okular, welches 46 mm Feldblende ausnutzt, 4° Feld, mit 43er Feldblende immerhin noch 3,7° zu erwarten.
1 mm AP ereichen wir bei 110fach mit einem 6 mm Okular, für 0,7 mm AP brauchen wir ein 4 mm Okular und erreichen 165fach.
In der Tubusverlängerung konnte ich nun den HS so positionieren, dass ich mit allem was ich habe, vom 38er WA übers 28er UWAN, das 22er LVW, das 12er Nagler-Zoom, die UWAN-Zooms und 2,8er Klee + Ortho-Zooms bis zum Binoansatz mit Düring-Barlos und drei Okularpaaren in den Fokus komme.
Das Ganze passiert mit dem Helikal-OAZ von Felix auf 35 mm Weg und bei wenigen Okularen durch Klemmen, maximal 15 mm vor Anschlag der 2" Steckhülse. Der Helikal ist sehr gut und fein fokussierbar aber für mich stark gewöhnungsbedürftig. Es funktioiniert sogar, den nicht geklemmten Binoansatz drin zu lassen, mit einer Hand zu fixieren und mit der anderen Hand den OAZ zu rotieren und scharf zu stellen.
Ich werde mich aufgrund der Vorteile an das Ding gewöhnen müssen.
Firstlightsequenzen aus dem Garten von gestern:
Prima Panstarrs in der Dämmerung, klein aber fein, vom 28er Uwan bis zum Zoom auf 12er Naglerbasis gut zu machen, Licht genug.
Mit dem Nagler kam dann auch noch, neben dem bereits zuvor auffälligen, annähernd sternförmigen Kopf im immer noch recht breit auffächernden Schweif ein feines Hintergrundsternchen raus, wirklich nett. Der Komet wird aber zusehends schwächer, Der Schweif erscheint immer noch dreieckig aufgefächert, aber doch deutlich schmaler als noch vor einigen Tagen.
Dann Jupiter, schon realtiv tief stehend und etwas von atmosphärischer Refraktion geplagt, aber exakt im Fokus mit allem, was dazu gehört, wenn auch deutlich kleiner als mit dem 6er oder gar 12er möglich.
Bino hab ich nicht versucht, aber drei schöne braune Bänder, schon ein wenig ausgefranst an den Kanten und mit Helligkeitsunterschieden der (blass)Rote Fleck war auch da, immer noch mit hellerem Rand.
Was will man mehr?
Trotz der noch brennenden Straßenlampen war die Krippe im Krebs, M 44, freiäugig auszumachen, also nochmal mit dem 28er UWAN da hin und das war dann der Anblick für den solche Röhrchen auch gut sind. Ein richtiger Sternhaufen mit hellen Klunkern, nicht nur ein Feld voll Sterne. Die gebogene Spinne macht keine Spikes, ein Newton mit Refraktorsternen.
Kurz nach unten, ohne groß mit dem Auge von Okular zu gehen und schon taucht automatisch M 67 auf, da kommt man mit so viel Feld kaum dran vorbei.
Welch ein Gegensatz. Ein allerfeinstes Häuflein winziger Sternpünktchen im riesigen Feld, das macht richtig Spass.
Nun warte ich Mal bis die Lampen aus sind, ich muss einfach mal kurz schauen was an GX so geht, auch wenn morgen der Wecker sehr früh klingelt.
Die Straßenlampen waren um 23.15 Uhr aus, meine aber auch fast und es war nochmal schweinekalt.
Also kurz dunkeladaptiert und aufs Leo-Triplet los, schlicht weil ich das schon ewig, unter allen möglichen Bedingungen und mit Teleskopen jeder Art und Öffnung kenne.
Was soll ich sagen, ich bin direkt in das richtige Dreieck unterm Löwenhintern rein und hatte die drei sofort im 28er UWAN. Überrascht war ich etwas von der Miniatur und dem vielen Feld drum herum aber sie waren alle drei da. Die mit kleiner Öffnung oft vermisst gemeldete NGC war zwar (wie immer) etwas blasser, dafür aber auch deutlich länger und größer als die M Schwestern. Wirklich schon ein erbauliches Bild, welches ich über das inzwischen wieder ordnungsgemäß festbrennweitige 22er LVW und das 12er Nagler deutlich steigern konnte. Alle drei locker im Feld eines 12 mm Okulars und schon richtig was zu sehen. Beide M-Spiralen leicht elongierte Scheibchen mit etwas hellerem Zentrum und die lange Form der NGC schon mit minimalen Helligkeitsvarianten.
Ich habe mich da recht lange aufgehalten und genau hingeschaut, sogar mal die Himmelsqualität geprüft, aber mehr als 5,5 Mag waren es kaum.
Auch ohne direkten Vergleich sage ich, dass die beiden 100er Richfieldlinsen (102/500 SW und 100/600 BW) die ich sehr gut kenne, deutlich weniger zeigen. Meine Beobachtung mit den 114/450er und 114/900er Newtons sind lange Jahre her, waren schön aber auch da ging weniger, selbst wenn ich inzwischen besser "sehen" gelernt habe.
Danach war die Luft aber raus. Ein schneller Blick auf den tief stehenden Saturn musste noch sein, dann gings ins Körbchen. Ein feiner Ringplanet ohne Cassini, aber auch ohne Ergeiz, nur für den schönen Abschluss.
Fest steht, dass ich da ein böse scharfes Röhrchen habe.
Definitiv richfield- und planetentauglich.
Noch mit suboptimaler FS-Halterung und viel glänzendem Metall (und Plastik) daran, noch mit einem 33er FS unbekannter Qualität den man eventuell etwas kleiner und besser machen könnte, noch mit einer suboptimalen Aufstecktaukappe die ich überarbeiten muss.
Eine Lüfung wird der Kleine wohl nicht brauchen, das sah in der Nacht wirklich nicht nach Tubusseeing aus.
Jendenfalls bin ich auf die weiteren Beobachtungen und direkten Vergleiche mit den anderen Teleskopen sehr gespannt.
Gruß
*entfernt*
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