12 x 50 Glas von Minolta

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R_Andreas

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Hallo,

auf der Suche nach einem höher vergrößernden Fernglas bin ich mal wieder bei den Minolta Produkten hängengeblieben und würde gerne wissen, ob jemand eines dieser beiden Gläser in Gebrauch hat:

Minolta Activa 12x50WP/FP oder Minolta Classic Sport 12x50 WP

Die Ferngläser haben, was GF, Augenabstand, Stickstofffüllung, etc. angeht, exakt die selben Leistungsdaten. Kennt jemand den Unterschied; ist evtl. das Activa randschärfer? Immerhin kostet es rund 50-70 euro mehr, je nach Anbieter.

Auch sonst würden mich Erfahrungsberichte interessieren.

Viele Grüße
Andreas
 
Hallo Thomas,

Deine Tipps sind wirklich gut, nette HP. Leider ist das mit dem direkten Vergleich so eine Sache. Es gibt keinen Händler in meiner Nähe, der beide Gläser da hat. Allerdings bekommt man das Activa im Moment für gut 188 Euro + Versand bei directshopper, was ein sehr guter Preis ist, auch im internationalen Vergleich. Das Classic Sport 12x50 kostet bei Foto Koch 139 Euro. Die Differenz ist also nicht mehr so groß.

Nun habe ich bereits ein Classic Sports, nämnlich das 8x42, welches als einzigen gravierenden Nachteil die ausgeprägte Randunschärfe hat. Wenn man diese Eigenschaft auf das 12x50 überträgt (was man sicher nicht so einfach ohne Prüfung machen kann. denn jedes Fernglas einer Baureihe ist eine eigenständige Konstruktion) und das Activa 12x50 randschärfer wäre, würde ich den Mehrpreis gerne ausgeben.

Hat den keine das Minolta Activa 12x50 im Einsatz?

Viele Grüße
Andreas
 
Hallo Andreas,

so theoretisch wirst Du das nicht gebacken bekommen und wenn Du mal auf e-bay schaust wie wenig Minolta
Gläser angeboten werden, hast Du auch den Grund dafür: die verkaufen in Deutschland nicht sehr viel!

Meine Empfehlung: bestell Dir das Glas, das Dich am meisten interessiert, über Internet und gib es innerhalb
der garantierten Zeit zurück, wenn es Deine Ansprüche nicht erfüllt. Wenn Du das parallel für das Sport bei
Foto-Koch und das Activa bei directshopper machst, hast Du sogar den direkten Vergleich! (hoffentlich auch
am Himmel, der bleibt zur Zeit oft ziemlich lang zu!).

Und wenn Du einfach mehr Vergrößerung willst und trotzdem was, was noch aus der Hand geht als Alternative
zum 8x40 würde ich Dir eher ein Tento 20x60 empfehlen - das bringt dann auch wirklich deutlich mehr. 12x50
ist nach meiner bisherigen Erfahrung "nicht Fisch noch Fleisch" . Mit dem Tento auf Stativ siehst Du dann wirklich
deutlich mehr (Mond, deep sky) und ohne findest Du immer noch die Messiers viel besser!

Kleine "Erkenntnis" nebenbei: manche Marken (z.B.Olympus) nehmen innerhalb einer "Serie" immer dieselben
Prismenkästen und Okulare und verwenden nur verschiedene Objektive/Objektivrohre. Wenn das auch bei
den Minolta der Fall ist, müßte die optische Qualität mit zunehmender Vergrößerung besser werden (langbrenn-
weitigere Objektive zeichnen meist ein größeres Feld scharf).

Andererseits hat z.B. Zeiss Jena das Gegenteil gemacht: bei den 7x50, 10x50 und 15x50 sind nur unterschiedliche
Okulare dran - da ist dann theoretisch die Version mit der geringsten Vergrößerung am besten (Frank: was sagt der
Zeiss-Spezialist dazu?).

Gruß
 
Andererseits hat z.B. Zeiss Jena das Gegenteil gemacht: bei den 7x50, 10x50 und 15x50 sind nur unterschiedliche
Okulare dran - da ist dann theoretisch die Version mit der geringsten Vergrößerung am besten (Frank: was sagt der
Zeiss-Spezialist dazu?).
Hallo hanz,

bin kein Spezialist, bin nur ein Fan <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" /> ...

Ansonsten kann man das so einfach nicht sagen. Du mußt erstmal definieren, was "am besten" ist. Bei den alten Zeiss Jena Porrogläsern ist es beispielsweise so, daß das 15x50 die beste Randschärfe hat. Dafür ist der Einblick wenig komfortabel und der Farbfehler meldet sich schon deutlich zu Wort. Das 7x50 hat logischerweise kaum Probleme mit sekundärem Spektrum, dafür ist das scheinbare Sehfeld etwas mager und die Randschärfe würde ich als gut ansehen. Das 10x50 liegt mittendrin: großes Sehfeld mit akzeptablem Einblick für Leute ohne Brille, schon deutliche Randunschärfe und der Farbfehler hält sich in Grenzen.

Was ist nun "am besten"? Das kann ich Dir mit an Wahrscheinlichkeit grenzender Sicherheit sagen: alle drei! <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" />

Frank.
 
Hallo hanz!

So, heute Abend ist das Activa 12x50 angekommen. Da ich noch ein Kaufmann der alten Schule bin, hab ich mir nur das eine bestellt. Ich habe ein schlechtes Gefühl dabei, irgendwo etwas zu kaufen und genau zu wissen, dass ich es wieder Retoure geben werde.

Ein erster Eindruck:

- tolle Kunststoffummantelung, sehr griffig, äußerlich ein sehr schönes Porroglas
- wie immer guter Lieferumfang von Mionolta (Weichledertasche, Riemen für Tasche und Fernglas, Objektiv- und Okularabdeckungen)
- Fokussierung ist leider etwas schwergängig, vor allem unregelmäßig im Kraftaufwand. Gerade im Unendlich-Bereich ist eine "Kraftbeule", es schmatzt auch etwas. Vielleicht gibt sich das noch. Ansonsten schnappt die Fokussierung gut ein im Schärfeoptimum, man hat keine Probleme, dieses zu finden. Sehr gut ist der Dioptrie-Ausgleich, man hat zwei Hebelchen (oben und unten), mit denen man den Ausgleich prima bedienen kann.
- Schärfe sehr gut, fällt zum Rand hin nur etwas ab, jedenfalls im Vergleich zum 8x42 Sport, wo der Schärfeverlust deutlicher ist.
- Laternentest: Nur ein Reflex in ca. 10° Abstand, auch besser als beim 8x42 Sport
- geniales Einblickverhalten, mit und ohne Brille, keine Blackouts, das große GF (66°) kann problemlos überblickt werden. Die rastenden Augenmuscheln sind einfach klasse, ohne Brille hat man eine schöne, Seitenlicht abschattende Röhre, auf die man sein Gesicht richtig satt auflehnen kann.

Ist doch immer wieder ein Erlebnis, ein neues Fernglas auszuprobieren <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" />

Viele Grüße
Andreas

 
Re: 12 x 50 Glas von Minolta - zweiter Blick

Hi,

mir ist aufgefallen, dass die Austrittspupillen nicht kreisrund sind, sondern an der Innenseite Richtung Knickbrücke eine leichte, flache Einbuchtung haben. Ist aber nicht so extrem, wie bei Frank Schäfer auf der HP gezeigt.

Ist das ein Problem in Sachen Bildausleuchtung?

Viele Grüße
Andreas

 
Dritter Blick?

> Ist das ein Problem in Sachen Bildausleuchtung?

Hallo Andreas,

sicher nicht. Von der AP müsste schon deutlich mehr fehlen, um einen auffälligen Helligkeitsverlust im Vergleich zu einer runden AP zu verursachen. Wenn die AP'en nur ganz leicht angeknabbert sind, dann stört das bestimmt nicht. Ich würde auf etwas knapp dimensionierte Prismen tippen. Kann das sein?

> Re: 12 x 50 Glas von Minolta - zweiter Blick

Nun warte ich aber auf den dritten Blick <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />. Wie sieht es denn am Sternhimmel aus? Mittenschärfe, Randschärfe, Streulichtresistenz beim Mond? Wie ist es um die Güte der Sternabbildung im Zentrum bestellt? Kann man sich das Geld für ein Victory sparen?

Frank.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Re: Dritter Blick?

Hi Frank,

hier regnets die letzten Tage und die EM fordert auch ihre Zeit. Ein Stress...

Was mir bei Tagbeobachtungen aufgefallen ist, dass die Schärfe nicht so gut einschnappt, man ist schon einige Zeit auf der Suche nach dem optimalen Schärfepunkt. Eventuell liegt das an der stärkeren Vergrößerung bzw. dem nicht vorhandenen Stativ. Allerdings will mir die unregelmäßige Gängigkeit der Fokussierung noch immer nicht zusagen. Ich habe ein Ersatzglas beim Lieferanten angefordert, vielleicht ist es bei dem dann besser.

Zum Streulicht hatte ich ja bereits etwas geschrieben. Wenn man voll auf eine Laterne draufhält (abends, wenn sie an ist <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" />), hat man zwei kurze radiale Lichtstreifen. Knapp daneben haltend sind die Reflexe ziemlich gering, geringer als beim Minolta 8x42 Classic und wesentlich geringer als beim Minox 8,5x42. Man sieht eine sehr dünne, recht helle Linie durchs gesamte Bild, bis ca. 10° Abstand.

Das mit dem Victory werde ich nicht beantworten können, da ich keins besitze, leider. Das Budget dafür ist ein ein Fernrohr geflossen.

So langsam macht sich bei mir eine gewisse Fernglassucht bemerkbar, schlimm fürs Bankkonto.

Andreas

 
Re: Dritter Blick?

> Allerdings will mir die unregelmäßige Gängigkeit der Fokussierung noch immer nicht zusagen.

Hallo Andreas,

wenn Du das schmatzende Geräusch und eine mal schwerer und mal leichter gehende Fokussierung meinst, das kenne ich auch. Manchmal habe ich den Eindruck, es gibt zwei Wege zu einer "präzisen" Feinmechanik. Man kann die mechanischen Komponenten optischer Geräte präzise und passgenau fertigen, dann braucht man weniger Fett. Mit zunehmendem Spiel in der Mechanik kann man dann die Fertigungstoleranzen mit einer größeren Menge Fett wieder ausgleichen <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />. Diese Methode findet sich beispielsweise auch bei einigen Mikroskopen der preiswerten Sorte ...

> ... und wesentlich geringer als beim Minox 8,5x42

Hast Du das Minox? Das 8,5x42 stand mal auf meiner Wunschliste. Die Kombination aus Vergrößerung und Öffnung ist für freihändige Nutzung eine feine Sache. Konntest Du das Minox mal ausgiebig unterm Sternhimmel testen? Was man bis jetzt hier im Forum über Minox lesen konnte, das war wenig ermunternd.

Und wenn die EM vorbei und wieder klare Nächte angesagt sind, dann wäre es schön, wenn Du nochmal ausführlich was zur Sternabbildung beim Minolta Glas schreibst.

Frank.
 
Re: schmatzendes Fett

Hallo Frank,

das kenne ich eher von den üblichen Skywatcher Montierungen - um das Gewackel zu vertuschen, macht man
ein "dickes" Fett rein - aber dann wackelt's halt zwar gedämpft (langsam im Fett) aber im Prinzip genauso.
Bei den Skywatcher Montis kann man das Spiel aber einstellen und Umfetten - bei den neueren Großserienferngläsern
dagegen ist jeder Eingriff unmöglich (alles verklebt und verpreßt). Oder sie sind wasserdicht, dann gilt dasselbe.

Die bleiben echt so wie sie sind - was auch beabsichtigt ist, Nachjustieren durch einen Profi ist heute nicht mehr
bezahlbar für ein Billigglas. Leider kann man dadurch aber auch keine Verbesserungen mehr machen (Linsenkanten
schwärzen, Objektivrohre mit Veloursfolie auskleiden...).

Und damit ist leider der traurige Tatbestand:
Optik ist eigentlich gut bis sehr gut - wesentlich schärfer als alte Billigteile von e-bay - aber Mechanik und Reflexdämpfung
taugen so wenig, daß man eigentlich am liebsten in die alten, tollen Leichtmetallchassis die neuen Linsen reinbauen
würde. Nur geht das halt leider nicht -schon weil man die eingeklebten und eingepreßten Linsen nicht rausbekommt.

Also doch ein Leica Ultravid oder Zeiss Victory FL 8x40? Leica gibt soviel ich weiß immer noch ECHTE Garantie, bei
Zeiss Europe gibt's da wohl Diskussionen!

Gruß
 
Re: Minox

Hallo hanz,

danke für den Hinweis. Wie es scheint ist Minox wohl nicht die beste Wahl. Von den großen Exemplaren mit 56mm Öffnung habe ich bisher auch noch nichts gehört. Wenn ich mich in dem Zusammenhang an Testberichte aus Jagdzeitschriften erinnere, dann sollte man von den Testergebnissen nicht gerade auf Astrotauglichkeit schliessen <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" /> ...

Frank.
 
Re: Dritter Blick?

So, nach dem aufregenden Spiel habe ich die klare Nacht genutzt, um mich mit dem Minolta auf die Terrasse zu begeben. Erst jetzt wird es so richtig dunkel.

Zum Thema Mittenschärfe habe ich diverse Doppelsterne, wie Albiero, Eps Lyrae und den mir ganz vertrauten Veränderlichen RR Cor. Borealis, sowie die Milchstraße im Schwan angeschaut. Ich glaube nicht, dass man an den Sternabbildungen etwas aussetzen kann. Sie sind punktförmig, reflexfrei und farbecht. Desweiteren wurden noch die beiden Kugelhaufen im Hercules aufgesucht, die leicht und deutlich zu sehen waren. Besonders im "ohne Brille Modus" hat man eine herrliche, superscharfe und kontrastreiche Abbildung. Vielleicht sollte ich meine Sehgewohnheiten ändern. Bisher hatte ich immer viel Wert auf Brillenträgertauglichkeit gelegt, aber die Abschimung durch die Augenmuscheln geht dabei natürlich verloren. Evtl. würde dann ein Pentekarem Sinn machen. Das aber nur nebenbei...

Am Jupiter waren allerdings Reflexe erkennbar, die Planetenscheibe selber gab dadurch keine Details preis. Die Monde waren leicht und scharf abgebildet. Eine Farbaufspaltung bei Jupiter, wie man sie bei den schnellen FH-Refraktoren immer wieder feststellen muss, konnte ich nicht erkennen, die Farbkorrektur scheint gut gelungen zu sein.

Gelernt habe ich übrigens, dass das 12fach Glas unbedingt ein Stativ erfordert. Im Lehnstuhl geht es zwar, aber ohne Wackler würde man evtl. in M13 sogar Sterne Einzelsterne erkennen, was natürlich spekulativ ist.

Die Randschärfe habe ich besonders unter die Lupe genommen. Wenn mann den Gesichtsfelddurmesser in 10 gleich große Strecken teilt, sind die inneren 6 absolut scharf. Die äußeren zwei fallen in der Schärfe ab, allerdings nicht so weit, dass die Abbildung unbrauchbar wird. Die Sterne werden nicht verzerrt, sondern nur etwas unscharf, etwa eine Dioptrie. Selbst der äußerste GF-Rand lässt sich durch Fokussierung scharf stellen. Ich tippe daher auf Bildfeldwölbung; die Experten mögen mich korrigieren.

Fazit: Ein tolles Glas mit fantastischer Optik für den Preis und leider verbesserungswürdiger Mechanik. Die Fokussierung mit ihrem fetten Schmatzen erinnert tatsächlich an eine Chinamontierung. Für knapp 170 Euro dennoch ein absolut empfehlenswertes Fernglas.

Hat jemand einen konkreten Tipp für ein einfaches Fernglasstativ nebst Kopf für einen annehmbaren Preis?

Viele Grüße
Andreas

 
Re: Dritter Blick?

Hallo Andreas,

Dein Bericht klingt doch recht vielversprechend. Wenn Schärfe und Justierung für den Preis sehr gut sind, dann ist das Fernglas eine schöne Empfehlung. Da Minolta bei den Activa's nicht an der Vergütung spart, dürfte das 12x50 auch dem Nikon EX überlegen sein. Schön wäre es, wenn die mangelhafte Justierung, die ich in der Vergangenheit öfter mal erlebt habe, heute kein Thema mehr ist.

> Vielleicht sollte ich meine Sehgewohnheiten ändern. Bisher hatte ich immer viel Wert auf Brillenträgertauglichkeit gelegt, aber die Abschimung durch die Augenmuscheln geht dabei natürlich verloren.

Geht mir ähnlich. Beim Astrospechteln gucke ich lieber ohne Brille. Zum einen kann man das Fernglas freihändig besser halten, wenn man es am Gesicht etwas abstützt und zum zweiten ist eine wirksamere Abschirmung gegen Streulicht gegeben.

> Evtl. würde dann ein Pentekarem Sinn machen.

Das muß man sich reiflich überlegen. Das Pentekarem hat einen sehr knappen Einblick und das ist nicht jedermanns Sache. Zudem stammen die Pentekarem's aus einer Zeit, wo die Vergütung nicht allzuweit fortgeschritten war. Die Transmission ist also ein gutes Stück von dem entfernt, was heute bei vernünftigen Preisen machbar ist. Ich glaube nicht, daß Dir ein Pentekarem im Vergleich zum Minolta 12x50 viel bringt. Die Randschärfe dürfte besser sein, aber mit 3,3mm AP und einfacher Vergütung fehlt es halt etwas an der nötigen Bildhelligkeit.

> Gelernt habe ich übrigens, dass das 12fach Glas unbedingt ein Stativ erfordert.

Hier mußt Du Dich irren. In der Vergangenheit gab es immer mal wieder Händler, die haben ein 15x60, 15x70 oder 20x80 auch noch für freihändiges Beobachten empfohlen <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" />. Also probier's doch noch mal, das muß gehen <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" /> ...

Frank.
 
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