marchermann
Mitglied
Hallo zusammen,
bin neu hier und habe schon versucht mich hinsichtlich meines Anliegens per Suche im Archiv zu informieren. Bräuchte nun aber doch noch euren Rat.
In Berlin und ohne Auto lebend kann ich eigentlich nur im Urlaub, ca. fünf Wochen im Jahr unter besseren Bedingungen den Himmel beobachten (Alpen, See, Wildnis, auf dem Land). Vor allen Dingen dafür möchte ich mich nun mit einem Fernglas oder einer Kombination aus zweien ausstatten (natürlich werde ich dadurch dann aber auch in Berlin gucken).
Reisetauglichkeit ist also schon mal eine wichtige Bedingung. Weiterhin würde ich bei guter Sicht gerne gängige Deep-Sky-Objekte beobachten können, mit einer achtfachen Vergrößerung (kann 10x nicht mehr gut halten). Ich hätte auch gerne tagsüber ein Fernglas dabei, das mit Stößen, Schnee, Wasser und Sand klar kommt. Mir stehen gut 1000 Euro zur Verfügung.
Hier zwei Varianten die ich mir überlegt habe:
1. Das ganze Geld in ein 8x32 Trinovid oder Ultravid stecken, in der Hoffnung, dass man auch mit so kleiner Öffnung danke Spitzenoptik schon Spaß an der astronomischen Beobachtung haben kann. Wär das einigermaßen Deep-Sky-tauglich?
2. Ein Steiner Wildlife Pro 8,5x26 für tagsüber kaufen und ein Mittelklasse-Dachkant, z.B. das Docter 8x42 B/CF, für den Sternenhimmel. Nimmt nun natürlich etwas mehr Platz im Koffer/Rucksack weg.
Mich würde interessieren welche Erfahrungen ihr mit 8x32-Gläsern bei Nachtbeobachtung gemacht habt und was ihr dagegen von Variante 2 haltet (bleibt da in der Regel das größere zu hause?). Und vielleicht gibt es noch den dritten, idealen Weg...
Danke fürs Durchlesen,
Marc
PS: Möchte auf diese Weise mein altes Jugendhobby der Himmelsbeoabachtung wieder aufleben lassen.
bin neu hier und habe schon versucht mich hinsichtlich meines Anliegens per Suche im Archiv zu informieren. Bräuchte nun aber doch noch euren Rat.
In Berlin und ohne Auto lebend kann ich eigentlich nur im Urlaub, ca. fünf Wochen im Jahr unter besseren Bedingungen den Himmel beobachten (Alpen, See, Wildnis, auf dem Land). Vor allen Dingen dafür möchte ich mich nun mit einem Fernglas oder einer Kombination aus zweien ausstatten (natürlich werde ich dadurch dann aber auch in Berlin gucken).
Reisetauglichkeit ist also schon mal eine wichtige Bedingung. Weiterhin würde ich bei guter Sicht gerne gängige Deep-Sky-Objekte beobachten können, mit einer achtfachen Vergrößerung (kann 10x nicht mehr gut halten). Ich hätte auch gerne tagsüber ein Fernglas dabei, das mit Stößen, Schnee, Wasser und Sand klar kommt. Mir stehen gut 1000 Euro zur Verfügung.
Hier zwei Varianten die ich mir überlegt habe:
1. Das ganze Geld in ein 8x32 Trinovid oder Ultravid stecken, in der Hoffnung, dass man auch mit so kleiner Öffnung danke Spitzenoptik schon Spaß an der astronomischen Beobachtung haben kann. Wär das einigermaßen Deep-Sky-tauglich?
2. Ein Steiner Wildlife Pro 8,5x26 für tagsüber kaufen und ein Mittelklasse-Dachkant, z.B. das Docter 8x42 B/CF, für den Sternenhimmel. Nimmt nun natürlich etwas mehr Platz im Koffer/Rucksack weg.
Mich würde interessieren welche Erfahrungen ihr mit 8x32-Gläsern bei Nachtbeobachtung gemacht habt und was ihr dagegen von Variante 2 haltet (bleibt da in der Regel das größere zu hause?). Und vielleicht gibt es noch den dritten, idealen Weg...
Danke fürs Durchlesen,
Marc
PS: Möchte auf diese Weise mein altes Jugendhobby der Himmelsbeoabachtung wieder aufleben lassen.