Achtung bei Überweisungen aus der Schweiz!

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schischi

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Habe kürzlich zwei Kleinteile hier über den Astromarkt an jemanden in die Schweiz verkauft. Er hat mir das Geld dafür überwiesen und ich habe mir auch darüber keine Gedanken gemacht.

Heute habe ich dann meine Quartalsabrechung bekommen und darauf gesehen, dass ich für jede Überweisung (er hat mir zweimal kleine Beträge überweisen) je 13,- Gebühren, also zusammen 26,- € bezahlt habe! Ich denke, ich sehe nicht richtig.

Bisher war mir nur bekannt, dass ich hohe Gebühren bezahlen muss, wenn ich in bestimmte Länder wie die Schweiz überweise, aber nicht umgekehrt!

Dann könnte mich ja jemand ärgern und mir jeden Tag 10 Überweisungen von 1 Cent aufs Konto überweisen und ich würde arm ohne einen Einfluss darauf zu haben-. Das kann doch nicht sein.

Habe ich bisher noch nie gehabt, muss irgendwie im Zusammmenhang mit dem Begriff "SEPA" stehen, weil dort etwas von Gebühren für SEPA-Überweisung steht.

Grüße
Michael
 
... normalerweise steht auf jedem Überweisungsformular,
wer die Gebühren bezahlt(Zahlungsempfänger oder Zahler) Also immer darauf achten, dass auf der Rechnung z.B. steht ... bitte darauf achten, dass uns der Rechnungsbetrag ungekürzt durch Bankspesen etc. erreicht.
Gruß, Hans Vehrenberg
 
Hallo Herr Vehrenberg,

ich habe ja überhaupt keinen Einfluss darauf, wie der Käufer überweist. Ich habe ihm nur den Preis und meine Bankverbindung mitgeteilt und er hat überwiesen. Ich habe dafür bisher selbst noch nie Gebühren bezahlen müssen, wenn ich etwas überwiesen bekommen habe, nur wenn ich selbst überwiesen habe.

Hatte mich zwar selbst ein bisschen gewundert, dass sich das für den Käufer lohnt, weil ich weiß, dass Überweisungen in die Schweiz teuer sind, aber ich dachte dann nur, dass es umgekehrt dann vielleicht nicht so teuer ist. Aber dass ich dann die Gebühren als Empfänger übernehmen muss, darauf bin ich gar nicht gekommen und das habe ich auch noch nie gehabt.

Wie gesagt, man hat ja darauf keinen Einfluss, jemand könnte mich also einfach ärgern, indem er mir zig Überweisungen schickt. Wenn ich vorher gefragt würde, ob ich bestimmte Gebühren übernehme, ist das ja auch in Ordnung, aber ich wurde nie gefragt!

Meine Kritik richtet sich übrigens hier nicht an den Käufer, sondern an die Bank. Ich vermute mal, dass der Käufer das sowieso nicht wusste. Oder ersieht man aus der schweizerischen Überweisung, dass ich als Empfänger so hohe Gebühren dafür bezahlen muss?

Grüße
Michael
 
Moin Michael!

> Meine Kritik richtet sich übrigens hier nicht an den Käufer, sondern an die Bank.

Dann ruf bei Deiner Kontoführung an und frag nach, was es mit den Gebühren auf sich hat und wie sich die begründen. Kannst uns ja mal informieren, ob dises Gebühren allgemein erhoben werden oder ob's eine "Spezialität" Deiner Bank ist...

Jetzt weiß man endlich auch, warum die Kohle über die schweizer Grenze meitens bar bewegt wird! ;) (Grüße aus Fort Yuma!)
 
Bei Überweisungen aus "Drittstaaten" Im Grunde also alles außerhalb der EU kann der Überweisende wählen, wer die Gebühren trägt
 
Zitat von winnie:
Moin Michael!

> Meine Kritik richtet sich übrigens hier nicht an den Käufer, sondern an die Bank.

Dann ruf bei Deiner Kontoführung an und frag nach, was es mit den Gebühren auf sich hat und wie sich die begründen. Kannst uns ja mal informieren, ob dises Gebühren allgemein erhoben werden oder ob's eine "Spezialität" Deiner Bank ist...

Bin Sparkassen-Kunde, habe aber noch nie dafür bezahlen müssen, das war wirklich das allererste Mal. Übrigens stand in der Schweizer Überweisung was von irgendeiner Meldepflicht (MV oder so ähnlich), die ich beachten solle. Daraufhin hatte ich damals schon an der Kasse angerufen, aber da sagte man mir, dass ich das nicht beachten müsse. Vielleicht wäre das ja so eine Art Zustimmung zur Überweisung gewesen, keine Ahnung, ich sollte das ja nicht beachten.

Zitat von winnie:
Jetzt weiß man endlich auch, warum die Kohle über die schweizer Grenze meitens bar bewegt wird! ;) (Grüße aus Fort Yuma!)

Ja klar, weil eben die Überweisungsgebühren zumindest von D nach CH sehr hoch sind, wie es umgekehrt ist, weiß ich nicht. Aber ich hatte mich auch gewunddert, dass der Käufer es überwiesen hat, dachte aber dann, dass es ihn dann scheibar nicht viel kostet.

Grüße
Michael
 
Zitat von stelen:
Bei Überweisungen aus "Drittstaaten" Im Grunde also alles außerhalb der EU kann der Überweisende wählen, wer die Gebühren trägt

Das wusste ich nicht bzw. habe das noch nie gesehen. Ich habe auch schon mehrmals von jemand aus der Schweiz gekauft und die Bank hatte mir dann nur gesagt, dass die Überweisung mich teuer zu stehen kommt (und hatte auch keine Möglichkeit, es zu umgehen). Daher habe ich es auch immer in bar verschickt.

Aber woher soll ich wissen, ob sich das der Überweiser im Ausland aussuchen kann, wer die Überweisung bezahlt? Das kann ich ja nicht wissen und erfahre es auch nie, erst jetzt bei der Quartalsabrechung. Aber ich kann es ja auch nicht umgehen. Wenn mich im Gegensatz dazu z.B. jemand per R-Gespräch anrufen möchte oder mir jemand ein paket mit "Porto zahlt Empfänger" schickt, kann ich ja einfach die Annahme verweigern, wenn ich nicht einverstanden bin. Aber hier habe ich ja keine Möglichkeit, das zu tun. Kann ja erstens nicht hellsehen, dass mich das etwas kostet und zweitens kann man einen Eingang ja nicht rückbuchen (nur eine Lastschrift).

Wenn das übrigens der Käufer tatsächlich wusste und es auch so auf der Überweisung gewählt hat, ohne es mir mitzuteieln, dann finde ich das natürlich auch ziemlich... Aber ehrlich gesagt, möchte ich ihm das nicht unterstellen und glaube es auch nicht.

Grüße
Michael
 
Hallo Michael, die Höhe der Kosten waren dem Käufer mit Sicherheit nicht bekannt, aber er hat garantiert ausgewählt, dass der Empfänger die Kosten trägt.

Viele Grüße,
Andi
 
Zitat von schischi:
Aber woher soll ich wissen, ob sich das der Überweiser im Ausland aussuchen kann, wer die Überweisung bezahlt? Das kann ich ja nicht wissen und erfahre es auch nie, erst jetzt bei der Quartalsabrechung. Aber ich kann es ja auch nicht umgehen. Wenn mich im Gegensatz dazu z.B. jemand per R-Gespräch anrufen möchte oder mir jemand ein paket mit "Porto zahlt Empfänger" schickt, kann ich ja einfach die Annahme verweigern, wenn ich nicht einverstanden bin. Aber hier habe ich ja keine Möglichkeit, das zu tun. Kann ja erstens nicht hellsehen, dass mich das etwas kostet und zweitens kann man einen Eingang ja nicht rückbuchen (nur eine Lastschrift).



Michael,

bei einer richtigen Bank bekommt man bei Konto-Eröffnung normalerweise AGB und Preisliste in die Hand gedrückt und zusätzlich erhält man bei Änderung dieser einen Hinweis. Zudem kann man beides auch noch im Internet ansehen / herunterladen.

In wieweit das für Sparkssen auch gilt weiß ich nicht, würde mich aber wundern, wenn dem nicht so wäre.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Genau, man sollte den Käufer vor dem/beim Kauf darauf hinweisen, dass er die allfälligen Gebühren zu tragen hat. Sowohl auf den gägngigen Überweisungsformularen als auch beim Onlinebanking kann man das als Überweiser entsprechend angeben.

Grüsse
Uwe
 
Moin Michael!

> Übrigens stand in der Schweizer Überweisung was von irgendeiner Meldepflicht

Ja, das steht auch bei EU-Überweisungen auf dem Auszug (bin auch Sparkassen-Kunde und hatte mehrfach mit eBay-Verkäufen ins EU-Ausland zu tun). Dabei muß man sich nichts denken, jedenfalls nicht, solange es bei Kleinbeträgen bleibt, die das FA nicht interessieren.

Aber ernsthaft: Das mit den Bankgebühren klärt man doch vorher! Daß die Schweiz ein Sonderfall in Mitteleuropa ist, sollte doch langsam bekannt sein.
 
Hallo zusammen,

noch mal zusammengefasst:

Ich besitze dieses Sparkassenkonto bestimmt schon seit 20 Jahren und ich habe noch nie so etwas gehabt. Dass Überweisungen, die ich selbst tätige, für mich mit Kosten verbunden sind, ist mir auch klar und diese kann man auch sicher immer aus den aktuellen Geschäftsbedingungen erfahren. Aber dass ich Kosten zu tragen habe, wenn mir jemand etwas überweist, ist für mich völlig neu.

Ich wiederhole mich da: Ich muss doch als Empfänger zumindest vorher gefragt werden, ob ich die Kosten übernehme und dabei meine ich, von der Bank gefragt werden. Denn - und da wiederhole ich mich noch mal - ich habe doch im prinzip gar keinen Einfluss darauf, wenn mir jemand etwas überweist. theoretisch könnte mir so jemand einfach einen Cent überweisen und dann ankreuzen, dass ich die Kosten übernehme und ich darf dann bezahlen. Das kann doch nicht sein! Wie gesagt, bei Paketen mit "Porto zahlt Empfänger" oder R-Gesprächen(Telefonkosten bezahlt der Empfänger) muss man auch vorher gefragt werden, ob man die Kosten übernimmt. Und wenn man es nicht möchte, muss man es nicht annehmen.

Ich selbst habe übrigens das noch nie gesehen, dass man selbst wählen kann, ob der Empfänger dafür bezahlen muss. Und falls ja, würde ich mich aber zumindest erkundigen, wie viel das ist, damit ich weiß, was auf ihn zukommt. Aber auch in dem Fall, müsste doch der Empfänger dem erst mal zustimmen!

Grüße
Michael
 
Zitat von winnie:
Aber ernsthaft: Das mit den Bankgebühren klärt man doch vorher! Daß die Schweiz ein Sonderfall in Mitteleuropa ist, sollte doch langsam bekannt sein.

Ja richtig, das mache ich, wenn ich selbst überweise, aber nicht umgekehrt. Wenn mich jemand von irgendwo anruft, muss ich ja auch nicht vorher abklären, ob damit Kosten auf mich zukommen, da der Anrufer ja dafür zuständig ist.

Ich habe dem Überweiser ja keinerlei Berechtigung erteilt oder eine Zustimmung gegeben, dass ich irgendwelche Kosten übernehme. Und wenn er mich jetzt ärgern will schickt er mir jeden Tag 10 Überweisungen zu und ich darf kräftig bezahlen... Das KANN nicht sein.
 
Hallo zusammen!

Von den Nord- und Armleuchten hören wir ja immer wieder, dass wir ein "Sonderfall" seien. Aber bevor man wieder die Peitsche schwingt und die Kavallerie auffährt (=>Custer) mal einfach bei euren Sparkassen ankloppen... die machen ja bekanntlich auch Kohle!

Wenn ich als Käufer Geld in den EU Raum überweise, dann habe ich bis jetzt immer die Spesen selber bezahlt. Das gehört sich so. Die wurden mir mit ca. 5 CHF belastet.
Letzte Woche habe ich aber zum erstenmal (Verkäuferempfehlung!) eine sogenannte SEPA Überweisung vorgenommen. Kostenpunkt für mich ca. 20Ct, dh. alle Kosten bis und mit Konto Empfänger sind abgedeckt.
Siehe auch hier: http://www.ubs.com/1/g/ubs_ch/bb_ch/payment_services/abroad/sepa/sepa_ubs.html

Was jetzt Eure Sparschweinderlklauer noch absahnen, müsst Ihr selbst abklären.

Gruss aus Indianerland

Alexander, aus dem Stamm der Luzerner.



 
Nachtrag:

Siehe auch hier:
http://www.ubs.com/1/g/ubs_ch/bb_ch/payment_services/abroad/sepa.html => PDF Files

siehe auch hier:
http://www.sparkasse.de/privatkunden/konto-karte/sepa/allgemeines.html

http://www.sepa.ch/de/tksepa_home.htm

und im Netz gefunden....
Bei der SEPA-Überweisung zahlen Auftraggeber und Begünstigter jeweils die im Inlandszahlungsverkehr anfallenden Spesen (Kostenregelung nach dem sogenannten Share-Prinzip).

Ist der Auftragsbetrag größer EUR 50.000,00 kann die Zahlung beim Empfänger Kosten verursachen (EU-Preisverordnung nur bis EUR 50.000,00).

Geldtipp Fragen Sie bei Auslandsüberweisungen bei Ihrer Bank nach den Vordrucken für die neue SEPA-Überweisung, um von den Vorteilen der kurzen Laufzeit und der Gebührenangleichung an das Inland zu profitieren. Kontrollieren Sie nach erfolgter Überweisung Ihren Kontoauszug und verlangen Sie gegebenenfalls rechtswidrig erhobene Gebühren zurück.

 
Ich hab grad mal in unserer Buchhaltung nachgefragt. Zahlungen aus der Schweiz kommen bei uns nur sehr selten vor, aber üblicherweise stimmt es, das die SEPA-Gebühren sehr gering sind.

Teuer wird es immer dann, wenn irgendetwas an der IBAN / BIC / Adresse der Bank nicht stimmt, dann macht die Bank automatisch eine normale Share Auslandsüberweisung draus und kassiert min. 10,- pro Vorgang.
 
Die Sparschweinderlkassen ..Schlau warn' se ja schon immer.
Mal sehn wie lang das noch anhält... mit 10Euro pro Überweisung.

http://www.sparkasse.de/ ...von wegen "International besser ankommen"


CS
Alexander
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Ich habe mit Sparkassen nix am Hut, alle Geschäftskonten laufen bei mir über die Commerzbank und die niummt ebendiese 10,- €.

Noch toller ists übrigens wenn ein Auslandskunde per V-Scheck bezahlt. Min. Gebühren: 25,-
 
Hi Zusammen,

ich stell mir mal als Nichtjurist die Frage, ob das überhaupt rechtlich möglich ist, selbst mit AGB. Entsprechende AGB-Inhalte würde ich mal gleich als Zweifelhaft ansehn - daurt halt nur, bis sich
a) einer gefunden hat, der für 10 Euro dann 5000 Euro Gerichtskosten vorstreckt und
b) bis die Sache durch die Instanzen gepaukt und "rechtssicher" ist.
Dann kann noch c) der Gesetzgeber schnell noch was ändern, damit das laufende Verfahren sowieso nur rückwirkend was bringt für die, die pro Forma schon einen Einspruch geschickt haben. "Lobby" ist ja ein tolles Wort und sehr real!
Wenn die AGBs von normalen Girokonten eine Banken-Selbstbedienungsklausel enthalten, dann müsste ja eine vom Bankrott bedrohte Bank in der Schweiz nur eine Allgemeine Gewinnausschüttung an eine Auswahl internationaler Kunden starten und jedem da draußen 1 Cent überweisen - na und umgekehrt könnte sich so vielleicht die Hipppopottamus Really Stable Bank auch noch vor der Staatsübernahme bewahren.

Clear Skies
Sven
 
Moin Sven!

> a) einer gefunden hat, der für 10 Euro dann 5000 Euro Gerichtskosten vorstreckt und
> b) bis die Sache durch die Instanzen gepaukt und "rechtssicher" ist.

Weißt Du, das haben Verbraucherzentralen schon wegen wesentlich weniger "Bankgebühr" durchgezogen. Ich hab' meiner Sparkasse so ein BGH-Musterurteil unter die Nase gehalten, seitdem ist Ruhe mit "Gebühr" (hier dreht es sich um Bargeldein- und -auszahlung an der Kasse).
 
War heute bei der Bank und die haben dann gleich die Auslandsabteilung angerufen (mindestens 10 Minuten lang - dort schien also auch nicht alles klar zu sein...). Dort wurde dann gesagt, dass man es wohl tatsächlich als Überweiser wählen kann, wer die Gebühren übernimmt. Nur ohne dass ich selbst gefragt werde, ob ich die Gebühren überhaupt übernehmen möchte...

Die Bank will sich allerdings noch mal bei mir melden, weil sie die Sache noch 100%ig abklären wollen.

Der Käufer hat mir übrigens geschrieben, dass er nichts davon auf dem Überweisungsfornmular gesehen hat, also ob der Empfänger die Gebühren übernehmen muss. Er war auch im Glauben, dass allenfalls er die Überweisungsgebühren übernehmen müsste.

Grüße
Michael
 
Hallo zusammen
Ein Astrokollege in DE bei welchem ich (aus CH) was gekauft habe (und nun unsicher geworden ist) hat mich auf dies Thread aufmerksam gemacht.

Wiederhole da was ich in pvt Michael (schischi) bereits geschrieben habe:

...zu den Gebühren aus CH ins DE allgemein: Ich kann in Ebanking meiner Bank (und zwar die UBS, immer noch die grösste der CH und einer der grössten der Welt) zwischen 3 Optionen wählen:

1) SEPA: Diese Kosten werden automatisch aufgeteilt zwischen Sender und Empfänger. In Ebanking kann man nicht mal was anderes wählen sobald man SEPA als zahlungsart auswählt. Nachteile von SEPA:
a) Man muss IBAN und BIC der Empfänger haben
b) Zahlungseingang dauert 2-3 Arbeitstage
VORTEIL: Kostet NUR 30 Rappen (20 Euro Cents) und zwar für den ganzen Weg bis in die DE Bank


2)Normaler-Ausland Extra Auftrag:
Da habe ich 2 Optionen:
2a) Kosten zu lasten Auftraggeber: Kostet mir 5 CHF (ca 3 Euro), ist aber schneller als SEPA (max 1 Tag) und benötigt keine IBAN/BIC.
2b) Kosten zu lasten Empfänger: Keine Ahnung wie viel es kostet, hängt vom Empfänger Bank ab.

Also wie man sieht, sind die Bankgebühre in allgemeinen überhaupt nicht hoch. Ich würde sie sogar als tief einstufen, vor allem wenn man 2-3 Tage warten kannn und SEPA einsetzt.

Hoffe das hilft
Grüsse
Gianpiero
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
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