AndiHam
Aktives Mitglied
hallo liebe forenkollegen,
aus eigener erfahrung (und die zweier kollegen), möchte ich kurz einen kleinen tipp loswerden.
sollte man z.b. in der usa waren etwas einkaufen und es sich nach deutschland schicken lassen, so hat man dafür eventuell natürlich einfuhrumsatzsteuer, zoll usw. zu zahlen.
nun nimmt man den preis der ware + handlinkosten (als .b. versand) und schaut auf folgender seite nach, was für derart ware zu zahlen ist:
http://ec.europa.eu/taxation_customs/dds/tarhome_de.htm
gerade in sachen teleskop findet man dort die taric-codes ganz einfach heraus.
genau diesen tariccode muss auch die dhl (als beispiel aus eigener erfahrung) benutzen, um die anfallenden gebühren zu berechnen.
als ich mir damals ein gps empfänger für mein lx-200 gekauft habe, habe ich schon extrem viel abgaben an die dhl machen müssen für diese zwecke und als ich nun vor wenigen monaten 2 flugzeugmodelle von einem kollegen aus den usa geschickt bekommen habe, sind mir wiederum diese extremhohen gebühren aufgefallen, die die dhl von mir eintreiben wollte bei auslieferung.
dieses mal hatte ich aber die annahme verweigert und mich dann bei der dhl beschwert.
die haben als schuldigen schnell das hauptzollamt in (irgendwo ostdeutschland) ausgemacht. ich rief auch dort an und dort erklärte man mir, dass die dhl dafür verantwortlich ist, denn die berechnen die kosten und melden die ware an.
nachdem ich mich bis in höchste ebenen der dhl vorgearbeitet hatte, wurde mir dann 2 tage später die sendung mit nur noch 50% der kosten (also auch soviel, wie ich ausgerechnet hatte) geliefert.
schnell hatte ich die unterlagen von meinem gps empfänger herausgekramt und auch dort festgestellt, dass ich über 60% zuviel gezahlt hatte.
es dauerte genau 2 tage, da kam ein arbeitskollege zu mir, der von meiner riesen beschwerdeaktion gehört hatte bei mir an. er hatte auch in den usa etwas gekauft und wollte mich dann mal fragen, ob der hohe satz, den er gezahlt hatte beim zusteller, i.o. sei.
war er natürlich nicht, man hatte wieder weit über 50% zuviel berechnet.
leider hatte er bereits bezahlt und irgendwann mal entnerft aufgegeben zu versuchen, sein geld wiederzubekommen von der dhl.
die hatten die schuld auch wieder überall vermutet, nur nicht im eigenen unternehmen (obwohl die sache eindeutig ist).
also wenn man vorher sich einen wert errechnet und diesen dann bei anlieferung der ware vergleicht, dann sollte man ersteinmal die ware nicht annehmen, sich aber dann schnell an das beschwerdemanagement der dhl wenden, sonst schicken die die ware wieder zum absender.
gruß
andi
aus eigener erfahrung (und die zweier kollegen), möchte ich kurz einen kleinen tipp loswerden.
sollte man z.b. in der usa waren etwas einkaufen und es sich nach deutschland schicken lassen, so hat man dafür eventuell natürlich einfuhrumsatzsteuer, zoll usw. zu zahlen.
nun nimmt man den preis der ware + handlinkosten (als .b. versand) und schaut auf folgender seite nach, was für derart ware zu zahlen ist:
http://ec.europa.eu/taxation_customs/dds/tarhome_de.htm
gerade in sachen teleskop findet man dort die taric-codes ganz einfach heraus.
genau diesen tariccode muss auch die dhl (als beispiel aus eigener erfahrung) benutzen, um die anfallenden gebühren zu berechnen.
als ich mir damals ein gps empfänger für mein lx-200 gekauft habe, habe ich schon extrem viel abgaben an die dhl machen müssen für diese zwecke und als ich nun vor wenigen monaten 2 flugzeugmodelle von einem kollegen aus den usa geschickt bekommen habe, sind mir wiederum diese extremhohen gebühren aufgefallen, die die dhl von mir eintreiben wollte bei auslieferung.
dieses mal hatte ich aber die annahme verweigert und mich dann bei der dhl beschwert.
die haben als schuldigen schnell das hauptzollamt in (irgendwo ostdeutschland) ausgemacht. ich rief auch dort an und dort erklärte man mir, dass die dhl dafür verantwortlich ist, denn die berechnen die kosten und melden die ware an.
nachdem ich mich bis in höchste ebenen der dhl vorgearbeitet hatte, wurde mir dann 2 tage später die sendung mit nur noch 50% der kosten (also auch soviel, wie ich ausgerechnet hatte) geliefert.
schnell hatte ich die unterlagen von meinem gps empfänger herausgekramt und auch dort festgestellt, dass ich über 60% zuviel gezahlt hatte.
es dauerte genau 2 tage, da kam ein arbeitskollege zu mir, der von meiner riesen beschwerdeaktion gehört hatte bei mir an. er hatte auch in den usa etwas gekauft und wollte mich dann mal fragen, ob der hohe satz, den er gezahlt hatte beim zusteller, i.o. sei.
war er natürlich nicht, man hatte wieder weit über 50% zuviel berechnet.
leider hatte er bereits bezahlt und irgendwann mal entnerft aufgegeben zu versuchen, sein geld wiederzubekommen von der dhl.
die hatten die schuld auch wieder überall vermutet, nur nicht im eigenen unternehmen (obwohl die sache eindeutig ist).
also wenn man vorher sich einen wert errechnet und diesen dann bei anlieferung der ware vergleicht, dann sollte man ersteinmal die ware nicht annehmen, sich aber dann schnell an das beschwerdemanagement der dhl wenden, sonst schicken die die ware wieder zum absender.
gruß
andi