Gerd_Duering
Aktives Mitglied
Hallo Werner,
natürlich hat man bei der Sonne keine Punktlichtquelle zur Verfügung und muss sich hier zwangsläufig anderweitig also mit einem kleinen Ausschnitt behelfen.
Trotzdem wäre eine Punktlichtquelle das Ideal das man auch nutzen würde wenn man es hier hätte.
Ich denke das grundsätzliche Problem das einige hier haben ist das sie nicht verstehen das ein Wellenfrontfehler immer nur für einen Punkt gilt.
Man kann zwar für mehrere Punkte einen Mittelwert bilden aber ein Mittelwert ist nun mal etwas Anderes wie ein einzelner Wert.
Wer zb. eine Wanderung macht und bei 200m Höhe startet zwischenzeitlich auf 1000m war und sich nun wieder bei 300m Höhe befindet ist im Moment eben bei 300m Höhe und nicht bei 200m oder 1000m und auch nicht beim Mittelwert von 500m.
Ein weiteres Problem scheint mir die Vorstellung eine AO könnte in der Fläche also für ganz viele Punkte optimal korrigieren.
Das ist falsch, mit einem deformierbaren Spiegel lässt sich nur ein bestimmter Wellenfrontfehler korrigieren und der passt optimal nur für einen Punkt.
Man kann aber davon ausgehen das benachbarte Punkte sehr ähnliche Wellenfrontfehler aufweisen so das die Korrektur des deformierbaren Spiegels für viele Punkte also ein kleines Feld ausreichend gut passt.
Trotzdem passt es optimal nur für einen einzigen Punkt.
Ja auf dem Monitor ist das Punktemuster das vom Mikrolinsenfeld erzeugt wird zu sehen.
Ein Wellenfrontfehler verschiebt nun den Helligkeitsschwerpunkt der Abbildung jeder einzelnen Mikrolinse so wie von Markus ja schon beschrieben.
Daraus ergibt sich eine Abweichung des Musters der Helligkeitsschwerpunkte vom Raster der Mikrolinsen.
Aus dieser geometrischen Abweichung lässt sich dann der Wellenfrontfehler berechnen.
Grüße Gerd
natürlich hat man bei der Sonne keine Punktlichtquelle zur Verfügung und muss sich hier zwangsläufig anderweitig also mit einem kleinen Ausschnitt behelfen.
Trotzdem wäre eine Punktlichtquelle das Ideal das man auch nutzen würde wenn man es hier hätte.
Ich denke das grundsätzliche Problem das einige hier haben ist das sie nicht verstehen das ein Wellenfrontfehler immer nur für einen Punkt gilt.
Man kann zwar für mehrere Punkte einen Mittelwert bilden aber ein Mittelwert ist nun mal etwas Anderes wie ein einzelner Wert.
Wer zb. eine Wanderung macht und bei 200m Höhe startet zwischenzeitlich auf 1000m war und sich nun wieder bei 300m Höhe befindet ist im Moment eben bei 300m Höhe und nicht bei 200m oder 1000m und auch nicht beim Mittelwert von 500m.
Ein weiteres Problem scheint mir die Vorstellung eine AO könnte in der Fläche also für ganz viele Punkte optimal korrigieren.
Das ist falsch, mit einem deformierbaren Spiegel lässt sich nur ein bestimmter Wellenfrontfehler korrigieren und der passt optimal nur für einen Punkt.
Man kann aber davon ausgehen das benachbarte Punkte sehr ähnliche Wellenfrontfehler aufweisen so das die Korrektur des deformierbaren Spiegels für viele Punkte also ein kleines Feld ausreichend gut passt.
Trotzdem passt es optimal nur für einen einzigen Punkt.
auf dem Monitor das array der Subaperturen zu sehen, aus dem die Korrelationen berechnet werden.
Ja auf dem Monitor ist das Punktemuster das vom Mikrolinsenfeld erzeugt wird zu sehen.
Ein Wellenfrontfehler verschiebt nun den Helligkeitsschwerpunkt der Abbildung jeder einzelnen Mikrolinse so wie von Markus ja schon beschrieben.
Daraus ergibt sich eine Abweichung des Musters der Helligkeitsschwerpunkte vom Raster der Mikrolinsen.
Aus dieser geometrischen Abweichung lässt sich dann der Wellenfrontfehler berechnen.
Grüße Gerd