ADC Assistent in FireCapture? Wie?

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Mario Stroblmayr

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Hallo!

Ich besitze seit kurzem einen TS ADC (Atmospheric Dispersion Korrektor) und dachte, ich könnte ihn mit dem ADC Assistent in Firecapture einstellen.
Leider komme ich gar nicht zurecht.

Egal was ich mache oder wie ich den ADC einstelle, die Farbkreise im Firecapture Assistent berühren sich nicht mal und die Farbsäume am Planeten bleiben stark.

Ich nutze diese Reihenfolge, so wie ich es im Internet gelesen habe:
400/1680 Dobson - TeleVue 3x Barlow - ADC - ZWO ASI 178 MC

Hat jemand eine Idee, was ich falsch mache bzw. habe ich es vielleicht falsch verstanden, wie der ADC Assistent in FireCapture funktioniert? Ich dachte ich muss die beiden Kreise zur Deckung bringen, aber das geht eben bei weitem nicht, sie berühren sich in 95% der Zeit nicht mal. Nur wenn ich die Hebel des ADC bis zum Anschlag bewege, beginnen sich die Kreise ganz leicht am Rand zu berühren.

Ich bin für Tipps dankbar,
Mario
 
Hi,
das mit den Kreisen ist schon etwas Frickelei. Ich weiss nicht 100%ig, wie die Magic dahinter funktioniert, ich denke aber, es läuft über eine COM (bzw. Schwerpunkts-Rechnung) im R und B Kanal hinaus. Dafür sollte idealerweise aber nur der Planet in der ROI sein, und der Hintergrund so dunkel, dass er nicht mit in die Berechnung eingeht. Zur Not mal Kontrast (z.B. über den Gamma-Regler) entsprechend erhöhen. Je kleiner die ROI ist, desto besser, auch dadurch wird der Einfluss des Hintergrunds minimiert.
Wichtig ist natürlich auch, dass der ADC richtig orientiert ist, was bei einem Newton mit seitlichem Einblick wohl auch tricky ist. Mit meinem Refraktor habe ich's da leichter,das Ding Pi mal Daumen so zu drehen, dass die ADC-Wirkung senkrecht zur Horizontlinie erfolgt.
Grundsätzlich ist die Angelegenheit aber ohne automatische Nachführung wohl mühsam.
Übrigens, ganz zu Deckung habe ich die Kreise bzw. Scheiben auch noch nicht bekommen, oft bleibt z.B. ein leichter seitlicher Versatz übrig, was entweder am ADC liegt (hab den von Zwo, der ist schon eine ziemlich Gurke, ist halt kein Gutekunst :-) ) , oder aber doch an der Anzeige bzw. dem Rechenalgorithmus. Aber weitgehend übrlappend bekommt man sie schon.
-cb
 
Hi,

interessante Sache. ;)

Aber ich habe eine Frage:
Kann man eigentlich nicht zB mit SharCap über das seitliche gegenseitige Verschieben der Farb-Kanäle die gleiche Wirkung wie ein ADC erreichen?
Diese Funktion ist doch genau dafür da, oder?

Gruß
Peter
 
Nachträgliches RGB Alignment wirkt teilweise, kann aber den Teil des dispersionsbedingten 'Verwischens' , der schon in den Kanälen steckt (durch die sich recht grosszügig überlappenenden Transmissionskurven der Bayer-Matrix ), aber nicht mehr herausholen.
-cb
 
Hi,
das mit den Kreisen ist schon etwas Frickelei. Ich weiss nicht 100%ig, wie die Magic dahinter funktioniert, ich denke aber, es läuft über eine COM (bzw. Schwerpunkts-Rechnung) im R und B Kanal hinaus. Dafür sollte idealerweise aber nur der Planet in der ROI sein, und der Hintergrund so dunkel, dass er nicht mit in die Berechnung eingeht. Zur Not mal Kontrast (z.B. über den Gamma-Regler) entsprechend erhöhen. Je kleiner die ROI ist, desto besser, auch dadurch wird der Einfluss des Hintergrunds minimiert.
Wichtig ist natürlich auch, dass der ADC richtig orientiert ist, was bei einem Newton mit seitlichem Einblick wohl auch tricky ist. Mit meinem Refraktor habe ich's da leichter,das Ding Pi mal Daumen so zu drehen, dass die ADC-Wirkung senkrecht zur Horizontlinie erfolgt.
Grundsätzlich ist die Angelegenheit aber ohne automatische Nachführung wohl mühsam.
Übrigens, ganz zu Deckung habe ich die Kreise bzw. Scheiben auch noch nicht bekommen, oft bleibt z.B. ein leichter seitlicher Versatz übrig, was entweder am ADC liegt (hab den von Zwo, der ist schon eine ziemlich Gurke, ist halt kein Gutekunst :) ) , oder aber doch an der Anzeige bzw. dem Rechenalgorithmus. Aber weitgehend übrlappend bekommt man sie schon.
-cb
Danke cb!

Ja, die Horizontausrichtung am Dobson ist nicht so leicht. Ich habe versucht mich an der Ausrichtung der Planeten - deren Neigung im Vergleich zum Horizont sieht man ja in Stellarium gut - zu orientieren.
Können hier kleine Abweichungen bzw. Ungenauigkeiten so viel ausmachen?

Und danke für den Tipp mit ROI und dunklem Hintergrund.
Mit dem Dobson kann ich da keine all zu kleine ROI wählen, sonst verschwindet der Planet ständig aus dem Sichtfeld der Kamera. Aber mit Gamma sollte ich zumindest den Hintergrund schwarz bekommen.

Was mich wunderte ist auch, dass ich auch visuell keine Chance hatte die Farbränder an den Planeten zu eliminieren, egal wie ich die Hebel gedreht habe. Auch hier war es mit den Hebeln am hinteren Anschlag am besten, aber immer noch waren deutliche Farbränder zu sehen.

Auf jeden Fall schon mal gut zu wissen, dass es grundsätzlich in FireCapture so gehen müsste, wie ich es gemacht habe.
Ich muss wohl üben, denn defekt kann so ein ADC ja kaum sein, oder?

Danke und Grüße,
Mario
 
Was mich wunderte ist auch, dass ich auch visuell keine Chance hatte
Nun, das klingt etwas merkwürdig. Zugegeben, anfangs ist es gar nicht so leicht, die Farbsäume wirklich zu sehen bzw einzuordnen, vor allem die Veränderungen je nach ADC Einstellung. Zumal durchs Okular i.d.R auch Farbsäume entstehen können, je nachdem an welcher Stelle das Objekt im Gesichtsfeld steht. (--geübte Beobachter dürfen jetzt gerne schmunzeln --).
Daher rate ich schon dazu, nochmal zuerst visuell zu testen, bis du dir sicher bist, dass der ADC überhaupt wirkt und vor allem in der richtigen Weise.
Theoretisch ists natürlich auch denkbar, dass irgendwas am ADC nicht so tut wie es soll.
 
Hi,

vergess erst einmal diese Kreise. Du hast ja einen Dobson, so dass die Einstellung recht einfach ist. Auf meiner EQ-Plattform ist das etwas komplizierter.

Zunächst installierst du Barlowlinse, ADC und Kamera. Das ist recht simpel. Bedenke aber, dass die Kamera bzw. der Sensor etwas weiter entfernt vom ADC sein sollte. Nur so funktioniert das Teil korrekt. Durch den größeren Abstand hast du aber auch eine größere Abbildung, also 3fach Barlow vergrlßert dann auf bis zu 4 fach. Da gibt es von Tele Vue ein Diagramm.

Zur Ausrichtung habe ich einen Artikel geschrieben (siehe Signatur -> Astrofotografie)

Dann gehst du in FireCaputure oder SharpCap und stellst mal die Belichtungszeit etwas höher und den Gain auf fast Maximu. Wenn du alles richtig gedreht hast, sollte oben ein blauer Farbsaum und unten ein roter sein. Nun einfach die Hebel minimal auseinanderdrücken und prüfen, ob der Farbsaum weniger wird. manchmal muss man die Hebel auch in die andere Richtung drücken. Meine Prismen waren z.B. falsch herum montiert ;)

ach und was die Kreise betrifft, funktioniert das nicht bei allen Planeten 100%. Das hat verschiedene Gründe. Mit Jupiter ist es einfacher als mit Saturn.

Viele Grüße,
Raul
 
Zunächst installierst du Barlowlinse, ADC und Kamera. Das ist recht simpel. Bedenke aber, dass die Kamera bzw. der Sensor etwas weiter entfernt vom ADC sein sollte. Nur so funktioniert das Teil korrekt. Durch den größeren Abstand hast du aber auch eine größere Abbildung, also 3fach Barlow vergrlßert dann auf bis zu 4 fach. Da gibt es von Tele Vue ein Diagramm.

Danke, Raul!
Der Sensor der Kamera muss weiter weg vom ADC? Das wird schwierig, dann komm ich nicht mehr in den Fokus. Ich brauch so schon die 3x Barlow um den Fokus überhaupt so weit rauslegen zu können um ein scharfes Bild am Dobson zu bekommen.
Da hab ich kaum Spielraum.

Kannst genaueres dazu nennen, warum "Bedenke aber, dass die Kamera bzw. der Sensor etwas weiter entfernt vom ADC sein sollte. Nur so funktioniert das Teil korrekt". Wenn dem so ist, kann ich den ADC an meinem Dobson wohl vergessen.

Dann gehst du in FireCaputure oder SharpCap und stellst mal die Belichtungszeit etwas höher und den Gain auf fast Maximu. Wenn du alles richtig gedreht hast, sollte oben ein blauer Farbsaum und unten ein roter sein. Nun einfach die Hebel minimal auseinanderdrücken und prüfen, ob der Farbsaum weniger wird. manchmal muss man die Hebel auch in die andere Richtung drücken. Meine Prismen waren z.B. falsch herum montiert
Ja, ich sehe die blauen und roten Farbsäume um Planeten am Bildschirm genau (egal ob mit oder ohne ADC).
Wenn ich die Hebel auseinanderziehe scheinen die Farbsäume zu wandern. Sie drehen sich um den Planeten, so dass sie schließlich nicht mehr oben und unten sondern rechts und links vom Planeten sind. Nur verschwinden tun sie nicht, egal wie ich die Prismen bewege.

Kann das Problem wirklich daran liegen, dass die Kamera zu nahe am ADC ist? Das wäre doof.
Den ADC vor der Barlow macht bei einem f/4 Dobson ja auch keinen Sinn, oder? Man liest ja immer wieder, dass ADCs nur bei langsamerem Öffnungsverhältnis gut funktionieren.

Danke für deine Tipps,
Mario
 
Ich melde mich später. Nur so viel. Wenn er etwas weiter weg von Dobson ist dann musst du vor die Barlow eine Verlängerung nutzen. Ich habe eine 38mm Verlängerung, dann die Barlow, dann den ADC, dann ein filterrad und Adapter mit 80mm Arbeitsabstand. Das passt. Ich habe einen 12" Dobson!

Die farbsaeume sollen nicht verschwienden, sie sollen sich nur ineinander vermischen.

Viele Grüsse,
Raul
 
Wenn er etwas weiter weg von Dobson ist dann musst du vor die Barlow eine Verlängerung nutzen
Danke, ich warte was du mir später noch schreibst.
Nur den zitierten Satz verstehe ich noch nicht.
Ich hab jetzt schon Probleme in den Fokus zu kommen und muss den Okularauszug ganz nach innen stellen, damit es sich ausgeht.
Wenn ich da noch eine Verlängerung verwende, komm ich gar nicht mehr in den Fokus.

Der Fokus ist so schon knapp. Die TeleVue 3x Barlow gibt mir etwa den Backfokus zusätzlich, den der ADC durch seine Baulänge wieder verbraucht. Mehr Spielraum hab ich da nicht.
Etwas wie bei dir das Filterrad bekäme ich da auf Grund des Lichtwegs sowieso nirgends mehr rein.

Mario
 
Man liest ja immer wieder, dass ADCs nur bei langsamerem Öffnungsverhältnis gut funktionieren.
Ja, auf jeden Fall den ADC hinter die Barlow. Wenn man sich den Strahlenkegel vorstellt, der vom Objektiv/HS kommend spitz auf den Fokus zuläuft, dann kann man auch erahnen, dass ein ADC bei einen längeren, spitzen Strahlenkegel (=längere Brennweite) besser funktioniert.
Etwas Frickelei mit passenden Verängerungshülsen ist normal, um in den Fokus zu kommen. Es wird umso leichter, je weiter hinten im Strahlengang (bzw. je näher vor dem Primärfokus) Barlow& ADC platziert werden.

Und, ja, die Farbsäume sollte sich eigentlich nicht drehen, wenn man beide Prismen gegengesetzt gleich dreht, sondern grösser od. kleiner werden, bzw. sich umkehren, von blau oben/rot unten (keine Korrektur) nach rot oben/blau unten (Überkorrektur).
 
Mit einem 2" Adapter von 30-40mm zwischen Barlow und OAZ kommst du problemlos in den Fokus. Wenn deine Kamera direkt am ADC sitzt, wird die Korrektur nicht so schön wirksam sein.

Ohne Adapter wird's knapp. Wenn du dann noch zwischen Kamera und ADC einen Adapter nutzt, kommst du natürlich ohne Adapter vorne am OAZ nicht mehr in den Fokus.

Ein Blick in meinem Artikel könnte viele Anfängerfragen lüften und deckt eigentlich alle wichtigen Grundlagen dazu ab.

Viele Grüsse,
Raul
 
Zuletzt bearbeitet:
Und, ja, die Farbsäume sollte sich eigentlich nicht drehen, wenn man beide Prismen gegengesetzt gleich dreht, sondern grösser od. kleiner werden, bzw. sich umkehren, von blau oben/rot unten (keine Korrektur) nach rot oben/blau unten (Überkorrektur).
Danke!
Das passiert bei mir auf jeden Fall nicht, egal wie ich die Hebel bewege oder den ADC ausrichte.

Mit einem 2" Adapter von 30-40mm zwischen Barlow und OAZ kommst du problemlos in den Fokus. Wenn deine Kamera direkt am ADC sitzt, wird die Korrektur nicht so schön wirksam sein.
Okay, Verlängerung zwischen OAZ und Barlow. Ich werde es probieren, kann mir aber nicht vorstellen, dass ich da noch in den Fokus komme. Dann dann sitzt ja die Barlow hinter dem Brennpunkt des Teleskops und verlängert den Lichtweg nicht mal mehr ...
Aber ich lasse mich gerne beim nächsten klaren Himmel überraschen.

Mario
 
Kannst du Mal ein Foto vom montierten Zustand machen?

Wenn sich der Farbsaum nicht verändert oder beim Drehen stärker wird, dann musst du in die entgegengesetzte Richtung drehen, falls das überhaupt möglich ist. Bei mir waren die Prismen 180° verdreht montiert und daher kenne ich den Fall ganz gut.

Wie gesagt wenn du den Kameraabstand zum ADC vergrösserst, dann wirkt seine Barlow eventuell wie eine 4 Fach Barlow. Deshalb habe ich mir die Powermate zugelegt. Diese kompensiert diesen Effekt. Oder du nimmst eine 2fach Barlow, vergrößerst den Abstand zwischen ADC und Kamera um 50mm oder 80mm und hast dann ebenfalls eine fast 3fach Vergrößerung.

Und eine Abstandhülse zwischen OAZ und Barlow braucht man sowieso immer mal, wenn man am Setup herumspielt.

Ich probiere gerne viel, in der Theorie klingt alles logisch aber praktisch muss es passen. Also am besten ausprobieren ;)

Viele Grüsse,
Raul
 
Hallo Raul,

Kannst du Mal ein Foto vom montierten Zustand machen?
Klar, hier.:
OAZ.jpg

Das ist der Hut mit OAZ.
Im gesamten Aufgebauten Teleskop gerne beim nächsten Einsatz - nur fürs Foto ist es zu aufwendig den 16Zöller zusammenzubauen.


Wie gesagt wenn du den Kameraabstand zum ADC vergrösserst, dann wirkt seine Barlow eventuell wie eine 4 Fach Barlow.
Das ist klar. Da der ADC zwischen Barlow und Kamera sitzt, wird der Vergrößerungsfaktor höher. Eigentlich schon zu viel für die 178 MC, aber ich hab keine andere Barlow oder andere Kamera.
Und aktuell auch kein Geld das zu ändern - ich muss auf neue Ausrüstung wie den ADC immer recht lang sparen.

Und eine Abstandhülse zwischen OAZ und Barlow braucht man sowieso immer mal, wenn man am Setup herumspielt.
Aha. Warum?
Sorry, aber ich versteh es nicht ganz.
Denn mit einer Abstandshülse am OAZ komm ich mit fast nichts mehr in den Fokus. Ich versuch immer verzweifelt den Lichtweg zu verkürzen und nicht zu verlängern, damit ich scharfstellen kann. Daher hätt ich die noch nie gebraucht.
Aber wenn du meinst, dass das hilft, kaufe ich mir eine.

Mario
 
Das Barlowelement verschiebt den Fokus immer extrafokal. Wenn du die Kamera zur Hälfte herausziehst, dann wandert dein OAZ auch vom Newton weg. Dementsprechend brauchst du dann auch eine Verlängerungshülse, wenn der Abstand zu gross ist.

Viele Grüsse,
Raul
 
Hi Mario,

wenn ich das richtig sehe, hast du doch einen Gitterrohr-Dobson.
Dann kannst du doch ganz einfach kürzere Stangen nehmen oder die vorhandenen kürzen um den Fokus mehr nach aussen zu verschieben.

Gruß
Peter
 
Das würde ich nicht machen. Du willst ja mit einer. Barlow die Brennweite verlängern ... Dann bräuchtest du bei einer kürzeren Brennweite einen entsprechenden Spiegel. Für soetwas gibt es reducer aber das ist an dieser Stelle Quatsch. Mit jedem Standard Teleskop kommt man mit panlssendem Zubehör in den Fokus und laut seinem Bild kann extrafokal noch locker 30mm nutzen.
 
Gab auch hier darüber:

und

lg
Niki
 
Danke für die Ideen.

Ja, ich könnte die Stangen kürzen, aber dann bräuchte ich eigentlich einen größeren Fangspiegel (okay, bei Planeten im Bildzentrum vielleicht egal).
Extrafokal hab ich bei dieser Konfiguration noch 42mm. Intra etwa 8mm. (Verstellbereich des OAZ sind 50mm.)

Und die beiden Artikel hab ich schon gelesen. Dennoch danke für die Links, Niki.
Auch hier wird beschrieben, wie knapp es mit dem Fokus sein kann und dass das an Dobsons zum Problem werden kann.
Das kann ich bestätigen. Nur mit der 3x Barlow (die durch den ADC dazwischen eher zur 4x wird) komm ich in den Fokus.


Mario
 
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