Nasus
Aktives Mitglied
Hallo zusammen
Wie an anderer Stelle schon geschrieben, bin ich seit kurzem stolzer Besitzer einer Aldicam. Hier werde ich kurz beschreiben, wie man sie umbaut.
Auf eigene Gefahr natürlich; ein defektes USB-Gerät könnte auch dem Rechner schaden. Grundsätzlich nur an der ausgesteckten Kamera rumbasteln.
Sämtliche Schrauben sind gleich, sie müssen bei der Demontage daher nicht sortiert abgelegt werden.
1. 3 Schrauben auf der Unterseite lösen.
2. Gehäusehälften trennen; sie fallen eh praktisch auseinander (Deckel ist mit 2 dünnen Drähten mit Platine verbunden, diese nicht abreissen)
3. Fuß ist mit einer Schraube befestigt; diese lösen und Fuß abnehmen.
4. Platine ist mit 2 Schrauben am Gehäuse befestigt, 2 weitere Schrauben halten die Optik an der Platine; letztere Schrauben Lösen und Optik abnehmen.
5. Entweder Gehäuse wieder komplett verschrauben und zugeschnittene Filmdose aufkleben (nicht empfehlenswert; die folgenden Schritte dann ignorieren)
oder die 2 Schrauben Platine-Gehäuse lösen und Platine entfernen.
6. Auslöseknopf und LED aus Oberteil entfernen.
7. Die Elektronik liegt jetzt komplett frei und kann in ein richtiges Gehäuse gesetzt werden.
Genau an diesem Punkt stecke ich fest.
Ich habe 2 Gehäuse zur Auswahl, eins aus Blech und eines aus Kunststoff. Ich möchte daran jedoch keine Filmdose befestigen, sondern entweder eine 1 1/4" Okularhülse oder das Unterteil eines Projektionsadapters mit T-2 Gewinde.
Ich möchte diese jedoch nicht dauerhaft mit dem Gehäuse verbinden, das Gehäuse braucht daher ein Gewinde.
Aber wie? Geeignete Gewindebohrer (wirds wohl eh nicht geben oder viel zu teuer) hab ich nicht.
Wie bekomme ich das Gewinde ans Gehäuse? Lässt sich das irgendwie abformen (Trennöl, knetbarer Kunststoff)? Oder (beim T-2 Aussengewinde) mittels diesem direkt ins Gehäuse schneiden (Adapter ist nur aus Alu)?
CS
Jürgen
Wie an anderer Stelle schon geschrieben, bin ich seit kurzem stolzer Besitzer einer Aldicam. Hier werde ich kurz beschreiben, wie man sie umbaut.
Auf eigene Gefahr natürlich; ein defektes USB-Gerät könnte auch dem Rechner schaden. Grundsätzlich nur an der ausgesteckten Kamera rumbasteln.
Sämtliche Schrauben sind gleich, sie müssen bei der Demontage daher nicht sortiert abgelegt werden.
1. 3 Schrauben auf der Unterseite lösen.
2. Gehäusehälften trennen; sie fallen eh praktisch auseinander (Deckel ist mit 2 dünnen Drähten mit Platine verbunden, diese nicht abreissen)
3. Fuß ist mit einer Schraube befestigt; diese lösen und Fuß abnehmen.
4. Platine ist mit 2 Schrauben am Gehäuse befestigt, 2 weitere Schrauben halten die Optik an der Platine; letztere Schrauben Lösen und Optik abnehmen.
5. Entweder Gehäuse wieder komplett verschrauben und zugeschnittene Filmdose aufkleben (nicht empfehlenswert; die folgenden Schritte dann ignorieren)
oder die 2 Schrauben Platine-Gehäuse lösen und Platine entfernen.
6. Auslöseknopf und LED aus Oberteil entfernen.
7. Die Elektronik liegt jetzt komplett frei und kann in ein richtiges Gehäuse gesetzt werden.
Genau an diesem Punkt stecke ich fest.
Ich habe 2 Gehäuse zur Auswahl, eins aus Blech und eines aus Kunststoff. Ich möchte daran jedoch keine Filmdose befestigen, sondern entweder eine 1 1/4" Okularhülse oder das Unterteil eines Projektionsadapters mit T-2 Gewinde.
Ich möchte diese jedoch nicht dauerhaft mit dem Gehäuse verbinden, das Gehäuse braucht daher ein Gewinde.
Aber wie? Geeignete Gewindebohrer (wirds wohl eh nicht geben oder viel zu teuer) hab ich nicht.
Wie bekomme ich das Gewinde ans Gehäuse? Lässt sich das irgendwie abformen (Trennöl, knetbarer Kunststoff)? Oder (beim T-2 Aussengewinde) mittels diesem direkt ins Gehäuse schneiden (Adapter ist nur aus Alu)?
CS
Jürgen