Allround Einsteiger, Vorschläge?

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Psi0Nic

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Hallo Leute,

es ist nun für mich endlich an der Zeit einen Schritt weiter in der Astronomie zu gehen und suche für den richtigen(!)Einstieg ein passendes Gerät für mich. Ich habe meine ersten Spechtelversuche mit einem geliehenen Billig-Lidlgerät 76/700 von Bresser und einem alten Familien-Feldstecher 9x63 begonnen. Nun soll es etwas hochwertigeres mit mehr BW und Öffnung sein.
Was ich möchte, ist von allem etwas :) klar, langfristig wird es vlt nicht bei diesem einen Teleskop bleiben und meine Ausrüstung wird mit der Zeit sicher wachsen. Doch mit meiner ersten richtigen Anschaffung möchte ich vorwiegend DS-Objekte visuell beobachten, jedoch auch nicht gänzlich auf Planeten-, Mond-, Sonnen- und Kometenbeobachten verzichten. Desweiteren habe ich seit kurzem auch endlich eine gute Spiegelreflexkamera (EOS 1000D) mit der es dann auch bald in Richtung Astrofotografie gehen soll (erste Versuche mit einem 300mm Macro und einem simplen 3-Beinstativ haben mich schon sehr begeistert). Dh zB, dass es wohl auf jeden Fall einer autom. Nachführung bedarf. Generell ist wohl auch eine GoTo-Steuerung nicht verkehrt, aber eher zweitrangig. Obendrein sollte der Auf-/Abbau recht unkompliziert sein, da ich vermutlich vorwiegend ausserorts (und nicht im Garten) beobachten werde und das Teleskop deshalb auch in meinen 4er Golf passen muss.

Vor Jahren wurde ich hier schonmal ein wenig beraten und habe auch noch eine '06er Ausführung des Intercon Spacetec Katalogs, um eine grobe Auswahl zu treffen. Damals (wie auch heute) tendiere ich zu einem Dobson (Galaxy oder ICS, 8-10"). Bloß was die Montierung (und das Thema Astrofotografie, was damals noch kein Thema war) angeht, bin ich mir jetzt nicht mehr so sicher, ob eine Rockerbox die Monti der Wahl ist. Die einfache Bedienung gefiel mir daran (hypothetisch, da ich noch keinen Praxisversuch mit einem Dobson hatte), doch ist denn mit einer Rockerbox überhaupt eine autom. Nachführung möglich?!
Als Budget stelle ich ca. 500-1000€ für das erste Gerät + Zubehör bereit. Wie gesagt, mit der Zeit darf es auch mehr Zubehör (Filter, Okulare etc.) sein.

Jaaa, ich weiß das sind ziemlich große Anforderungen an nur ein Teleskop und meine Vorstellungen davon vlt etwas naiv, aber ich würde mich über realistische Kauf-Vorschläge und Erfahrungen mit Erstgeräten sehr freuen.
Ergänzen möchte ich noch, dass ich im Detail der prakt. Astronomie noch sehr unerfahren bin, dh viele Themen und Begriffe erschliessen sich mir gerade erst. Also bitte, wenn möglich, nicht allzu sehr mit Fachbegriffen um euch werfen - I'm a noob :help:

Vielen Dank im Voraus für eure Hilfe

alle liebe und CS

nic
 
Hi Nic,

ein Dobson wäre prima. In 8" Ausführung für Deepsky gut geeignet. Falls Du was gebrauchtes in Betracht ziehst, kommst mit 400 - 500 Euro für Teleskop und Rockerbox vermutlich locker hin. Eventuell wären da sogar schon ein paar brauchbare Okulare dabei. An sonsten eben noch passende Okulare, einen Karkoschka oder den Deepsky-Reiseatlaß, eine Rotlichttaschenlampe kaufen und der visuelle Einstieg ist perfekt. ;)

Aufbau ruckzuck, Kram im Kofferraum transportieren und dann ist der Spiegel schon gut vortemperiert, wenn Du am Beobachtungsplatz ankommst. :)

Durch den Transport kann es sein, daß Du den Spiegel neu justieren mußt. Das ist aber kein Hexenwerk, das läßt sich lernen. Und meißt ist das in wenigen Minuten gemacht...

Wegen Fotoambitionen:

mit Webcam und ner Plattform unter der Rockerbox könntest Du Sonnenflecken, Mondkrater und Planeten filmen.

Deepsky-Fotos gehen damit nicht. Denn dafür brauchst lange Belichtungszeiten. Und da gibt es azimutal montiert halt Gesichtsfelddrehung. Da brauchst dann eine parallaktische Montierung. Du mußt aber nicht zwingend eine große, schwere und teure Montierung kaufen und dann den 8"er draufschnallen und durch den fotografieren. Wenn Du großflächige Objekte aufs Korn nimmst, reicht da entweder ein Teleobjektiv direkt an der Kamera oder ein kleiner Refraktor. Direkt auf einer kleineren Montierung.

Da Deepsky-Fotografie aber nur mit Autoguiding wirklich gute langzeitbelichtete Fotos ergibt, sollte die Montierung dann auch nen Autoguidereingang haben...

Aber ich würde nicht beides gleichzeitig angehen. Zuerst mal den Himmel visuell kennenlernen. Altes Wissen aufpolieren, neues dazulernen. Und nach 1, 2 Jahren dann dem Spieldrang nachgeben und mit der Fotografie anfangen...
 
Hi Nic,
bei Deinem Budget wird es wohl etwas gebrauchtest werden. In der Bucht findet sich sehr oft Gutes für kleines Geld. Und hier wird auch regelmäßig etwas angeboten.

Ich selbst hab mit einem 113/450 Newton angefangen zu spächteln u. meine Erfahrungen gesammelt.
Dann hab ich einen 8" Newton von Skywatcher mit Rockerbox erworben. Den hab ich ausgebessert und weitere Erfahrung gesammelt. Als dann der Sternenhimmel von mir genügend erforscht wurde und ich einen größeren Anreiz suchte, habe ich mir eine gebrauchte EQ6 als Montierung zugelegt. Die hab ich dann erstmal mit anderen Motoren ausgestattet u. ein paar Verbesserungen vorgenommen.
Dazu kam dann etwas später ein 5" 120/600 Refraktor als Widefield dazu. Dann hieß es, weiter Erfahrung sammeln.

Jetzt fange ich langsam an, alles für die Astrofotografie vorzubereiten. Und dann heißt es: ERFAHRUNGEN SAMMELN!

Was ich dir vermitteln möchte ist, das Du erst sehr viel Zeit investieren mußt, einiges an Gedult, einige Fehlschläge einstecken u. das Equipment langsam aufbauen, wenn das Budget kleiner ist. Wenn möglich, vieles selber bauen.
Und viel lesen und Fachwissen aneignen!!!

Die Idee mit den 8" bzw. 10" ist ganz gut, das passt auch vom Gewicht weil das alles nicht ganz leicht ist, u. als Dobson zum Spächteln noch gerade transportabel. Ich selber fahre einen Panda u. da passte der 8" Newton zusammen mit der Rockerbox ganz gut rein.
Es gibt Dobsons mit Goto, ganz neu ist jetzt auch Nachfühtung möglich aber beides ist nicht ganz billig!

 
Hallo Nic,
das Gerät für Alles gibt es leider nicht :-)

Ich habe eine EQ-Plattform für den Dobson, die führt prima für visuelle Beobachtung nach, aber nicht genau genug für Deepskyfotografie, wenn man mal von ein paar Schnappschüssen der helleren Objekte (Andromeda, Orionnebel) absieht.
Mit 650mm Brennweite sind 10 Sekunden Belichtung schon möglich, aber darüber hinaus wird es recht kniffelig (genau Ausrichten, Plattformhöhe auf tatsächliches Breitengrad bringen)
Da diese Plattformen im Laden mittlerweile 300€ aufwärts kosten, bleibt also selber basteln oder das Geld in eine EQ-Montierung stecken.
Mit zwei Geräte statt einem für Alles muss man sich nicht auf einen halbgaren Kompromiss einlassen.

Viele fahren zweigleisig, denn mit der Kamera kann man auch an einem ED80 erstaunliche Bilder machen, visuell hingegen schränkt man sich bei allem was Deepsky anbelangt unter 8" sehr ein (Beispiele näherungsweise hier und hier, Texte/Beobachtungszeit und Bedingungen beachten).

Eine NEQ3 kostet ca. 200€+Motor, trägt Kamera+Objektiv, oder ggf. einen kleinen Refraktor. Oder eben EQ5.
Visuell dann der 8" Dobson ab 330€, da ist dann auch noch genug Luft für Zubehör, Motorisierung...

Klar, auch große Teleskope lassen sich auf eine EQ-Montierung packen.
Nach visueller Beobachtung mit einem 76/700 gleich einen 8" mit entsprechender Brennweite auf eine größere EQ-Montierung zu setzen wäre aber zum einen "ambitioniert" (um es mal nett auszudrücken) und zum anderen sehr kostspielig.

Für Deepskyfotografie benötigt man nicht zwingend viel Brennweite, selbst mit Kameraobjektiven und einer selbstgebauten Barndoor (zB. hier oder hier) ist schon sehr viel Möglich:
http://www.j-baechli.ch/astrofotografie/Controller?action=GALLERY
MEHR Brennweite verkompliziert die ganze Angelegenheit nur (genauere Ausrichtung, Leitrohr, Guiding...).

Auch visuell ist mehr Brennweite ein Trugschluss.
Mein 130/650 zeigt mit den entsprechenden Okularen wesentlich mehr als mein alter 76/700 Newton.

Für Planeten und kurze Belichtungszeiten geht auch ein kleineres Teleskop auf AltAz-Goto-Montierung recht gut, ist sehr preiswert, aber Deepsky bzw. Belichtungszeiten über 30 Sekunden sind nicht möglich (Bildfeldrotation). Die vermeindlich günstigen Angebote (Celestron Nexstar STL, Sky-Watcher Synscan Az Goto, Meade DS2000) also mit Vorsicht genießen, auch wenn so mancher Händler mit Astrofotografie wirbt.
Ich habe eine SLT Montierung hier, für Videoastronomie mit max. 20 Sekunden Integrationszeit ist das auch OK, aber es ist keine Fotomontierung und die visuelle Beobachtung wird damit nicht zwingend einfacher. Stromversorgung, Ausrichtung und Einrichtung können nerven, in der Zeit hat man am größeren Dobson für weniger Geld bereits die ersten Objekte beobachtet...

Viel Erfolg schonmal bei der Teleskopwahl :-)

//Nachtrag:
Die 1000D hat noch kein LiveView wenn mich nicht alles täuscht, erst die 450D bzw. jetzt die 1100D- Dann wird das Fokusieren etwas kniffelig, aber nicht unmöglich.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo,

ich schlage in die gleiche Kerbe wie Marcus. Ein Gerät für alles ist IMMER ein fauler Kompromiss und in einem Jahr darfst du dir gleich zwei neue Teleskope kaufen ;)

Lieber jetzt einen visuelles Gerät zum Einstieg und Foto entweder parallel oder hinterher, am Ende ist es egal in welche Richtung es dich dann verschlägt Du fährst günstiger. Zumal ein Dobson erstaunlich wertstabil ist. Selbst wenn der einmal obsolet werden sollte hast du nach 3 Jahren noch mindestens 2/3 vom Neupreis wieder drin.

Gruß Benny
 
Ich danke euch schon mal herzlich für eure Beratung und eure Erfahrungen. Ich konnte daraus schon viel gewinnen und konnte mich meiner Entscheidung zumindest ein wenig näher bringen :)

Um ehrlich zu sein, war mir natürlich bewusst, dass es nicht das AllinOne Gerät gibt, hatte allerdings gehofft, dass es vlt eine Variante gibt, bei der ich schon beim ersten Kauf recht viele Bereiche abdecken kann. Zb weiß ich nun, dass 8"ern (und höher) gut für DS sind, doch wie tauglich sind diese für Sonne, Planeten, Kometen? Sollte es dafür lieber was kleineres sein? Wie gesagt, eigntl will ich Richtung DS, aber auch ein wenig Planeten und Co. beobachten.

Noch bin ich mir auch nicht sicher, was die Montierung angeht, da ich sogesehen auch noch keine Erfahrung mit einer parallaktischen Montierung habe. Mein Bresser hat eine aziumtale Gabelmontierung, also würde mir vermutlich eine Rockerbox eher liegen. Doch da es auch einfacher ist mit einer parallaktischen Montierung in die Fotografie einzusteigen, überlege ich ob diese vlt nicht sinnvoller wäre. Denn mit einer solchen könnte ich auch schon ohne Teleskop Bilder mit meiner Kamera machen (auch mit längerer Belichtung bei autom. Nachführung), oder kann ich die Kamera etwa nicht direkt auf die Montierung setzen? Gibt da ja für alles Adapter, nicht? Das würde bei einer Rockerbox ja nicht gehn. Ich vermute, dass die fotorgraf. Erflogserlebnisse parallaktisch schneller eintreten und so Lust auf mehr machen würden. Könnte aber ein Trugschluß sein. Ich muss in die Fotografie eh erst hineinwachsen, bin da noch total unerfahren, auch was Nachbearbeitung angeht (bekomme aktuell aber schon Nachhilfe). Würde aber gern nach meiner ersten Anschaffung auch fotografisch schon etwas experimentieren.

Dann ist da noch die Frage der Kompatibilität. Eines habe ich durch euch schon erfahren, zb ein 8"Dobson, das wohl eher in der Rockerbox zuhause ist, geht auch auf eine EQ Montierung. Doch was gibt es da für Untergrenzen, zB ein 150x800 mind. auf EQ3, ein 200x800 mind. auf EQ5 etc.? Worauf muss ich achten, wenn ich mir ein 6" oder 8" besorge und das dann u.U. sowohl in der Box, als auch auf der EQ Montierung haben möchte.
Und wie kompatibel sind die Okulare der unterschiedliche Hersteller zu den einzelnen Teleskopen? Dh wenn ich mir zB erst ein Newtonteleskop hole mit entsprechenden Okularen, kann ich die dann auch bei einem Refraktor einsetzen, welches evntl später hinzu kommt, ohne weitere Adapter?
Oder auch was Filter etc. angeht, sind diese zwischen Newton und Refraktor (gleicher Öffnung) kompatibel?

Ich denke, generell wäre es sinnvoll auch etwas praktische Beratung, Anweisung und Übung zu erhalten bei einem persönlichen Treffen, um mich an diversen Teleskope selbst zu versuchen. So sehe ich wohl am ehesten, was mich anspricht.
Wie komme ich in Kontakt mit aktiven Hobbyastronomen in meiner Nähe bzw wie möglich ist es auch einen Ausflug in eine große oder kleine Sternwarte zu machen. Ich wohne am Untermain, zwischen Odenwald und Spessart, südlich von Aschaffenburg (bei Frankfurt/Main).

Vielen Dank für eure Hilfe! Ich weiß eure Mühe sehr zu schätzen und hoffe ihr werdet mir auch bei weiteren Fragen wertvolle Informationen liefern können.

alles liebe und CS

nic

P:S: Karkoschka besitz ich bereits, DS-Atlas und Rotlichtlampe stehen bereits auf dem Wunschzettel ;) Und die 1000D hat doch auch schon LiveView.
 
Hi Nic,

mit einem 8" Newton in Rockerbox läßt sich Sonnenbeobachtung locker machen (Baaderfolie vor die Öffnung, Socke über Gestänge, falls Du einen Gitterrohrdobson hast), Mond sowiso und Planeten machen selbst mit den einfachen, beigelegten Okularen Spaß. Je mehr Öffnung beim Spiegel, desto mehr Detail kann man auflösen. :)

150/750 auf einer NEQ-3 ist unterdimensioniert. Der gehört auf eine EQ-5 oder besser. :krank:

150/900 ist schon auf einer EQ-5 grenzwertig für visuell. :augenrubbel:

8" gehören visuell auf eine EQ-6 und fotografisch (Deepsky) sogar noch teurer montiert. G11 oder so... :erschreck:

Bitte, fang nicht mit 8" fotografisch bei Deepsky an. Das geht fürchterlich in die Hose. Hab ich hinter mir... :mauer:

Wenn Du wirklich mit 2 Baustellen einsteigen willst (Visuell und fotografisch), dann nimm ne motorisierte EQ-3 und setz da die Kamera mit Weitwinkel-, Normal- oder leichtem Teleobjektiv auf ner Prismenschine drauf. Ohne Teleskop. Du wirst überrascht sein, was man da alles ausprobieren kann... Und nach kurzer Zeit hast Blut geleckt und willst 10 Minuten am Stück belichten. Weil dann so richtig Signal auf dem Chip ist. Das geht dann nicht mehr ohne Autoguiding.

Und dann wirds teuer. Da Du noch nix hast, rechne mal mit 2 - 3000 Euro. Für die Grundausgaben. Nach oben keine Grenze. :teufelgrr:

Autoguidingfähige Steuerung, Guidingcam, Sucher zum Guidingrohr umbauen, Fetten Akku für die Stromversorgung besorgen, stundenlang fotografieren und noch mehr Stunden vor dem Rechner sitzen und Bildbearbeitung machen für 1 Motiv. ;)
 
Hallo Nic,

Dann ist da noch die Frage der Kompatibilität. Eines habe ich durch euch schon erfahren, zb ein 8"Dobson, das wohl eher in der Rockerbox zuhause ist, geht auch auf eine EQ Montierung . Doch was gibt es da für Untergrenzen, zB ein 150x800 mind. auf EQ3, ein 200x800 mind. auf EQ5 etc.?
Schau mal hier rein, ist von den Deepsky-Brothers.
http://www.deepsky-brothers.de/SinnvKombiTEL_Monti.htm

Und wie kompatibel sind die Okulare der unterschiedliche Hersteller zu den einzelnen Teleskopen? Dh wenn ich mir zB erst ein Newtonteleskop hole mit entsprechenden Okularen, kann ich die dann auch bei einem Refraktor einsetzen, welches evntl später hinzu kommt, ohne weitere Adapter?
Oder auch was Filter etc. angeht, sind diese zwischen Newton und Refraktor (gleicher Öffnung) kompatibel?
Wenn beide, der Newton als auch der Refraktor einen 2" Okularauszug haben sind die Okulare für beide geeignet.
Ich habe je einen 2" OAZ am Newton u. am Refraktor, aber ich nutze an beiden 1,25" Okulare u. auch 1,25" Filter weil die in der Anschaffung preiswerter sind! Habe dafür eine Reduzierung von 2" auf 1,25".
Natürlich beschneide ich mich dadurch in der Übersichtsweite, wegen kleineren Durchmesser, aber das nehme ich momentan noch in Kauf.

Habe als Monti eine EQ6 , darauf den 8" Newton u. einen Großfeldrefraktor 120/600mm. Je nach Laune pack ich auch nur meine EOS drauf oder was mir gerade gefällt....

Zitat von Sternenfee123:
Autoguidingfähige Steuerung, Guidingcam, Sucher zum Guidingrohr umbauen, Fetten Akku für die Stromversorgung besorgen, stundenlang fotografieren und noch mehr Stunden vor dem Rechner sitzen und Bildbearbeitung machen für 1 Motiv.
Und Das Ist Die Wahrheit!!!
Aber alles der Reihe nach, hast ja Zeit.
 
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