alter Spiegel 120mm, lohnt das ?

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drechsler

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Hallo die Selbstschleifer,

ich brauche einen möglichstobjektiven Rat.
1953/54 habe ich nach einer Anleitung einen Teleskopspiegel mit 120mm und 18mm Dicke selbst geschliffen und poliert,Die beiden Glasplatten lieferte mein Glaser am Ort, also nix mit Glasceramik oder Spezialglas. Beim auch damals schoin eingehend beschriebenen Test nach Fo. packte mich damals aber die Verzweiflung, da ich kein ruhiges Bild bekam bw. die Sache sich ständig zu verändern schien.
Daneben wurde eine Montierung aus einem kleinen Motorblock gebaut. Lernte dabei das Metallsägen.
DANACH ergab sich aber über 50 Jahre keine Möglichkeit aus beruflichen und privaten Gründen die Sache weiter zu verfolgen.
Jetzt ist immer noch der Spiegel, ohne Verspiegelung und sein Gegenstück mit Pechhaube in meinem Besitz und einige meiner Enkel scheinen auch interessiert zu sein.
Deshalb die Frage : Lohnt es sich, davon einen Dobson zu bauen ? Oder soll ich vernünftigerweise trotz knapper Rente versuchen, einen fertigen 8" Spiegel samt Fangspiegel zu kaufen ?
Okulare müßte ich in jedem Fall kaufen. Das alte besteht aus einem 32mm Papierwickel mit 1 Linse, ist auch noch da
und ein beschädigtes Fotoobjektiv mit Brennweitenverstellung fand sich auch f,d.Okularauszug.
Die Herstellung der Montierung ist kein Problem, da Handwerker, geschickter. Holz und Metall.

Was ratet Ihr mir ?
Drechsler
 
Hallo ,

für mich wäre die Antwort klar : Kauf eines günstigen (gebrauchten)
Spiegelsets oder ggfls. noch besser eines günstigen
fertigen Tubus . So billig kann man kaum selbst bauen .
Allein die Neubeschichtung des ( schlechten <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/gruebel.gif" alt="" /> 120er
Spiegels mit Hin+Rückporto dürfte bei ca.€ 80 liegen.
C.S.
 
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