mhr571218
Mitglied
Hallo!
Letztens hab ich gelesen, dass es bei einer visuellen Betrachtung eines Durchschnitts-Sternenhimmels mit einem Großteleskop der 8-10m Klasse zu Verbrennungen des Auges kommen könnte (wenn so eine Betrachtung überhaupt möglich wäre). Natürlich wird an solchen Teleskopen nicht visuell beobachtet und das ganze kommt mir schon etwas übertrieben vor - aber gibt es irgendwo Hinweise darauf, dass bei solchen Teleskopen durch das Sammeln des Sternenlichtes eine Temperaturerhöhung im Brennpunkt (bzw. nach einem fiktivem Okular) gegenüber der Umgebung messbar ist? Bei Betrachtung der leuchtenden Mondoberfläche könnte ich es mir vorstellen, bin mir aber nicht sicher. Mir ist nur bekannt, dass die Aufnahmeinstrumente zwecks Reduzierung des „Rauschens“ soweit wie möglich herunter gekühlt werden.
Vielen Dank für eure Infos, Gruß, Henning
Letztens hab ich gelesen, dass es bei einer visuellen Betrachtung eines Durchschnitts-Sternenhimmels mit einem Großteleskop der 8-10m Klasse zu Verbrennungen des Auges kommen könnte (wenn so eine Betrachtung überhaupt möglich wäre). Natürlich wird an solchen Teleskopen nicht visuell beobachtet und das ganze kommt mir schon etwas übertrieben vor - aber gibt es irgendwo Hinweise darauf, dass bei solchen Teleskopen durch das Sammeln des Sternenlichtes eine Temperaturerhöhung im Brennpunkt (bzw. nach einem fiktivem Okular) gegenüber der Umgebung messbar ist? Bei Betrachtung der leuchtenden Mondoberfläche könnte ich es mir vorstellen, bin mir aber nicht sicher. Mir ist nur bekannt, dass die Aufnahmeinstrumente zwecks Reduzierung des „Rauschens“ soweit wie möglich herunter gekühlt werden.
Vielen Dank für eure Infos, Gruß, Henning