Tom310
Aktives Mitglied
Grüßt euch!
Ich wünsche euch ein Frohes Fest und bleibt gesund!
Ich beschäftige mich mit der Anschaffung eines großen Upgrades im Jahr 2021. Ich möchte das Setup verwenden zum Fotografieren von planetarischen –, emissions Nebeln, Sternhaufen und Galaxien.
Ich versuche mir aus älteren Beratungsbeiträgen Klarheit zu schaffen was ich benutzen und kaufen möchte in Zukunft.
Ich fotografiere seit ca. 8 Monaten mit einer A6000a, dem SA, MGENIII, 30mm Leitrohr und 100-400mm GM Objektiv.
Ich habe mich dazu entschieden definitiv eine HEQ5 zu kaufen, da mir eine EQ-6 zu schwer für einen mobilen Einsatz ist und bis 14kg doch einiges möglich zu sein scheint. Mit dem bereits vorhandenen MGENIII habe ich auch schon die Möglichkeit zum Guiding. Für mich kommen nur Apo’s in Frage.
Und da fängt der Spass dann an: Mit dem Teleskop Simulator und diverser anderer Software habe ich mir bereits einen Brennweitenbereich von 400-1000mm ausgesucht für meine mobilen Einsätze (Ein Kamera Upgrade soll in Zukunft auch ein APSC-alike großer Sensor werden). Ein paar Apo's sind schon ausgesucht, aber dazu ein anderer Thread....
Die Frage die sich mir nun stellt: Es gibt ja einiges auf dem Markt: 400mm, 480mm, 560mm, 600mm usw....
Macht es Sinn sich zB. zwei Apos zu kaufen (ca. 1000mm und 600mm), um dann mit einem Reducer mehr abzudecken (Bitte verzeiht mir die Ungenauigkeit hier: 600->400, 1000->800?)?
Oder vertuh ich mich da etwas im Zweck des Reducers und man benutzt ihn eher deswegen, weil er nicht nur Brennweite verringert sondern auch Lichtstärke...(um kleinere lichtschwächeren Objekte besser ablichten zu können)? (Mir ist auch bewusst, dass ein passender Flattener auch noch dazugehört
)
Ich weiss es gibt kein Teleskop für alles und dass eine Anschaffung von mehreren Optiken nicht ausbleiben wird auf lange Sicht
Jedoch würde ich mir den Einstieg ungerne vermiesen wenn ich doppelt und dreifach kaufe, weil ich mich nicht ausreichend informiert habe... Ich habe noch ein paar andere Große Fragezeichen in meinem Kopf. Aber alles hintereinander..
Ich freue mich auf eure Rückmeldungen!
Danke, euer Tom
Ich wünsche euch ein Frohes Fest und bleibt gesund!
Ich beschäftige mich mit der Anschaffung eines großen Upgrades im Jahr 2021. Ich möchte das Setup verwenden zum Fotografieren von planetarischen –, emissions Nebeln, Sternhaufen und Galaxien.
Ich versuche mir aus älteren Beratungsbeiträgen Klarheit zu schaffen was ich benutzen und kaufen möchte in Zukunft.
Ich fotografiere seit ca. 8 Monaten mit einer A6000a, dem SA, MGENIII, 30mm Leitrohr und 100-400mm GM Objektiv.
Ich habe mich dazu entschieden definitiv eine HEQ5 zu kaufen, da mir eine EQ-6 zu schwer für einen mobilen Einsatz ist und bis 14kg doch einiges möglich zu sein scheint. Mit dem bereits vorhandenen MGENIII habe ich auch schon die Möglichkeit zum Guiding. Für mich kommen nur Apo’s in Frage.
Und da fängt der Spass dann an: Mit dem Teleskop Simulator und diverser anderer Software habe ich mir bereits einen Brennweitenbereich von 400-1000mm ausgesucht für meine mobilen Einsätze (Ein Kamera Upgrade soll in Zukunft auch ein APSC-alike großer Sensor werden). Ein paar Apo's sind schon ausgesucht, aber dazu ein anderer Thread....
Die Frage die sich mir nun stellt: Es gibt ja einiges auf dem Markt: 400mm, 480mm, 560mm, 600mm usw....
Macht es Sinn sich zB. zwei Apos zu kaufen (ca. 1000mm und 600mm), um dann mit einem Reducer mehr abzudecken (Bitte verzeiht mir die Ungenauigkeit hier: 600->400, 1000->800?)?
Oder vertuh ich mich da etwas im Zweck des Reducers und man benutzt ihn eher deswegen, weil er nicht nur Brennweite verringert sondern auch Lichtstärke...(um kleinere lichtschwächeren Objekte besser ablichten zu können)? (Mir ist auch bewusst, dass ein passender Flattener auch noch dazugehört
Ich weiss es gibt kein Teleskop für alles und dass eine Anschaffung von mehreren Optiken nicht ausbleiben wird auf lange Sicht
Ich freue mich auf eure Rückmeldungen!
Danke, euer Tom