APM Ferngläser und Apochromat - aber welches ?

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cyber07

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Liebe Forumsmitglieder,
die mich bei meiner Entscheidungsfindung unterstützt bzw.
beraten haben – danke für die Unterstützung !
Wenn es für manchen verwirrend oder seltsam vorgekommen ist:
Entschuldigung - ich war und bin immernoch kein Experte in dieser Materie Astronomie was die Beobachtung angeht.
@ Amin, wenn Du das lesen solltest: Du hast völlig recht was Du mir geschrieben hast !
Wir haben beide Gemeinsamkeiten: beidäugiges Beobachten.
Nur: ich möchte ein aufrechtes und seitenrichtiges Bild - ohne wenn und aber.
Binoptic ist für mich keine Alternative – trotz hervorragender Optik (!)
Das macht meine Suche ein wenig schwierig.
Ich hatte mich zwischenzeitlich für ein C11 EdgeHD mit Binoansatz festgelegt. Was mich mittlerweile wieder abgebracht hat. Alternativ kommen für mich eigentlich nur die Großferngläser von APM in Frage. Doppelteleskope faszinieren mich, aber leider kann ich diese nicht fertigen oder fertigen lassen (schöne Grüsse an Jochen !).
Nun stellt sich für mich die Frage und ich richtige diese ans Forum:
Welche Option von diesen drei wäre die beste:
1. APM 100mm 90° ED APO Fernglas mit Wechselokularen
2. APM 150mm 45° Fernglas mit Wechselokularen
3. APM Teleskop ED Apochromat 152 f/7,9 auf NEQ-6 Montierung mit Binoansatz (!)

Danke für die eine oder andere Rückinfo !


 
Hallo Erwin,

die Sache ist ziemlich vertrackt und ich habe viele Jahre benötigt um endlich da zu sein, wo ich immer sein wollte.
Aber wo soll ich anfangen, es sind so viele Faktoren...

Fangen wir doch mal damit an, dass Du binokular beobachten willst, willkommen im Klub, auch ich möchte nichts anderes mehr.
Und Du magst ein seitenrichtiges und aufrechtes Bild haben, das hat für mich auch eine extrem hohe Priorität und mit der Entscheidung liegst Du meiner Meinung nach auch schon mal sehr gut.
Gleichzeitig bringt Dich diese Entscheidung ganz schön in die Zwickmühle, denn jetzt bist Du entweder auf Grossferngläser von der Stange angewiesen oder du wählst den Weg zu einem Custom Bino mit EMS.
Letzteres schliesst Du aktuell aus, was ich durchaus verstehen kann - mir ging es auch viele lange Jahre so.

Bleiben wir einen Augenblick bei den Grossferngläsern.
Ich hatte einige und jedes hatte mich so enttäuscht, dass ich keines länger als 4 Wochen besessen habe.

Nehmen wir die neuen APOs von APM, egal ob 45° oder 90°
Markus sagt dazu selbst, dass er hier keine beugungsbegrenzten Optiken garantieren kann und das ist auch richtig so, denn man darf nicht vergessen, dass es hier um Zweilinser mit sehr schnellem Öffnungsverhältnis geht.
Anfangs hatte Markus eine Vergrösserungsleistung von 150x garantiert, inzwischen ist er auf 100x zurück gerudert.
Bevor Du Dich hier entscheidest kann ich Dir nur dringend raten die threads in cloudy nights zu diesem Theme zu lesen, aktuell gibt es da wieder zwei recht interessante...

Und ein für mich sehr grosses Manko haben alle diese Grossferngläser alle, sie akzeptieren nur 1,25" Okulare.
Da willst Du ein Gerät für weite Felder kaufen und dann ist beim Feld vom 24er Panoptik Feierabend.

Ich bin ein Genussbeobachter, für mich muss der Anblick im Okular zu aller erst einmal schön und beeindruckend sein.
Und da gehört ein grosses Eigengesichtsfeld (mindestens 82°), damit man praktisch im Raum schweben kann ebenso hinzu wie eine möglichst grosse AP, damit die Sterne "leuchten"
Beides konnte ich mir mit dem Flaschenhals 1,25" nie erschliessen.

Das 150er APM Bino, ja das ging mir auch lange durch den Kopf.
Hier gehen ja 2" Okulare aber wie gut die Optiken sind wissen die Götter.
Ohne es mal selbst unterm Nachthimmel getestet zu haben konnte ich mich hier nie zum Kauf durchringen.

Du redest aber auch vom Binoansatz am Teleskop mit mehr Öffnung.
Auch hier gilt die Beschränkung auf 1,25" - Ausnahmen bestätigen die Regel ;-)
Dazu kommt, dass man sie zumindest am Dobson fast immer mit einem Glaswegkorrektor einsetzen muss.
Zum eh schon engen Feld kommt dann noch mal der Vergrösserungsfaktor 1,3 hinzu. Dafür bietet Dir der Dobson Licht und Auflösung satt.
Eine Überlegung wäre es, den Dobson fürs Bino zu optimieren, also kürzen und grösseren Fangspiegel.
Die 1,25" Okulare hast Du dann aber immer noch an der Backe.

Am Refraktor und SCT geht der Binoansatz auch ohne GWK, schon mal ein Vorteil.
Beim Refraktor bist Du halt auf eine Maximale Öffnung von 150mm festgelegt, der 152er APM ED ist sicherlich eine sehr gute Wahl.
Aber reicht Dir das Licht und Auflösungsvermögen von 150mm auch wirklich?
Und dieses Licht von 150mm noch mal durch den Binoansatz zu jagen merkt man am Ende auch.

Nimmst Du das C11 hast Du genügend Licht und genügend Auflösung.
Gleichzeitig hast Du aber auch ein verdammt enges Feld - willst Du das ?

Ich denke genau das ist der Knackpunkt, wo liegen Deine Präferenzen.
Suchst Du ein Teleskop mit weitem Feld zum "Spazierengehen" oder suchst Du etwas mit hoher Vergrösserung und engem Feld um die Objekte "festzunageln"
Beides geht mit einem Teleskop halt leider nicht.

Ich habe in den letzten Jahren viel gekauft, verkauft und dafür einiges an Lehrgeld bezahlt.
Manche Wege führten in die Sackgasse, so hatte ich viele wunderbare Nikon 1,25" Okulare bis ich merkte, dass ich alles mit 2" machen kann und will.
Bei mir ist der Knoten übrigens erst durch diesen konsequenten Schritt hin zu ausschliesslich 2" geplatzt.

Einen wirklichen Tip kann ich Dir leider nicht geben, ausser vielleicht die Sache mit dem custom Doppelteleskop doch noch mal zu überdenken :-)

Ein Teleskop würde ich Dir aber noch ans Herz legen, auch wenn es noch gar nicht erhältlich ist.
Ich rede vom 140/1000 APM ED
Dieses Teil hat für mich sehr viel Potential, die 10mm fehlende Öffnung sind zu verschmerzen, dafür ist es kürzer, leichter und zeigt ein deutlich grösseres Feld.
Und wenn Du irgend wann doch noch sagst "JETZT" dann kauf Dir ein Zweites und häng zwei EMS dran :-)

Das 100% zufriedenstellende Bino Optimum gibt es nicht von der Stange zu kaufen - leider.
Und je später diese Einsicht kommt, um so teurer ist der Weg dorthin :-)

Grüsse Jochen
 
Hallo Erwin,

ohne jetzt Spezialist für Dein Problem zu sein, einfach mal nach Aktenlage.

Zu 3) Apo mit Bino: das Maxbright hat 23 mm Durchlaß, also nichtmal 1,25".
Das Baader Großfeldbino hat 28mm, also gerade mal das volle 1,25" Format. Von 2" bist Du da noch weit entfernt, da bleibt Dir nur das Siebert.

Zu 2) Das 150mm/45° hat 34mm Durchlaß, das entspricht ca. einem 30mm Oku. 45° ist höllisch unbequem in Zenitnähe, ich hatte mal für kurze Zeit ein 45° Amiciprisma, ich hab´s gegen ein 90° Amici getauscht.

Zu 1)Das 100mm/90° hat 23mm Durchlaß, siehe 3)

Gruß Uwe
 
Hallo Erwin,
schnappe Dir 1) und 3), und nutze sie. Bei 1) stellt die Montierung ein echtes Problem dar. Die Vertreiber haben sich dazu scheinbar keinerlei Gedanken gemacht. Auf dem ITV hing das Glas auf einem Kugelkopf, grauslig. Irgendwie eine zentrale Steckmontierung realisieren, zur Not halt eine Gabel nehmen. Das ist zentral für die Beobachtungsfreude - bloss keine Kugelköpfe, Fotoneiger, L-Halter.
Beste Grüße, Christopher
 
Danke Jochen!

Deine Ausführungen bestätigen meine Gefühlslage bei noch nicht getroffener Kaufentscheidung bei diesen Großferngläser. Ich habe mir extra lange Zeit dafür gegeben um einen evtl. Fehlkauf auszuschließen, wenn das überhaupt möglich ist.
Eine andere Alternative hatte/habe ich noch:
1. den Takahashi TSA 120 von AOK Swiss der noch kommen soll ....oder
2. das Doppelteleskop Borg 89ED "NOZOMI" 2" Doppelteleskop mit Feather Touch Auszügen
Wobei ich sagen muß, daß mir auf Grund der größeren Öffnung das erstere besser gefällt. Zudem muß man noch abwarten zu welchem Preis es angeboten wird.
Was Borg betrifft wurde mir in früheren Beiträgen diese Doppelrefraktoren, was die Verarbeitung betrifft, ziemlich "madig" gemacht. Darum hielt sich meine Begeisterung für diese Teleskope in Grenzen, weil ich nicht einschätzen kann wieviel Wahrheit sich in solch negativen Äußerungen befindet, besonders wenn man fremd in dieser Materie ist und doch irgendwie auf Fremdhilfe angewiesen ist. Sollte sich mein Interesse für den Takahashi TSA 120 bis zu seinem Erscheinen konservieren lassen, werde ich diesen auf jeden Fall mal beäugen (Schweiz ist ja nicht weit von mir).

Also meine Entscheidungsfindung hat sich dahingehend geändert, daß ich mich auf diese erwähnten Großferngläser oder evtl. Doppelteleskope von AOKswiss festgelegt habe. Wie gesagt, bei letzterem muß ich mich noch von der Qualität überzeugen lassen. Sollte diese stimmen gehts Richtung Schweiz. Sollte dies nicht der Fall sein, bleibts bei einem APM und hier ist auch für mich der 140/1000 APM ED ins Blickfeld gekommen.

An dieser Stelle auch vielen Dank nochmal an Uwe und Christopher!

In diesem Sinne - gute Zeit und viele klare und dunkle Nächte !

PS: Ach ja - Cloudy Nigths verfolge ich natürlich auch :smiley47:
 
Hallo Erwin,

ich habe mich in den letzten Monaten sehr intensiv mit den EMS auseinandergesetzt und kenne jetzt alle Varianten, Spiegelgrössen und Kombinationen aus dem ff :-)
Man könnte sagen, ich bin regelrecht bei Tatsuro in die Lehre gegangen :-)

An den 89er Borg von Deinem Link ist die kleinste Version EMS installiert.
Dort gehen nur 1,25" Okulare und selbst die sind mit den kleinen EMS- Spiegeln gerade mal eben so ausgeleuchtet.
Das wird den 89er Objektiven meiner Meinung nach nicht gerecht...

Bei den EMS Spiegelgrössen geht es genau wie bei den Fangspiegeln für Newtons um Millimeter ausgeleuchtetes Feld !

Für die Berechnung der passenden EMS und der darin verbauten Spiegel sind nicht nur Öffnung und Brennweite wichtig, sondern auch die Feldblenden der zu verwendeten Okulare.

Das ist auf der leider etwas unübersichtlichen Website von Tatsuro so nicht direkt ersichtlich, dort könnte man denken es gibt 4 verschiedene EMS und fertig.
Die Realität ist aber wesentlich komplexer und die Planung ist sehr wichtig damit das Bino später auch so performt wie es soll.

Die 120er Taks werden mit Sicherheit sehr interessant, endlich ein Ersatz für die leider nicht mehr lieferbaren 125er Borgs!
Den dafür aufgerufenen Preis mag ich gar nicht wissen ;-)

Die Frage ist auch, ob man wirklich Vollapos für de visuelle Beobachtung benötigt.
Klar kann man das machen, wenn Geld keine Rolle spielt, aber nach meiner Erfahrung sind gute EDs hierfür völlig ausreichend.
Deshalb noch mal mein Hinweis auf den kommenden APM 140/1000 - der hat was, speziell in Hinsicht auf den Bau eines Doppelrefraktors :-)

AOK verbaut ja generell Plattformen zum Einstellen des Augenabstandes, Tatsuro setzt eine eine Zentralmontierung ein, wodurch das Bino praktisch gewichtsfrei in seinem Schwerpunkt gehalten wird. Der Augenabstand wird dann über grosse Helicals eingestellt.
Mich hat letzteres mehr überzeugt, alleine schon durch den Gewichtsvorteil.

Auch wenn man es denken könnte, AOK ist kein offizieller Händler für Matsumoto EMS, er bezieht sie noch nicht einmal direkt von ihm :-)

Grüsse Jochen
 
Lieber Erwin,

den Reiz des Nozomi verstehe ich gut. Die L-Halterung ist jedoch unglücklich, macht die Sache unnötig sperrig, sowohl vom Gewicht her als auch - und vor allem - von der Ergonomie. Feathertouch braucht Mensch visuell nicht.

Also: zwei Borg 89ED und zwei korrekt für volle 2-Zoll Feldblende (46mm) dimensionierte EMS beschaffen, von einem Fachbetrieb oder Fachmann mit zentraler Steckmontierung verbinden lassen, stabiler+leichter Holzstativ drunter z.B. CZJ-Hartholzstativ - voila! Das ist eleganter als das AOK Nozomi, vielseitiger, preiswerter.

Wenn das Virus Dich erfasst, eventuell später zu 120mm aufsteigen. Entgegen der manchmal geäußerten Ansicht ist ein 2x120 ED/Apo kein blosses Spielzeug, sondern ein Universalgerät für's Leben. Erst im Gebrauch erschliessen sich die Qualitäten - das muss man erlebt haben, um es zu erfassen.

Was die Qualität der Borgs angeht, kann ich Dich beruhigen. Ich habe zwei Borg EDs, das 60er und 100er. Beide sind ganz exzellent. Das 100er hat einen Televue76 ersetzt; ich war also durchaus verwöhnt, gilt das TV76 doch als eins der besten 3-Zöller. Die Borgs sind in den deutschsprachigen Foren madig geredet worden, für mich ganz unverständlich. Jochen's Erfahrung mit zwei 125er EDs deckt sich mit meiner.

CS, Christopher
 
Hallo Christopher,

ich bin schon längere Zeit hier im Forum unterwegs, bin ab und zu auf Teleskoptreffen und Astro-Messen - auch besuche ich gelegentlich eine Sternwarte in unserer Nähe. Ich beobachte im Moment nur mit einem 25x100er Großfernglas (geliehen bis ich das "richtige" Instrument gefunden habe). Zwischenzeitlich war ich mal kurz davor mir ein Teleskop zu kaufen - bin froh daß ich es nicht getan habe, da ich mich bestimmt geärgert hätte - nicht nur des Geldes wegen. Immer wieder zieht es mich zu Doppelrefraktoren. Ich hatte mal die Gelegenheit durch solch ein Gerät zu beobachten. Seither lassen mich diese Geräte nicht mehr los. Ich habe durch einige Teleskope mit größeren und wenig größeren Öffnungen beobachten können. Sie haben mich nicht begeistern können - ich kam immer auf die Doppelrefraktoren zurück. Welch ein phantastischer Blick in die Sterne mit diesen Geräten. Daß diese nicht zum Discounterpreis zu haben sind ist klar. Qualität verlangt seinen Preis. Wenn ich mir solch ein Gerät zulege, weiß ich welche Kosten auf mich zukommen - das ist nicht das Problem.
Also: zwei Borg 89ED und zwei korrekt für volle 2-Zoll Feldblende (46mm) dimensionierte EMS beschaffen, von einem Fachbetrieb oder Fachmann mit zentraler Steckmontierung verbinden lassen, stabiler+leichter Holzstativ drunter z.B. CZJ-Hartholzstativ - voila! Das ist eleganter als das AOK Nozomi, vielseitiger, preiswerter.
Mein Problem ist z.Bsp. jemanden zu finden der Deinen Vorschlag umsetzen kann und dies auch möchte. Ich selbst bin in dieser Hinsicht was Verarbeitung von Optik betrifft nicht in der Lage.
Doppelrefraktoren von Borg wäre u.a. auch eine Alternative. Ich warte mal ab wie sich der Takahashi TSA 120 von AOK Swiss zeigt.
Apropo Virus: Das Virus hat mich bereits seit längerem erfasst. Grund dafür war wie gesagt die Möglichkeit durch solche Geräte beobachten zu können.
Wie des öfteren erwähnt: ich möchte nur aufrecht und seitenrichtig beobachten. Wer das schon mal getan hat durch solch ein Gerät zu beobachten, der weis wovon ich rede.
Ich habe mir nun über 3 Jahre Zeit gelassen und alles möglich zu hören und sehen bekommen. Nun kommt es auf ein paar Wochen hin oder her auch nicht mehr darauf an :smiley47:.

Danke für Deine Info und gute Zeit !

PS: Die APM Geräte sind immer noch bei mir im Focus


 
Lieber Erwin,

Wenn Du vor den Unwägbarkeiten des Bauens/Beauftragens zurückscheust, was ich absolut verstehe, und die Mittel vorhanden sind, würde ich ernsthaft empfehlen, zu AOK zu fahren und ein Doppelteleskop mitzunehmen, ohne weiter auf Testberichte oder derlei zu warten.

Die AOK-Geräte sind ja komplett modular, d.h. die Teleskope werden in keiner Weise modifiziert. Sie können also bei Nichtgefallen als Einzelteleskope wieder verkauft werden, und die EMS in einer anderen Konfiguration eingesetzt werden. Bei hochwertigen Teleskopen verlierst Du nur etwa 25% bei schnellen Wiederverkauf, und bist um Erfahrung reich.

Die Qualität der Taks und Borgs ist freilich über jeden Zweifel erhaben. Besser wird's kaum! Nur die etwas sperrige Montierung ist für mich persönlich nicht das Optimum, tragisch ist das aber auch nicht.

Die Qualität eines solchen Systems liegt weit über jedes verfügbare Fernglas. Allein die Möglichkeit, 2-Zoll Okulare und die volle 2-Zoll-Feldblende einzusetzen, macht so ein System weit überlegen.

Alles Gute und möglichst viel Sellenruhe bei den weiteren Überlegungen wünscht
Christopher

 
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