cfjh
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Hi
Heute hab ich die möglicherweise letzte klare Nacht nocheinmal ausgenutzt, um ein paar Beobachtungen zu machen. Durch den fast Vollmond waren die Bedingungen nicht optimal, es war aber nicht dunstig, der Mond hatte keinen Hof und auch der Himmel war wenig aufgehellt.
Zuerst habe ich den Mond selbst ins Visier genommen. Mit 35facher Vergrößerung war er noch als ganzes zu sehen; kein wabern aber viele Details. Dann auf 56fache Vergrößerng gewechselt (12.5mm Okular). Am linken Rand konnte ich noch Schatten von Kratern sehen, also nich nicht ganz Vollmond. Auch der große 'weiße' Krater im Süden (im Fernrohr Norden) war detailliert zu erkennen.
Weiterhin konnte ich am Nordwestlichen Rand einenKrater sehen, der mit dunklem Staug gefüllt war und sich auffällig von der Umgebung abhebte. Das Fernrohr verdreht das Bild, kann aber noch nicht nachvollziehen, wie die Seiten vertauscht werden ...
Dann zum Jupiter. Der Anblick war atemberaubend. Alle 4 Monde standen auf einer Seite wie an einer Perlenschnur, hab ich so noch nie gesehen. Auch war auf der gegenüberliegenden Seite ein schwacher Punkt zu erkennen, entweder ein fünfter Mond oder ein Stern, der gerade 'passig' stand.
Auf Jupiter selbst konnte ich die beiden Hauptbänder deutlich sehen.
Zuletzt noch kurz zum Saturn, der Planet und der Ring waren deutlich zu zu erkennen.
Beobachtungsort: Porta Westfalica
Zeit: 18.3.2003, ca 22:00 Uhr
Fernrohr: Bresser 76/00, Okulare 20 und 12.5 mm
Jürgen
Heute hab ich die möglicherweise letzte klare Nacht nocheinmal ausgenutzt, um ein paar Beobachtungen zu machen. Durch den fast Vollmond waren die Bedingungen nicht optimal, es war aber nicht dunstig, der Mond hatte keinen Hof und auch der Himmel war wenig aufgehellt.
Zuerst habe ich den Mond selbst ins Visier genommen. Mit 35facher Vergrößerung war er noch als ganzes zu sehen; kein wabern aber viele Details. Dann auf 56fache Vergrößerng gewechselt (12.5mm Okular). Am linken Rand konnte ich noch Schatten von Kratern sehen, also nich nicht ganz Vollmond. Auch der große 'weiße' Krater im Süden (im Fernrohr Norden) war detailliert zu erkennen.
Weiterhin konnte ich am Nordwestlichen Rand einenKrater sehen, der mit dunklem Staug gefüllt war und sich auffällig von der Umgebung abhebte. Das Fernrohr verdreht das Bild, kann aber noch nicht nachvollziehen, wie die Seiten vertauscht werden ...
Dann zum Jupiter. Der Anblick war atemberaubend. Alle 4 Monde standen auf einer Seite wie an einer Perlenschnur, hab ich so noch nie gesehen. Auch war auf der gegenüberliegenden Seite ein schwacher Punkt zu erkennen, entweder ein fünfter Mond oder ein Stern, der gerade 'passig' stand.
Auf Jupiter selbst konnte ich die beiden Hauptbänder deutlich sehen.
Zuletzt noch kurz zum Saturn, der Planet und der Ring waren deutlich zu zu erkennen.
Beobachtungsort: Porta Westfalica
Zeit: 18.3.2003, ca 22:00 Uhr
Fernrohr: Bresser 76/00, Okulare 20 und 12.5 mm
Jürgen