andre_christian
Aktives Mitglied
Hallo allerseits !
Nach ungefähr 3 Monaten wetter- und krankheitsbedingter Abstinenz vom Teleskop gab es am Sonntag kein Halten mehr. Bei gnadenlos schönen Wetter habe ich das Auto am Mittag schon vollgepackt und mir anschließend die Sonne auf den Pelz scheinen lassen; auch um dabei eine kleine To-Do Liste zu erstellen. Motiviert bis in die Haarspitzen war ich dann um 20 Uhr "vor Ort"...
Ort: Nähe Holzkirchen
Zeit: 03.02.08 20-24.00 Uhr
Gerät: 8'/f6 Dobson
fst: 5,5 in den Zwillingen
Nach Aufbau des Geräts und dem Einpacken in die Skikleidung werfe ich ein Blick in die Runde; und tatsächlich die Nacht verspricht toll und kalt zu werden ! Cassiopeia schickt sich an , im Dunst der Großstadt zu verschwinden deshalb versuche ich als erstes
M52 OH Cas zu erwischen. Ein fehlendes Objekt in meiner Messier-Sammlung. In Verlängerung der Sterne alpha und beta Cas ist er bald gefunden. Bei 114x Vergrößerung passt er bequem ins Gesichtsfeld. Ich schätze etwas mehr als 50 Mitglieder welche sich in lockerer Verteilung und ovaler Form anordnen. Die Helligkeitsverteilung ist relativ homogen, nur am Westende ist der hellste Stern angesiedelt (leicht rötlich !)Im östlichen Bereich sind 2-3 kurze Sternketten erkennbar. Der Haufen ist gut erkennbar; macht er doch bei schwacher Vergrößerung mit einem leicht nebligen Eindruck auf sich aufmerksam.
Im benachbarten Perseus versuche ich Komet Holmes zu erhaschen, aber trotz mehrmaligen Durchforsten in besagten Gebiet habe ich kein Glück.
Ich tröste mich mit den OH's im Fuhrmann
M37 OH Aur bei 92x verteilen sich mehr als 100 Sterne relativ locker im Gesichtsfeld. Zum Zentrum erfolgt eine moderate Konzentration. Die Mitglieder erscheinen gleich hell, während im SO-Bereich dunkle Zonen zu sehen sind. Auffallende Sternmuster oder -ketten sind nicht erkennbar.Weiter in nordwestlicher Richtung findet man
M 36 OH Aur im 13 Oku erkennt man nicht soviele Mitglieder wie bei M37.Diese sind aber heller und im Zentrum ebenfalls locker verteilt. An auffälligen Sternmuster erkennt man "4 Strahlen" die aus dem Haufen wegweisen. Im Gesichtsfeld erscheint ein nebliges Gebilde; es müsste sich um
IC 1931 GN/OH Aur handeln. Bei 150x löst sich die Wolke in etwa 10 Sterne auf; beim Einsatz des UHC konnte ich nicht wirklich ein Nebel feststellen.
Last not least M35 OH Aur Hier sind wieder mehr Sterne versammelt, die Helligkeitsverteilung ist ähnlich M 36. Bei 92 facher Vergrößerung erblickt man eine wahllose lockere Verteilung, wobei eine nach Norden gerichtete Sternkette auffällt.
Mein Blick fällt auf NGC 1907 OH Aur etwa 20-30 Sterne mit starker Zentrumskonzentration. In sternarmer Gegend fällt der Haufen gut auf. Ich bin nicht sicher, ob der Haufen komplett aufgelöst ist; in der Mitte erscheint er nebulös, evt. hat der Haufen sehr viel mehr Sterne..
Dann wollte ich Mars meine Aufwartung machen, mit einem Oku, welches längere Zeit auf dem Tisch lag. Beim Durchschauen hüllte sich Mars in einen Nebel !
Ah ja..Die Okus fangen an zu frieren, so wie ich auch. Also Okus in die Taschen verteilt und eine Teepause anberaumt.
Das nächste Jagdgebiet ist im Stier. Aber irgendwas hat sich verändert...ja ,die Batterie des Spiegellüfters ist am Ende. Flugs die neue Batterie angeschlossen und der Lüfter "heult" auf! Das Geräusch lässt meine "Nachbarn", die Feldmäuse , erschreckt in ihre Löcher verschwinden. Hoppla! das war nicht geplant, aber nun zu einem größeren Tier, zum Stier....
NGC 1647 OH Tau bei 90x Vergrößerung ist der Haufen gut zu erkennen, da die Umgebung sternarm ist. Etwa 30 Sterne sind locker über ein größeres Areal verteilt. Die Form ist eher rund; ohne Konzentration und markanten Sternmustern. Lediglich ein Arm in west-,bzw. östlicher Richtung sind ein Hingucker. Am Südende zeigt sich ein markanter, rötlicher Stern (Vordergrundstern ?)Viele Sterne sind gleich hell,es gibt aber auch "dunklere" Kandidaten. Ein Nebel ist nicht vorhanden !
Ein Schubs zum südlichen Stierhorn bringt mich zu M1 PN Tau erscheint bei 150x ohne UHC-Filter am besten. Es zeigt sich ein ovales Gebilde ohne scharfen Rand und ohne Details. Obwohl, bei längerer Betrachtung kristallisieren sich Gebiete aus dem Einheitsgrau heraus, welche etwas kompakter, griffiger erscheinen, vor allem im SW-Teil.
Die Zwillinge sind in guter Position und händereibend, mehr wegen der Kälte als der Vorfreude, mache ich mich an die Arbeit
alpha Gem DS "Castor" bei 150x problemlos getrennt, beide weiß, der Phasenwinkel sollte bei 100° liegen
In der Nähe sollte NGC 2371/2 der "Erdnuss-Nebel"liegen aber trotz intensiver Suche, auch unter UHC-Ersatz kein Erfolg ! Na gut...ich probiere mich am NGC 2392 dem Eskimo-Nebel, aber auch hier beiß ich mir die Zähne aus....Kinn kratzend sitze ich am Dob. Auf der linken Schulter hockt Joe Cocker:..."and I still got the blues"...und auf der rechten Schulter singen die Beatles:..."let it be"....o.k.ich ziehe mich teetrinkend zurück, dann gibt es halt keine Erdnüsse. Zuviele davon sollen bekanntlich dick machen...
Ausgehend von delta Gem bewege ich mich ostwärts bis zu
NGC 2420 OH 10-15 Sterne "hellerer Natur" bilden einen fast dreieckigen Haufen, der bei 150x am besten anzusehen ist. In westliche Richtung greift eine hakenförmige Sternkette in den Raum. Die anderen, dunkleren Mitglieder verteilen sich konzentriert, fast nebelhaft im Zentrum,Die Anzahl der Sterne ist also um einiges höher...
Nun "schnüffel" ich an Castors Fuß herum nämlich bei
M 35 OH Gem Ich glaube, hier eine Beschreibung abzuliefern hieße Eulen nach Athen zu tragen, Aber ein fantastischer Anblick ist es schon...
Im gleichen Blickfeld tauchen
IC 2156/2157 OH Gem 2 kleine "Häufchen" im Weltall auf. Bei 150x passen beide in's Oku.2157 hat mehr Sterne als der Nachbar, wobei die hellsten sich wie eine Würfel-5 anordnen. 2156 würde ich knapp 10 Sterne zusprechen und ist entsprechend unspektakulär.
An der Pollux-Linie gehts nach oben zu
zeta Gem DS gemütlich bei 92x zu trennen, beide Komponenten weiß, aber interessant ist der Helligkeitsunterschied.Der PW liegt bei 320°
Ein Abstecher in südlicher Richtung bringt mich zu
NGC 2264 OH Mon den Weihnachtsbaum pack ich diesmal in der Faschingszeit.Von dem umgebenden Nebel krieg ich nix zu sehen , genauso wenig wie von NGC 2261. Auch hier stochere ich in der Gegend herum ohne Hubbles Nebel zu erwischen....
Der Dob ist mit Reif überzogen, der rettende Tee ausgetrunken und meine Zehen haben sich in Eiswürfel "limited Edition" verwandelt und sämtliche nebligen Objekte halten mich zum Narren. Aber da fällt mein Blick auf die Jagdhunde, denn dort gib es Galaxien ! Also die klappernden Zähne zusammengebissen, ein Schwenk nach Osten auf beta CVn denn dort ist
NGC 4490 Glx CVn erscheint mir in einer W-O-Ausrichtung; das Zentrum kann ich als Lichtpunkt gut ausmachen; der Halo bleibt zu erahnen.
In einem 90° Winkel ist eine weitere Glx auszumachen, laut Kartenmaterial könnte es sich um NGC 4485 handeln, von der ich aber nur den Licht-Kern zu sehen bekomme.
Paralell zur Linie alpha-beta CVn fahre ich solange auf und ab bis ich
M 94 Glx einfange. Wow, ein echter Kracher, heller Kern gut erkennbar, mit indirektem Sehen wirkt der/das? Halo richtig sehenswert, in guten Momenten glaub ich sogar Strukturen zu erkennen; das alles bei 150x Vergrößerung.
Mit tränendem Auge und einer "ersterbenden" Taschenlampe lege ich die Marschroute von eta UMa fest zu M51. Am nächsten Tag musste ich aber feststellen,dass ich dem Duo
NGC 5198/5173 Glx aufgessen bin. Es zeigten sich bei 150x 2 neblige Lichtpunkte ohne Details, welche fast "augengleich" aus dem Oku rausschauen. Kommt selten genug vor, das mehr Augen aus dem Oku raus denn reinschauen...
Die Kirchturmuhr des Nachbardorfs schlägt Mitternacht. ich kapituliere vor der Macht der Kälte und meiner "Schau-Abstinenz", hoffe aber das Petrus uns wieder so eine Nacht beschert, denn speziell im Sternbild Zwillinge hab ich noch ein Lesezeichen.....
CS
Andi
Nach ungefähr 3 Monaten wetter- und krankheitsbedingter Abstinenz vom Teleskop gab es am Sonntag kein Halten mehr. Bei gnadenlos schönen Wetter habe ich das Auto am Mittag schon vollgepackt und mir anschließend die Sonne auf den Pelz scheinen lassen; auch um dabei eine kleine To-Do Liste zu erstellen. Motiviert bis in die Haarspitzen war ich dann um 20 Uhr "vor Ort"...
Ort: Nähe Holzkirchen
Zeit: 03.02.08 20-24.00 Uhr
Gerät: 8'/f6 Dobson
fst: 5,5 in den Zwillingen
Nach Aufbau des Geräts und dem Einpacken in die Skikleidung werfe ich ein Blick in die Runde; und tatsächlich die Nacht verspricht toll und kalt zu werden ! Cassiopeia schickt sich an , im Dunst der Großstadt zu verschwinden deshalb versuche ich als erstes
M52 OH Cas zu erwischen. Ein fehlendes Objekt in meiner Messier-Sammlung. In Verlängerung der Sterne alpha und beta Cas ist er bald gefunden. Bei 114x Vergrößerung passt er bequem ins Gesichtsfeld. Ich schätze etwas mehr als 50 Mitglieder welche sich in lockerer Verteilung und ovaler Form anordnen. Die Helligkeitsverteilung ist relativ homogen, nur am Westende ist der hellste Stern angesiedelt (leicht rötlich !)Im östlichen Bereich sind 2-3 kurze Sternketten erkennbar. Der Haufen ist gut erkennbar; macht er doch bei schwacher Vergrößerung mit einem leicht nebligen Eindruck auf sich aufmerksam.
Im benachbarten Perseus versuche ich Komet Holmes zu erhaschen, aber trotz mehrmaligen Durchforsten in besagten Gebiet habe ich kein Glück.
Ich tröste mich mit den OH's im Fuhrmann
M37 OH Aur bei 92x verteilen sich mehr als 100 Sterne relativ locker im Gesichtsfeld. Zum Zentrum erfolgt eine moderate Konzentration. Die Mitglieder erscheinen gleich hell, während im SO-Bereich dunkle Zonen zu sehen sind. Auffallende Sternmuster oder -ketten sind nicht erkennbar.Weiter in nordwestlicher Richtung findet man
M 36 OH Aur im 13 Oku erkennt man nicht soviele Mitglieder wie bei M37.Diese sind aber heller und im Zentrum ebenfalls locker verteilt. An auffälligen Sternmuster erkennt man "4 Strahlen" die aus dem Haufen wegweisen. Im Gesichtsfeld erscheint ein nebliges Gebilde; es müsste sich um
IC 1931 GN/OH Aur handeln. Bei 150x löst sich die Wolke in etwa 10 Sterne auf; beim Einsatz des UHC konnte ich nicht wirklich ein Nebel feststellen.
Last not least M35 OH Aur Hier sind wieder mehr Sterne versammelt, die Helligkeitsverteilung ist ähnlich M 36. Bei 92 facher Vergrößerung erblickt man eine wahllose lockere Verteilung, wobei eine nach Norden gerichtete Sternkette auffällt.
Mein Blick fällt auf NGC 1907 OH Aur etwa 20-30 Sterne mit starker Zentrumskonzentration. In sternarmer Gegend fällt der Haufen gut auf. Ich bin nicht sicher, ob der Haufen komplett aufgelöst ist; in der Mitte erscheint er nebulös, evt. hat der Haufen sehr viel mehr Sterne..
Dann wollte ich Mars meine Aufwartung machen, mit einem Oku, welches längere Zeit auf dem Tisch lag. Beim Durchschauen hüllte sich Mars in einen Nebel !
Ah ja..Die Okus fangen an zu frieren, so wie ich auch. Also Okus in die Taschen verteilt und eine Teepause anberaumt.
Das nächste Jagdgebiet ist im Stier. Aber irgendwas hat sich verändert...ja ,die Batterie des Spiegellüfters ist am Ende. Flugs die neue Batterie angeschlossen und der Lüfter "heult" auf! Das Geräusch lässt meine "Nachbarn", die Feldmäuse , erschreckt in ihre Löcher verschwinden. Hoppla! das war nicht geplant, aber nun zu einem größeren Tier, zum Stier....
NGC 1647 OH Tau bei 90x Vergrößerung ist der Haufen gut zu erkennen, da die Umgebung sternarm ist. Etwa 30 Sterne sind locker über ein größeres Areal verteilt. Die Form ist eher rund; ohne Konzentration und markanten Sternmustern. Lediglich ein Arm in west-,bzw. östlicher Richtung sind ein Hingucker. Am Südende zeigt sich ein markanter, rötlicher Stern (Vordergrundstern ?)Viele Sterne sind gleich hell,es gibt aber auch "dunklere" Kandidaten. Ein Nebel ist nicht vorhanden !
Ein Schubs zum südlichen Stierhorn bringt mich zu M1 PN Tau erscheint bei 150x ohne UHC-Filter am besten. Es zeigt sich ein ovales Gebilde ohne scharfen Rand und ohne Details. Obwohl, bei längerer Betrachtung kristallisieren sich Gebiete aus dem Einheitsgrau heraus, welche etwas kompakter, griffiger erscheinen, vor allem im SW-Teil.
Die Zwillinge sind in guter Position und händereibend, mehr wegen der Kälte als der Vorfreude, mache ich mich an die Arbeit
alpha Gem DS "Castor" bei 150x problemlos getrennt, beide weiß, der Phasenwinkel sollte bei 100° liegen
In der Nähe sollte NGC 2371/2 der "Erdnuss-Nebel"liegen aber trotz intensiver Suche, auch unter UHC-Ersatz kein Erfolg ! Na gut...ich probiere mich am NGC 2392 dem Eskimo-Nebel, aber auch hier beiß ich mir die Zähne aus....Kinn kratzend sitze ich am Dob. Auf der linken Schulter hockt Joe Cocker:..."and I still got the blues"...und auf der rechten Schulter singen die Beatles:..."let it be"....o.k.ich ziehe mich teetrinkend zurück, dann gibt es halt keine Erdnüsse. Zuviele davon sollen bekanntlich dick machen...
Ausgehend von delta Gem bewege ich mich ostwärts bis zu
NGC 2420 OH 10-15 Sterne "hellerer Natur" bilden einen fast dreieckigen Haufen, der bei 150x am besten anzusehen ist. In westliche Richtung greift eine hakenförmige Sternkette in den Raum. Die anderen, dunkleren Mitglieder verteilen sich konzentriert, fast nebelhaft im Zentrum,Die Anzahl der Sterne ist also um einiges höher...
Nun "schnüffel" ich an Castors Fuß herum nämlich bei
M 35 OH Gem Ich glaube, hier eine Beschreibung abzuliefern hieße Eulen nach Athen zu tragen, Aber ein fantastischer Anblick ist es schon...
Im gleichen Blickfeld tauchen
IC 2156/2157 OH Gem 2 kleine "Häufchen" im Weltall auf. Bei 150x passen beide in's Oku.2157 hat mehr Sterne als der Nachbar, wobei die hellsten sich wie eine Würfel-5 anordnen. 2156 würde ich knapp 10 Sterne zusprechen und ist entsprechend unspektakulär.
An der Pollux-Linie gehts nach oben zu
zeta Gem DS gemütlich bei 92x zu trennen, beide Komponenten weiß, aber interessant ist der Helligkeitsunterschied.Der PW liegt bei 320°
Ein Abstecher in südlicher Richtung bringt mich zu
NGC 2264 OH Mon den Weihnachtsbaum pack ich diesmal in der Faschingszeit.Von dem umgebenden Nebel krieg ich nix zu sehen , genauso wenig wie von NGC 2261. Auch hier stochere ich in der Gegend herum ohne Hubbles Nebel zu erwischen....
Der Dob ist mit Reif überzogen, der rettende Tee ausgetrunken und meine Zehen haben sich in Eiswürfel "limited Edition" verwandelt und sämtliche nebligen Objekte halten mich zum Narren. Aber da fällt mein Blick auf die Jagdhunde, denn dort gib es Galaxien ! Also die klappernden Zähne zusammengebissen, ein Schwenk nach Osten auf beta CVn denn dort ist
NGC 4490 Glx CVn erscheint mir in einer W-O-Ausrichtung; das Zentrum kann ich als Lichtpunkt gut ausmachen; der Halo bleibt zu erahnen.
In einem 90° Winkel ist eine weitere Glx auszumachen, laut Kartenmaterial könnte es sich um NGC 4485 handeln, von der ich aber nur den Licht-Kern zu sehen bekomme.
Paralell zur Linie alpha-beta CVn fahre ich solange auf und ab bis ich
M 94 Glx einfange. Wow, ein echter Kracher, heller Kern gut erkennbar, mit indirektem Sehen wirkt der/das? Halo richtig sehenswert, in guten Momenten glaub ich sogar Strukturen zu erkennen; das alles bei 150x Vergrößerung.
Mit tränendem Auge und einer "ersterbenden" Taschenlampe lege ich die Marschroute von eta UMa fest zu M51. Am nächsten Tag musste ich aber feststellen,dass ich dem Duo
NGC 5198/5173 Glx aufgessen bin. Es zeigten sich bei 150x 2 neblige Lichtpunkte ohne Details, welche fast "augengleich" aus dem Oku rausschauen. Kommt selten genug vor, das mehr Augen aus dem Oku raus denn reinschauen...
Die Kirchturmuhr des Nachbardorfs schlägt Mitternacht. ich kapituliere vor der Macht der Kälte und meiner "Schau-Abstinenz", hoffe aber das Petrus uns wieder so eine Nacht beschert, denn speziell im Sternbild Zwillinge hab ich noch ein Lesezeichen.....
CS
Andi
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