Jmeyer
Mitglied
Beobachtung vom 04.06.2011 ab 23:00 MESZ
Ich wohne am Rande von Berlin, so daß ich im Süden immer noch viel Stadtlicht/Flughafen Tegel abbekomme!
Da der Chinadobson sehr umstritten ist und ich zu den Glücklichen zähle, die einen guten bekommen habe, möchte ich darüber berichten.
Saturn:
Mit dem bloßen Auge kann ich direkt daneben Porrima 3,40 mag erkennen, im Dobson sehe ich mit 7mm Okular (93x) noch 2 Monde Titan 10,28 und Rhea 8,94 mag. Wesentlich besser ist die Beobachtung im 5mm Okular(130x), im 3,5mm ist keine Verbesserung zu erkennen.
Die Ringöffnung und der Ringschatten ist auch schon sehr gut zu sehen.
M 3
Der KH ist mit 32 mm (20x) leicht zu finden als helles Fleck. Mit 7mm (93x) ist die Auflösung am Rand des Haufens schon zu erahnen. Das 5 mm Okular löst den Rand mit Leichtigkeit auf. Ich zeichne eine Umgebungskarte und stelle später am Computer fest , dass der schwächste Stern 12,85 mag betrug bei 130x Vergrößerung.
M 94
Mit 32mm leicht gefunden und schon direkt sichtbar, bei 7 mm noch besser zusehen und eine leicht ovale Form ca.1:1,5 erkennbar.
M 51 und NGC 5195
Mit 32 mm(20,3x) gefunden und mit 13mm (50x) ist NGC 5195 zusehen . Mein SQM-L zeigt 19,72 an, dass ist mit ca. fst von 4,7mag mit meinen bloßen Auge.
DS mü Bootes
Der Dreifachstern ist schon mit 203x leicht in ein Doppelstern zu trennen.
Das 3,5mm (186x) zeigt auch noch den 2 ten >Stern aufgtrennt mit viel schwarz dazwischen und fast gleich hell auf dem ersten Blick. bei genauer Betrachtung ist der Helligkeitsunterschied (7,0/7,6 2,3“)deutlich zu sehen .
NGC 6229
Mit 13 mm noch direkt sichtbar, mit 5mm(130x)nicht aufgelöst, sondern nur als „Mottenkugel“ gesehen.
M 13
Im Gegensatz zu NGC 6229 ein sehr leicht zu findendes Objekt mit 32mm und auch viel heller.
Bei 9mm (72,2x) sehe ich schon 2/3 vom Haufen als aufgelöst.
M 101
Mein SQM-L teigt 19,92 an und mit 32 mm muß man schon etwas indirekt sehen um die Gx zu erkennen. Das 13 mm Okular bringt eine deutliche Verbesserung mit sich. Einzelheiten sind nicht erkennbar.
NGC 5907
Mit 32 mm(20,3x) nichts gesehen, dann mit 9 mm(72,2x) gefunden. aber immer nur bei indirekter Beobachtung .Etwa ein Verhältnis 1:3,5 in der Ausdehnung. SQM-L zeigt 20,04 besser wurde es in dieser Nacht auch nicht mehr. Im Uranometria steht: 10.3mag 12.6´*1.4´ 13.3mag.
M 102
Ist wieder sehr entspanntes Beobachten mit 32 mm gesichtet in einem Sternendreieck.
M 80
Im Süden sehe ich ein paar helle Sterne vom Skorpion. M 4 ist nicht zufinden- zu hell!
Aber M 80 mit 32 mm schwer, dagegen mit 5 mm viel leichter, an Auflösung in Einzelsterne ist nichts zu erkennen.
Um 1:30 MESZ die Beobachtung beendet, denn ich habe den Eindruck, dass es schon wieder heller wird.
Ich wohne am Rande von Berlin, so daß ich im Süden immer noch viel Stadtlicht/Flughafen Tegel abbekomme!
Da der Chinadobson sehr umstritten ist und ich zu den Glücklichen zähle, die einen guten bekommen habe, möchte ich darüber berichten.
Saturn:
Mit dem bloßen Auge kann ich direkt daneben Porrima 3,40 mag erkennen, im Dobson sehe ich mit 7mm Okular (93x) noch 2 Monde Titan 10,28 und Rhea 8,94 mag. Wesentlich besser ist die Beobachtung im 5mm Okular(130x), im 3,5mm ist keine Verbesserung zu erkennen.
Die Ringöffnung und der Ringschatten ist auch schon sehr gut zu sehen.
M 3
Der KH ist mit 32 mm (20x) leicht zu finden als helles Fleck. Mit 7mm (93x) ist die Auflösung am Rand des Haufens schon zu erahnen. Das 5 mm Okular löst den Rand mit Leichtigkeit auf. Ich zeichne eine Umgebungskarte und stelle später am Computer fest , dass der schwächste Stern 12,85 mag betrug bei 130x Vergrößerung.
M 94
Mit 32mm leicht gefunden und schon direkt sichtbar, bei 7 mm noch besser zusehen und eine leicht ovale Form ca.1:1,5 erkennbar.
M 51 und NGC 5195
Mit 32 mm(20,3x) gefunden und mit 13mm (50x) ist NGC 5195 zusehen . Mein SQM-L zeigt 19,72 an, dass ist mit ca. fst von 4,7mag mit meinen bloßen Auge.
DS mü Bootes
Der Dreifachstern ist schon mit 203x leicht in ein Doppelstern zu trennen.
Das 3,5mm (186x) zeigt auch noch den 2 ten >Stern aufgtrennt mit viel schwarz dazwischen und fast gleich hell auf dem ersten Blick. bei genauer Betrachtung ist der Helligkeitsunterschied (7,0/7,6 2,3“)deutlich zu sehen .
NGC 6229
Mit 13 mm noch direkt sichtbar, mit 5mm(130x)nicht aufgelöst, sondern nur als „Mottenkugel“ gesehen.
M 13
Im Gegensatz zu NGC 6229 ein sehr leicht zu findendes Objekt mit 32mm und auch viel heller.
Bei 9mm (72,2x) sehe ich schon 2/3 vom Haufen als aufgelöst.
M 101
Mein SQM-L teigt 19,92 an und mit 32 mm muß man schon etwas indirekt sehen um die Gx zu erkennen. Das 13 mm Okular bringt eine deutliche Verbesserung mit sich. Einzelheiten sind nicht erkennbar.
NGC 5907
Mit 32 mm(20,3x) nichts gesehen, dann mit 9 mm(72,2x) gefunden. aber immer nur bei indirekter Beobachtung .Etwa ein Verhältnis 1:3,5 in der Ausdehnung. SQM-L zeigt 20,04 besser wurde es in dieser Nacht auch nicht mehr. Im Uranometria steht: 10.3mag 12.6´*1.4´ 13.3mag.
M 102
Ist wieder sehr entspanntes Beobachten mit 32 mm gesichtet in einem Sternendreieck.
M 80
Im Süden sehe ich ein paar helle Sterne vom Skorpion. M 4 ist nicht zufinden- zu hell!
Aber M 80 mit 32 mm schwer, dagegen mit 5 mm viel leichter, an Auflösung in Einzelsterne ist nichts zu erkennen.
Um 1:30 MESZ die Beobachtung beendet, denn ich habe den Eindruck, dass es schon wieder heller wird.