Betonsäule

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eisen7

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Hallo
Ich habe einen 10-Zoll-Foto-Newton auf einer CGEM, total mit Gegengewichten ca. 50 kg und habe vor, das ganze fest auf eine Betonsäule zu montieren.
Zwei Fragen beschäftigen mich:
Genügt eine Betonsäule mit 25cm Durchmesser, oder ist man da schon am Limit und investiert lieber gleich in eine 30cm-Säule? Sieht ein bisschen monströs aus, ist dann gleich dick wie das Teleskop.
Zweite Frage: Auf den meisten Anleitungen und Skizzen zum Säulenbau wird das PVC-Rohr tief in das Fundament hinunter eingegossen, fast bis auf den Grund. Warum, ist mir schleierhaft: Stabilitätsvorteile gibt es dadurch kaum, da das Rohr ja in erster Linie als Schalung dient. Hingegen verhindert man durch diese Anordnung eine feste Verbindung zwischen dem unter der Säule liegenden Beton"Zylinder" mit dem Betonsockel drumherum, was die Stabilität nach meiner Meinung vermindert. Ausserdem wird die durchgehende Armierung erschwert.
Danke euch im voraus für Aufklärung!
 
Hallo ... (hier könte Dein Name stehen)

1) 25cm reichen, 30 sind besser

2) der Grind ist, das es siche einfacher herstellen lässt. Natürlich sollte man nicht so blond sein, das Rohr unten im Betonsockel nicht anzubohren bzw. nicht dafür zu sorgen, dass eben eine Verbindung zum "rest"Sockel da ist. Ich habe z.B. beim Gießen des Betons Löcher und unten auch Steine zum erhöhren mit eingefügt.

Bei meinem 10" auf CGEM mit Gegengewichten (bin aber auch bei weitem nicht bei 50kg) reicht das so.

(D)eine so stabil gebaute Säule wird m.E. nicht (D)ein Problem werden!

Gruß und viel Erfolg
Ernie

 
Hallo Namenloser,

hast du in deinem Beitrag vor 2 Tagen nicht alles verstanden??
Oder willst du dir eine andere Meinung einholen.
Dann musst du diese Frage in einem anderen Forum stellen.
Dort sind eventuell andere Teilnehmer, mit anderen Kenntnissen.
Ansonsten Arzt oder Apotheker fragen ;) ;)

Gruß Anton.
 
Hallo Ernie, hallo Anton

Danke für die Infos. Da werde ich also wohl eine 30cm-Säule giessen, in zwei Schritten, zuerst den Sockel, dabei die unteren 10-20 cm des fixierten Rohres einbetonieren (mit Bewehrung). Im zweiten Arbeitsschritt nach dem Abbinden des Betons die Säule auffüllen und die Montierungsplatte mit den Gewindestangen eintauchen.
Ich habe die Frage ein zweites Mal gestellt, weil ich erst in der falschen Abteilung (Montierung, Steuerung) gelandet bin. Und einen Namen habe ich diesmal auch.

Herzl. Gruss
Martin
 
Hallo,
grüß dich auch Martin.

Man kann die Säulen machen wie´s einem lieb ist.
Wichtig ist was oben raus guckt. Und das sollte schon eine
25 cm Betonsäule sein.
Unter der Erdoberfläche, je mehr Masse desto besser.
Ich habe zum Beispiel ein Fundament von 1,20 X 1,20m 40cm hoch.
Darauf die 25cm Säule. Fundament mit 30cm Lavaasche angefüllt.
Dann eine Holzbelag Plattform, da zittert nix.
Und ich tanze auch kein Tango bei den Beobachtungen ;) ;)
Mach mal einfach, und nur mit Beton nicht sparen.
Sonst hast du später einen " Wackeldackel " und wenig Freude dran.

Gruß Anton.
 
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Hallo Martin,
Zitat von eisen7:
...in zwei Schritten, zuerst den Sockel, dabei die unteren 10-20 cm des fixierten Rohres einbetonieren (mit Bewehrung). Im zweiten Arbeitsschritt nach dem Abbinden des Betons die Säule auffüllen und die Montierungsplatte mit den Gewindestangen eintauchen....

Genau das würde ich nicht tun, denn dann hat Deine Säule eine "Sollbruchstelle".
Es ist doch möglich, das Rohr entspr. zu unterfüttern mit Eisen für die richtige Höhe und es mit einem Gestell aus Latten in der Waage zu halten.
Im unteren Teil des Rohres, dass im Sockel steckt, machst ein paar größere Löcher rein und steckst da Bewehrungseisen durch, die seitlich rausschauen und in den Sockel ragen.
Wenn der Beton nicht zu flüssig eingefüllt wird, sackt er auch nicht ab im Rohr.
Den Montierungsadapter mit seinen Gewindestangen natürlich auch gleich mit einarbeiten.
 
Hallo Ralf
Hast recht mit der Sollbruchstelle. Aber das tiefe Rohr mit seiner Trennung von Sockel und Säule geht mir gegen den Strich; sein Zweck ist ja offenbar nur, dass der Beton nicht aus der Säule sackt. Das lässt sich wohl auch erreichen, indem man den Beton nicht zu flüssig mischt.

Rolf, das Fundament scheint mir zu wenig tief, jedenfalls da, wo ich bin, im Emmental auf 700 m.ü.M, frostet es bis unter 70cm in den Boden.

Dank und Gruss
Martin
 
Hallo Martin,

Ich seh zwar aus wie Rolf, aber du kannst ruhig Anton zu mir
sagen ;) ;)
Das mit der Fundamenttiefe musst du selbst entscheiden.
Dann buddelst halt 20cm tiefer.
Ist doch nicht mein Schweiß der da am dröppeln ist. :pfeif:

Gruß Anton.
 
Hallo Anton und andere,

hier würde ich auch gerne noch die Frage dazu stellen, was hinsichtlich der Schwingungsarmut zu sagen ist.

Anton hat ja schon den Tipp mit einer Holzplattform gegeben.
Wenn man also eine Säule mit ca. 30 cm Durchmesser gießt, ist es denn dann nicht auch so, dass die Säule trotzdem noch unerwünschte Schwingungen hat? Wie kann man so eine Holzbasis auf dem Säulenkopf am besten anbringen? Hat da jemand Tipps?

Gruß,
Claus
 
Hallo Claus

Wie ich schon schrieb, tanze ich kein Samba auf der Plattform.
Und was die Säule betrifft, gerät sie natürlich in Vibration
wenn ich dagegen schlage.
Aber wer macht soetwas wenn er beobachtet oder Fotoaufnahmen
macht.
Das ist ja als wenn ich mit ´ner Tröte durch den Wald laufe
um Wild zu beobachten oder erlegen will. :neinnein: :neinnein:

Gruß Anton.
 
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